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Investitions- controlling © Ewert/Wagenhofer 2005. Alle Rechte vorbehalten!

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Präsentation zum Thema: "Investitions- controlling © Ewert/Wagenhofer 2005. Alle Rechte vorbehalten!"—  Präsentation transkript:

1 Investitions- controlling © Ewert/Wagenhofer Alle Rechte vorbehalten!

2 9.2 Ziele n Darstellung der Koordinationsprobleme im Rahmen der Ressourcenallokation bei asymmetrischer Informationsverteilung und Interessenkonflikten n Aufzeigen der Wirkungen verschiedener Anreizmechanismen bzw Entlohnungsschemata auf die Investitionsentscheidungen und Berichterstattung von Managern n Analyse der Eignung verschiedener Beurteilungsgrößen, wie zB Residualgewinn und ROI, für die Investitionssteuerung dezentraler Bereiche n Ermittlung optimaler Beurteilungsgrößen für die Investitionssteuerung bei ausreichenden und knappen Ressourcen sowie bei nichtfinanziellen Managerinteressen

3 9.3 Investitionscontrolling n Ziel Planung Steuerung Koordination Kontrolle von Investitionsprozessen im Unternehmen Ergebnis Investitionsbudgets Erfolgsbudgets (im einperiodigen Fall) n Ziel der Investitionsbudgetierung Bestimmung der maximal verfügbaren Mittel für die einzelnen Unternehmensbereiche Bestimmung optimaler Investitionsprogramme, Investitionsvolumina

4 9.4 Vorgehensweise Basisstruktur eines Investitionsplanungsproblems und optimale Lösung Performance-Größen und Investitionsanreize Asymmetrische Information über Projekt Ausreichende Finanzmittel Ressourcen- präferenzen Knappe Finanzmittel Symmetrische Information über Projekt

5 9.5 Basisstruktur eines Investitionsprogramms n Struktur der weiteren Betrachtung Hauptaugenmerk auf personellen und sachlichen Koordinationsproblemen Zwei-Zeitpunkt-Ansätze: Planungshorizont ist eine Periode Unternehmen mit J Bereichen Investitionsvolumina I j, j = 1,...,J Zahlungsüberschuß x (sicher) am Periodenende abhängig von I j Zahlungsüberschuß x j (I j ) kennt nur Bereichsmanager genau x j streng konkav Finanzieller Mittelvorrat alternativ in Finanzanlage M zu Zinssatz i anlegbar, = 1+i Investition I j Finanzanlage M Überschuß x j (I j ) Finanzanlage M

6 9.6 Modelldarstellung Zielfunktion Finanzierungsrestriktion Nichtnegativitätsbedingung

7 9.7 Grundlegende Lösungsstruktur - first best-Lösung (1) n Struktur der optimalen Lösung (Kuhn/Tuckersche Bedingungen) > 0 Finanzierungsbeschränkung als Gleichung erfüllt

8 9.8 Grundlegende Lösungsstruktur - first best-Lösung (2) n Fall 1: Geldanlage am Kapitalmarkt Faktisch handelt es sich bei den Bereichen um eine Kapitalwertmaximierung

9 9.9 Grundlegende Lösungsstruktur first best-Lösung (3) n Fall 2: Keine Geldanlage am Kapitalmarkt Berechnung des Kapitalwerts mit dem Zinssatz 1 führt zu Maximierung

10 9.10 Grundlegende Lösungsstruktur first best-Lösung (4) n Problem Kenntnis des relevanten Zinssatzes = = 1 + i falls Finanzanlage sicher im Optimum enthalten aufgrund sehr großer Finanzmittel Vollkommener Kapitalmarkt: Auch negative Werte für M zulässig Ansonsten endogener Kalkulationszinsfuß

11 9.11 Äquivalenzdarstellung Gewinnformulierung n Gewinnformulierung ( Gewinnbeteiligungs-System) Abzug des konstanten Finanzmittelvorrats = M + I I J vom Endwert Zielfunktion wobei G j (I j ) = x j (I j ) I j Nebenbedingungen Lagrange-Multiplikator ergibt endogenen Zinssatz 1

12 9.12 Äquivalenzdarstellung Residualgewinnformulierung n Residualgewinnformulierung Ersetzen von M durch V (I I J ) Zielfunktion wobei RG j (I j, i) = x j (I j ) (1 + i)I j Nebenbedingungen Lagrange-Multiplikator ergibt Knappheitsbestandteil ; falls bekannt wäre

13 9.13 n Problem der Investitionssteuerung Dezentrale Investitionsentscheidungen durch Bereichsmanager n Anreizstruktur des Bereichsmanagers Konzentration auf Entlohnung des Managers n Annahmen: Entlohnungsschema Nur finanzielle Größen relevant: Manager maximiert Endwert der Entlohnung Keine Verbundeffekte Lineares finanzielles Anreizsystem s(b) = S + ·b ( > 0) b... Beurteilungsgröße S... Ergebnisunabhängiger Entlohnungsbestandteil n Problem: Gute Beurteilungsgrößen und deren Anreizeffekte Gewinn Residualgewinn Return on Investment (ROI) Dezentrale Investitionsentscheidungen Beurteilungsgrößen - Empirische Ergebnisse

14 9.14 Beurteilungsgröße Gewinn n Gewinn: b = G(I) Manager maximiert seine Entlohnung Maximierung der Beurteilungsgröße Gewinn Im Vergleich: Bedingung für optimales Investitionsprogramm Folge: Überinvestitionsanreize Implementierung des optimalen Investitionsprogramms durch Zentrale nicht möglich Grund: keine Berücksichtigung der Finanzerträge i M, die nur die Zentrale kennt

15 9.15 Beurteilungsgröße Residualgewinn n Residualgewinn: b = RG(I, i) Sollgewinn = I · i Verwendung des Residualgewinns führt zu optimalem Investitionsprogramm (Äquivalenzdarstellung!) n Implementierung Kein Informationsaustausch mit Zentrale nötig Investment Center geeignet Eignung Profit Center: Nash-Gleichgewicht: Manager müssen Zentrale wahrheitsgemäß informieren und Zentrale muß Summe der berichteten Residualgewinne maximieren Profit Center wesentlich umständlicher als die Lösung mit Investment Center Nash-Gleichgewicht

16 9.16 Beurteilungsgröße ROI n Beurteilungsgröße ROI n Ziel des Bereichsmanagers Maximierung der internen Verzinsung Folge: Regelmäßig Anreize zu Unterinvestition Grund: Kapitalkosten für Entscheidung irrelevant Gilt auch für moderne Kennzahlen Return on Capital Employed (ROCE) Return on Net Assets (RONA) Return on Invested Capital (ROIC)

17 9.17 Investitionsanreize des ROI Annahme: Basisinvestitionsvolumen I B, Überschüsse x B, Gewinn G B ROI = gewichteter Durchschnitt der individuellen ROI-Ziffern Investition in - Projekt mit höchstmöglicher ROI-Ziffer - Projekt mit geringstem möglichen positiven Investitionsvolumen Projekt aber vorteilhaft, sofern Verzinsung die Kapitalkosten übersteigt Auch Profit Center keine Lösung, da keine wahrheitsgemäße Berichterstattung zu erwarten. ROI wird daher nicht weiter betrachtet.

18 9.18 ROI und optimales Investitionsprogramm n ROI mißt durchschnittliche Rentabilität n Optimales Investitionsprogramm basiert auf marginaler Rentabilität Im kontinuierlichen Investitionsprojekt ist das optimale Investitionsvolumen nicht definiert, es ist I * 0 I* I* positiver Residual- gewinn Kapitalkosten Gewinn, Kapitalkosten investiertes Kapital

19 9.19 Beurteilungsgrößen bei knappen Finanzmitteln n Ressourcenverbund Dieser macht Gesamtabstimmung erforderlich Individuelle Optimierung führt idR nicht mehr zum Gesamtoptimum Anreize zu verzerrter Berichterstattung an die Zentrale Anreize der Zentrale, die Berichte umzuinterpretieren n Anreizschemata zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung Gewinnbeteiligung Groves-Schemata

20 9.20 Mißlingen eines partizipativen Prozesses Zentrale gibt Zins i vor Bereichsmanager maximiert RG(I, i) Alle Projekte werden genehmigt Zentrale erhöht Zins auf i + ( > 0 ) Bereich maximiert RG(I, i + ) Mittelbedarfe Mittelvorrat Mittelbedarfe > Mittelvorrat Zentrale senkt Mittelbedarfe < Mittelvorrat Optimale Lösung Zentrale erhöht Mittelbedarfe = Mittelvorrat Mittelbedarfe > Mittelvorrat

21 9.21 Mißlingen eines partizipativen Prozesses n Probleme Voraussetzung: wahrheitsgemäße Berichterstattung der Manager Warum dann keine direkte Übermittlung der Erfolgspotentiale? Unterschätzung der Mittelbedarfe aber uU besser: RG(i) statt RG( 1) Beispiel: J = 2 Bereiche x 1 (I 1 ) = 20 ·ln(10 · I 1 + 1) + I 1 Kapitalmarktzins = 0,1I 1 * = 159,90 x 2 (I 2 ) = 40 ·ln(5 · I 2 + 1) + I 2 Eigenmittel = 479,70I 2 * = 319,18 endogener Zins = 0,125 Residualgewinne der Bereiche bei dieser (first best-)Lösung: Annahme: Manager 1 berichtet in Runde 1 Bedarf von 150, Manager 2 Bedarf von 310: = 460 < 479,70 Zentrale übernimmt Lösung, i = 0,1 Falsche Berichterstattung für beide Manager besser!

22 9.22 Versagen des Weitzman-Schemas Beispiel (1) Gegeben: J = 2 Bereiche Mittelvorrat : 600 i = 10% Investitionsvolumina diskret in Tranchen von je 200 variierbar Finanzielle Mittel je Bereich maximal 800 Grenzrendite = x j ( I j )/ I j 1 Lösung durch Zentrale bei vollständiger Information 200 Geldeinheiten an Bereich 1, 400 Geldeinheiten an Bereich 2 Endwert = 790

23 9.23 Versagen des Weitzman-Schemas Beispiel (2) Lösung bei asymmetrischer Information Annahme: Manager wissen, daß Renditen der Tranchen von Bereich 1 höchstens 45% Renditen der Tranchen von Bereich 2 höchstens 25% Entlohnung Wahrheitsgemäße Berichterstattung führt zu

24 9.24 Versagen des Weitzman-Schemas Beispiel (3) Annahme: Manager 1 berichtet (nicht wahrheitsgemäß) Grenzrendite der ersten drei Tranchen damit oberhalb 25% Bei einem wahren Bericht von Manager 2 erhält Bereich 1 alle Finanzmittel Entlohnung

25 9.25 Gewinnbeteiligung (1) n Jeder Bereichsmanager erhält Anteil am Gesamtgewinn G j (I j ) = x j (I j ) I j... Gewinn des Bereiches j beim Investitionsvolumen I j n Zentrale maximiert den ihr verbleibenden Endwert

26 9.26 Gewinnbeteiligung (2) n Es existiert ein Nash-Gleichgewicht mit wahrheitsgemäßer Berichterstattung und Maximierung des berichteten Unternehmensgesamtgewinns durch Zentrale Die Zentrale maximiert Optimale Politik für Manager des Bereichs n uU weitere Nash-Gleichgewichte (suboptimale Kapitalallokation) Gewinnbeteiligung funktioniert auch auf Basis des Residualgewinns

27 9.27 Gewinnbeteiligung Beispiel Gegeben: J = 2 Bereiche Bereich 1: Rendite = 15% oder 25%, Wahrscheinlichkeit jeweils 50% Bereich 2: Rendite = 20% oder 40%, Wahrscheinlichkeit jeweils 50% Zinssatz i = 0,1 Optimale Kapitalallokation

28 9.28 Gewinnbeteiligung Beispiel (2) Weiteres Nash-Gleichgewicht Manager 2 berichtet stets 20%. Information von Manager 1 = 15% Bericht von 15% streng optimal Information von Manager 1 = 25% Das Paar (15%; 20%) ist ein Nash-Gleichgewicht, induziert jedoch mit ex ante Wahrscheinlichkeit von 0,25 für Kombination (25%;20%) eine suboptimale Kapitalallokation!

29 9.29 Groves-Schema n Beurteilungsgröße: spezifische Gewinnsumme Manager des Bereichs n erhält Anteil an Summe aus Gewinn seines Bereichs und berichteten Gewinnen der anderen Bereiche Wahrheitsgemäße Berichterstattung für jeden Bereichsmanager dominant beste Politik Zentrale maximiert Summe der berichteten Gewinne Formulierung auf Basis von Residualgewinnen möglich Mehrdeutige Situationen möglich Abkehr vom Grundsatz der Controllability sowohl bei Gewinnbeteiligung als auch bei Groves (dafür kein Bereichsegoismus)

30 9.30 Nash-Gleichgewichte und Dominanz n Dominant beste Politik Führt für jeden möglichen Zustand wenigstens zur gleichen Zielerreichung wie andere Alternativen Beispiel 1: Aktionen 2 für beide Akteure dominant Nash Gleichgewicht Beispiel 2: Trotz Dominanz ein zweites Nash-Gleichgewicht

31 9.31 Absprachen beim Groves-Schema Beispiel Gegeben: J = 2 Bereiche Bereich 1: Rendite = 15% oder 25%, Wahrscheinlichkeit jeweils 50% Bereich 2: Rendite = 20% oder 40%, Wahrscheinlichkeit jeweils 50% Zinssatz i = 0,1 Entlohnung bei wahrheitsgemäßer Berichterstattung Absprache zwischen den Bereichsleitern (15%; 20%): Meldet Manager 2 40%, ändert sich dessen Entlohnung nicht und Manager 1 wird höher entlohnt Seitenzahlungen zwischen den Bereichsleitern (25%; 20%): Meldet Manager 2 40% und leistet Manager 1 Ausgleich an Manager 2, erfahren beide Manager eine Verbesserung auf

32 9.32 Groves Schema Empirische Ergebnisse Experiment mit 72 Studenten der BWL (Waller/Bishop, 1990) Beantwortung von Fragen auf Skala von 0: "stimmt nicht" bis 10: "stimmt völlig 1.Nach zehn Budgetierungsrunden habe ich vollständig verstanden, was ich tun mußte, um meinen Bonus zu maximieren: 6,66 Punkte Wird der Bonus am Bereichsbruttogewinn bemessen, ist die Antwort 8,78 Punkte 2.Nach zehn Budgetierungsrunden war mein Ziel, das zu tun, was am besten für das Unternehmen insgesamt ist:4,07 Punkte 3.Die Art, wie meine Leistung beurteilt wurde, war fair:5,66 Punkte 4.Wie ist der Bonus für das Nennen einer zu geringen oder zu hohen Rendite (Anzahl der Antworten von 23 antwortenden Studenten): Verzerrung der Rendite: zu geringzu hoch Effekt auf den Bonus: keiner79 Erhöhung77 Verringerung97

33 9.33 Ressourcenpräferenzen des Managers n Nutzenfunktion des Managers: U A = · I + s(b) = · I + · b n Beurteilungsgröße: Residualgewinn Problem: Verwendung des Kapitalmarktzinses i führt zu Überinvestition! Lösung: Modifizierter Zinssatz = i + / Sollgewinn = · i Zielerreichung des Managers Empirische Untersuchung (Ross 1986): Tatsächliche Kapitalkosten etwa 15%, verrechnete Kapitalkosten bis zu 60%!

34 9.34 Ressourcenpräferenzen Implementierung n Investment Center-Organisation Optimum für die Zentrale gewährleistet n Profit Center-Organisation Zentrale fehlt Anreiz, die Summe der zu i berechneten Residualgewinne zu maximieren Zentrale maximiert zufallenden Endwert nach Zins = i + / Zentrale hat zusätzlichen Vorteil · I j und präferiert daher Überinvestition Lösungsmöglichkeit Bindungsmechanismen, zB Führungsgrundsätze

35 9.35 Alternative Ansätze der Investitionsbudgetierung Problem: Festlegung des Investitionsvolumens einer Sparte Keine Finanzbeschränkung Maximaler Zahlungsüberschuß der Sparte: Rendite (ROI) variiert mit Zustand = 1,..., Zahlungsüberschuß am Periodenende Annahme: Zentrale kennt vorliegenden Zustand Annahme: Nur Spartenmanager kennt Zustand Optimales Investitionsvolumen: Bei Bericht von ROI = 0,1 erhält Bereich 1.254,55 und kann Slack behalten Ausweg: Erhöhung der Renditeanforderungen für positive Investitionsvolumina

36 9.36 Ressourcenpräferenzen und knappe Finanzmittel n Gewinnbeteiligung-System auf Basis des modifizierten Residualgewinns modifizierter Zinssatz = i + / Ziel des Managers Maximierung der Summe der Residualgewinne

37 9.37 Ressourcenpräferenzen und knappe Finanzmittel n Ziel der Zentrale: Auch Maximierung der Summe der Residualgewinne? Grundsätzlich bestehen Überinvestitionsanreize aufgrund des modifizierten Zinssatzes Problem gemildert durch knappe Finanzmittel Annahme: Gesamter Mittelvorrat durch Realprojekte erschöpft Zentrale maximiert tatsächlich Summe der Residualgewinne

38 9.38 Ressourcenpräferenzen und knappe Finanzmittel n Lösung Spartenspezifische modifizierte Zinssätze j Erforderlich bei unterschiedlicher Intensität der Ressourcenpräferenzen Bei gleichen fixen und variablen Entlohnungsparametern folgt n Groves-Schema Analoge Probleme wie beim Gewinnbeteiligungs-System n Über- und Unterinvestitionsanreize möglich Kapitalkostenerhöhungen führen zur Milderung von Interessenkonflikten zwischen Zentrale und Spartenmanagern n Bindungsmechanismen von Bedeutung

39 9.39 Beurteilungsgrößen Empirische Ergebnisse Befragung von 620 der größten amerikanischen Industrieunternehmen (Reece/Cool 1982) Investment Center oder Profit Center? Wenigstens zwei Investment Center 74% Ausschließlich Profit Center 21,8% Weder Profit Center noch Investment Center 4,2% Verwendung von Investment Centers mit der Unternehmensgröße (gemessen am Umsatz) streng positiv korreliert. ROI oder Residualgewinn? Ausschließlich ROI 65% ROI und Residualgewinn 28% Ausschließlich Residualgewinn 2% Andere Maßgrößen oder keine Antwort 5%

40 9.40 Nash-Gleichgewichte (1) Zweipersonen-Fall Zwei Akteure i, i = 1,2 Aktionen a i Aktionsraum A i Nutzenfunktionen U i Nash Gleichgewicht ist ein Paar (a 1 *, a 2 *) so daß: Beispiel 1: Genau ein Nash-Gleichgewicht Beispiel 2: Mehrere Nash-Gleichgewichte

41 9.41 Spieler 1 wählt im Gleichgewicht zu 71,875% a 1 und zu 28,125% a 2. Spieler 2 wählt im Gleichgewicht zu 25% a 1 und zu 75% a 2. Nash-Gleichgewichte (2) n Beispiel 3: Kein Nash-Gleichgewicht in reinen Strategien n Gleichgewicht in gemischten Strategien Für jeden Akteur müssen sich Wahrscheinlichkeiten der Aktionenwahl so einstellen, daß der jeweils andere Spieler hinsichtlich der erwarteten Zielerreichung seiner Aktionen indifferent wird. n Wahrscheinlichkeit für Aktion j des Akteurs i


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