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Unterweisung Verhalten im Brand- und Gefahrenfall

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Präsentation zum Thema: "Unterweisung Verhalten im Brand- und Gefahrenfall"—  Präsentation transkript:

1 Unterweisung Verhalten im Brand- und Gefahrenfall
DEZERNAT 5 Bau- und Gebäudemanagement, Arbeits- und Umweltschutz Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz I Hans-Jürgen Müller I Sicherheitsfachkraft

2 Vorbeugender Brandschutz
Dezernat 5, Bau- und Gebäudemanagement Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz I Hans-Jürgen Müller Sicherheitsfachkraft der RUB Vorbeugender Brandschutz Umgang mit Feuer Umgangsverbote einhalten Schutzmaßnahmen einhalten Rauchen Rauchverbote beachten Keine Zigarettenkippen in Papierkörbe Umgang mit Feuer: Das entzünden offener Feuer im Bereich der RUB außerhalb der dafür vorgesehenen Räume ist verboten und bedarf im Ausnahmefall der schriftlichen Erlaubnis. In Räumen mit erhöhter Brandgefahr sind Rauchen, Feuer und offenes Licht grundsätzlich verboten. Die Räume sind entsprechend gekennzeichnet.Für den Umgang mit Laborbrennern in Laboratorien sind die „Richtlinien für Laboratorien“ zu beachten. Feuergefährliche Arbeiten wie Schweißen, Brennschneiden, Trennschleifen, Hantieren mit Flammen usw. dürfen außerhalb der dafür eingerichteten Werkstätten nur mit schriftlicher Erlaubnis durchgeführt werden.Die Erlaubnis zur Durchführung feuergefährlicher Aufgaben ist beim Dezernat 5, Technischer Hochschulbetrieb, zu beantragen. Rauchen: Wo geraucht werden darf, sind nicht brennbare Aschenbecher zu benutzen. Brennende Streichhölzer und glimmende Tabakreste dürfen niemals in brennbare Behältnisse geworfen werden(z.B. Papierkörbe). Rauchverbote sind einzuhalten. Unterweisung Verhalten im Brand- und Gefahrenfall I Bochum I März 2013

3 Vorbeugender Brandschutz
Dezernat 5, Bau- und Gebäudemanagement Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz I Hans-Jürgen Müller Sicherheitsfachkraft der RUB Vorbeugender Brandschutz Lagerung brennbarer Stoffe Brennbare Stoffe nur an den vorgesehenen Stellen und zulässigen Mengen lagern Elektrische Geräte Nur einwandfreie und geprüfte Geräte benutzen Elektrische Geräte nach Arbeitsende abschalten Lagerung brennbare feste Stoffe: Leichtentzündliche Materialien (z.B. Papier) dürfen in Arbeitsräumen nur in geringen Mengen gelagert werden. Sie sind sachgerecht aufzubewahren, z.B. in Schränken und Regalen. Brennbare Flüssigkeiten: Hoch- und leichtentzündliche Flüssigkeiten dürfen nur verwendet werden, wenn kein geeigneter Ersatz durch weniger gefährliche Flüssigkeiten möglich ist. Sie dürfen nur in den dafür vorgesehenen Räumen gelagert werden. In Laboratorien, Werkstätten und sonstigen Arbeitsräumen dürfen brennbare Flüssigkeiten nur in den für den Fortgang der Arbeiten erforderlichen Mengen bereitgehalten werden. Mengen über den Handgebrauch hinaus sind in Sicherheitsschränken zu lagern. Elektrische Geräte: Elektrische Geräte und Anlagen müssen den einschlägigen Vorschriften entsprechen. Dies ist bei Geräten, die das VDE-Zeichen bzw. CE-Zeichen tragen, gewährleistet. Mängel an elektrischen Geräten und Anlagen sind durch die zuständigen Elektrofachleute (z.B. E-Werkstätten, Dezernat 5, Technischer Hochschulbetrieb) zu beheben. Sofern bei bestimmten Geräten eine Brandgefahr durch Wärmeübertragung nicht ausgeschlossen werden kann (z.B. Kochgeräte, Heizplatten) sind diese auf eine nicht brennbare Unterlage und im ausreichendem Abstand von brennbaren Stoffen aufzustellen. Unterweisung Verhalten im Brand- und Gefahrenfall I Bochum I März 2013

4 Häufige Brandursachen
Dezernat 5, Bau- und Gebäudemanagement Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz I Hans-Jürgen Müller Sicherheitsfachkraft der RUB Häufige Brandursachen Büro Defekte elektrische Geräte Zigaretten in Papierkörben Offene Flammen (z.B. Kerzen) Laboratorien Defekte elektrische Geräte Unsachgemäßes Arbeiten mit brennbaren Stoffen Abfälle: Brennbare, feste Abfälle, wie z.B. Verpackungsmaterialien, sind regelmäßig zu entsorgen. Eine Lagerung in Arbeitsräumen und Fluren ist nicht zulässig. Abschalten von Geräten nach Dienstschluss und Dauerversuche: Beim Verlassen der Dienst- und sonstiger Betriebsräume nach Dienstschluss muss die Energiezufuhr bei allen darin untergebrachten Geräten und Einrichtungen abgeschaltet werden. Ausgenommen sind Geräte, die für den Dauerbetrieb vorgesehen sind. Müssen Geräte mit erhöhter Brandgefahr im Dauerbetrieb gefahren werden, sind von dem Verantwortlichen besondere Schutzmaßnahmen festzulegen. Werkstätten / Instandsetzungsarbeiten Schweiß- und Schleifarbeiten Unsachgemäßes Arbeiten mit brennbaren Flüssigkeiten Unterweisung Verhalten im Brand- und Gefahrenfall I Bochum I März 2013

5 Feuerlöscher Standorte Flurbereiche / Treppenhäuser
Dezernat 5, Bau- und Gebäudemanagement Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz I Hans-Jürgen Müller Sicherheitsfachkraft der RUB Feuerlöscher Standorte Flurbereiche / Treppenhäuser Laboratorien / Werkstätten In einzelnen Räumen Freihalten der Feuerlöscher Feuerlöscher müssen zu jederzeit frei zugänglich sein. Keine Kartons, Tische, Stühle ... davor stellen Feuerlöscher dürfen nicht versteckt werden (z.B. durch vorhängen von Kitteln) Die genauen Standorte der Feuerlöscher sind in den Flucht- und Rettungswegplänen eingetragen Unterweisung Verhalten im Brand- und Gefahrenfall I Bochum I März 2013

6 Flucht- und Rettungswege
Dezernat 5, Bau- und Gebäudemanagement Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz I Hans-Jürgen Müller Sicherheitsfachkraft der RUB Flucht- und Rettungswege Standorte der Flucht- und Rettungswegpläne Flurbereiche Aufzugsvorräume Flucht- und Rettungswege zu jederzeit freihalten nicht einengen der Beschilderung folgen Flucht- und Rettungswege sind ständig freizuhalten. Sie dürfen nicht zur Lagerung und Abstellen von Gegenständen bzw. Materialien benutzt werden. Türen im Verlauf von Flucht- und Rettungswegen dürfen während der normalen Dienst- und Arbeitszeit nicht verschlossen werden. Nach Dienstschluss dürfen Türen im Verlauf von Flucht- und Rettungswegen nur verschlossen werden, wenn sie mit einem Panikverschluss ausgestattet sind, damit die Türen jederzeit ohne Hilfsmittel geöffnet werden können. Flucht- und Rettungswege sowie Notausgangstüren sind entsprechend gekennzeichnet. Der Verlauf von Flucht- und Rettungswegen ist aus den ausgehängten Flucht- und Rettungswegplänen erkennbar. Brandschutzeinrichtungen nicht außer Kraft setzen (z.B. Brandschutztüren / Rauchabschlusstüren mit Keilen offen halten) Unterweisung Verhalten im Brand- und Gefahrenfall I Bochum I März 2013

7 Flucht- und Rettungswege
Dezernat 5, Bau- und Gebäudemanagement Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz I Hans-Jürgen Müller Sicherheitsfachkraft der RUB Flucht- und Rettungswege Beispiel für einen Flucht- und Rettungswegplan an der RUB Unterweisung Verhalten im Brand- und Gefahrenfall I Bochum I März 2013

8 Verhalten bei Unfällen
Dezernat 5, Bau- und Gebäudemanagement Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz I Hans-Jürgen Müller Sicherheitsfachkraft der RUB Verhalten bei Unfällen Der zentrale Notruf (Leitwarte) ist 24 Stunden am Tag, an 365 Tagen im Jahr, erreichbar. Über die Leitwarte können auch während der Dienstzeit die Betriebssanitäter angefordert werden. Unterweisung Verhalten im Brand- und Gefahrenfall I Bochum I März 2013

9 Verhalten bei Unfällen
Dezernat 5, Bau- und Gebäudemanagement Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz I Hans-Jürgen Müller Sicherheitsfachkraft der RUB Verhalten bei Unfällen Erste Hilfe Leistung durch Erst-Helfer Erste Hilfe Leistung durch Betriebssanitäter Eintrag in das Verbandbuch Je nach Schwere der Verletzung Durchgangsarzt aufsuchen Einlieferung in ein Krankenhaus Auch kleineren Verletzungen, die durch einen Erst-Helfer ausgeführt werden können, sollten in das Verbandbuch eingetragen werden. Auch so genannte Bagatelle-Verletzungen sollten als Nachweis eines Arbeitsunfall in das Verbandbuch eingetragen werden. (Eine Schnittwunde kann nachträglich zu Entzündungen führen, die zu Komplikationen führen kann) Wenn die Verletzung zur Arbeitsunfähigkeit führt oder die Behandlungsbedürftigkeit voraussichtlich mehr als eine Woche beträgt ,ist unverzüglich die Vorstellung beim und fachgerechter Transport zum Durchgangsarzt, HNO-Arzt oder Augenarzt durchzuführen. Bei schweren Verletzungen(Einlieferung in ein Krankenhaus) ist sofort der Notruf über die Leitwarte zu veranlassen. Die Leitwarte wird in diesem Fall parallel zum Notruf der Feuerwehr auch Betriebssanitäter zum Unfallort senden. Unterweisung Verhalten im Brand- und Gefahrenfall I Bochum I März 2013

10 Verhalten bei Unfällen
Dezernat 5, Bau- und Gebäudemanagement Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz I Hans-Jürgen Müller Sicherheitsfachkraft der RUB Verhalten bei Unfällen Jeder Unfall ist dem Vorgesetzten zu melden Der Vorgesetzte veranlasst das Erstellen der Unfallanzeige, nach ärztlicher Behandlung Die ausgefüllte Unfallanzeige ist an das Personaldezernat zu senden. Dieses sorgt für die Weiterleitung an die Unfallkasse Eine Unfallanzeige ist zu erstatten, wenn ein Arztbesuch erforderlich war bzw. Arbeitsunfähigkeit wegen des Unfalles besteht. Der Unfallhergang ist so zu schildern, dass ein Außenstehender den Unfallhergang nachvollziehen kann. Die Schilderung soll detaillierte Angaben zum Unfall und seinen näheren Umständen enthalten (wo, wie, warum, beteiligte Geräte oder Maschinen). Ort des Unfalles, z.B. Chemisches Labor, Elektrowerkstatt, Büro, Treppenhaus, Gehweg vor dem Gebäude usw. Alle Tätigkeiten, die nicht im unmittelbaren Zusammenhang mit der Tätigkeit stehen, wie Essen, Trinken, in der Pause frische Luft schnappen, Treffen mit Kollegen außerhalb der Arbeitszeit oder des Betriebes, Anwesenheit im Betrieb ohne Auftrag (Vergessene Dinge abholen, genehmigte Nutzung von Maschinen zur privaten Nutzung), gelten als „eigenwirtschaftliche Tätigkeit“ und sind nicht versichert. Weitergehende Informationen und das Formular Unfallanzeige finden Sie auf der Intranetseite der Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz. Studierende müssen die Unfallanzeige dem Akafö ( Frau Meya, SH 1/158 tel.: 11603) melden. Studierende müssen die Unfallanzeige dem Akafö melden Versicherte Unfälle sind Arbeitsunfälle und Wegeunfälle. Nicht versichert sind Unfälle bei „eigenwirtschaftlicher Tätigkeit“ Unterweisung Verhalten im Brand- und Gefahrenfall I Bochum I März 2013

11 Verhalten bei Bränden Aushang der Brandschutzordnung Teil A der RUB.
Dezernat 5, Bau- und Gebäudemanagement Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz I Hans-Jürgen Müller Sicherheitsfachkraft der RUB Verhalten bei Bränden Aushang der Brandschutzordnung Teil A der RUB. Unterweisung Verhalten im Brand- und Gefahrenfall I Bochum I März 2013

12 Verhalten bei Hausalarm
Dezernat 5, Bau- und Gebäudemanagement Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz I Hans-Jürgen Müller Sicherheitsfachkraft der RUB Verhalten bei Hausalarm Anlage der Brandschutzordnung der RUB. Die einzelnen Punkte werden auf den nächsten Seiten aufgeführt. Unterweisung Verhalten im Brand- und Gefahrenfall I Bochum I März 2013

13 Verhalten bei Hausalarm
Dezernat 5, Bau- und Gebäudemanagement Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz I Hans-Jürgen Müller Sicherheitsfachkraft der RUB Verhalten bei Hausalarm 1. Auslösen des Hausalarmes Hausalarm wird ausgelöst, wenn aufgrund besonderer Gefährdungslagen (z.B. Brand, Bombendrohung, Gasaustritt) Lebensgefahr für die im Gebäude befindlichen Menschen besteht. Die Auslösung erfolgt auf Anordnung der Einsatzleitung, Feuerwehr, bzw. Hausverwaltung. Der Hausalarmmelder befindet sich bei der Brandmeldeanlage des jeweiligen Hauses( Straßenebene Nord). Er ist in einem blauen Kasten mit der Aufschrift Hausalarm gekennzeichnet. Bei Gefahr im Verzug kann der Hausalarm durch Jedermann ausgelöst werden. Unterweisung Verhalten im Brand- und Gefahrenfall I Bochum I März 2013

14 Verhalten bei Hausalarm
Dezernat 5, Bau- und Gebäudemanagement Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz I Hans-Jürgen Müller Sicherheitsfachkraft der RUB Verhalten bei Hausalarm Bewahren Sie Ruhe und Übersicht. Bei ertönen der Alarmglocke müssen alle Personen das Gebäude umgehend verlassen. Ausgenommen sind die Einsatzkräfte. Gas, Druckluft, Laborstrom und Wasser abstellen. Alle Arbeiten sind unverzüglich einzustellen. Auszug aus der Anlage der Brandschutzordnung der RUB. Soweit keine unmittelbare Gefahr besteht, sind laufende Maschinen, Geräte und Apparaturen abzuschalten. Ausgenommen sind Geräte, die im Dauerbetrieb laufen und von denen beim unbeaufsichtigten Weiterbetrieb keine Gefahr ausgeht. Unterweisung Verhalten im Brand- und Gefahrenfall I Bochum I März 2013

15 Verhalten bei Hausalarm
Dezernat 5, Bau- und Gebäudemanagement Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz I Hans-Jürgen Müller Sicherheitsfachkraft der RUB Verhalten bei Hausalarm Warnen Sie Personen, die den Hausalarm überhört haben können. Verlassen Sie das Gebäude über die ausgeschilderten Fluchtwege. Die Benutzung der Aufzüge ist nicht gestattet, sie könnten wegen Stromausfall stecken bleiben. Beim Verlassen der Räume sind Türen und Fenster zu schließen, jedoch nicht abzuschließen. Auszug aus der Anlage der Brandschutzordnung der RUB. Nehmen Sie Ihre persönlichen Sachen, wie Ausweise, Kleidung, Taschen und Schlüssel mit. Sie müssen damit rechnen, längere Zeit nicht mehr in das Gebäude zu kommen. Helfen Sie Behinderten. Benachrichtigen Sie die Einsatzkräfte, wenn Personen nicht mehr in der Lage sind, alleine das Gebäude zu verlassen. Unterweisung Verhalten im Brand- und Gefahrenfall I Bochum I März 2013

16 Verhalten bei Hausalarm
Dezernat 5, Bau- und Gebäudemanagement Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz I Hans-Jürgen Müller Sicherheitsfachkraft der RUB Verhalten bei Hausalarm Begeben Sie sich zu den für Ihr Gebäude angegebenen Sammelpunkt. Sammeln Sie sich in Gruppen, z.B. jeder Lehr- und Forschungsbereich bildet eine Gruppe. Verlassen Sie das Universitätsgelände erst dann, wenn dazu die Erlaubnis von der Einsatzleitung bzw. von Ihrem Vorgesetzten vorliegt. Auszug aus der Anlage der Brandschutzordnung der RUB. Wiederbetreten des Gebäudes ist erst nach Freigabe durch die Einsatzleitung gestattet. Befolgen Sie die Anordnung der Einsatzleitung Unterweisung Verhalten im Brand- und Gefahrenfall I Bochum I März 2013

17 Verhalten bei Hausalarm
Dezernat 5, Bau- und Gebäudemanagement Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz I Hans-Jürgen Müller Sicherheitsfachkraft der RUB Verhalten bei Hausalarm Sammelplätze bei Hausalarm Gebäude Sammelplatz GA-Nord, GB-Nord, GC-Nord, QFW Freigelände nördlich der G-Reihe Ebene 02, Schirmbar GA-Süd, GB-Süd, GC-Süd Freigelände vor GB, Frauenparkplatz MZ, SH, UB, UV Ebene 0 Haupteingang UV, Bereich Infostand vor Behindertenaufzug MA-Nord, ZKF Freifläche neben ZKF, Fußweg zum Tierstall, Treppe Forum MA-Süd Freigelände gegenüber Eingang Süd HZO, AudiMax, Kunstsammlung UB Freifläche am Infostand Forum Ebene 0 UHW Freifläche südlich des Parkplatzes Mensa, CASPO Südliche Freifläche Parkplatz CASPO Betriebshof BOTA, Gewächshäuser Parkplatz Betriebshof FNO, IAN, IA-Nord Freifläche zwischen IAN und FNO IA-Süd Gegenüber Eingang IA-Süd IBN, IB-Nord Freifläche zwischen IA und IB IB-Süd Gegenüber Eingang IB-Süd ICN, IC-Nord Freifläche südlich Eingang ICN IC-Süd Gegenüber Eingang IC-Süd NA-Nord, NB-Nord Neben Eingang HZO, N-Nordstraße NA-Süd, NB-Süd NC-Nord, ND-Nord Freifläche nördlich N-Nordstraße zwischen NC-ND NC-Süd, ND-Süd, NI / NT Freifläche südlich Eingang ND-Süd, Schranke NI / NT ID Freifläche Kreuzungsbereich I-Südstraße/Oststraße IDN Freifläche Parkplatz südöstlich des Gebäudes Hinweis: Die Sammelplätze sind mit dem Schild „Sammelstelle“ gekennzeichnet. Unterweisung Verhalten im Brand- und Gefahrenfall I Bochum I März 2013

18 Verhalten im Brand- und Gefahrenfall
Dezernat 5, Bau- und Gebäudemanagement Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz I Hans-Jürgen Müller Sicherheitsfachkraft der RUB Verhalten im Brand- und Gefahrenfall Unterweisung Verhalten im Brand- und Gefahrenfall I Bochum I März 2013

19 Verhalten im Brand- und Gefahrenfall
Dezernat 5, Bau- und Gebäudemanagement Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz I Hans-Jürgen Müller Sicherheitsfachkraft der RUB Verhalten im Brand- und Gefahrenfall Aushang der Brandschutzordnung Teil A und Verhalten bei Unfällen. Unterweisung Verhalten im Brand- und Gefahrenfall I Bochum I März 2013


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