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Referent Christian Eichmüller Vorstand der Organisation am 20.05.2015.

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Präsentation zum Thema: "Referent Christian Eichmüller Vorstand der Organisation am 20.05.2015."—  Präsentation transkript:

1 Referent Christian Eichmüller Vorstand der Organisation am

2 Fundamentale Aktienanalyse II Unternehmensbewertungsverfahren

3 Gliederung 1.Multiplikatorenverfahren 1.1 faires Kurs-Gewinn-Verhältnis 2.Discounted – Cashflow – Verfahren 2.1 Equity-Verfahren 3.Liquidationsverfahren

4 1. Multiplikatorenverfahren I.Klassische Multiplikatorenverfahren  Peer Group Bildung  Berechnung der durchschnittlichen Bewertungsmultiplikatoren  Verrechnung der gewonnen Multiplikatoren mit erwarteten Gewinn

5 1. Multiplikatorenverfahren II.Modifiziertes Multiplikatorenverfahren Bestimmung des fairen Wertes durch a)Marktanalyse b)Wettbewerbsanalyse c)Unternehmensanalyse d)Kennzahlenanalyse

6 1.1 Faires Kurs – Gewinn – Verhältnis Wichtig!! „Der faire Unternehmenswert richtet sich nach der Höhe seiner Gewinne/Cashflows unter Berücksichtigung des eingegangen Risikos“

7 1.1 Faires Kurs – Gewinn – Verhältnis Einflussfaktoren zur Unternehmensbewertung Individualität Wachstum Rentabilität Marktposition Finanzielle Stabilität

8 1.1 Faires Kurs – Gewinn – Verhältnis I.Sockel-KGV  Empirische belegter KGV zwischen 7-8  Variiert je nach Wettbewerbsintensität  Oder aktuellen Zinsniveau

9 1.1 Faires Kurs – Gewinn – Verhältnis II.Finanzielle Stabilität  Grundbaustein jedes Unternehmens  Betrachtung der Stabilitätskennzahlen Bewertung In Abhängigkeit der finanziellen Stabilität erhöht sich das Sockel – KGV um 0,5 bis 2,0 KGV Punkte

10 1.1 Faires Kurs – Gewinn – Verhältnis II.Marktposition  Marktmacht der Kunden und Lieferanten  Ausprägung von Markteintrittsbarrieren  Planbarkeit des Geschäftsmodells

11 1.1 Faires Kurs – Gewinn – Verhältnis II.Marktposition  Quantifizierung der Marktposition durch das Porter 5-Kräfte-Modell (Punkte 0 – 5)  Rivalität unter bestehenden Wettbewerbern  Bedrohung durch neue Anbieter  Verhandlungsstärke der Lieferanten  Verhandlungsstärke der Abnehmer  Bedrohung durch Ersatzprodukte

12 1.1 Faires Kurs – Gewinn – Verhältnis II.Marktposition Marktstellung Porter- Punkte KGV- Aufschlag Anmerkung Nicht vorhanden0 – 50 – 0,5Vollkommene Konkurrenz Schwach5 – 100,5 – 1,5 Starker Wettbewerb, mäßige Anzahl an Mitbewerbern Mittel10 – 151,5 – 2 Mäßiger Wettbewerb, geringe Anzahl an Mitbewerbern Gut15 – 202 – 2,5Oligopolische Tendenzen Hervorragend20 – 252,5 – 3,0Monopolische Tendenzen

13 1.1 Faires Kurs – Gewinn – Verhältnis II.Marktposition UmsatzrenditePorter-PunkteAnmerkung 0 – 3%0 – 5Vollkommene Konkurrenz 3 – 5%5 – 10Starker Wettbewerb, mäßige Anzahl an Mitbewerbern 5 – 7%10 – 15Mäßiger Wettbewerb, geringe Anzahl an Mitbewerbern 7 – 12%15 – 20Oligopolische Tendenzen 12 % +20 – 25Monopolische Tendenzen

14 1.1 Faires Kurs – Gewinn – Verhältnis

15 „Je höher die Rentabilität, desto höher die Bewertung“ Ungehebelte EKRMultiplikatoren 0 – 5 5 – 7 7 – – – – – – – – ,3 0,5 0,7 0,9 1,1 1,3 1,5 1,7 2,0 2,3 2,5 (Marktposition KGV) * (Rentabilitäts Multiplikator) = Rentabilitäts KGV

16 1.1 Faires Kurs – Gewinn – Verhältnis IV.Wachstum  Preisanpassung an Inflation wichtig!!  Spezielle Betrachtung des Gewinnwachstum  Steigerung des Gewinns je Aktie ist das relevante Wachstumsmaß  Zur Berechnung immer den verwässerten Gewinn je Aktie heranziehen

17 1.1 Faires Kurs – Gewinn – Verhältnis

18 WachstumKGV – AufschlagAnmerkung Negativ Abhängig von Dauer und Geschwindigkeit des Ergebnisrückgang 0 – 3%0 – 0,5Wachstum in Höhe der Inflation 3 – 5%0,5 – 1Langsames, aber stetiges Wachstum 5 – 7%1,0 – 2,0Leicht überdurchschnittliches Wachstum 7 – 10%2,0 – 3,0Überdurchschnittliches Wachstum 10 – 15%3,0 – 4,0Hohes Wachstum, Verdopplung alle fünf Jahre 15 – 20%4,0 – 5,0Sehr hohes Wachstum, Verdopplung alle vier Jahre 20 – 25%5,0 – 6, 0Herausragendes Wachstum, Verdopplung alle drei Jahre

19 1.1 Faires Kurs – Gewinn – Verhältnis VI.Individualität „Jedes Unternehmen ist verschieden und bedarf einer individuellen Analyse“

20 1.1 Faires Kurs – Gewinn – Verhältnis

21 2. Discounted – Cashflow - Verfahren

22 Equity – Verfahren  Berücksichtigung der Zahlungsströme der Eigenkapitalgeber  Benötigte Einflussfaktoren zur Bestimmung des Unternehmenswertes I.Owner Earnings II.Diskontfaktor (Abzinsungsrate) III.Ewige Rente (ewiges Wachstum)

23 2. Discounted – Cashflow - Verfahren I.Owner Earnings (Free – Cashflow) Stellt die Beträge dar, die von dem Besitzer jedes Jahr entnommen werden können ohne dem Unternehmen betriebsnotwendige Mittel zu entziehen

24 2. Discounted – Cashflow - Verfahren Owner Earnings (Free – Cashflow) Jahresüberschuss + Abschreibungen + ∆ Rückstellungen - Investitionen (Capex) - ∆ Working Capital (Vorräte + kurzfristige Forderungen– kurzfristige Verbindlichkeiten) Owner Earnings

25 2. Discounted – Cashflow - Verfahren

26 III.Ewige Rente (ewige Wachstumsrate)  Betrachtung der Marktstellung und Inflationserwartung des Unternehmens  Bei einer ausgeprägten Konkurrenzsituation liegt die ewige Rente zwischen 0 – 4%  Wachstumsrate begrenzt durch das Marktwachstum (BIP- Wachstum)

27 2. Discounted – Cashflow - Verfahren Beispiel EBIT Zinsaufwand Steueraufwand Jahresüberschuss 110€ 10€ 30€ 70€ Abschreibung Delta Working Capital CAPEX 20€ 5€ 20€ Eigenkapitalkosten Fremdkapitalkosten Finanzverbindlichkeiten 12% 5% 200€

28 3. Liquidationsverfahren  Ermittelt den Betrag, den der Eigentümer bei einem Verkauf aller Vermögenswerte erzielen könnte  Betrachtung der Unternehmenspolitik nicht von einer Fortführung, sondern Zerschlagung des Unternehmens  Liquidationswert hängt von der Liquidationsgeschwindigkeit und der Zerschlagungsintensität ab

29 Fragen ?

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