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IWMH 2007 B. Krämer Roger Schmidt. CampusContent in Kooperation mit Bibliothek & CampusSource Wiederverwendbare Lernobjekte im Kontext hochschulübergreifender.

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Präsentation zum Thema: "IWMH 2007 B. Krämer Roger Schmidt. CampusContent in Kooperation mit Bibliothek & CampusSource Wiederverwendbare Lernobjekte im Kontext hochschulübergreifender."—  Präsentation transkript:

1 IWMH 2007 B. Krämer Roger Schmidt

2 CampusContent in Kooperation mit Bibliothek & CampusSource Wiederverwendbare Lernobjekte im Kontext hochschulübergreifender Informationsverarbeitung Bernd Krämer FernUniversität in Hagen Germany

3 IWMH 2007 B. Krämer Wiederverwendung: Voraussetzungen Bereitschaft zu Tausch und Nutzung der Werke Anderer Verfügbarkeit einer umfangreichen Auswahl hochwertiger Objekte Effektive Finde- und Stöbermechanismen Verbindlichkeit Wiederverwendung geht oft einher mit der Notwendigkeit zur Anpassung  Konfigurieren veränderbarer Merkmale (z.B. mittels Parametern)  Variation des Verwendungskontextes  Spezielle Anpassungstechniken

4 IWMH 2007 B. Krämer Ökonomie der Wiederverwendung Industrielle Forschung bei Komponentensoftware hat gezeigt, dass: Gestaltung im Hinblick auf Wiederverwendung ist ca. 50% teurer Jede erfolgreiche Wiederverwendung bewirkt Einsparungen von 25-30%  Relativ geringe Anzahl von Wiederverwendungen zahlt sich aus!

5 IWMH 2007 B. Krämer Wiederverwendung: Fragen Woher weiß ich, ob ein Objekt aus CC auch in Zukunft verfügbar ist?  Dienstleistungsvereinbarung (SLA)  Kostenteilung  Rechte an Nutzer(innen) übertragen  Quelle veröffentlichen und Lizenz „änderbar“ vergeben Was muss ich bei Änderungswünschen tun?  Parametrisierung  Eigentümer(in) ansprechen  Auftragsvergabe, falls änderbar (Kaufbörse)

6 IWMH 2007 B. Krämer Wiederverwendung: Fragen (2) Kann ich ein Objekt verwenden? Ein Objekt besteht aus Objekten verschiedener Eigentümer(innen). Unter welchen Bedingungen kann ich es benutzen? Ist es nicht einfacher, dieses Objekt selbst zu bauen? Wer sorgt für Stabilität der Objekte gegenüber technischen Änderungen?  Lizenz  Qualität wieder verwendeter Komponenten nachweisbar höher  Kosten geringer

7 IWMH 2007 B. Krämer Das große Bild....

8 IWMH 2007 B. Krämer Prof. Dr. Peter Baumgartner Prof. Dr.-Ing. Firoz Kaderali Prof. Dr. Jens Krinke Thorsten Blum Sascha Bobrowski Dr. Timo Borst (PL) Stefan Gebhard Susanne Heyer Marc Jelitto Dr. Olaf Nowaczyk Jessica Pater Dr. Uwe Steinmann Dr. Michael Stepping Volker Winkler Renate Zielinski Danksagung an die MitstreiterInnen

9 IWMH 2007 B. Krämer Diese Veranstaltung wird großzügig unterstützt von Gesellschaft der Freunde der FernUniversität e.V. universitaet/profil/partner/gesellschaftfreunde/ Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

10 IWMH 2007 B. Krämer Der Tag heute 11.00R. Zdebel:Grußwort der Hochschulleitung 11.15B. Krämer:Einführung 11.25W. Holler:Lizenzmodelle für CampusContent M. Höppner:Digitales Wissensmanagement an Hochschulen 12.30MITTAGSPAUSE 13.30J. Hansen:(Wieder-) Verwendung digitaler Lern- materialien unter urheberrechtlichen Gesichtspunkten 14.30T. Jaeger:Open-Content-Lizenzen für digitale Lehr-/Lernmaterialien 15.30Alle:Abschlussdiskussion


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