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ARZT UND RISIKO VORBEUGEN IST BESSER ALS HAFTEN A.T.TEICHMANN.

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Präsentation zum Thema: "ARZT UND RISIKO VORBEUGEN IST BESSER ALS HAFTEN A.T.TEICHMANN."—  Präsentation transkript:

1 ARZT UND RISIKO VORBEUGEN IST BESSER ALS HAFTEN A.T.TEICHMANN

2 ARZTHAFTUNG ZIVILRECHT / STRAFRECHT / SOZIALRECHT SACHVERSTÄNDIGER BEHANDLUNGSFEHLER BEFUNDERHEBUNGSPFLICHT BEHANDLUNGSSTANDARD TYPISCHE KOMPLIKATION DOKUMENTATION KAUSALITÄT AUFKLÄRUNG ÖKONOMISCHE IMPLIKATIONEN

3 ARZTHAFTUNG ZIVILRECHT – HAFTUNG AUS BEHANDLUNGSVERTRAG DIENST / WERKVERTRAG BEWEISPFLICHT DES KLÄGERS BEWEISERHEBUNG u.a. DURCH SACHVERSTÄNDIGENGUTACHTEN bzw. -ANHÖRUNG

4 ARZTHAFTUNG STRAFRECHTLICHE ERMITTLUNG i.d.R. WEGEN KÖRPERVERLETZUNG ALS UNERLAUBTER HANDLUNG VERSCHULDENSNACHWEIS DURCH ERMITTLUNGSBEHÖRDE KAUSALITÄTSNACHWEIS „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ GELD- ODER FREIHEITSSTRAFE, KEINE SCHADENSHAFTUNG

5 ARZTHAFTUNG SOZIALRECHT – HAFTUNG AUS BEHANDLUNGSVERTRAG MIT KV/KK NEBENPFLICHTEN BEWEISPFLICHT DES BEKLAGTEN BEWEISERHEBUNG u.a. DURCH MEDIZINISCHEN DIENST DER KK

6 ARZTHAFTUNG ZIVILRECHT / STRAFRECHT SACHVERSTÄNDIGER BEHANDLUNGSFEHLER BEFUNDERHEBUNGSPFLICHT BEHANDLUNGSSTANDARD TYPISCHE KOMPLIKATION DOKUMENTATION KAUSALITÄT AUFKLÄRUNG ÖKONOMISCHE IMPLIKATIONEN

7 ARZTHAFTUNG SACHVERSTÄNDIGENWESEN FACHZUGEHÖRIGKEIT KOMPETENZ PFLICHT ZUR GUTACHTENERSTELLUNG BESORGNIS DER BEFANGENHEIT AUFBAU DES SV-GUTACHTENS HAFTUNG DES SV

8 ARZTHAFTUNG BEFANGENHEIT DES SV PERSÖNLICHE BEZIEHUNG ZUM BEKLAGTEN GEMEINSAME AUS- WEITERBILDUNG GEMEINSAME WISS. TÄTIGKEIT ERSTELLUNG EINES PRIVATGUTACHTENS BEFANGEN IN ANALOGEM RECHTSSTREIT JEDE ART EINES PROZESSRELEVANTEN INTERESSENSKONFLIKTES ÜBERSCHREITEN DES BEWEISBESCHLUSSES PARTEILICH ERSCHEINENDE FORMULIERUNGEN

9 ARZTHAFTUNG ZIVILRECHT / STRAFRECHT SACHVERSTÄNDIGER BEHANDLUNGSFEHLER BEFUNDERHEBUNGSPFLICHT BEHANDLUNGSSTANDARD TYPISCHE KOMPLIKATION DOKUMENTATION KAUSALITÄT AUFKLÄRUNG ÖKONOMISCHE IMPLIKATIONEN

10 ARZTHAFTUNG BEHANDLUNGSFEHLER FEHLERHAFTE DIAGNOSE FEHLERHAFTE INDIKATIONSSTELLUNG FEHLERHAFTE BEHANDLUNG VERLETZUNG DER GEBOTENEN SORGFALT UNTERLASSUNG insb. DER ERHEBUNG GEBOTENER BEFUNDE

11 ARZTHAFTUNG SCHWERE DES BEHANDLUNGSFEHLERS Sog. „EINFACHER“ BEHANDLUNGSFEHLER Sog. „GROBER“ BEHANDLUNGSFEHLER, der einem sorgfältig arbeitenden Arzt eines Fachgebietes schlechterdings nicht unterlaufen darf, bzw. gegen elementare Regeln des Faches verstößt DIE FESTELLUNG EINES GROBEN BEHANDLUNGSFEHLERS DURCH DAS GERICHT HAT BEWISERLEICHETERUNGEN BIS HIN ZUR BEWEISLASTUMKEHR ZU GUNSTEN DES KLÄGERS ZUR FOLGE !

12 ARZTHAFTUNG ZIVILRECHT / STRAFRECHT SACHVERSTÄNDIGER BEHANDLUNGSFEHLER BEFUNDERHEBUNGSPFLICHT BEHANDLUNGSSTANDARD TYPISCHE KOMPLIKATION DOKUMENTATION KAUSALITÄT AUFKLÄRUNG ÖKONOMISCHE IMPLIKATIONEN

13 ARZTHAFTUNG BEFUNDERHEBUNGSPFLICHT WAR DIE ERHEBUNG EINES BEFUNDES GEBOTEN? WELCHER BEFUND WÄRE MIT WELCHER WAHRSCHEINLICHKEIT ERHOBEN WORDEN? WIE WÄRE AUF DEN HYPOTHETISCHEN BEFUND ZU REAGIEREN GEWESEN?

14 ARZTHAFTUNG ZIVILRECHT / STRAFRECHT SACHVERSTÄNDIGER BEHANDLUNGSFEHLER BEFUNDERHEBUNGSPFLICHT BEHANDLUNGSSTANDARD TYPISCHE KOMPLIKATION DOKUMENTATION KAUSALITÄT AUFKLÄRUNG ÖKONOMISCHE IMPLIKATIONEN

15 ARZTHAFTUNG BEHANDLUNGSSTANDARD FACHARZTSTANDARD STANDARD IST NICHT DAS OPTIMUM ÜBLICHE VORGEHENSWEISE LEITLINIEN ÄNDERUNG DES GEBOTENEN STANDARDS

16 ARZTHAFTUNG ZIVILRECHT / STRAFRECHT SACHVERSTÄNDIGER BEHANDLUNGSFEHLER BEFUNDERHEBUNGSPFLICHT BEHANDLUNGSSTANDARD TYPISCHE KOMPLIKATION DOKUMENTATION KAUSALITÄT AUFKLÄRUNG ÖKONOMISCHE IMPLIKATIONEN

17 RISIKOKOMMUNIKATION WAHRSCHEINLICHKEIT, MIT DER SICH EIN RISIKOVERWIRKLICHT = QUANTITÄT BEDEUTUNG UND AUSMASS DES VERWIRKLICHTEN RISIKOS = QUALITÄT RISIKOFORMEL R = p x S (p-WAHRSCHEINLICHKEIT, S- SCHADEN)

18 ARZTHAFTUNG TYPISCHE KOMPLIKATION... eine solche, die auch unter Anwendung der gebotenen Sorgfalt nicht stets sicher zu vermeiden ist NICHT BEWEISEND FÜR FEHLERHAFTES UNDDAMITHAFTUNGSBEGRÜNDENDES VORGEHEN

19 ARZTHAFTUNG ZIVILRECHT / STRAFRECHT SACHVERSTÄNDIGER BEHANDLUNGSFEHLER BEFUNDERHEBUNGSPFLICHT BEHANDLUNGSSTANDARD TYPISCHE KOMPLIKATION DOKUMENTATION KAUSALITÄT AUFKLÄRUNG ÖKONOMISCHE IMPLIKATIONEN

20 ARZTHAFTUNG DOKUMENTATION BEHANDLUNGDOKUMENTATION HAFTUNG RICHTIG NEIN RICHTIG FALSCH JA FALSCH RICHTIG JA FALSCH NEIN

21 ARZTHAFTUNG DOKUMENTATION DIE ÄRZTLICHE DOKUMENTATION DIENT AUSSCHLIESSLICH MEDIZINISCHEN ZWECKEN SIE DIENT NICHT DER ABWEHR VON HAFTUNGSANSPRÜCHEN WAS NICHT DOKUMENTIERT IST, IST AUCH NICHTGEMACHT WORDEN ALLGEMEINE VORGEHENSWEISEN BEWEISERHEBUNG DURCH ZEUGENBEFRAGUNG

22 ARZTHAFTUNG ZIVILRECHT / STRAFRECHT SACHVERSTÄNDIGER BEHANDLUNGSFEHLER BEFUNDERHEBUNGSPFLICHT BEHANDLUNGSSTANDARD TYPISCHE KOMPLIKATION DOKUMENTATION KAUSALITÄT AUFKLÄRUNG ÖKONOMISCHE IMPLIKATIONEN

23 ARZTHAFTUNG KAUSALITÄT DER FESTGESTELLTE BEHANDLUNGSFEHLER IST NOTWENDIGE BEDINGUNG DES EINGETRENEN SCHADENS EINFACHER BH: KAUSALITÄT HOCH WAHRSCHEINLICH GROBER BH: SCHADEN NUR MÖGLICH

24 ARZTHAFTUNG ZIVILRECHT / STRAFRECHT SACHVERSTÄNDIGER BEHANDLUNGSFEHLER BEFUNDERHEBUNGSPFLICHT BEHANDLUNGSSTANDARD TYPISCHE KOMPLIKATION DOKUMENTATION KAUSALITÄT AUFKLÄRUNG ÖKONOMISCHE IMPLIKATIONEN

25 ARZTHAFTUNG AUFKLÄRUNG RISIKOAUFKLÄRUNG THERAPEUTISCHE AUFKLÄRUNG „IM GROSSEN UND GANZEN“ TYPISCHE KOMPLIKATIONEN UNABHÄNGIG VON DEREN HÄUFIGKEIT DOKUMENTATION DER A.

26 ARZTHAFTUNG ZIVILRECHT / STRAFRECHT SACHVERSTÄNDIGER BEHANDLUNGSFEHLER BEFUNDERHEBUNGSPFLICHT BEHANDLUNGSSTANDARD TYPISCHE KOMPLIKATION DOKUMENTATION KAUSALITÄT AUFKLÄRUNG ÖKONOMISCHE IMPLIKATIONEN

27 ARZTHAFTUNG ÖKONOMISCHE IMPLIKATIONEN HAFTPFLICHT-VERSICHERUNG DECKUNGSSUMME RÜCKSTELLUNGEN UND PRÄMIENERHÖHUNGEN VERLAGERUNG VON LASTEN AUF LEISTUNGSERBRINGER STRATEGIEN DER KRANKENVERSICHERER


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