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Fischsaurier Die Ichthyosaurier sind eine Gruppe von Sauriern, die über einen Zeitraum von 150 Millionen Jahren lebten. Sie starben schon vor den Dinosauriern.

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Präsentation zum Thema: "Fischsaurier Die Ichthyosaurier sind eine Gruppe von Sauriern, die über einen Zeitraum von 150 Millionen Jahren lebten. Sie starben schon vor den Dinosauriern."—  Präsentation transkript:

1 Fischsaurier Die Ichthyosaurier sind eine Gruppe von Sauriern, die über einen Zeitraum von 150 Millionen Jahren lebten. Sie starben schon vor den Dinosauriern wieder aus. Der Name bedeutet soviel wie „Fischechse“. Daher werden sie oft auch als Fischsaurier bezeichnet. Mit den heutigen Fischen sind sie nicht verwandt. Fischsaurier gehörten auch nicht zu den Dinosauriern, sondern entwickelten sich aus einem früheren, gemeinsamen Vorfahren, der auf dem Land lebte. Evolution

2 Fischsaurier Mit dem Kiefer und den langen Zahnreihen fingen die Ichthyosaurier Knochenfische, Ammoniten oder Belemniten. Manche Arten ernährten sich auch von Vögeln und Meeresschildkröten. Wahrscheinlich sahen sie unter Wasser besonders gut, der Augendurchmesser betrug bis zu 26 cm! Fischsaurier gingen nicht mehr an Land, sie gebaren lebende Junge wie die heutigen Delphine. Evolution

3 Flugsaurier Evolution

4 Quetzalcoatlus war wahrscheinlich der grösste jemals lebende Flugsaurier. Er lebte in der späten Kreidezeit vor etwa 80 Millionen Jahren. Den Namen erhielt er von dem Gott Quetzalcoatl, dem Windgott der Azteken und der Mayas. Sein Kopf war etwa so gross wie ein ausgewachsener Mensch, seine Flügelspannweite betrug bis zu 12 Meter, damit besass er die Grösse eines Kleinflugzeuges. Quetzalcoatlus war wahrscheinlich der grösste jemals lebende Flugsaurier. Er lebte in der späten Kreidezeit vor etwa 80 Millionen Jahren. Den Namen erhielt er von dem Gott Quetzalcoatl, dem Windgott der Azteken und der Mayas. Sein Kopf war etwa so gross wie ein ausgewachsener Mensch, seine Flügelspannweite betrug bis zu 12 Meter, damit besass er die Grösse eines Kleinflugzeuges. Aufgrund hohler Knochen betrug sein Gesamtgewicht nur kg. Weite Flugstrecken legte der Flugsaurier hauptsächlich im Segelflug zurück, aber auch der aktive Schlagflug war möglich. Das Fliegen wurde durch eine Flughaut ermöglicht. Aufgrund hohler Knochen betrug sein Gesamtgewicht nur kg. Weite Flugstrecken legte der Flugsaurier hauptsächlich im Segelflug zurück, aber auch der aktive Schlagflug war möglich. Das Fliegen wurde durch eine Flughaut ermöglicht. Federn hatte er nicht. Die Flughaut ging von der Hinterseite der vorderen Gliedmassen und einem lang gezogenen vierten Finger der Hand aus. Federn hatte er nicht. Die Flughaut ging von der Hinterseite der vorderen Gliedmassen und einem lang gezogenen vierten Finger der Hand aus. Mit der schnabelähnlichen Schnauze konnte er Fische aus dem Wasser holen oder auch nach kleineren Dinosauriern picken. Er könnte aber auch ein Aasfresser gewesen sein. Mit der schnabelähnlichen Schnauze konnte er Fische aus dem Wasser holen oder auch nach kleineren Dinosauriern picken. Er könnte aber auch ein Aasfresser gewesen sein. Flugsaurier Evolution

5 Flugsaurier Evolution

6 Die Flugsaurier waren keine Vorfahren der Vögel, sondern sie entwickelten sich eigenständig aus einem gemeinsamen Vorfahren aller Reptilien. Ihre Schädel und ihr Flugapparat waren relativ gross, während der Rumpf sich zurückbildete. Der langgestreckte Schädel war mit vielen Öffnungen versehen, bei manchen Flugsauriern bestand er nur noch aus knöchernen Spangen. Ober- und Unterkiefer waren sehr langgestreckt und mit einer Reihe spitzer Zähne besetzt. Die Flugsaurier waren keine Vorfahren der Vögel, sondern sie entwickelten sich eigenständig aus einem gemeinsamen Vorfahren aller Reptilien. Ihre Schädel und ihr Flugapparat waren relativ gross, während der Rumpf sich zurückbildete. Der langgestreckte Schädel war mit vielen Öffnungen versehen, bei manchen Flugsauriern bestand er nur noch aus knöchernen Spangen. Ober- und Unterkiefer waren sehr langgestreckt und mit einer Reihe spitzer Zähne besetzt. Die Flugsaurier lassen sich in zwei Gruppen unterscheiden: Langschwanzflugsaurier, mit einem langen Wirbelschwanz, Kurzschwanzflugsaurier mit einem kurzen oder fehlenden Schwanz. Die Flugsaurier lassen sich in zwei Gruppen unterscheiden: Langschwanzflugsaurier, mit einem langen Wirbelschwanz, Kurzschwanzflugsaurier mit einem kurzen oder fehlenden Schwanz. Wie die späteren Vögel hatten die Flugsaurier ein verknöchertes Brustbein zur Stabilisierung des Flugs, jedoch besassen sie kein Gabelbein. Dagegen war der Schultergürtel bei allen Flugsauriern an einem Gelenk am Brustbein verankert. Wie die späteren Vögel hatten die Flugsaurier ein verknöchertes Brustbein zur Stabilisierung des Flugs, jedoch besassen sie kein Gabelbein. Dagegen war der Schultergürtel bei allen Flugsauriern an einem Gelenk am Brustbein verankert. Pterodactylus wurde im Jahr 1801 von Georges Cuvier erstmals als fliegendes Reptil erkannt. Pterodactylus wurde im Jahr 1801 von Georges Cuvier erstmals als fliegendes Reptil erkannt. Flugsaurier Evolution

7 Flugsaurier Evolution Langschwanzflugsaurier Kurzschwanzflugsaurier

8 Bei mehreren Ausgrabungen stiessen die Forscher auf versteinerte Dinosauriernester, die Überreste von Jungtieren und zerbrochenen Eierschalen enthielten. Die Funde bewiesen, dass die Dinosaurier ihre Jungen fütterten und aktive Brutpflege betrieben. Dies war einer der vielen Gründe für das während Millionen von Jahren erfolgreiche Auftreten einer Tierordnung. Bei mehreren Ausgrabungen stiessen die Forscher auf versteinerte Dinosauriernester, die Überreste von Jungtieren und zerbrochenen Eierschalen enthielten. Die Funde bewiesen, dass die Dinosaurier ihre Jungen fütterten und aktive Brutpflege betrieben. Dies war einer der vielen Gründe für das während Millionen von Jahren erfolgreiche Auftreten einer Tierordnung. Dinosaurier Evolution

9 Evolution

10 Die wuchtigen Platten auf dem Rücken des Stegosauriers waren von vielen Blutgefässen durchzogen und konnten wahrscheinlich Wärme aufnehmen. Dies ist ein erster Hinweis darauf, dass die Dinosaurier - entgegen der ursprünglichen Annahme - warmblütige Tiere waren und ein hochentwickeltes Kreislaufsystem besassen. Die Haut der Dinosaurier war von strapazierfähigen Hornschuppen überzogen und stellte einen wirksamen Verdunstungsschutz dar. Die wuchtigen Platten auf dem Rücken des Stegosauriers waren von vielen Blutgefässen durchzogen und konnten wahrscheinlich Wärme aufnehmen. Dies ist ein erster Hinweis darauf, dass die Dinosaurier - entgegen der ursprünglichen Annahme - warmblütige Tiere waren und ein hochentwickeltes Kreislaufsystem besassen. Die Haut der Dinosaurier war von strapazierfähigen Hornschuppen überzogen und stellte einen wirksamen Verdunstungsschutz dar. Dinosaurier Evolution

11 Evolution Versteinerte Dinohaut

12 Als man im Jahre 1964 die ersten fossilen Reste eines wendigen Raubdinosauriers fand, ging der Mythos der schwerfälligen und "dummen" Dinosaurier endgültig unter. Man gab dem Fossil den Namen Deinonychus, was so viel bedeutet wie "schreckliche Kralle". Als man im Jahre 1964 die ersten fossilen Reste eines wendigen Raubdinosauriers fand, ging der Mythos der schwerfälligen und "dummen" Dinosaurier endgültig unter. Man gab dem Fossil den Namen Deinonychus, was so viel bedeutet wie "schreckliche Kralle". Deinonychus war wie alle Raubdinosaurier relativ intelligent und besass ein grosses Kleinhirn. Dies ermöglichte ihm Schnelligkeit und gut ausgeprägte Sinnesorgane. Deinonychus war wie alle Raubdinosaurier relativ intelligent und besass ein grosses Kleinhirn. Dies ermöglichte ihm Schnelligkeit und gut ausgeprägte Sinnesorgane. Brachiosaurus als Pflanzenfresser war über 12 Meter hoch und wog bis zu 38 Tonnen. Damit die Dinosaurier ein solches Gewicht überhaupt tragen konnten, besassen sie wie die Vögel hohle Knochen. Brachiosaurus als Pflanzenfresser war über 12 Meter hoch und wog bis zu 38 Tonnen. Damit die Dinosaurier ein solches Gewicht überhaupt tragen konnten, besassen sie wie die Vögel hohle Knochen. Ausserdem hatten die Dinos ein gekammertes Herz, ähnlich wie die Krokodile. Die Dinosaurier waren demnach nicht wechselwarme Tiere wie die heutigen Reptilien (Echsen und Schlangen), sondern warmblütige Tiere. Ausserdem hatten die Dinos ein gekammertes Herz, ähnlich wie die Krokodile. Die Dinosaurier waren demnach nicht wechselwarme Tiere wie die heutigen Reptilien (Echsen und Schlangen), sondern warmblütige Tiere. Dinosaurier Evolution

13 Die Dinosaurier entwickelten sich aus den Archosauriern. Sie lassen sich, je nach Hüftknochenstellung, in zwei grosse Ordnungen einteilen:  Echsenbeckendinosaurier  Vogelbeckendinosaurier Die Dinosaurier entwickelten sich aus den Archosauriern. Sie lassen sich, je nach Hüftknochenstellung, in zwei grosse Ordnungen einteilen:  Echsenbeckendinosaurier  Vogelbeckendinosaurier Bei den meisten Reptilien und bei den Echsenbeckendinosauriern weist das Schambein nach vorne. Bei den meisten Reptilien und bei den Echsenbeckendinosauriern weist das Schambein nach vorne. Bei den Vogelbeckendinosauriern liegt das Schambein parallel zum Sitzbein. Bei den Vogelbeckendinosauriern liegt das Schambein parallel zum Sitzbein. Zu den Echsenbeckendinosauriern gehörten alle bekannten Fleischfresser und die grossen Pflanzenfresser wie Brachiosaurus oder Plateosaurus. Zu den Echsenbeckendinosauriern gehörten alle bekannten Fleischfresser und die grossen Pflanzenfresser wie Brachiosaurus oder Plateosaurus. Bei den Vogelbeckendinosaurier gab es nur Pflanzenfresser wie Stegosaurus oder Triceratops. Bei den Vogelbeckendinosaurier gab es nur Pflanzenfresser wie Stegosaurus oder Triceratops. Dinosaurier Evolution

14 Evolution Echsenbeckendinosaurier

15 Evolution Vogelbeckendinosaurier

16 Evolution Echsenbeckendinosaurier Allosaurus, Fleischfresser

17 Evolution Vogelbeckendinosaurier Stegosaurus, Pflanzenfresser

18 Velociraptor lebte vor etwa 80 Millionen Jahren. Im Film "Jurassic Parc" werden die Jagdgewohnheiten eines Raptors gezeigt. Der eher kleine, bis zu 0,6 Meter hohe, 20 kg schwere und äusserst flinke Velociraptor ("Schneller Räuber") sprang seine Opfer von der Seite an und schlitzte sie mit seinen langen, hakenförmigen Krallen auf. Die Hände waren jeweils mit drei, die Füsse mit vier Krallen besetzt. Die grosse Sichelkralle am Fuss wurde bis zu 7cm lang. Velociraptor lebte vor etwa 80 Millionen Jahren. Im Film "Jurassic Parc" werden die Jagdgewohnheiten eines Raptors gezeigt. Der eher kleine, bis zu 0,6 Meter hohe, 20 kg schwere und äusserst flinke Velociraptor ("Schneller Räuber") sprang seine Opfer von der Seite an und schlitzte sie mit seinen langen, hakenförmigen Krallen auf. Die Hände waren jeweils mit drei, die Füsse mit vier Krallen besetzt. Die grosse Sichelkralle am Fuss wurde bis zu 7cm lang. Im Film jagen Velociraptoren in Gemeinschaft – dies ist durchaus möglich, denn sie waren relativ intelligent und besassen ein grosses Kleinhirn. Das waren gute Voraussetzungen für Schnelligkeit und feine Sinnesorgane. Im Film jagen Velociraptoren in Gemeinschaft – dies ist durchaus möglich, denn sie waren relativ intelligent und besassen ein grosses Kleinhirn. Das waren gute Voraussetzungen für Schnelligkeit und feine Sinnesorgane. Fleischfressende Dinosaurier Evolution

19 Deinonychus bedeutet so viel wie "schreckliche Kralle". Der etwa 1,50 Meter hohe Fleischfresser hatte spitz auslaufende Krallen, die er beim Anspringen der Beute einsetzte. Die sichelförmige Kralle am zweiten Zeh der Hinterbeine war bis zu 13cm lang. Deinonychus war wie alle anderen Raubdinosaurier relativ intelligent und hatte ein ausgeprägtes Kleinhirn. Dies ermöglichte eine sehr schnelle Bewegungsfähigkeit und gut ausgeprägte Sinnesorgane. Deinonychus bedeutet so viel wie "schreckliche Kralle". Der etwa 1,50 Meter hohe Fleischfresser hatte spitz auslaufende Krallen, die er beim Anspringen der Beute einsetzte. Die sichelförmige Kralle am zweiten Zeh der Hinterbeine war bis zu 13cm lang. Deinonychus war wie alle anderen Raubdinosaurier relativ intelligent und hatte ein ausgeprägtes Kleinhirn. Dies ermöglichte eine sehr schnelle Bewegungsfähigkeit und gut ausgeprägte Sinnesorgane. Deinonychus lebte vor ca. 100 Millionen Jahren in der späten Kreidezeit. Deinonychus lebte vor ca. 100 Millionen Jahren in der späten Kreidezeit. Fleischfressende Dinosaurier Evolution

20 Evolution Deinonychus

21 Allosaurus war ein Dinosaurier, der schon in der Jurazeit vor etwa 150 Millionen Jahren auftrat. Fossilienfunde aus Nordamerika belegen dies. Er wurde bis zu 12 Meter lang und besass ein Gewicht von mehreren Tonnen. Allosaurus war ein Dinosaurier, der schon in der Jurazeit vor etwa 150 Millionen Jahren auftrat. Fossilienfunde aus Nordamerika belegen dies. Er wurde bis zu 12 Meter lang und besass ein Gewicht von mehreren Tonnen. Allosaurus jagte grössere Pflanzenfresser und setzte dabei vor allem seine Zähne und die bis zu 25cm langen Krallen am Fußskelett ein. Möglicherweise hat er sich aber auch von Aas ernährt. Allosaurus jagte grössere Pflanzenfresser und setzte dabei vor allem seine Zähne und die bis zu 25cm langen Krallen am Fußskelett ein. Möglicherweise hat er sich aber auch von Aas ernährt. Der Fleischfresser bewegte sich ausschliesslich auf seinen Hinterbeinen, die eher kleinen Arme waren jeweils mit drei Fingern und scharfen Krallen besetzt. Der Fleischfresser bewegte sich ausschliesslich auf seinen Hinterbeinen, die eher kleinen Arme waren jeweils mit drei Fingern und scharfen Krallen besetzt. Fleischfressende Dinosaurier Evolution

22 Evolution Allosaurus

23 Tyrannosaurus Rex erschien gegen Ende der Kreidezeit, vor etwa 70 Millionen Jahren. Seine Körperhöhe betrug bis zu 6 Meter, seine gesamte Körperlänge bis zu 14 Meter. Manche Exemplare brachten es auf 7 Tonnen Gewicht. Tyrannosaurus Rex erschien gegen Ende der Kreidezeit, vor etwa 70 Millionen Jahren. Seine Körperhöhe betrug bis zu 6 Meter, seine gesamte Körperlänge bis zu 14 Meter. Manche Exemplare brachten es auf 7 Tonnen Gewicht. Die kräftigen, muskulösen Beine waren wie bei allen Dinosauriern unterhalb des Körpers angebracht. Damit konnte er sich im Vergleich zu den heutigen Reptilien, deren Beine immer noch seitlich am Körper liegen, relativ schnell fortbewegen. Seine Knochen waren hohl, wie die der heutigen Vögel. Die kräftigen, muskulösen Beine waren wie bei allen Dinosauriern unterhalb des Körpers angebracht. Damit konnte er sich im Vergleich zu den heutigen Reptilien, deren Beine immer noch seitlich am Körper liegen, relativ schnell fortbewegen. Seine Knochen waren hohl, wie die der heutigen Vögel. T-Rex war wendig und schnell. Die eher kleinen Arme waren nur mit zwei Fingern und jeweils einer Kralle besetzt. Der Schädel wurde bis zu 1,30 Meter lang. Mit den bis zu 30cm langen Zähnen konnte der Fleischfresser seiner Beute gefährliche Wunden zufügen. T-Rex war wendig und schnell. Die eher kleinen Arme waren nur mit zwei Fingern und jeweils einer Kralle besetzt. Der Schädel wurde bis zu 1,30 Meter lang. Mit den bis zu 30cm langen Zähnen konnte der Fleischfresser seiner Beute gefährliche Wunden zufügen. Ob T-Rex wirklich ein aktiver Jäger oder eher ein Aasfresser war, ist umstritten. Er sah wahrscheinlich nicht so gut. Mit seinem ausgezeichneten Riechorgan spürte er Aas aus vielen Kilometern Entfernung auf. Ob T-Rex wirklich ein aktiver Jäger oder eher ein Aasfresser war, ist umstritten. Er sah wahrscheinlich nicht so gut. Mit seinem ausgezeichneten Riechorgan spürte er Aas aus vielen Kilometern Entfernung auf. Fleischfressende Dinosaurier Evolution

24 Evolution T-Rex Schädel

25 Evolution Tyrannosaurus Rex

26 Fleischfressende Dinosaurier Evolution Compsognathus war einer der kleinsten Dinosaurier, er lebte vor etwa 150 Millionen Jahren in der späten Jurazeit. Er lief aufrecht auf zwei Beinen und wurde etwa einen Meter lang. Das Gewicht betrug wohl nicht mehr als 3 Kilogramm. Die Haut des Compsognathus war mit Schuppen besetzt. Die kurzen Arme waren jeweils mit drei Fingern und drei Krallen besetzt. Compsognathus war einer der kleinsten Dinosaurier, er lebte vor etwa 150 Millionen Jahren in der späten Jurazeit. Er lief aufrecht auf zwei Beinen und wurde etwa einen Meter lang. Das Gewicht betrug wohl nicht mehr als 3 Kilogramm. Die Haut des Compsognathus war mit Schuppen besetzt. Die kurzen Arme waren jeweils mit drei Fingern und drei Krallen besetzt. Die scharfen Zähne im Kiefer deuten darauf hin, dass Compsognathus kleine Wirbeltiere fressen konnte. Möglicherweise war er auch ein Eierräuber. Die scharfen Zähne im Kiefer deuten darauf hin, dass Compsognathus kleine Wirbeltiere fressen konnte. Möglicherweise war er auch ein Eierräuber. Der Compsognathus gehört zu einer Gruppe von wendigen und agilen Dinosauriern, die als Ursprung für die Entwicklung der Vögel angesehen werden. Der kleine, zierliche Kopf und der schlanke Hals des Compsognathus sind bereits ein typische Vogelmerkmale. Der Compsognathus gehört zu einer Gruppe von wendigen und agilen Dinosauriern, die als Ursprung für die Entwicklung der Vögel angesehen werden. Der kleine, zierliche Kopf und der schlanke Hals des Compsognathus sind bereits ein typische Vogelmerkmale.

27 Evolution Compsognathus

28 Pflanzenfressende Dinosaurier Evolution Brachiosaurus ist ein typischer Vertreter für einen sich vegetarisch ernährenden Dinosaurier. Er lebte in der Jurazeit, vor etwa 150 Millionen Jahren. Seine Körperhöhe betrug bis zu 12 Meter, seine gesamte Körperlänge bis zu 23 Meter. Manche Exemplare brachten es auf 38 Tonnen Gewicht, das ist mehr als das Siebenfache eines Afrikanischen Elefantenbullen. Brachiosaurus ist ein typischer Vertreter für einen sich vegetarisch ernährenden Dinosaurier. Er lebte in der Jurazeit, vor etwa 150 Millionen Jahren. Seine Körperhöhe betrug bis zu 12 Meter, seine gesamte Körperlänge bis zu 23 Meter. Manche Exemplare brachten es auf 38 Tonnen Gewicht, das ist mehr als das Siebenfache eines Afrikanischen Elefantenbullen. Der relativ kleine Schädel mit 90 cm Länge endete an einem langen, schlangenartigen Hals, der aus 14 Halswirbeln aufgebaut war. So konnte er Nahrung an höher gelegenen Stellen erreichen konnte. Im Gegensatz zur tierischen Kost sind pflanzliche Gewebe viel fester und müssen kräftig zerkaut werden. Doch hatte ein Pflanzenfresser wie der Brachiosaurus im Gegensatz zu den heutigen Wiederkäuern keine Mahlzähne, sondern kleine, zapfenartige Zähne zum Abrupfen der Pflanzenteile. Der relativ kleine Schädel mit 90 cm Länge endete an einem langen, schlangenartigen Hals, der aus 14 Halswirbeln aufgebaut war. So konnte er Nahrung an höher gelegenen Stellen erreichen konnte. Im Gegensatz zur tierischen Kost sind pflanzliche Gewebe viel fester und müssen kräftig zerkaut werden. Doch hatte ein Pflanzenfresser wie der Brachiosaurus im Gegensatz zu den heutigen Wiederkäuern keine Mahlzähne, sondern kleine, zapfenartige Zähne zum Abrupfen der Pflanzenteile. Die Zerkleinerung erfolgte in einem Kaumagen wie ihn die heutigen Vögel besitzen. Dazu schluckte der Brachiosaurus Kieselsteine. Der Kaumagen war von einem kräftigen Muskelsack umgeben, der eine heftige Mahlbewegung auf die verschluckten Magensteine ausübte. So wurde die Kost im Magen zerrieben. Die Zerkleinerung erfolgte in einem Kaumagen wie ihn die heutigen Vögel besitzen. Dazu schluckte der Brachiosaurus Kieselsteine. Der Kaumagen war von einem kräftigen Muskelsack umgeben, der eine heftige Mahlbewegung auf die verschluckten Magensteine ausübte. So wurde die Kost im Magen zerrieben.

29 Evolution Brachiosaurus

30 Evolution Magensteine

31 Evolution Brachiosaurus

32 Evolution Plateosaurus wurde vor allem durch Skelettfunde in Deutschland, in der Schweiz und in Frankreich bekannt. Er war einer der ersten grossen Pflanzenfresser. Er trat erstmals in der späten Triaszeit vor etwa 210 Millionen Jahren auf. Seine Gesamtlänge betrug bis zu 8 Meter, sein Gewicht bis zu 5 Tonnen. Plateosaurus wurde vor allem durch Skelettfunde in Deutschland, in der Schweiz und in Frankreich bekannt. Er war einer der ersten grossen Pflanzenfresser. Er trat erstmals in der späten Triaszeit vor etwa 210 Millionen Jahren auf. Seine Gesamtlänge betrug bis zu 8 Meter, sein Gewicht bis zu 5 Tonnen. Die Kiefer des Plateosaurus waren von kleinen, dreieckigen Zähnen besetzt, die an ihrer Spitze mit grobzackigen Kanten versehen waren. In den versteinerten Schädeln der Plateosaurier liessen sich das Vorhandensein von feinen Ohrknöchelchen nachweisen, was die gute Hörfähigkeit dieses Dinosauriers belegt. Die Kiefer des Plateosaurus waren von kleinen, dreieckigen Zähnen besetzt, die an ihrer Spitze mit grobzackigen Kanten versehen waren. In den versteinerten Schädeln der Plateosaurier liessen sich das Vorhandensein von feinen Ohrknöchelchen nachweisen, was die gute Hörfähigkeit dieses Dinosauriers belegt. Der Fuss des Plateosauriers war mit 5 Zehen kräftig ausgebildet, wobei die innerste Zehe sehr klein war und den Boden nicht berührte. Aufgrund des Skelettbaus kann geschlossen werden, dass der Plateosaurier alle 4 Extremitäten zur Fortbewegung nutzte. Wenn er sich schneller bewegen wollte, zur Flucht oder beim Fressen an höher gelegenen Stellen, benutzte er überwiegend seine Hinterbeine. Aufgrund der Lage und der Vielzahl an gefundenen Skeletten kann vermutet werden, dass Plateosaurus ein Herdentier war. Der Fuss des Plateosauriers war mit 5 Zehen kräftig ausgebildet, wobei die innerste Zehe sehr klein war und den Boden nicht berührte. Aufgrund des Skelettbaus kann geschlossen werden, dass der Plateosaurier alle 4 Extremitäten zur Fortbewegung nutzte. Wenn er sich schneller bewegen wollte, zur Flucht oder beim Fressen an höher gelegenen Stellen, benutzte er überwiegend seine Hinterbeine. Aufgrund der Lage und der Vielzahl an gefundenen Skeletten kann vermutet werden, dass Plateosaurus ein Herdentier war. Pflanzenfressende Dinosaurier

33 Evolution Die Kiefer des Plateosaurus waren von kleinen, dreieckigen Zähnen besetzt, die an ihrer Spitze mit grobzackigen Kanten versehen waren. In den versteinerten Schädeln der Plateosaurier liessen sich das Vorhandensein von feinen Ohrknöchelchen nachweisen, was die gute Hörfähigkeit dieses Dinosauriers belegt. Die Kiefer des Plateosaurus waren von kleinen, dreieckigen Zähnen besetzt, die an ihrer Spitze mit grobzackigen Kanten versehen waren. In den versteinerten Schädeln der Plateosaurier liessen sich das Vorhandensein von feinen Ohrknöchelchen nachweisen, was die gute Hörfähigkeit dieses Dinosauriers belegt.

34 Evolution Der Fuss des Plateosauriers war mit 5 Zehen kräftig ausgebildet, wobei die innerste Zehe sehr klein war und den Boden nicht berührte. Der Plateosaurier nutzte alle 4 Extremitäten zur Fortbewegung. Wenn er sich schneller bewegen wollte, zur Flucht oder beim Fressen an höher gelegenen Stellen, benutzte er überwiegend seine Hinterbeine. Der Fuss des Plateosauriers war mit 5 Zehen kräftig ausgebildet, wobei die innerste Zehe sehr klein war und den Boden nicht berührte. Der Plateosaurier nutzte alle 4 Extremitäten zur Fortbewegung. Wenn er sich schneller bewegen wollte, zur Flucht oder beim Fressen an höher gelegenen Stellen, benutzte er überwiegend seine Hinterbeine. Plateosaurus war ziemlich sicher ein Herdentier. Plateosaurus war ziemlich sicher ein Herdentier.

35 Evolution Stegosaurus lebte vor etwa 150 Millionen Jahren am Ende der Jurazeit. Der Name bedeutet soviel wie „Dachechse“, da man anfangs glaubte, dass die Platten auf dem Rücken flach wie Dachziegel lagen. Der Dinosaurier wurde bis zu 9 Meter lang und 4 Meter hoch. Stegosaurus lebte vor etwa 150 Millionen Jahren am Ende der Jurazeit. Der Name bedeutet soviel wie „Dachechse“, da man anfangs glaubte, dass die Platten auf dem Rücken flach wie Dachziegel lagen. Der Dinosaurier wurde bis zu 9 Meter lang und 4 Meter hoch. Die Vorderbeine waren wesentlich kürzer als die Hinterbeine. Dadurch wurde der Schwanz mit den Stacheln hoch gehalten, während sich der Kopf eher in Bodennähe befand. So war die wirksame Abwehrwaffe jederzeit einsatzbereit. Die Vorderbeine waren wesentlich kürzer als die Hinterbeine. Dadurch wurde der Schwanz mit den Stacheln hoch gehalten, während sich der Kopf eher in Bodennähe befand. So war die wirksame Abwehrwaffe jederzeit einsatzbereit. Die wuchtigen Rückenplatten und vor allem die vier bis zu 90cm langen Schwanzstacheln, die in zwei Paaren am Schwanzende standen, verliehen dem Stegosaurus ein furchterregendes Aussehen. Die Rückenplatten des Stegosaurus dienten vielleicht als "Wärmesegel", mit deren Hilfe er seine Körpertemperatur steuern konnte. Andere Theorien vermuten, dass sie lediglich zur Abschreckung dienten oder um Artgenossen zu beeindrucken. Die wuchtigen Rückenplatten und vor allem die vier bis zu 90cm langen Schwanzstacheln, die in zwei Paaren am Schwanzende standen, verliehen dem Stegosaurus ein furchterregendes Aussehen. Die Rückenplatten des Stegosaurus dienten vielleicht als "Wärmesegel", mit deren Hilfe er seine Körpertemperatur steuern konnte. Andere Theorien vermuten, dass sie lediglich zur Abschreckung dienten oder um Artgenossen zu beeindrucken. Die kleinen, gesägten Zähne in den Kiefern eigneten sich nicht zum Kauen. Daher vermutet man, dass sich Stegosaurus durch das Abrupfen von Moosen oder Farnen ernährte. Die kleinen, gesägten Zähne in den Kiefern eigneten sich nicht zum Kauen. Daher vermutet man, dass sich Stegosaurus durch das Abrupfen von Moosen oder Farnen ernährte. Pflanzenfressende Dinosaurier

36 Evolution Stegosaurus

37 Evolution Triceratops lebte in der Zeit des T-Rex, am Ende der Kreidezeit vor etwa 66 Millionen Jahren. Er erreichte eine Länge von 8 Metern und wog mehrere Tonnen. Fossilien wurden im heutigen Nordamerika gefunden. Triceratops lebte in der Zeit des T-Rex, am Ende der Kreidezeit vor etwa 66 Millionen Jahren. Er erreichte eine Länge von 8 Metern und wog mehrere Tonnen. Fossilien wurden im heutigen Nordamerika gefunden. Auffällig waren die beiden Hörner an der Stirn und das kleinere Horn auf dem Nasenbein. Der Nackenschild war sehr ausgeprägt. Damit ausgestattet konnte sich Triceratops vor angreifenden Fleischfressern wirksam verteidigen. Hörner und Nackenschild wurden vermutlich aber auch in Revierkämpfen mit anderen Artgenossen eingesetzt. Auffällig waren die beiden Hörner an der Stirn und das kleinere Horn auf dem Nasenbein. Der Nackenschild war sehr ausgeprägt. Damit ausgestattet konnte sich Triceratops vor angreifenden Fleischfressern wirksam verteidigen. Hörner und Nackenschild wurden vermutlich aber auch in Revierkämpfen mit anderen Artgenossen eingesetzt. Die Kiefer mit gewaltiger Kiefermuskulatur und den vielen kleinen Zähnen, wirkten wie eine riesige Schneidezange. So konnte der Pflanzenfresser krautige Pflanzen wie Farne packen und ausrupfen oder aber auch Äste abbrechen. Die Kiefer mit gewaltiger Kiefermuskulatur und den vielen kleinen Zähnen, wirkten wie eine riesige Schneidezange. So konnte der Pflanzenfresser krautige Pflanzen wie Farne packen und ausrupfen oder aber auch Äste abbrechen.

38 Evolution Triceratop

39 Evolution Triceratop Schädel

40 Evolution Triceratop

41 Urvogel Archaeopteryx Urvogel Archaeopteryx Evolution Im Jahr 1860 entdeckte man in einem Steinbruch bei Solnhofen einen fossilen Abdruck mit einer Feder. Wenig später kam ein Skelett ohne Kopf hervor, das gleichzeitig Reptilien- und Vogelmerkmale aufwies. Das Britische Museum zahlte für diesen Fund mehr als 13’000 Goldmark, heute befindet sich dieses "Londoner Exemplar" im Natural History Museum. Im Jahr 1860 entdeckte man in einem Steinbruch bei Solnhofen einen fossilen Abdruck mit einer Feder. Wenig später kam ein Skelett ohne Kopf hervor, das gleichzeitig Reptilien- und Vogelmerkmale aufwies. Das Britische Museum zahlte für diesen Fund mehr als 13’000 Goldmark, heute befindet sich dieses "Londoner Exemplar" im Natural History Museum. Der zweite Skelettfund in Eichstätt, östlich von Solnhofen, brachte im Jahr 1876 ein vollständig erhaltenes Skelett mit Kopf hervor. Dieses Fossil wurde als "Berliner Exemplar" weltberühmt. Es gehört heute dem Naturkundemuseum in Berlin. Bis heute wurden nur wenige vollständige Archaeopteryx-Skelette gefunden. Der zweite Skelettfund in Eichstätt, östlich von Solnhofen, brachte im Jahr 1876 ein vollständig erhaltenes Skelett mit Kopf hervor. Dieses Fossil wurde als "Berliner Exemplar" weltberühmt. Es gehört heute dem Naturkundemuseum in Berlin. Bis heute wurden nur wenige vollständige Archaeopteryx-Skelette gefunden.

42 Evolution Archaeopteryx

43 Evolution Archaeopteryx

44 Evolution Archaeopteryx

45 Urvogel Archaeopteryx Urvogel Archaeopteryx Evolution Im Jahr 1860 entdeckte man in einem Steinbruch bei Solnhofen einen fossilen Abdruck mit einer Feder. Wenig später kam ein Skelett ohne Kopf hervor, das gleichzeitig Reptilien- und Vogelmerkmale aufwies. Das Britische Museum zahlte für diesen Fund mehr als 13’000 Goldmark, heute befindet sich dieses "Londoner Exemplar" im Natural History Museum. Im Jahr 1860 entdeckte man in einem Steinbruch bei Solnhofen einen fossilen Abdruck mit einer Feder. Wenig später kam ein Skelett ohne Kopf hervor, das gleichzeitig Reptilien- und Vogelmerkmale aufwies. Das Britische Museum zahlte für diesen Fund mehr als 13’000 Goldmark, heute befindet sich dieses "Londoner Exemplar" im Natural History Museum. Der zweite Skelettfund in Eichstätt, östlich von Solnhofen, brachte im Jahr 1876 ein vollständig erhaltenes Skelett mit Kopf hervor. Dieses Fossil wurde als "Berliner Exemplar" weltberühmt. Es gehört heute dem Naturkundemuseum in Berlin. Bis heute wurden nur wenige vollständige Archaeopteryx-Skelette gefunden. Der zweite Skelettfund in Eichstätt, östlich von Solnhofen, brachte im Jahr 1876 ein vollständig erhaltenes Skelett mit Kopf hervor. Dieses Fossil wurde als "Berliner Exemplar" weltberühmt. Es gehört heute dem Naturkundemuseum in Berlin. Bis heute wurden nur wenige vollständige Archaeopteryx-Skelette gefunden. Archaeopteryx lebte vor etwa 150 Millionen Jahre am Ende der Jurazeit. Der Dinosaurier hatte die Grösse einer heutigen Rabenkrähe. Seine Flügelspannweite betrug etwa einen halben Meter, das Gewicht wird auf maximal ein halbes Kilogramm geschätzt. Archaeopteryx war der erste als Fossil gefundene Dinosaurier, der Federn besass. Sein Armskelett war mit Krallen besetzt, er hatte im Vergleich zu den heutigen Vögeln auch keinen Hornschnabel. In den Kiefern waren noch Zähne vorhanden. Archaeopteryx lebte vor etwa 150 Millionen Jahre am Ende der Jurazeit. Der Dinosaurier hatte die Grösse einer heutigen Rabenkrähe. Seine Flügelspannweite betrug etwa einen halben Meter, das Gewicht wird auf maximal ein halbes Kilogramm geschätzt. Archaeopteryx war der erste als Fossil gefundene Dinosaurier, der Federn besass. Sein Armskelett war mit Krallen besetzt, er hatte im Vergleich zu den heutigen Vögeln auch keinen Hornschnabel. In den Kiefern waren noch Zähne vorhanden. Das Vorhandensein eines Gabelbeins als Voraussetzung für Flügelhebemuskeln weist darauf hin, dass der Archaeopteryx fliegen konnte. Allerdings war sein Brustbein nur schwach ausgebildet. Die Flugfähigkeit war nicht besonders gut. Mit den Krallen seines Armskeletts hielt er sich an Ästen fest oder kletterte an Baumstämmen hoch. Durch Gleitflug konnte er eine begrenzte Strecke überwinden. Das Vorhandensein eines Gabelbeins als Voraussetzung für Flügelhebemuskeln weist darauf hin, dass der Archaeopteryx fliegen konnte. Allerdings war sein Brustbein nur schwach ausgebildet. Die Flugfähigkeit war nicht besonders gut. Mit den Krallen seines Armskeletts hielt er sich an Ästen fest oder kletterte an Baumstämmen hoch. Durch Gleitflug konnte er eine begrenzte Strecke überwinden.

46 Evolution Archaeopteryx

47 Evolution Archaeopteryx

48 Saurier oder Vogel? Saurier oder Vogel? Evolution Der kleine Dinosaurier Compsognathus lief aufrecht auf zwei Beinen. Sein zierlicher Kopf und sein schlanker Hals sind aber schon typische Vogelmerkmale. Wie der Archaeopteryx hatte er einen langen Schwanz, ein mit Krallen besetztes Armskelett und Zähne. Betrachtet man ein Skelett eines modernen Vogels, zum Beispiel das einer Haustaube, ergeben sich weitere Hinweise, dass die Vögel mit den Dinosauriern verwandt sind. Die Dinosaurier besassen in ihren Knochen Luftkanäle wie sie für die heutigen Vögel typisch sind. Und die heutigen Vögel fressen immer noch kleine Steinchen - wie die Pflanzenfresser der Dinosaurier - zum Zermahlen der Nahrung im Magen. Auch das gross ausgebildete Kleinhirn als Grundlage für eine gute Bewegungskoordination ist geblieben. Die Dinosaurier besassen in ihren Knochen Luftkanäle wie sie für die heutigen Vögel typisch sind. Und die heutigen Vögel fressen immer noch kleine Steinchen - wie die Pflanzenfresser der Dinosaurier - zum Zermahlen der Nahrung im Magen. Auch das gross ausgebildete Kleinhirn als Grundlage für eine gute Bewegungskoordination ist geblieben.

49 Saurier oder Vogel? Saurier oder Vogel? Evolution Archaeopteryx gilt wegen seiner Reptilien- und Vogelmerkmale als Übergangsform oder Brückentier zwischen Reptilien und Vögeln. Er ist in der Evolutionsforschung ein wichtiger Beweis für die Richtigkeit der Abstammungslehre. Die Vögel sind die einzigen noch lebenden, direkten Nachfahren der Dinosaurier! Die Vögel sind die einzigen noch lebenden, direkten Nachfahren der Dinosaurier!

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