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Tipps für die Elternmitwirkung Versammlung der Klassenelternvertretungen am 18.3.2015 Thomas Mohr (M.Sc.) Schulelternsprecher AVG.

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Präsentation zum Thema: "Tipps für die Elternmitwirkung Versammlung der Klassenelternvertretungen am 18.3.2015 Thomas Mohr (M.Sc.) Schulelternsprecher AVG."—  Präsentation transkript:

1 Tipps für die Elternmitwirkung Versammlung der Klassenelternvertretungen am Thomas Mohr (M.Sc.) Schulelternsprecher AVG

2 Elternmitwirkung Gewählte Elternvertretung für Schulausschuss und Schulelternbeirat Schuljahr 2013/2014

3 Elternmitwirkung Tipps für Klassenelternsprecher|-innen (KES)

4 „Klassenelternarbeit “ KES -Verteiler der Eltern erstellen Kontakt mit Klassenleitung suchen und pflegen Eltern der Klassen KES in der Stufe (Lerngruppen!!!)

5 „Klassenelternarbeit “ KES Gemeinsamer Erziehungsauftrag Gespräche führen, nicht nur nach einem Vorfall Regelmäßiges Treffen mit Klassenleitung z.B. 1x im Quartal / Halbjahr

6 „Klassenelternabend “ KES organisiert Termin Organisation und Moderation Absprache mit Klassenleitung (Termin, Themen) Fachlehrer der Klasse bei Bedarf einladen Gäste bzw. Referent|-innen auf Wunsch Schule stellt Raum zur Verfügung

7 „Klassenelternabend “ TIPP: Stellvertretung zu Unterstützung einbinden Teilnehmerliste erstellen Vereinbarungen in Kurzprotokoll festhalten Grundatz: 2 Elternabende pro Schuljahr Sitzordnung prüfen Wahlen organisiert die Schule

8 „Klassenelternabend“ Themenvorschläge  Allgemeine Informationen zur Schullaufbahn  Wie lernen Kinder „spielend“? – Methoden und Lerntechniken, die auch zuhause motivieren.  Wie können Eltern Hausaufgaben sinnvoll unterstützen?  Leistungsfeststellung und Notengebung  Umgang mit schlechten Noten  Gesunde Kinder lernen besser! Ein fitter Kopf braucht gesunde Nahrung, Bewegung, Schlaf.

9 „Klassenelternabend“ Themenvorschläge  Gesprächskultur, Umgang mit Konflikten  Erfahrungsaustausch:  Fernsehkonsum, Taschengeld  Umgang mit neuen Medien: Handy, Internet  Cybermobbing  Informationen zu ADHS und Hochbegabung  Prävention: legale und illegale Drogen  Gewaltprävention: „Befriedung auf dem Schulhof“  Streitschlichtung, Bewegungsspiele etc.

10 Kommunikation Wer spricht wann und wie mit wem? Sprechen Sie mit jener|-m, die|den es angeht zuerst!!! Verhalten Sie sich so, dass Ihre Arbeit transparent wird Arbeiten Sie partnerschaftlich! Holen Sie sich Rat und Unterstützung, wenn Sie nicht mehr weiter wissen.

11 Kommunikation Bei Vorfällen und Konflikten: O geeigneten Kommunikationsweg wählen O Kontakt mit Klassenleitung aufnehmen O Gespräch mit Schulelternbeirat/-spreche O Ruhe bewahren O sachlich bleiben O Rat bei Schulelternvertretung einholen


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