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Akademie für Sexuelle Gesundheit (AfSG)

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Präsentation zum Thema: "Akademie für Sexuelle Gesundheit (AfSG)"—  Präsentation transkript:

1 Akademie für Sexuelle Gesundheit (AfSG)
Elia Bragagna Normal ist mehr als wir uns eingestehen GYN-ALLROUND Fuerteventura 15. Februar 2015 Akademie für Sexuelle Gesundheit (AfSG)

2 Was ist NORMAL? Um uns bestehen zeitgleich
mehrere soziale Strukturen mit eigenen Normwerten. Familie Nachbarschaft Schule Freundeskreis Beruf Stadt/Land Unmittelbare Medienwelt Internationale Medienwelt…

3 Aufgabe von sozialen Normen
Strukturieren die Erwartungen der Interaktionspartner so , dass Handlungen und Reaktionen grob vorhersehbar sind. regeln das komplexe soziale Miteinander geben Sicherheit engen aber eventuell auch die Verhaltensmöglichkeiten ein

4 Was ist NORMAL? Je enger ein System ist,
desto sicherer können sich die einzelnen Personen dieses Systems sein, was normal und erlaubt ist und was nicht. Gegenüber ist von ähnlichen Normvorstellungen geprägt, hat ähnliche (sexuelle) Erwartungen an sein Gegenüber.

5 ( unterliegen einem Wandel
(Sexuelle) Normen ( unterliegen einem Wandel

6 sexuelle Normen im Wandel
Der eheliche Akt: Entartung, Krankheit, Verderben der Unversehrtheit, Grund für Widerwillen und Abscheu  „zwei Zwecke der Ehe“: Kinderzeugung Vermeidung von Unzucht Thomas von Aquin 1274 Ranke Heinemann U, Eunuchen für ein Himmelreich 1988, Verlag Heyne

7 sexuelle Normen im Wandel
„Die eheliche Copula muss selbst unter Lebensgefahr geleistet werden.“ „Eher muss die Frau zugeben, dass sie getötet wird, als dass ihr Mann sündigt“. Erzbischof Langton von Canterbury (1228) Ranke Heinemann U, Eunuchen für ein Himmelreich 1988, Verlag Heyne

8 sexuelle Normen im Wandel
„Masturbierende gehen der Liebe Gottes verlustig“ 1975 Papst Paul VI ,„zu einigen Fragen der Sexualethik“, Uta Ranke Heinemann, 1988 Eunuchen für ein Himmelreich, Verlag Heyne

9 sexuelle Normen im Wandel
Therapievorschläge bei anhaltendem Masturbationsdrang Klitorisektomie …weil diese zu Hysterie, Epilepsie und Krampfadern führt Isaac Baker Brown, 1858 Präsident der Medical Society in London Gustav Braun, 1863, Compendium der Frauenkrankheiten

10 sexuelle Normen im Wandel
der Frau war nur die „Position unten“ gestattet „Schlimmer als Inzest, Vergewaltigung und Ehebruch sind… …Selbstbefriedigung, Verkehr mit Tieren, Homosexualität, Anal- und Oralverkehr Coitus interruptus.“ Thomas von Aquin 1274 Ranke Heinemann U, Eunuchen für ein Himmelreich , Verlag Heyne 1988

11 sexuelle Normen im Wandel
„Es ist besser, wenn eine Frau mit ihrem eigenen Vater auf natürliche Weise Verkehr hat, als mit ihrem eigenen Mann wider die Natur“ Bernhard von Siena (1444) Ranke Heinemann U, Eunuchen für ein Himmelreich , Verlag Heyne 1988

12 sexuelle Normen im Wandel
Anal- oder Oralverkehr galten oft schwerer als Abtreibung, ja sogar schwerer als Mord. Kirchenbuße Oralverkehr: 7–15 Jahre oder lebenslängliche Vorsätzlicher Mord: 7 Jahre Kirchenbuße Sex angelsächsischen Bußbuch (aus den Jahren 690 – 710)10 Ranke Heinemann U, Eunuchen für ein Himmelreich , Verlag Heyne 1988

13 sexuelle Normen im Wandel
NS-Zeit und Homosexualität 1936 schuf der Reichsführer-SS Heinrich Himmler die Reichszentrale zur Bekämpfung der Homosexualität und Abtreibung. Ranke Heinemann U, Eunuchen für ein Himmelreich 1988, Verlag Heyne

14 sexuelle Normen im Wandel
16. August 1971 wurde in Österreich das Totalverbot für homosexuelle Handlungen aufgehoben

15 sexuelle Normen im Wandel

16 Normen unterliegen einem schnellen Wandel
Normen der Großeltern

17 Normen der Großeltern Sexualität als Liebesbezeugung und Reproduktionsakt Die Dimension der Lust wurde zwar gelebt, aber im Geheimen.

18 Normen der Großeltern Klare Rollenverteilung Mann
Mann ist schwer Herr seines Triebes („er kann nicht anders“) Frau hat keine eigenen sexuellen Wünsche gibt sich dem Mann hin

19 Normen der Großeltern Klare Rollenverteilung Mann
gesamte „Startenergie“ für eine (sexuelle) Annäherung Frau Lässt sich darauf (als Ehefrau) ein

20 Klare Rollenverteilung
Normen der Großeltern Klare Rollenverteilung „richtige Mann“ „richtige Frau“ sexuelle Identität &

21 Normen der Großeltern Sexuelle Mythen

22 Sexuelle Mythen der Männer I
Echte Männer haben keine sexuellen Probleme Beim Sex geht es um den steifen Penis Männer können/wollen jederzeit und solange sie wollen Beim Sex zeigt ein wirklicher Mann was er kann Ein Mann muss seine Frau ein Erdbeben erleben lassen Zilbergeld B, Die neue Sexualität der Männer, dgvt-Verlag, 1994

23 Sexuelle Mythen der Männer II
Sex ist gleich Geschlechtsverkehr Jede Berührung ist sexuell oder sollte zu Sex führen Guter Sex ist spontan. Da gibt es nichts zu planen/bereden Ein guter Liebhaber bringt eine Frau zum Orgasmus Wir sind aufgeklärte Leute und fühlen uns wohl beim Sex Zilbergeld B, Die neue Sexualität der Männer, dgvt-Verlag, 1994

24 Sexuelle Mythen der Frauen I
Beim Sex zählt nur Leistung (=erreichter Orgasmus) Beim Sex übernimmt die Frau Führung und Verantwortung Eine Frau ist immer bereit und will immer Sexualität sollte natürlich und spontan sein Jeder Körperkontakt muss zu Sex führen Susanne Philippsohn et. al., Sexuelle Befriedigung und Sexualmythen bei Frauen, 2002

25 Sexuelle Mythen der Frauen II
Die Frau ist beim Sex passiv/der Mann bestimmt Die Frau ist zur Befriedigung des Mannes da Den Orgasmus müssen beide gleichzeitig erreichen Sexualität ist etwas Unreines, Schmutziges Sexualität ist gleich Geschlechtsverkehr Susanne Philippsohn et. al., Sexuelle Befriedigung und Sexualmythen bei Frauen, 2002

26 Normen der Großeltern Klare Rollenverteilung „richtige Mann“
„richtige Frau“ sexuelle Identität Schaffte Sicherheit im Umgang mit unberechenbarem Thema & entspannte

27 sexuelle Normen im Wandel
Sexualwissenschaft hinterfragt geltende Sexualnormen

28 Prävalenz paraphilie-assoziierter Erregungsmuster
auf verschiedenen Erlebniswelten bei Männern Begleitphantasie bei der Selbstbefriedigung [2] Nicht menschliche Objekte (z.Bsp. Stoffe, Schuhe…) 26.0% [1] Heimliches Beobachten von Intimsituationen 24.1% [3] Quälen anderer Personen 19,6% [4] Gedemütigt werden 13,4% [5] Berühren fremder Personen in der Öffentlichkeit 7,0% [6]Kindliche Körper N 373 5,9% Ahlers et al., How unusual are the contents of paraphilias.prevalence of paraphilia associated sexual arousal patterns, J SexMed 2009

29 Prävalenz paraphilie-assoziierter Erregungsmuster
auf verschiedenen Erlebniswelten bei Männern Sexualverhalten [2]Nicht menschliche Objekte (z.Bsp. Stoffe, Schuhe…) 24.1% [1]Heimliches Beobachten von Intimsituationen 17.7% Das Sexwissen über Frauen [3] Quälen anderer Personen 15,3% [4] Gedemütigt werden 12,1% [5] Berühren fremder Personen in der Öffentlichkeit 6,4% [6] Kindliche Körper N 373 3,8% Ahlers et al., How unusual are the contents of paraphilias.prevalence of paraphilia associated sexual arousal patterns, J SexMed 2009

30 sexuelle Normen im Wandel
„weiblich, sinnlich, lustvoll“ Gefahr „wissenschaftlich belegter“ NORMEN Das Sexwissen über Frauen

31 Sexualität im Alter > 1 X Sex/Woche Männer 40 - 49 > 93% 70 - 80
> 53% Frauen > 88% > 21% Nicolosi A. et al.; Sexual behavior and sexual dysfunctions after age 40, Urology. 2004

32 Sexuelles Verlangen (%)
Alter 75+ Männer 100.0 97.7 98.7 94.7 79.2 Frauen 96.3 95.2 89.0 94.1 87.3 77.0 51.5 UnterscSlide4: Frauen 641 Männer 857 N: 1498 Sexualmedizin: erektile Dysfunktion im Fokus, 22. – 23. Oktober 2010 Bucher T et al. ;;Sexualität in der zweiten Lebenshälfte. Verlag Psychosozial, Gießen  2001

33 Wunsch nach Geschlechtsvekehr
Alter 75+ Männer 98.9 100.0 96.6 98.7 99.1 88.9 61.2 Frauen 97.5 96.2 90.1 92.4 82.5 64.4 46.7 N: 1498 Sexualmedizin: erektile Dysfunktion im Fokus, 22. – 23. Oktober 2010 Bucher T et al. ;;Sexualität in der zweiten Lebenshälfte. Verlag Psychosozial, Gießen  2001

34 Mythos „reifer Orgasmus“
„vaginal orgastische“ Frauen sind sexuell selbstbewusster mental gesünder UnterscSlide4: Frauen 641 Männer 857 Frauen mit „vaginalem Orgasmus“, erreicht durch penile Stimulation haben eine bessere Beziehung S. Brody, et al, A Woman's History of Vaginal Orgasm is Discernible from Her Walk. 2008, J Sex Medi

35 Mythos „reifer Orgasmus“
Nur 4%erleben rein vaginal einen Orgasmus! klitoral & vaginal 52% klitoral 30% überholte Definition N: 575 A. Lehmann et al, 2003, Sexuologie 10

36 Mythos „reifer Orgasmus“
9 von 10 Frauen spielen ihrem Mann einen Orgasmus vor davon 10% ein Leben lang Anja Lehmann et al, 2004

37 Masturbation schützt vor Prostatakarzinom
>5 mal pro Woche masturbieren (20 -30a) senkt das Risiko an Prostatakarzinom zu erkranken um ein Drittel. GG Giles et al, Sexual factors and prostate cancer, BJUI 2003

38 Härtegrad des Penis „Je härter der Penis,
desto größer die sexuelle Zufriedenheit und das emotionale Wohlbefinden“ F. Montorsi et al, Erectile function and assessments of erection hardness correlate positively with measures of emotional well-being, sexual satisfaction, … Urology, 2006

39 Statistiken zu Vorspiel und Orgasmus-Häufigkeit
Vorspieldauer bei Frauen, die IMMER zum Orgasmus kommen 19 Minuten Sexual Wellbeing Global Survey 07/08

40 Statistiken zu Vorspiel und Orgasmus-Häufigkeit
GV-Dauer bei Frauen, die IMMER zum Orgasmus kommen 22 Minuten Sexual Wellbeing Global Survey 07/08

41 Statistiken zu Vorspiel und Orgasmus-Häufigkeit
Durchschnittliche GV-Dauer beim Mann 5, 4 Minuten MD Waldinger et al., A multinational population survey of intravaginal ejaculation latency time, J Sex Med 2005

42 Erweiterung der sexuellen Normen?
Neue mediale Normen Erweiterung der sexuellen Normen?

43 Neue Studie: Guter Sex macht glücklich
Neue mediale Normen Neue Studie: Guter Sex macht glücklich Toller Sex bringt 71% der Österreicher gute Laune.

44 Neue mediale Normen Bis zu 20 Prozent der Österreicher geben sich regelmäßig SM-Praktiken hin. NEWS 2012

45 Studie: Österreicher haben oft (115X/Jahr) Sex
Neue mediale Normen Studie: Österreicher haben oft (115X/Jahr) Sex aber nur kurz (16,9min) Durex Global Survey 2007

46 Neue mediale Normen

47 Neue mediale Normen „Neue mediale Normen“
96% aller Jungs und 76% aller Mädchen onanieren! Beratung zum Oralsex, Analsex, Fetische… „Neue mediale Normen“ Sexualmedizin: erektile Dysfunktion im Fokus, 22. – 23. Oktober 2010 BRAVO 2011

48 Jungend & Pornographie
93 % Mädchen: * 61 % * zwischen 16 und 19 47 % der männlichen Jugendlichen sehen fast täglich Pornos an 70 % höchstens einmal im Monat oder noch seltener. Instituts für Publizistik der Uni Mainz , 2010

49 Jungend & Pornographie
Instituts für Publizistik der Uni Mainz , 2010

50 Jungend & Pornographie
Themen (Ausschnitt) Oralsex Analsex Normal? cumshot fisting Genitalbehaarung Rollenspiele Penisgröße Stellungen Gangbang Aussehen der Vulva pervers?

51 „Zwei Seitensprung-Agenturen können wir Ihnen wärmstens empfehlen!“
Neue mediale Normen Seitensprungbörsen „Zwei Seitensprung-Agenturen können wir Ihnen wärmstens empfehlen!“  Tests für Österreich: Kontaktanzeige, Singlebörse, Partnervermittlung, Seitensprung, Blinddate ...  Kostenloser Vergleich von Kontaktanzeigen- Sites, Seitensprung-/Blinddate-Services, Partnervermittlungen

52 Normen und die Konsequenzen für die Sexualität
für den einen ist das gesellschaftlich Erlaubte, Vertraute & als normal Anerkannte erregend/erotisierend … … für den anderen das Unbekannte, Verbotene,

53 Warum der Unterschied?

54 Neuroplastizität & Sexualität
Anpassungsvorgänge im ZNS an die Lebenserfahrungen eines Organismus PDE5-Inhibitors Are a Prime Target for Counterfeiters Key Points1 Sexual health medications (eg, PDE5-inhibitors) are a prime target for counterfeiting due to their relatively high cost (high profit margin) and embarrassment associated with the use of these medications Most of the counterfeit PDE5-inhibitors in the US enter the market via illicit distribution by fraudulent Web sites Although Internet pharmacies are highly convenient in that they allow patients to fill their prescription at their convenience regardless of store hours, they also enable patients to bypass the traditional doctor-patient relationship and its safeguards, creating an opportunity for drug abuse and/or unchecked medication interactions and side effects Dorsey PH, Hellstrom WJG. The illicit sale of medications for the treatment of erectile dysfunction. Medscape Urol. Posted 12/11/2007. U. Hartmann et al., Neurobiologie psychischer Störungen, 2006 D. Vaitl et al, Neurobiologie in der Psychotherapie, 2003, Schattauer, Stuttgart 54 54

55 Neuroplastizität & Sexualität
amygdalae Wir sind sexuell das Ergebnis von dem, was wir erfahren durften und die Konsequenzen daraus…

56 Neuroplastizität & Sexualität

57 Wir sehnen uns nach der Spannung der Verliebtheitsphase…
Cortisol  Dopamin  Noradrenalin  Testosteron  Frau, Mann Serotonin

58 …fürchten die sexuelle Langeweile
Neuropeptid aus der Gruppe der Proteohormone wird im Nucleus paraventricularis und zu einem geringen Teil im Nucleus supraopticus (beides Kerngebiete im Hypothalamus) gebildet. Calvin Coolidge 30th President of the USA ( )

59 …stellt uns vor eine schwierige Aufgabe
Sexualität befreit von religiösen/kulturellen Wertvorstellungen… …stellt uns vor eine schwierige Aufgabe Wir müssen für uns selbst definieren, was normal, lustvoll und befriedigend ist, & (dürfen) dazu stehen.

60 Gesellschaftlich akzeptierte sexuelle Bandbreite
Bei uns gilt als „sexuell akzeptabel“, wenn durch normabweichende Bedürfnisse kein persönliches Leid entsteht & wenn nicht andere zum Opfer dieser Neigungen gemacht werden.

61 Sexuelle Bandbreite … beinhaltet viele Themen,
denen sich jeder einzelne von uns im Laufe seiner sexuellen Entwicklung stellen muss.

62 nach C. Ahlers, G. Schaefer, K. Beier et al.
Dimensionen der Sexualität Lust Reproduktion Beziehung nach C. Ahlers, G. Schaefer, K. Beier et al.

63 die sexuelle Präferenz
präferiertes Geschlecht präferiertes Alter präferierte Art und Weise nach C. Ahlers, G. Schaefer, K. Beier et al.

64 sexuellen Erlebens/Verhaltens
sexuelles Selbstkonzept sexuelle Phantasien sexuelles Verhalten nach C. Ahlers, G. Schaefer, K. Beier et al.

65 Es gibt keine Norm-Menschen!
Es gibt nur Individuen, die sich mit einer großen Auswahl an Spielmöglichkeiten, je nach Bedürfnis, aufeinander einlassen können.

66 konkretes sexuelles Verhalten
Masturbation extragenitale sexuelle Interaktion genitale Stimulation nach C. Ahlers, G. Schaefer, K. Beier et al.

67 Die sexuelle Vielfallt
Palette an Möglichkeiten macht die individuelle Sexualität aus. Jurassic Brain (Mediated Urethral System for erection Basisberatung kann bei ¼ bis 1/3 der Fälle die Lösung bringen Beier: Sexualmedizin Seite:317 Ziel Patientin Möglichkeit zu geben, über Ihre Sexualität zu sprechen Beginn: Patientin ausgerichteter Teil: Was ist aktives Zuhören: Warten, Spiegelung, Rückfragen, Zusammenfassen Patientin wird ermuntert ihre Geschichte zu erzählen Mitteilen schafft Emotionale Erleichterung Basis für therapeutische Beziehung Arztteil mit spezifischen Fragen: Der Patientin dadurch helfen, Ihre (Wert)Vorstellungen von Sexualität, Leidenschaft, Intimität, Bindung zu klären und auszudrücken Was glaubt sie sind die Vorstellungen des Partners? Passen diese zusammen? Über Realität und Vielfalt der menschlichen Sexualität informieren Bsp.: Hinterfragen von Mythen, Häufigkeiten von Sexualstörungen, typische Probleme in verschiedenen Lebensphasen Allgemeine Ratschläge zur Lebensführung (bio – psycho-soziale Stressoren) Plissit (akronym) Jack Annon entwickelt, einem klinischen Psychologen in Honolulu/Hawaii, um zu belegen, dass eine intensive Therapie nicht bei allen Sexualproblemen erforderlich ist P: Permission (Erlaubnis) LI: Limitid Information (begrenzte Information) SS: Specific Suggestions (konkrete Vorschläge) IT: Intensive Therapie P: Permission (Erlaubnis Für normal erklären von Denk-und Verhaltensweisen, Schuldgefühle auflösen Oft genügen genaue anatomische und physiologische Auskünfte, um Patienten wieder sexuell funktionsfähig zu machen. Es ist durchaus nicht selten, dass Patienten falsche sexuelle Vorstellungen und Erwartungen hegen, und in diesen Fällen ist eigentlich wenig mehr als Aufklärung erforderlich. erfordert praktische Hinweise oder Übungen, die auf ein besonderes Problem zugeschnitten sind. Sie können vom Patienten oder dem Patientenpaar selbst durchgeführt werden. (Viele der von Masters und Johnson empfohlenen Übungen gehören hierzu.) Cultural Brain 67

68 Selbstbefriedigung (Mediated Urethral System for erection Basisberatung kann bei ¼ bis 1/3 der Fälle die Lösung bringen Beier: Sexualmedizin Seite:317 Ziel Patientin Möglichkeit zu geben, über Ihre Sexualität zu sprechen Beginn: Patientin ausgerichteter Teil: Was ist aktives Zuhören: Warten, Spiegelung, Rückfragen, Zusammenfassen Patientin wird ermuntert ihre Geschichte zu erzählen Mitteilen schafft Emotionale Erleichterung Basis für therapeutische Beziehung Arztteil mit spezifischen Fragen: Der Patientin dadurch helfen, Ihre (Wert)Vorstellungen von Sexualität, Leidenschaft, Intimität, Bindung zu klären und auszudrücken Was glaubt sie sind die Vorstellungen des Partners? Passen diese zusammen? Über Realität und Vielfalt der menschlichen Sexualität informieren Bsp.: Hinterfragen von Mythen, Häufigkeiten von Sexualstörungen, typische Probleme in verschiedenen Lebensphasen Allgemeine Ratschläge zur Lebensführung (bio – psycho-soziale Stressoren) Plissit (akronym) Jack Annon entwickelt, einem klinischen Psychologen in Honolulu/Hawaii, um zu belegen, dass eine intensive Therapie nicht bei allen Sexualproblemen erforderlich ist P: Permission (Erlaubnis) LI: Limitid Information (begrenzte Information) SS: Specific Suggestions (konkrete Vorschläge) IT: Intensive Therapie P: Permission (Erlaubnis Für normal erklären von Denk-und Verhaltensweisen, Schuldgefühle auflösen Oft genügen genaue anatomische und physiologische Auskünfte, um Patienten wieder sexuell funktionsfähig zu machen. Es ist durchaus nicht selten, dass Patienten falsche sexuelle Vorstellungen und Erwartungen hegen, und in diesen Fällen ist eigentlich wenig mehr als Aufklärung erforderlich. erfordert praktische Hinweise oder Übungen, die auf ein besonderes Problem zugeschnitten sind. Sie können vom Patienten oder dem Patientenpaar selbst durchgeführt werden. (Viele der von Masters und Johnson empfohlenen Übungen gehören hierzu.) 68

69 Selbstbefriedigung (Mediated Urethral System for erection Basisberatung kann bei ¼ bis 1/3 der Fälle die Lösung bringen Beier: Sexualmedizin Seite:317 Ziel Patientin Möglichkeit zu geben, über Ihre Sexualität zu sprechen Beginn: Patientin ausgerichteter Teil: Was ist aktives Zuhören: Warten, Spiegelung, Rückfragen, Zusammenfassen Patientin wird ermuntert ihre Geschichte zu erzählen Mitteilen schafft Emotionale Erleichterung Basis für therapeutische Beziehung Arztteil mit spezifischen Fragen: Der Patientin dadurch helfen, Ihre (Wert)Vorstellungen von Sexualität, Leidenschaft, Intimität, Bindung zu klären und auszudrücken Was glaubt sie sind die Vorstellungen des Partners? Passen diese zusammen? Über Realität und Vielfalt der menschlichen Sexualität informieren Bsp.: Hinterfragen von Mythen, Häufigkeiten von Sexualstörungen, typische Probleme in verschiedenen Lebensphasen Allgemeine Ratschläge zur Lebensführung (bio – psycho-soziale Stressoren) Plissit (akronym) Jack Annon entwickelt, einem klinischen Psychologen in Honolulu/Hawaii, um zu belegen, dass eine intensive Therapie nicht bei allen Sexualproblemen erforderlich ist P: Permission (Erlaubnis) LI: Limitid Information (begrenzte Information) SS: Specific Suggestions (konkrete Vorschläge) IT: Intensive Therapie P: Permission (Erlaubnis Für normal erklären von Denk-und Verhaltensweisen, Schuldgefühle auflösen Oft genügen genaue anatomische und physiologische Auskünfte, um Patienten wieder sexuell funktionsfähig zu machen. Es ist durchaus nicht selten, dass Patienten falsche sexuelle Vorstellungen und Erwartungen hegen, und in diesen Fällen ist eigentlich wenig mehr als Aufklärung erforderlich. erfordert praktische Hinweise oder Übungen, die auf ein besonderes Problem zugeschnitten sind. Sie können vom Patienten oder dem Patientenpaar selbst durchgeführt werden. (Viele der von Masters und Johnson empfohlenen Übungen gehören hierzu.) 69

70 Selbstbefriedigung (Mediated Urethral System for erection Basisberatung kann bei ¼ bis 1/3 der Fälle die Lösung bringen Beier: Sexualmedizin Seite:317 Ziel Patientin Möglichkeit zu geben, über Ihre Sexualität zu sprechen Beginn: Patientin ausgerichteter Teil: Was ist aktives Zuhören: Warten, Spiegelung, Rückfragen, Zusammenfassen Patientin wird ermuntert ihre Geschichte zu erzählen Mitteilen schafft Emotionale Erleichterung Basis für therapeutische Beziehung Arztteil mit spezifischen Fragen: Der Patientin dadurch helfen, Ihre (Wert)Vorstellungen von Sexualität, Leidenschaft, Intimität, Bindung zu klären und auszudrücken Was glaubt sie sind die Vorstellungen des Partners? Passen diese zusammen? Über Realität und Vielfalt der menschlichen Sexualität informieren Bsp.: Hinterfragen von Mythen, Häufigkeiten von Sexualstörungen, typische Probleme in verschiedenen Lebensphasen Allgemeine Ratschläge zur Lebensführung (bio – psycho-soziale Stressoren) Plissit (akronym) Jack Annon entwickelt, einem klinischen Psychologen in Honolulu/Hawaii, um zu belegen, dass eine intensive Therapie nicht bei allen Sexualproblemen erforderlich ist P: Permission (Erlaubnis) LI: Limitid Information (begrenzte Information) SS: Specific Suggestions (konkrete Vorschläge) IT: Intensive Therapie P: Permission (Erlaubnis Für normal erklären von Denk-und Verhaltensweisen, Schuldgefühle auflösen Oft genügen genaue anatomische und physiologische Auskünfte, um Patienten wieder sexuell funktionsfähig zu machen. Es ist durchaus nicht selten, dass Patienten falsche sexuelle Vorstellungen und Erwartungen hegen, und in diesen Fällen ist eigentlich wenig mehr als Aufklärung erforderlich. erfordert praktische Hinweise oder Übungen, die auf ein besonderes Problem zugeschnitten sind. Sie können vom Patienten oder dem Patientenpaar selbst durchgeführt werden. (Viele der von Masters und Johnson empfohlenen Übungen gehören hierzu.) 70

71 Stellungen? (Mediated Urethral System for erection Basisberatung kann bei ¼ bis 1/3 der Fälle die Lösung bringen Beier: Sexualmedizin Seite:317 Ziel Patientin Möglichkeit zu geben, über Ihre Sexualität zu sprechen Beginn: Patientin ausgerichteter Teil: Was ist aktives Zuhören: Warten, Spiegelung, Rückfragen, Zusammenfassen Patientin wird ermuntert ihre Geschichte zu erzählen Mitteilen schafft Emotionale Erleichterung Basis für therapeutische Beziehung Arztteil mit spezifischen Fragen: Der Patientin dadurch helfen, Ihre (Wert)Vorstellungen von Sexualität, Leidenschaft, Intimität, Bindung zu klären und auszudrücken Was glaubt sie sind die Vorstellungen des Partners? Passen diese zusammen? Über Realität und Vielfalt der menschlichen Sexualität informieren Bsp.: Hinterfragen von Mythen, Häufigkeiten von Sexualstörungen, typische Probleme in verschiedenen Lebensphasen Allgemeine Ratschläge zur Lebensführung (bio – psycho-soziale Stressoren) Plissit (akronym) Jack Annon entwickelt, einem klinischen Psychologen in Honolulu/Hawaii, um zu belegen, dass eine intensive Therapie nicht bei allen Sexualproblemen erforderlich ist P: Permission (Erlaubnis) LI: Limitid Information (begrenzte Information) SS: Specific Suggestions (konkrete Vorschläge) IT: Intensive Therapie P: Permission (Erlaubnis Für normal erklären von Denk-und Verhaltensweisen, Schuldgefühle auflösen Oft genügen genaue anatomische und physiologische Auskünfte, um Patienten wieder sexuell funktionsfähig zu machen. Es ist durchaus nicht selten, dass Patienten falsche sexuelle Vorstellungen und Erwartungen hegen, und in diesen Fällen ist eigentlich wenig mehr als Aufklärung erforderlich. erfordert praktische Hinweise oder Übungen, die auf ein besonderes Problem zugeschnitten sind. Sie können vom Patienten oder dem Patientenpaar selbst durchgeführt werden. (Viele der von Masters und Johnson empfohlenen Übungen gehören hierzu.) 71

72 Oral- oder Analsex? (Mediated Urethral System for erection Basisberatung kann bei ¼ bis 1/3 der Fälle die Lösung bringen Beier: Sexualmedizin Seite:317 Ziel Patientin Möglichkeit zu geben, über Ihre Sexualität zu sprechen Beginn: Patientin ausgerichteter Teil: Was ist aktives Zuhören: Warten, Spiegelung, Rückfragen, Zusammenfassen Patientin wird ermuntert ihre Geschichte zu erzählen Mitteilen schafft Emotionale Erleichterung Basis für therapeutische Beziehung Arztteil mit spezifischen Fragen: Der Patientin dadurch helfen, Ihre (Wert)Vorstellungen von Sexualität, Leidenschaft, Intimität, Bindung zu klären und auszudrücken Was glaubt sie sind die Vorstellungen des Partners? Passen diese zusammen? Über Realität und Vielfalt der menschlichen Sexualität informieren Bsp.: Hinterfragen von Mythen, Häufigkeiten von Sexualstörungen, typische Probleme in verschiedenen Lebensphasen Allgemeine Ratschläge zur Lebensführung (bio – psycho-soziale Stressoren) Plissit (akronym) Jack Annon entwickelt, einem klinischen Psychologen in Honolulu/Hawaii, um zu belegen, dass eine intensive Therapie nicht bei allen Sexualproblemen erforderlich ist P: Permission (Erlaubnis) LI: Limitid Information (begrenzte Information) SS: Specific Suggestions (konkrete Vorschläge) IT: Intensive Therapie P: Permission (Erlaubnis Für normal erklären von Denk-und Verhaltensweisen, Schuldgefühle auflösen Oft genügen genaue anatomische und physiologische Auskünfte, um Patienten wieder sexuell funktionsfähig zu machen. Es ist durchaus nicht selten, dass Patienten falsche sexuelle Vorstellungen und Erwartungen hegen, und in diesen Fällen ist eigentlich wenig mehr als Aufklärung erforderlich. erfordert praktische Hinweise oder Übungen, die auf ein besonderes Problem zugeschnitten sind. Sie können vom Patienten oder dem Patientenpaar selbst durchgeführt werden. (Viele der von Masters und Johnson empfohlenen Übungen gehören hierzu.) 72

73 Sex zu mehrt ? (Mediated Urethral System for erection Basisberatung kann bei ¼ bis 1/3 der Fälle die Lösung bringen Beier: Sexualmedizin Seite:317 Ziel Patientin Möglichkeit zu geben, über Ihre Sexualität zu sprechen Beginn: Patientin ausgerichteter Teil: Was ist aktives Zuhören: Warten, Spiegelung, Rückfragen, Zusammenfassen Patientin wird ermuntert ihre Geschichte zu erzählen Mitteilen schafft Emotionale Erleichterung Basis für therapeutische Beziehung Arztteil mit spezifischen Fragen: Der Patientin dadurch helfen, Ihre (Wert)Vorstellungen von Sexualität, Leidenschaft, Intimität, Bindung zu klären und auszudrücken Was glaubt sie sind die Vorstellungen des Partners? Passen diese zusammen? Über Realität und Vielfalt der menschlichen Sexualität informieren Bsp.: Hinterfragen von Mythen, Häufigkeiten von Sexualstörungen, typische Probleme in verschiedenen Lebensphasen Allgemeine Ratschläge zur Lebensführung (bio – psycho-soziale Stressoren) Plissit (akronym) Jack Annon entwickelt, einem klinischen Psychologen in Honolulu/Hawaii, um zu belegen, dass eine intensive Therapie nicht bei allen Sexualproblemen erforderlich ist P: Permission (Erlaubnis) LI: Limitid Information (begrenzte Information) SS: Specific Suggestions (konkrete Vorschläge) IT: Intensive Therapie P: Permission (Erlaubnis Für normal erklären von Denk-und Verhaltensweisen, Schuldgefühle auflösen Oft genügen genaue anatomische und physiologische Auskünfte, um Patienten wieder sexuell funktionsfähig zu machen. Es ist durchaus nicht selten, dass Patienten falsche sexuelle Vorstellungen und Erwartungen hegen, und in diesen Fällen ist eigentlich wenig mehr als Aufklärung erforderlich. erfordert praktische Hinweise oder Übungen, die auf ein besonderes Problem zugeschnitten sind. Sie können vom Patienten oder dem Patientenpaar selbst durchgeführt werden. (Viele der von Masters und Johnson empfohlenen Übungen gehören hierzu.) 73

74 Sexualpräferenz (Mediated Urethral System for erection Basisberatung kann bei ¼ bis 1/3 der Fälle die Lösung bringen Beier: Sexualmedizin Seite:317 Ziel Patientin Möglichkeit zu geben, über Ihre Sexualität zu sprechen Beginn: Patientin ausgerichteter Teil: Was ist aktives Zuhören: Warten, Spiegelung, Rückfragen, Zusammenfassen Patientin wird ermuntert ihre Geschichte zu erzählen Mitteilen schafft Emotionale Erleichterung Basis für therapeutische Beziehung Arztteil mit spezifischen Fragen: Der Patientin dadurch helfen, Ihre (Wert)Vorstellungen von Sexualität, Leidenschaft, Intimität, Bindung zu klären und auszudrücken Was glaubt sie sind die Vorstellungen des Partners? Passen diese zusammen? Über Realität und Vielfalt der menschlichen Sexualität informieren Bsp.: Hinterfragen von Mythen, Häufigkeiten von Sexualstörungen, typische Probleme in verschiedenen Lebensphasen Allgemeine Ratschläge zur Lebensführung (bio – psycho-soziale Stressoren) Plissit (akronym) Jack Annon entwickelt, einem klinischen Psychologen in Honolulu/Hawaii, um zu belegen, dass eine intensive Therapie nicht bei allen Sexualproblemen erforderlich ist P: Permission (Erlaubnis) LI: Limitid Information (begrenzte Information) SS: Specific Suggestions (konkrete Vorschläge) IT: Intensive Therapie P: Permission (Erlaubnis Für normal erklären von Denk-und Verhaltensweisen, Schuldgefühle auflösen Oft genügen genaue anatomische und physiologische Auskünfte, um Patienten wieder sexuell funktionsfähig zu machen. Es ist durchaus nicht selten, dass Patienten falsche sexuelle Vorstellungen und Erwartungen hegen, und in diesen Fällen ist eigentlich wenig mehr als Aufklärung erforderlich. erfordert praktische Hinweise oder Übungen, die auf ein besonderes Problem zugeschnitten sind. Sie können vom Patienten oder dem Patientenpaar selbst durchgeführt werden. (Viele der von Masters und Johnson empfohlenen Übungen gehören hierzu.) 74

75 Sexualpräferenz (Mediated Urethral System for erection Basisberatung kann bei ¼ bis 1/3 der Fälle die Lösung bringen Beier: Sexualmedizin Seite:317 Ziel Patientin Möglichkeit zu geben, über Ihre Sexualität zu sprechen Beginn: Patientin ausgerichteter Teil: Was ist aktives Zuhören: Warten, Spiegelung, Rückfragen, Zusammenfassen Patientin wird ermuntert ihre Geschichte zu erzählen Mitteilen schafft Emotionale Erleichterung Basis für therapeutische Beziehung Arztteil mit spezifischen Fragen: Der Patientin dadurch helfen, Ihre (Wert)Vorstellungen von Sexualität, Leidenschaft, Intimität, Bindung zu klären und auszudrücken Was glaubt sie sind die Vorstellungen des Partners? Passen diese zusammen? Über Realität und Vielfalt der menschlichen Sexualität informieren Bsp.: Hinterfragen von Mythen, Häufigkeiten von Sexualstörungen, typische Probleme in verschiedenen Lebensphasen Allgemeine Ratschläge zur Lebensführung (bio – psycho-soziale Stressoren) Plissit (akronym) Jack Annon entwickelt, einem klinischen Psychologen in Honolulu/Hawaii, um zu belegen, dass eine intensive Therapie nicht bei allen Sexualproblemen erforderlich ist P: Permission (Erlaubnis) LI: Limitid Information (begrenzte Information) SS: Specific Suggestions (konkrete Vorschläge) IT: Intensive Therapie P: Permission (Erlaubnis Für normal erklären von Denk-und Verhaltensweisen, Schuldgefühle auflösen Oft genügen genaue anatomische und physiologische Auskünfte, um Patienten wieder sexuell funktionsfähig zu machen. Es ist durchaus nicht selten, dass Patienten falsche sexuelle Vorstellungen und Erwartungen hegen, und in diesen Fällen ist eigentlich wenig mehr als Aufklärung erforderlich. erfordert praktische Hinweise oder Übungen, die auf ein besonderes Problem zugeschnitten sind. Sie können vom Patienten oder dem Patientenpaar selbst durchgeführt werden. (Viele der von Masters und Johnson empfohlenen Übungen gehören hierzu.) 75

76 … was erotisiert mich? (Mediated Urethral System for erection Basisberatung kann bei ¼ bis 1/3 der Fälle die Lösung bringen Beier: Sexualmedizin Seite:317 Ziel Patientin Möglichkeit zu geben, über Ihre Sexualität zu sprechen Beginn: Patientin ausgerichteter Teil: Was ist aktives Zuhören: Warten, Spiegelung, Rückfragen, Zusammenfassen Patientin wird ermuntert ihre Geschichte zu erzählen Mitteilen schafft Emotionale Erleichterung Basis für therapeutische Beziehung Arztteil mit spezifischen Fragen: Der Patientin dadurch helfen, Ihre (Wert)Vorstellungen von Sexualität, Leidenschaft, Intimität, Bindung zu klären und auszudrücken Was glaubt sie sind die Vorstellungen des Partners? Passen diese zusammen? Über Realität und Vielfalt der menschlichen Sexualität informieren Bsp.: Hinterfragen von Mythen, Häufigkeiten von Sexualstörungen, typische Probleme in verschiedenen Lebensphasen Allgemeine Ratschläge zur Lebensführung (bio – psycho-soziale Stressoren) Plissit (akronym) Jack Annon entwickelt, einem klinischen Psychologen in Honolulu/Hawaii, um zu belegen, dass eine intensive Therapie nicht bei allen Sexualproblemen erforderlich ist P: Permission (Erlaubnis) LI: Limitid Information (begrenzte Information) SS: Specific Suggestions (konkrete Vorschläge) IT: Intensive Therapie P: Permission (Erlaubnis Für normal erklären von Denk-und Verhaltensweisen, Schuldgefühle auflösen Oft genügen genaue anatomische und physiologische Auskünfte, um Patienten wieder sexuell funktionsfähig zu machen. Es ist durchaus nicht selten, dass Patienten falsche sexuelle Vorstellungen und Erwartungen hegen, und in diesen Fällen ist eigentlich wenig mehr als Aufklärung erforderlich. erfordert praktische Hinweise oder Übungen, die auf ein besonderes Problem zugeschnitten sind. Sie können vom Patienten oder dem Patientenpaar selbst durchgeführt werden. (Viele der von Masters und Johnson empfohlenen Übungen gehören hierzu.) 76

77 … was erotisiert mich? (Mediated Urethral System for erection Basisberatung kann bei ¼ bis 1/3 der Fälle die Lösung bringen Beier: Sexualmedizin Seite:317 Ziel Patientin Möglichkeit zu geben, über Ihre Sexualität zu sprechen Beginn: Patientin ausgerichteter Teil: Was ist aktives Zuhören: Warten, Spiegelung, Rückfragen, Zusammenfassen Patientin wird ermuntert ihre Geschichte zu erzählen Mitteilen schafft Emotionale Erleichterung Basis für therapeutische Beziehung Arztteil mit spezifischen Fragen: Der Patientin dadurch helfen, Ihre (Wert)Vorstellungen von Sexualität, Leidenschaft, Intimität, Bindung zu klären und auszudrücken Was glaubt sie sind die Vorstellungen des Partners? Passen diese zusammen? Über Realität und Vielfalt der menschlichen Sexualität informieren Bsp.: Hinterfragen von Mythen, Häufigkeiten von Sexualstörungen, typische Probleme in verschiedenen Lebensphasen Allgemeine Ratschläge zur Lebensführung (bio – psycho-soziale Stressoren) Plissit (akronym) Jack Annon entwickelt, einem klinischen Psychologen in Honolulu/Hawaii, um zu belegen, dass eine intensive Therapie nicht bei allen Sexualproblemen erforderlich ist P: Permission (Erlaubnis) LI: Limitid Information (begrenzte Information) SS: Specific Suggestions (konkrete Vorschläge) IT: Intensive Therapie P: Permission (Erlaubnis Für normal erklären von Denk-und Verhaltensweisen, Schuldgefühle auflösen Oft genügen genaue anatomische und physiologische Auskünfte, um Patienten wieder sexuell funktionsfähig zu machen. Es ist durchaus nicht selten, dass Patienten falsche sexuelle Vorstellungen und Erwartungen hegen, und in diesen Fällen ist eigentlich wenig mehr als Aufklärung erforderlich. erfordert praktische Hinweise oder Übungen, die auf ein besonderes Problem zugeschnitten sind. Sie können vom Patienten oder dem Patientenpaar selbst durchgeführt werden. (Viele der von Masters und Johnson empfohlenen Übungen gehören hierzu.) 77

78 … was erotisiert mich? (Mediated Urethral System for erection Basisberatung kann bei ¼ bis 1/3 der Fälle die Lösung bringen Beier: Sexualmedizin Seite:317 Ziel Patientin Möglichkeit zu geben, über Ihre Sexualität zu sprechen Beginn: Patientin ausgerichteter Teil: Was ist aktives Zuhören: Warten, Spiegelung, Rückfragen, Zusammenfassen Patientin wird ermuntert ihre Geschichte zu erzählen Mitteilen schafft Emotionale Erleichterung Basis für therapeutische Beziehung Arztteil mit spezifischen Fragen: Der Patientin dadurch helfen, Ihre (Wert)Vorstellungen von Sexualität, Leidenschaft, Intimität, Bindung zu klären und auszudrücken Was glaubt sie sind die Vorstellungen des Partners? Passen diese zusammen? Über Realität und Vielfalt der menschlichen Sexualität informieren Bsp.: Hinterfragen von Mythen, Häufigkeiten von Sexualstörungen, typische Probleme in verschiedenen Lebensphasen Allgemeine Ratschläge zur Lebensführung (bio – psycho-soziale Stressoren) Plissit (akronym) Jack Annon entwickelt, einem klinischen Psychologen in Honolulu/Hawaii, um zu belegen, dass eine intensive Therapie nicht bei allen Sexualproblemen erforderlich ist P: Permission (Erlaubnis) LI: Limitid Information (begrenzte Information) SS: Specific Suggestions (konkrete Vorschläge) IT: Intensive Therapie P: Permission (Erlaubnis Für normal erklären von Denk-und Verhaltensweisen, Schuldgefühle auflösen Oft genügen genaue anatomische und physiologische Auskünfte, um Patienten wieder sexuell funktionsfähig zu machen. Es ist durchaus nicht selten, dass Patienten falsche sexuelle Vorstellungen und Erwartungen hegen, und in diesen Fällen ist eigentlich wenig mehr als Aufklärung erforderlich. erfordert praktische Hinweise oder Übungen, die auf ein besonderes Problem zugeschnitten sind. Sie können vom Patienten oder dem Patientenpaar selbst durchgeführt werden. (Viele der von Masters und Johnson empfohlenen Übungen gehören hierzu.) 78

79 … was erotisiert mich? (Mediated Urethral System for erection Basisberatung kann bei ¼ bis 1/3 der Fälle die Lösung bringen Beier: Sexualmedizin Seite:317 Ziel Patientin Möglichkeit zu geben, über Ihre Sexualität zu sprechen Beginn: Patientin ausgerichteter Teil: Was ist aktives Zuhören: Warten, Spiegelung, Rückfragen, Zusammenfassen Patientin wird ermuntert ihre Geschichte zu erzählen Mitteilen schafft Emotionale Erleichterung Basis für therapeutische Beziehung Arztteil mit spezifischen Fragen: Der Patientin dadurch helfen, Ihre (Wert)Vorstellungen von Sexualität, Leidenschaft, Intimität, Bindung zu klären und auszudrücken Was glaubt sie sind die Vorstellungen des Partners? Passen diese zusammen? Über Realität und Vielfalt der menschlichen Sexualität informieren Bsp.: Hinterfragen von Mythen, Häufigkeiten von Sexualstörungen, typische Probleme in verschiedenen Lebensphasen Allgemeine Ratschläge zur Lebensführung (bio – psycho-soziale Stressoren) Plissit (akronym) Jack Annon entwickelt, einem klinischen Psychologen in Honolulu/Hawaii, um zu belegen, dass eine intensive Therapie nicht bei allen Sexualproblemen erforderlich ist P: Permission (Erlaubnis) LI: Limitid Information (begrenzte Information) SS: Specific Suggestions (konkrete Vorschläge) IT: Intensive Therapie P: Permission (Erlaubnis Für normal erklären von Denk-und Verhaltensweisen, Schuldgefühle auflösen Oft genügen genaue anatomische und physiologische Auskünfte, um Patienten wieder sexuell funktionsfähig zu machen. Es ist durchaus nicht selten, dass Patienten falsche sexuelle Vorstellungen und Erwartungen hegen, und in diesen Fällen ist eigentlich wenig mehr als Aufklärung erforderlich. erfordert praktische Hinweise oder Übungen, die auf ein besonderes Problem zugeschnitten sind. Sie können vom Patienten oder dem Patientenpaar selbst durchgeführt werden. (Viele der von Masters und Johnson empfohlenen Übungen gehören hierzu.) 79

80 Normal ist… … zu wissen, wer man ist, &
zu fühlen, was man gerade braucht… Basisberatung kann bei ¼ bis 1/3 der Fälle die Lösung bringen Beier: Sexualmedizin Seite:317 Ziel Patientin Möglichkeit zu geben, über Ihre Sexualität zu sprechen Beginn: Patientin ausgerichteter Teil: Was ist aktives Zuhören: Warten, Spiegelung, Rückfragen, Zusammenfassen Patientin wird ermuntert ihre Geschichte zu erzählen Mitteilen schafft Emotionale Erleichterung Basis für therapeutische Beziehung Arztteil mit spezifischen Fragen: Der Patientin dadurch helfen, Ihre (Wert)Vorstellungen von Sexualität, Leidenschaft, Intimität, Bindung zu klären und auszudrücken Was glaubt sie sind die Vorstellungen des Partners? Passen diese zusammen? Über Realität und Vielfalt der menschlichen Sexualität informieren Bsp.: Hinterfragen von Mythen, Häufigkeiten von Sexualstörungen, typische Probleme in verschiedenen Lebensphasen Allgemeine Ratschläge zur Lebensführung (bio – psycho-soziale Stressoren) Plissit (akronym) Jack Annon entwickelt, einem klinischen Psychologen in Honolulu/Hawaii, um zu belegen, dass eine intensive Therapie nicht bei allen Sexualproblemen erforderlich ist P: Permission (Erlaubnis) LI: Limitid Information (begrenzte Information) SS: Specific Suggestions (konkrete Vorschläge) IT: Intensive Therapie P: Permission (Erlaubnis Für normal erklären von Denk-und Verhaltensweisen, Schuldgefühle auflösen Oft genügen genaue anatomische und physiologische Auskünfte, um Patienten wieder sexuell funktionsfähig zu machen. Es ist durchaus nicht selten, dass Patienten falsche sexuelle Vorstellungen und Erwartungen hegen, und in diesen Fällen ist eigentlich wenig mehr als Aufklärung erforderlich. erfordert praktische Hinweise oder Übungen, die auf ein besonderes Problem zugeschnitten sind. Sie können vom Patienten oder dem Patientenpaar selbst durchgeführt werden. (Viele der von Masters und Johnson empfohlenen Übungen gehören hierzu.) …öffnet erst die Tür zur sexuellen Lebendigkeit. 80

81 befriedigende Sexualität
… setzt aber voraus, dass wir uns erlauben, anders zu sein, als unsere unmittelbar prägende Umgebung, Basisberatung kann bei ¼ bis 1/3 der Fälle die Lösung bringen Beier: Sexualmedizin Seite:317 Ziel Patientin Möglichkeit zu geben, über Ihre Sexualität zu sprechen Beginn: Patientin ausgerichteter Teil: Was ist aktives Zuhören: Warten, Spiegelung, Rückfragen, Zusammenfassen Patientin wird ermuntert ihre Geschichte zu erzählen Mitteilen schafft Emotionale Erleichterung Basis für therapeutische Beziehung Arztteil mit spezifischen Fragen: Der Patientin dadurch helfen, Ihre (Wert)Vorstellungen von Sexualität, Leidenschaft, Intimität, Bindung zu klären und auszudrücken Was glaubt sie sind die Vorstellungen des Partners? Passen diese zusammen? Über Realität und Vielfalt der menschlichen Sexualität informieren Bsp.: Hinterfragen von Mythen, Häufigkeiten von Sexualstörungen, typische Probleme in verschiedenen Lebensphasen Allgemeine Ratschläge zur Lebensführung (bio – psycho-soziale Stressoren) Plissit (akronym) Jack Annon entwickelt, einem klinischen Psychologen in Honolulu/Hawaii, um zu belegen, dass eine intensive Therapie nicht bei allen Sexualproblemen erforderlich ist P: Permission (Erlaubnis) LI: Limitid Information (begrenzte Information) SS: Specific Suggestions (konkrete Vorschläge) IT: Intensive Therapie P: Permission (Erlaubnis Für normal erklären von Denk-und Verhaltensweisen, Schuldgefühle auflösen Oft genügen genaue anatomische und physiologische Auskünfte, um Patienten wieder sexuell funktionsfähig zu machen. Es ist durchaus nicht selten, dass Patienten falsche sexuelle Vorstellungen und Erwartungen hegen, und in diesen Fällen ist eigentlich wenig mehr als Aufklärung erforderlich. erfordert praktische Hinweise oder Übungen, die auf ein besonderes Problem zugeschnitten sind. Sie können vom Patienten oder dem Patientenpaar selbst durchgeführt werden. (Viele der von Masters und Johnson empfohlenen Übungen gehören hierzu.) solange wir niemandem dadurch schaden & die Bereitschaft lebendig zu bleiben (sich zu verändern) 81

82 Verunsicherte PatientInnen brauchen sichere ÄrztInnen
Basisberatung kann bei ¼ bis 1/3 der Fälle die Lösung bringen Beier: Sexualmedizin Seite:317 Ziel Patientin Möglichkeit zu geben, über Ihre Sexualität zu sprechen Beginn: Patientin ausgerichteter Teil: Was ist aktives Zuhören: Warten, Spiegelung, Rückfragen, Zusammenfassen Patientin wird ermuntert ihre Geschichte zu erzählen Mitteilen schafft Emotionale Erleichterung Basis für therapeutische Beziehung Arztteil mit spezifischen Fragen: Der Patientin dadurch helfen, Ihre (Wert)Vorstellungen von Sexualität, Leidenschaft, Intimität, Bindung zu klären und auszudrücken Was glaubt sie sind die Vorstellungen des Partners? Passen diese zusammen? Über Realität und Vielfalt der menschlichen Sexualität informieren Bsp.: Hinterfragen von Mythen, Häufigkeiten von Sexualstörungen, typische Probleme in verschiedenen Lebensphasen Allgemeine Ratschläge zur Lebensführung (bio – psycho-soziale Stressoren) Plissit (akronym) Jack Annon entwickelt, einem klinischen Psychologen in Honolulu/Hawaii, um zu belegen, dass eine intensive Therapie nicht bei allen Sexualproblemen erforderlich ist P: Permission (Erlaubnis) LI: Limitid Information (begrenzte Information) SS: Specific Suggestions (konkrete Vorschläge) IT: Intensive Therapie P: Permission (Erlaubnis Für normal erklären von Denk-und Verhaltensweisen, Schuldgefühle auflösen Oft genügen genaue anatomische und physiologische Auskünfte, um Patienten wieder sexuell funktionsfähig zu machen. Es ist durchaus nicht selten, dass Patienten falsche sexuelle Vorstellungen und Erwartungen hegen, und in diesen Fällen ist eigentlich wenig mehr als Aufklärung erforderlich. erfordert praktische Hinweise oder Übungen, die auf ein besonderes Problem zugeschnitten sind. Sie können vom Patienten oder dem Patientenpaar selbst durchgeführt werden. (Viele der von Masters und Johnson empfohlenen Übungen gehören hierzu.) ÖÄK Zertifikat Sexualmedizin 82

83 ÖÄK Zertifikat Sexualmedizin
Basisberatung kann bei ¼ bis 1/3 der Fälle die Lösung bringen Beier: Sexualmedizin Seite:317 Ziel Patientin Möglichkeit zu geben, über Ihre Sexualität zu sprechen Beginn: Patientin ausgerichteter Teil: Was ist aktives Zuhören: Warten, Spiegelung, Rückfragen, Zusammenfassen Patientin wird ermuntert ihre Geschichte zu erzählen Mitteilen schafft Emotionale Erleichterung Basis für therapeutische Beziehung Arztteil mit spezifischen Fragen: Der Patientin dadurch helfen, Ihre (Wert)Vorstellungen von Sexualität, Leidenschaft, Intimität, Bindung zu klären und auszudrücken Was glaubt sie sind die Vorstellungen des Partners? Passen diese zusammen? Über Realität und Vielfalt der menschlichen Sexualität informieren Bsp.: Hinterfragen von Mythen, Häufigkeiten von Sexualstörungen, typische Probleme in verschiedenen Lebensphasen Allgemeine Ratschläge zur Lebensführung (bio – psycho-soziale Stressoren) Plissit (akronym) Jack Annon entwickelt, einem klinischen Psychologen in Honolulu/Hawaii, um zu belegen, dass eine intensive Therapie nicht bei allen Sexualproblemen erforderlich ist P: Permission (Erlaubnis) LI: Limitid Information (begrenzte Information) SS: Specific Suggestions (konkrete Vorschläge) IT: Intensive Therapie P: Permission (Erlaubnis Für normal erklären von Denk-und Verhaltensweisen, Schuldgefühle auflösen Oft genügen genaue anatomische und physiologische Auskünfte, um Patienten wieder sexuell funktionsfähig zu machen. Es ist durchaus nicht selten, dass Patienten falsche sexuelle Vorstellungen und Erwartungen hegen, und in diesen Fällen ist eigentlich wenig mehr als Aufklärung erforderlich. erfordert praktische Hinweise oder Übungen, die auf ein besonderes Problem zugeschnitten sind. Sie können vom Patienten oder dem Patientenpaar selbst durchgeführt werden. (Viele der von Masters und Johnson empfohlenen Übungen gehören hierzu.) ab September 2016 Fortbildung der Österreichischen Akademie der Ärzte! 83

84 Danke! Elia Bragagna


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