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Fachkonferenz Biologie/ Chemie /Physik

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Präsentation zum Thema: "Fachkonferenz Biologie/ Chemie /Physik"—  Präsentation transkript:

1 Fachkonferenz Biologie/ Chemie /Physik
Neustadt,

2 Gemeinsamkeiten in den NW? Unterschiede in den NW?
Bildungsstandards ? Kerncurricula ? ????????? Was ist gleich? Was ändert sich? Gemeinsamkeiten in den NW? Âufzählung: Seminarfach für die Oberstufe, Wahlpflichtkurse für die Sek I, Chemie ab …. Abitur dinge Bildungsstandards und KC für die Sek I Das alles führt zu Verwirrung im Lehrerkopf und deswegen sitzen wir zusammen um für den Bereich KC etwas Hilfe zur Verfügung stellen zu können Diese ganzen Neuerungen haben auch viele neue Begriffe zur Folge, ich nenne nur erkenntnisgewinnung, Komeptenzen… hoffentlich hilft dieser Vortrag etws Licht in die Sache zu bringen… Unterschiede in den NW? Fächerverbindung?

3 Vorgaben Ziel: Erreichen der Bildungsstandards der KMK
Weg: Entwickeln von Kerncurricula – standardorientierten Lehrplänen Basis nennen, Die in den Bildungsstandrads formulierten Standards sind quasi die Ziele, doch wie kommt man da hin? Zitat Länder verpflichten sich Wie lassen sich die Bildungsstandards umsetzen? Doch auf was steht in den Bildungsstandards und warum sind sie irgendwie so bedeutungsvoll? Neu: erstmals in der Bildungsgeschichte Deutschlands wurde ein einheitlicher Rahmen für die drei Naturwissenschaften geschaffen Strukturierung in Kompetenzbereiche Basiskonzepte Einehitlich für die NW, d.h. Fächerverbindung möglich!! Was heißt jetzt Kompetenz?

4 Was sind Kompetenzen? Weinert beschreibt Kompetenzen als „bei Individuen verfügbare oder von ihnen erlernbare kognitive Fähigkeiten und Fertigkeiten, bestimmte Probleme zu lösen, sowie die damit verbundenen motivationalen, volitionalen und sozialen Bereitschaften und Fähigkeiten, Es geht also um Wissen Auch um Fertigkeiten um dann gezielt auf dieser Basis Entscheidungen für ein verantortungsvolles Handeln zu gewähren. Wurde in den Standards eine 4 Kompetenzbereiche festgelegt die Problemlösungen in variablen Situationen erfolgreich und verantwortungsvoll nutzen zu können.“ (Weinert, 2001)

5 Übergreifende Kompetenzen für die Naturwissenschaften
Kompetenzbereich Fachwissen Naturwissenschaftliche Phänomen, Gesetze, Begriffe kennen und Konzepten zuordnen Erkenntnisgewinnung Experimentelle sowie andere Untersuchungsmethoden und Modelle nutzen Kommunikation Informationen sach- und fachbezogen erschließen und austauschen Bewertung Naturwissenschaftliche Sachzusammenhänge in verschiedenen Kontexten erkennen und bewerten Diese Kompetemnzbereiche in der berschriebenen ausfürhung sind in den Standards als spezifiziert für die Chemie benannt, das zeigt aber ein großes Novum, was die Einführung der Bundesstandards mit sich bringt

6 Kompetenzvergleich Kompetenzbereiche Bildungsstandards Sek I EPA 2004
Fachwissen Fachkenntnisse Erkenntnisgewinnung Fachmethoden Kommunikation Bewertung Reflexion Vorhin haben wir bereits die stärker geforderte Output-Orientierung angesprochen und bislang dargestellt, dass insbesondere die einheitliche Formulierung für die Natrwissenschaften eine Neuheit und eine Chance darstellt, gehen wir nun einen Schritt weiter und betrachten wir die Output Orientierung in anderen Ländern, so stellt man fest, dass ähnliche Komeptenzbereiche auch in anderen Ländern, z.B. Australien und Kanada gelten. (diese Aussage zu den Ländern ggf. weglassen) dafür die Vergleichbarkeit der Kompetenzbereiche mit den EPA ansprechen… auch hier ist bis auf eine (unwesentlich andere Versprachlichung) eine Vereinheitlichung gelungen …und denken Sie daran, dass auch die EPA einheitlich für die Natruwissenschaften formuliert sind…

7 Kompetenzbereich Fachwissen
Deutung durch Basiskonzepte Stoffe – Teilchen: Perspektivwechsel, Modelle zum Aufbau der Stoffe Strukturen – Eigenschaften: Eigenschaften rückführen auf Modelle über Zusammensetzung, Wechselwirkungen, Bindungen ... Konkrete Umsetzung: ... Hier haben wir insbesondere bei dem Kompetenzbereich Fachwissen die bereits vorher angesprochene Bezugsgröße der Basiskonzepte Kurz nennen, aber nur die beiden aufgeführten vorlesen, Chemische Reaktion sowie Energie Konezpt (oder wie es in den Standards heißt energetische Betrachtung bei Stoffumwandlungen) Auch bei der Formulierung dieser Basiskonzepte ist eine nahezu einheitliche Formulierung für Bildungsstandards und EPA gelungen.. S. verwenden Bindungsmodelle zur Interpretation von räumlichen Strukturen. S. schließen aus den Eigenschaften der Stoffe auf ihre Verwendungsmöglichkeiten und auf damit verbundene Vor- und Nachteile.

8 Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung
Fachmethoden kennen und anwenden Zugängliche Fragen, mögliche Verfahren Durchführen von Experimenten und andere Methoden Ergebnisauswertung (Experiment – Modell – Theorie) ... S. erkennen und entwickeln Fragestellungen, die mit Hilfe chemischer Kenntnisse und Untersuchungen zu beantworten sind. Methoden mehr als Durchführung S. führen experimentelle Untersuchungen durch.

9 Kompetenzbereich Kommunikation
Quellen, Adressaten, Alltags- und Fachsprache Informationsrecherche und Auswertung Adressaten bezogene Präsentationen Übersetzungen und situative Anwendung von Alltags- und Fachsprache ... Kommunikation bedeutet für Chemie auch Vernetzung Alltags- und Fachsprache, allerdings und das ist bedeutsam für das Verständnis für diesen Kompetenzbereich z.B. die Recherche und die Arbeit mit fachspezifischem Material (z.B. Grafiken) S. recherchieren zu einem chemischen Sachverhalt zielgerichtet in unterschiedlichen Quellen. S. ... übersetzen Fachsprache in Alltagssprache und umgekehrt.

10 Kompetenzbereich Bewertung
Relevanz in Alltag, Gesellschaft, Beruf Chemiekenntnisse als eine Basis für ... Berufsfelder S. stellen Anwendungsbereiche und dar, in denen chemische Kenntnisse bedeutsam sind. Attitudes spielen beim Bewerten m.E. mit hinein. SchülerInnen sollen mithilfe des Unterrichts befähigt wreden und sein, Aussagen aus dem Alltag kritisch zu reflektieren und ihre eigene Stellungnahme dazu zu formulieren, dazu 2 Beispiele oder aber auch zurückdenkend auf die erste Folie, die einen Zeitungsartikel öllig abbildete, in dem die Rede davon war, dass Biowaschmittel absolut frei von chemischen Substanzen sind (für uns völlig neu, …) S. diskutieren und bewerten gesellschaftsrelevante Aussagen aus unterschiedlichen Perspektiven.

11 Konsequenzen „Die Länder verpflichten sich, die Standards zu implementieren und anzuwenden. Dies betrifft die Lehrplanarbeit, die Schulentwicklung und die Lehreraus- und –fortbildung.[…]“ Bildungsstandards im Fach Chemie für den Mittleren Schulabschluss, Beschluss vom Die Standards führen also zur Einfürhung der KC - Weg Wie soll der jetzt beschritten Werden im Fach Chemie? Allgemein gilt es den Bildungsauftrag des Fachs umzusetzen doch welche Mittel haben wir diesnbezgl. Zur Verfügung?? Kerncurricula: Konkretisierung der Standards

12 Das KC Naturwissenschaften Was ist neu?
Einführung für 5, 6, 7, 8 aufsteigend Struktur: es werden nicht mehr Inhalte in einer Unterrichtsfolge vorgegeben Einheitliche Begriffsliste für die Naturwissenschaften im Anhang Einheitliche Operatorenliste orientiert nach den EPA Option: Freiheit der Stundenverteilung für die 5/6

13 Das KC Naturwissenschaften - Was ist gleich?
Strukturierung nach Kompetenzen Tabellenform Strukturierung nach Doppeljahrgängen Inhaltsbezogenen und prozessbezogene Kompetenzen sollen gleichermaßen gefördert werden Die Kompetenzen werden im KC konkret formuliert Der Kompetenzzuwachs wird progressiv abgebildet Fächerverbindende Bezüge sind ausgewiesen Naturwissenschaftlicher Unterricht als Basis zum reflektierten, verantwortungsvollen Handeln Nutzung von Synergien der NW

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15 Das KC Naturwissenschaften Was ist anders?
Form der Tabellen Physik: keine Strukturierung nach Basiskonzepten 2 Tabellen Neu: „Roter Faden“ Energie Biologie: keine Strukturierung nach Basiskonzepten viele Einzeltabellen, in der die jeweiligen Kompetenzbereiche einzeln aufgeschlüsselt dargestellt werden, jeweils in der Progression des Standards Chemie: eine Tabelle

16 Struktur der Tabellen Für jedes Basiskonzept werden dabei im Folgenden die vier Kompetenzbereiche „Fachwissen“, „Erkenntnisgewinnung“, „Kommunikation“ und „Bewertung“ in einer Tabelle, die in Doppeljahrgänge aufgeteilt ist, aufgeführt. Damit wird die enge Beziehung zwischen dem inhaltsbezogenen Kompetenzbereich Fachwissen und den drei prozessbezogenen Kompetenzbereichen „Erkenntnisgewinnung“, „Kommunikation“ und „Bewertung“ deutlich. In den Tabellen des Kapitels 3.3 wird zusätzlich die Progression des Kompetenzerwerbs innerhalb der Schuljahrgänge 5-10 für jedes Basiskonzept dargestellt. Die vertikale Anordnung der erwarteten Kompetenzen innerhalb der Spalten bildet den kumulativen Aufbau für jeden Kompetenzbereich ab.

17 Stoff-Teilchen-Basiskonzept
Gegenüberstellung der Kompetenzbereiche Gleiderung nach den Basiskonzepten Einzelnen Standards viel konkreter ausformuliert als in den Bildungsstandards Dicken Überschriften Lehrzeil der L, die dünnen Ausfomulierungen, die Kompetenzentwicklung bei den S. Progression der Standrads Gliederung nach Doppeljahrgängen (hier Vorgabe vom MK, da in anderen Fächern (D, M) auch so Ergänzende Zeile mit Fachinhalten (Reicht allein nicht aus) Umgang mit den tabellen: Es ergeben sich Leerfelder, da nicht immer alle Kompetenzen angesprochen werden, dauerhaft angesprochene Kompetenzen werden nich immer gedoppelt (Bsp beachten Sicherheitsaspekte beim Exp) Fächerverbindedne Bezüge finden sich im Bereich Bewertung Problem: Dopplung, aber auch nicht immer

18 Kompetenzen

19 Lehrabsichten

20 Lehrabsichten

21 Kompetenzzuwachs

22 Kompetenzzuwachs

23 Fachübergreifende Bezüge

24 Durchgehenden Zeilen am Ende der Doppeljahrgänge stellen eine ergänzende inhaltliche Differenzierung dar.

25 Leere Felder in der Tabelle ergeben sich dadurch, dass nicht immer alle Kompetenzbereiche angesprochen werden. Weiterhin werden grundlegende Kompetenzen nicht dauerhaft wiederholt, z.B. Beachten von Sicherheitsaspekten beim Experimentieren. Begriffspaare, die durch einen Schrägstrich getrennt sind, z.B. Teilchenmodell/Bausteinmodell, können alternativ verwendet werden.

26 Der Dokumentationsbogen

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28 Ausblick: Erstellung eines Fachcurriculums
Jg. 5/6 F: BK E K B Jg. 7/8 F: BK E K B Jg. 9/10 F: BK E K B

29 Was gilt es zu tun? Fortbildungsveranstaltungen (dreiteilig) starten pro Fach im nächsten Schuljahr Es gilt ein jeweiliges Fachcurriculum zu entwickeln „im Blick“: Fächerverbindung „im Blick“: neue Aufgabenkultur

30 Umsetzung des KC‘s NW – eine große Herausforderung, die wir im Team schaffen können!
Herauforderung ? Sicherlich mit ja zu beantworten: Neuerungen: Kompetenzbereiche verbunden mit einer veränderten Aufgabenkultur stellen auf jeden Fall eine Herauaforderung in der Umsetzung dar Chance? Auch das müssen wir mit ja beantworten, allein durch die einheitliche Formulierung für die naturwissenschaften ist die seit eh und je geforderte Fächerverntzung nun nahzu unabdingbar Durch die stärkere Einbindung der Sch (impliziert durch die Formulierungen der Standards) erhoffen wir eine Belebung des Unterrichts Durch die Konfrontation der Sch mit den Vorgaben von außen eröffnen sich Chancen bzgl einer neuen wertschätzugn von Unterricht (sch-L- eher als Team) Chance auch insoweit, dass eine gezeilte Vorberitung in der Sek 1 durch die vernezutng mit den EPA(bezogen auf Kompetenzbereiche ) eine bessere Vorbereitung auf zentrale Abschlussprüfungen bietet Da diese auch in der Sek 1 kommen werden, heißt es auch die Standards ermöglichen die geforderte stärkere Outputorientierung - sicherlich kommt dort einige Arbeit auf uns zu, aber die müssen wir ja nicht allein machen, sondern wie das Bild zeigt im Team, in diesem Sinne vielen Dank, dass sie unserem Tandem Uni-Schule ihre Aufmerksamkeit geschenkt haben.

31 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

32 Folien, die vielleicht zur Diskussion hilfreich sein können

33 Basiskonzepte und RRL Bildungsstandards Chemie (2004)
RRL Chemie (2002/2003) Basiskonzepte Stoff-Teilchen-Konzept Struktur-Eigenschafts-Konzept Konzept der chemischen Reaktion Energiekonzept Themenbereiche Stoffe aus phänomenologischer Sicht Reaktionen aus phänomenologischer Sicht Stoffe und Reaktionen auf der Teilchenebene Chemische Symbole und Formeln Gasförmige und leicht flüchtige Stoffe Systematisieren von Stoffen und Teilchen [....] Schauen wir uns zunächst einmal die Bezugsbasis der Kompetenzbereiche, die Basiskonzepte an. Die hatten wir ja bereits, vergleichen wir diese einmal mit den gültigen RRL (hier haben wir uns auf die der Jahrgänge 7-10) beschränkt, um dieses nicht zu komplex zu gestalten (weiterhin sind die curricularen Vorgaben 5/6 bereits auf die Basiskonzepte bezogen), und selbst mit dieser Einschränkung wird allein optisch deutlich, dass die in den RRL formulierten Themenbereiche wesentlich zahlreicher sind (und hier ist nur ein Ausschnitt wiedergegeben) Hießt das denn nun, dass wir weniger Fachinhalte durch die Bildungsstandards unterrichten müssen? Das ist jedem klar, dass die RRL in Kraft bleiben und damit auch (zunächst) die Fachinhalte, die Stamdards ersetzen nicht die RRL! Was verdeutlicht uns diese Übersicht aber noch? Mit der Einführung der Basiskonzepte hat eine Gruppering der Rahmeninhalte stattgefunden, weiterhin zeigt uns die Fülle der genannten und formuliertenThemenbereiche (11 Stück), dass hier der Schwerpunkt im Unterricht ist/war? In der Vermittlung von Fachwissen

34 Erkenntnisgewinnung und RRL
Bildungsstandards Chemie (2004) RRL Chemie (2002/2003) Schülerinnen und Schüler erkennen und entwickeln Fragestellungen, die […] insbesondere durch Experimente zu beantworten sind planen geeignete Untersuchungen zur Überprüfung von Vermutungen […] Führen qualitative und einfache quantitative […] Untersuchungen durch und protokollieren erheben bei Untersuchungen […] relevante Daten finden in [..] Daten [..] Strukturen und erklären diese […] nutzen geeignete Modelle […] Zeigen Verknüpfungen zwischen […] gesellschaftlichen Entwicklungen mit Fragestellungen […] der Chemie auf […] In Vorbemerkungen „[…] soll der Schwerpunkt auf dem Beobachten, Beschreiben und Auswerten von Versuchen liegen.“ [RRL, S. 3] „Schülerinnen und Schüler sollen […] ein Bewusstsein für den Wert von Modellen als auch eine kritische Haltung gegenüber deren Leistungsfähigkeit entwickeln.“ [RRR, S. 7] Hier wird allein optisch schon deutlich, dass die Standards wesentlich umfassender ausformuliert wurden, und dabei sind nicht einmal alle Standrads für den Kompetenzbereich Erkenntnisgewinnung aufgeführt. Und dabei ist insbesondere dieser Kompetenzbereich für unser Fach von enormer Bedeutung. In den Vorbemerkungen der RRL finden sich zu den einzelnen Themenbereichen kurze Hinweise, die auf den Erwerb von Kompetenzen verweisen, dieses umfasst hier im Schwerpunkt das Experimenteiren sowie die Auswertung, dieses ist sicherlich eine für unser Fach bedeutende methodische Kompetenz. Die finden wir etwas ausführlicher fromuliert natürlich auch beim Komeptenzbereich Erkenntnisgewinnung, natürlich ebenfalls in den RRL formuliert: das Anwenden von Modellen, ebenfalls ein zentraler Baustein unseres Fachs Neben der ausführlicheren Darstellung liegt der entscheidende Unterschied RRL und Bildungsstandards in den gewählten Operatoren (hier Verweis auf die grün unterlegten, vorlesen, vergleichen mit den Darstellungen der RRL) - Ziel ist es also die Ideen der Schülerinnen und Schüler stärker in die Planung mit einzubeziehen, Vernetzungen zum Alltag herzustellen, dieses wurde in den RRL bislang nicht so deutlich herausgestellt, Bei den Vergleichen der Kompetenzbereichen der Bewertung und Kommunikation mit den Angaben in den RRL zeigt sich diese hier dargestellt Tendenz noch deutlicher, aber wir wollen a) in der Zeit bleiben und b) wollen wir sie nicht mit kleinkrämerischen Vergleichen langweilsen… Klar ist die Tendenz, den Schüler mit alle seinen Vorstellungen stärker in den Mittelpunkt des Unterricht zu stellen und nicht nur reines Fakten wissen zu vermitteln, damit …


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