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Alternative Interpretations and Critics. Discussion of texts (Prebisch, Lipton, Scott) Presentation on Dependency Theory (Frederic Rothenbusch, Gregor.

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Präsentation zum Thema: "Alternative Interpretations and Critics. Discussion of texts (Prebisch, Lipton, Scott) Presentation on Dependency Theory (Frederic Rothenbusch, Gregor."—  Präsentation transkript:

1 Alternative Interpretations and Critics

2 Discussion of texts (Prebisch, Lipton, Scott) Presentation on Dependency Theory (Frederic Rothenbusch, Gregor Schmidt)

3 Raúl Prebisch (1901–86) Critique: assumptions on the international division of labor are wrong Need for industrialization Immediate concern: dollar shortage Need for foreign investment Introduction of term ‚periphery‘ (vs. center)

4 Michael Lipton (1937-) Urban bias No trickle-down effect Therefore: re-allocation of resources from urban to rural areas

5 Current Debate: Mike Davis Mike Davis: The cities of the future, rather than being made out of glass and steel as envisioned by earlier generations of urbanists, are instead largely constructed out of crude brick, straw, recycled plastic, cement blocks and scrap wood. Much of the 21st century urban world squats in squalor, surrounded by pollution, excrement and decay. Indeed, the 1 billion city dwellers who inhabit postmodern slums might well look back with envy at the ruins of the sturdy mud homes of Catal Huyuk in Anatolia, erected at the very dawn of city life 9,000 years ago.

6 Current Debate: Doug Saunders Doug Saunders: In unserer Zeit leben zum ersten Mal mehr Menschen in der Stadt als auf dem Land. Die These, dass diese radikale, unumkehrbare Entwicklung eine positive ist - sowohl für die Migranten als auch für die Städte, in denen sie ankommen -, setzt Saunders' Buch von gern beschworenen Untergangsszenarien ab. Ob Migration funktioniert oder nicht, hat wenig mit kulturellen Klüften oder religiösen Gegensätzen zu tun. Die Ziele der Neuankömmlinge sind - egal aus welchem Land sie stammen oder in welche Stadt sie gehen - die gleichen. Doch ob sie Arbeit finden, soziale Netzwerke aufbauen, ihren Kindern Schulbildung und eine Zukunft ermöglichen können, hängt stark davon ab, ob die Stadt auf sie vorbereitet ist. Sein Fazit: Scheitert die Arrival City, wird sie zum sozialen Brennpunkt, zur Brutstätte von Kriminalität und hybridem Extremismus, zum Elendsviertel. Blüht sie auf, wird die Arrival City zur Geburtsstätte der neuen Mittelschicht, der stabilen Wirtschaft und des sozialen Friedens einer Stadt.

7 Die WB und Agrarentwicklung, 1950er-1970er (Traktorfriedhof, Tansania, 1956; Mechanisierung der Landwirtschaft, frühe 1960er, Nigeria) 1950er: 34 Projekte im Umfang von USD 275 Millionen. Bewässerungsprojekte, Maschinen, Lagereinrichtungen 1960er: 138 Projekte im Umfang von USD 1.7 Mrd. Bewässerung, Dämme, Vieh, Fischerzeugung, Landerneuerung, Forstwirtschaft. 1970er: 588 Projekte im Umfang von USD 15.6 Mrd. Bewässerung, Familienbetriebe, Kleinbauern, ländliche Kredite, Vieh etc. Regionale Verteilung: Südasien in den 1950er und 1960er Jahren. Afrika seit den 1970ern. Größter Kreditnehmer in den 1970ern: Mexiko (USD 1.25 Mrd. für eine Vielzahl von Projekten, die sich agrarischer Entwicklung zuordnen lassen)

8 Die WB und ländliche Entwicklung, 1950er-1970er (Indus Basin Multipurpose Project, Mitte 1960er) 1950er: Infrastruktur, Energie, Bergwerke, Häfen 1960er: 86 Projekte über USD 1.7 Mrd. Infrastruktur, Energie, 10% für Vieh und Landwirtschaft 1970er: 227 Projekte über USD 7.34 Mrd. Infrastruktur, Energie. Mehr Geld für Fischfang, landwirtschaftliche Maschinen, Bewässerung.

9 Die World Bank und ARD in den 1950ern (Volta Dam Project, 1958-) Infrastruktur als Bedingung für Industrialisierung Rolle von Landwirtschaft – Nahrungsmittel für nationale und internationale Märkte – Reservoir an billiger Arbeit – Steuern und Abgaben Institutionelle Faktoren: wenig Interesse an Bauern und ländlichen Lebensbedingungen; wenig Agrarexperten Wenig Bewerbungen für ARD aus LDCs. Arbeitsteilung: FAO

10 Bauern: Von Traditionalisten zu Kleinkapitalisten (IR8 Reis) Bruce F. Johnston and John W. Mellor, “The Role of Agriculture in Economic Development” (1961); Theodore W. Schultz, Transforming Traditional Agriculture (1964). Bedeutung: Bauern=Kleinkapitalisten. Lösung: Mechanisierung und Rationalisierung Wirkung: Grüne Revolution Kooperation mit FAO: Freedom from Hunger campaign Partners in Development (Pearson) Report 1969

11 Die 1970er: Die ARD-Dekade der WB Wachsendes Interesse an und Unterstützung der Landwirtschaft. Sorge vor unintendierten Konsequenzen Robert S. McNamara: Sorge um Bevölkerungswachstum und Endlichkeit von Ressourcen. Lösung: Familienplanung und basic needs Integrierte ländliche Entwicklung: von Projektfinanzierung zur multi-sektoralen Programmfinanzierung Ausweitung der Finanzierung um 13,5% p.a.

12 Die 1980er: mehr Wettbewerb Weniger Kredite für ARD Desillusionierung über ausbleibenden Erfolg (Mikro-Makro- Paradox) Finanz- und Wirtschaftskrisen der 1970er Preisverfall für ländliche Produkte Aufstieg des Neo-Liberalismus

13 Lösungen Hinwendung zu Makro-ökonomischer Politik, Liberalisierung von Märkten, “right-sizing” öffentlicher Verwaltungen Berg Report (1981): Probleme sind hausgemacht. Zurückweisung postkolonialer Befindlichkeiten. Kritik an Industrialisierung. Ziel: Landwirtschaft soll sich lohnen. Abwertung von Währungen; Preisreformen; Abbau von Subventionen für Landwirtschaft mit dem Ziel, das Einkommen von Kleinbauern zu heben; Abschaffung von marketing boards

14 James C. Scott (1936-) plans vs. contingencies Recommendations Small steps Reversibility Accommodate the unforeseen Plan on human inventiveness

15 High-modernist development schemes Problem: schemes presuppose and recreate standardized citizens that have no gender, no tastes, no history, no values, no opinions or ideas, no traditions, no personalities to contribute to the enterprise.

16 Critics Lord Peter Bauer (liberal, )


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