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Heinz K. Prammer Informationsveranstaltung SBWL Stand 18. Februar 2009 1 Betriebliche und Regionale Umweltwirtschaft Vorstand: a.Univ.-Prof. Dr. Reinhold.

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1 Heinz K. Prammer Informationsveranstaltung SBWL Stand 18. Februar Betriebliche und Regionale Umweltwirtschaft Vorstand: a.Univ.-Prof. Dr. Reinhold Priewasser stv. Vorstand: a.Univ.-Prof. Dr. Heinz Karl Prammer Sekretariat: Frau Maria Hinterdorfer, DW 8833, Fax 8832 Bibliothek: Mag. Birgit Sams, Bettina Gusner DW 8864 Wolfauerstrasse 90 (Professorenreihenhaus oberhalb

2 Heinz K. Prammer Informationsveranstaltung SBWL Stand 18. Februar Betriebliche und Regionale Umweltwirtschaft 0Ausbildungsziel 1 Fachgebiete und LV-Angebot des Institutes 2Berufsaussichten 3Diplomarbeiten 4Wie melde ich mich an? Betriebliche und regionale Umweltwirtschaft

3 Heinz K. Prammer Informationsveranstaltung SBWL Stand 18. Februar Ausbildungsziel  Studierende werden nicht zu Ökologen ausgebildet, sondern zu ökologisch sensibilisierten und kompetenten Betriebswirten, Wirtschaftspädagogen, Wirtschaftsinformatiker, Sozialwirten, u.a.  Betriebliche Umweltwirtschaft als Zusatzqualifikation  Studierende verstehen Umweltfragen als integraler Bestandteil der Betriebswirtschaftslehre und anderer Bereiche (Energiewirtschaft, Verkehrswirtschaft, Kommunalentwicklung)  Studierende sind in der Lage Erkenntnisse der Umweltwirtschaft auf betriebliche/regionale Aufgabestellungen zu übertragen. Betriebliche und regionale Umweltwirtschaft

4 Heinz K. Prammer Informationsveranstaltung SBWL Stand 18. Februar Fachgebiete und LV-Angebot des Institutes Betriebliche und Regionale Umweltwirtschaft = 3 Wahlmöglichkeiten  BRUW – Betriebliche Orientierung: Spezialisierungsfach 16 WoStd.  BRUW – Betriebliche Orientierung: Schwerpunktfach 8 WoStd.  BRUW – Regionale Orientierung: Schwerpunktfach 8 WoStd. Betriebliche und regionale Umweltwirtschaft  Studierende müssen sich zwischen der betrieblichen und der regionalen Ausrichtung (BUW 16 h / 8 h  oder  RUW 8h) entscheiden. Eine Kombination BUW-RUW ist nicht möglich!

5 Heinz K. Prammer Informationsveranstaltung SBWL Stand 18. Februar  KS 1 Grundzüge Betriebl. u. Reg. Umweltwirtschaft  KS 2 Integriertes Umweltmanagement  KS 3R Risikomanagement und betriebl. Umweltrecht oder  KS 3T Ressourcenmanagement und betriebl. Umwelttechnik  IK 1 Instrumente der Betrieblichen Umweltwirtschaft oder  SE 1 Betr. Umweltwirtschaft als Querschnittmaterie  Diplomandenseminar (nur für Diplomanden) BRUW - Betriebliche Orientierung: Schwerpunktfach (8 WoStd) Betriebliche und regionale Umweltwirtschaft 1. LV-ANGBOTE

6 Heinz K. Prammer Informationsveranstaltung SBWL Stand 18. Februar  KS 1 Grundzüge Betriebl. u. Reg. Umweltwirtschaft  KS 2 Integriertes Umweltmanagement  KS 3R Risikomanagement und betriebl. Umweltrecht oder  KS 3T Ressourcenmanagement und betriebl. Umwelttechnik  KS 6 Integriertes Qualitätsmanagement  IK 1 Instrumente der Betrieblichen Umweltwirtschaft  IK 2 Elemente integrierter Managementsysteme  SE 1 Betr. Umweltwirtschaft als Querschnittmaterie  SE 2 Umwelt- und Qualitätsmanagement  Diplomandenseminar (nur für Diplomanden) BRUW - Betriebliche Orientierung: Spezialisierungsfach (16 WoStd) Betriebliche und regionale Umweltwirtschaft 1. LV-ANGBOTE

7 Heinz K. Prammer Informationsveranstaltung SBWL Stand 18. Februar  KS 1 Grundzüge Betriebl. u. Reg. Umweltwirtschaft  KS 4 Spezialgebiete Regionaler Umweltwirtschaft  KS 5 Methoden der Regionalen Umweltwirtschaft  SERG Regionales Umweltmanagement  Diplomandenseminar (nur für Diplomanden) Betriebliche und regionale Umweltwirtschaft BRUW- Regionale Orientierung: Schwerpunktfach (8 WoStd) 1. LV-ANGBOTE

8 Heinz K. Prammer Informationsveranstaltung SBWL Stand 18. Februar LV-Inhalte Betriebliche und regionale Umweltwirtschaft  KS 1: GRUNDZÜGE BETRIEBLICHER UND REGIONALER UMWELTWIRTSCHAFT Umweltpolitische und nachhaltigkeitsorientierte Konzepte und deren betriebliche, lokale und regionale Umsetzung Grundzüge umweltorientierter Unternehmensführung Grundzüge des Stoff- und Energiemanagements Ansatzpunkte für ein betriebliches Umweltmanagement Ermittlung Umweltaspekte, Unternehmerische NachhaltigkeitBezugsrahmen für ein Integriertes Umweltmanagement Forderungen an ein integriertes Umweltmanagement, StrategienSystemmanagement als Methodik integrativer Problemlösungen

9 Heinz K. Prammer Informationsveranstaltung SBWL Stand 18. Februar LV-Inhalte Betriebliche und regionale Umweltwirtschaft  KS 2: INTEGRIERTES UMWELTMANAGEMENT Ökologie und Wettbewerb Ökologischer Transformationsprozess, ökologische Belastungen und Ansprüche, Wettbewerbsfelder und Wettbewerbsstrategien Umweltmanagementsysteme und deren Integration ISO 14001, Einbezug in andere Teilführungssysteme (QMS, …) Umweltbilanzen Stoff- und Energiebilanzen, Ökobilanzierung nach ISO Umweltkostenmanagement

10 Heinz K. Prammer Informationsveranstaltung SBWL Stand 18. Februar  KS 3R: RISIKOMANAGEMENT UND BETRIEBLICHES UMWELTRECHT Überblick umweltrelevante Gesetze Umweltrelevante Regelungen in der österreichischen Gewerbeordnung (IPPC-Betriebe, Seveso II-Betriebe, Verordnungen zur Gewerbeordnung) Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz LV-Inhalte Betriebliche und regionale Umweltwirtschaft

11 Heinz K. Prammer Informationsveranstaltung SBWL Stand 18. Februar  KS 3T: RESSOURCENMANAGEMENT UND BETRIEBLICHE UMWELTTECHNIKUmweltmedien und Wirkung: Luft, Wasser, Boden, LärmAnlagen und AnlagentechnikUmsetzbare Technologien zur Erreichung einer nachhaltigen Entwicklung: Nachhaltige Energiegewinnung (Wasserkraft, Windkraft, Solarthermie, Geothermie und Umgebungswärme), Biomasseverwertung Biotechnologie, Verwertung organischer AbfälleEnergiemanagement im BetriebBetriebliche Energietechnik anhand von Beispielen LV-Inhalte Betriebliche und regionale Umweltwirtschaft

12 Heinz K. Prammer Informationsveranstaltung SBWL Stand 18. Februar LV-Inhalte  KS 6: INTEGRIERTES QUALITÄTSMANAGEMENT- METHODEN Qualität als integrierte ManagementaufgabeQualitätsbegriff und Messung von QualitätZweck und Aufgaben des Qualitätsmanagements (mit Bezug zum Umweltmanagement)Strategisches und operatives QualitätsmanagementsQualitätsregelwerke, Zertifizierung und AuditsMethoden und Werkzeuge des Qualitäts- und UmweltmanagementAnsätze: St. Galler-Konzept, TQM, Lean-Management, Business Process Reengineering Betriebliche und regionale Umweltwirtschaft

13 Heinz K. Prammer Informationsveranstaltung SBWL Stand 18. Februar LV-Inhalte  IK 1: INSTRUMENTE DER BETRIEBLICHEN UMWELTWIRTSCHAFT Instrumente zur Identifikation und Bewertung von Umweltaspekten - Ökobilanzen (Software Umberto 5.0) - Produktlinienanalyse - ökologische Qualität von Produkten - ABC/XYZ-Analyse - CML-Methodik - Eco-Indicator - Checklisten - Kennzahlen Betriebliche und regionale Umweltwirtschaft

14 Heinz K. Prammer Informationsveranstaltung SBWL Stand 18. Februar LV-Inhalte  IK 2: ELEMENTE INTEGRIERTER MANAGEMENTSYSTEME Grundzüge relevanter Normen: ISO und EMAS, Responsible Care, Anlagensicherheit, Gesundheitsschutz Praktische Umsetzung Integrierter Managementsysteme (Qualität – Sicherheit - Umwelt) Grundlagen der (Umwelt)KrisenkommunikationHandlungsorientiertes Lernen mittels eines Planspiel Betriebliche und regionale Umweltwirtschaft

15 Heinz K. Prammer Informationsveranstaltung SBWL Stand 18. Februar  SE 1: BETRIEBLICHE UMWELTWIRTSCHAFT ALS QUERSCHNITTMATERIESchwerpunktmäßige Aufarbeitung von Themenstellungen aus Kurs BRUW KS 1 mit Fallbeispielen LV-Inhalte Betriebliche und regionale Umweltwirtschaft

16 Heinz K. Prammer Informationsveranstaltung SBWL Stand 18. Februar  SE 2: UMWELT- UND QUALITÄTSMANAGEMENTVertiefung ausgewählter Methoden und Instrumente des Umwelt- und Qualitätsmanagements  2BRUW DP: SEMINAR FÜR DIPLOMANDEN LV-Inhalte Betriebliche und regionale Umweltwirtschaft

17 Heinz K. Prammer Informationsveranstaltung SBWL Stand 18. Februar LV-Inhalte Regionale Ausrichtung  KS 4: SPEZIALGEBIETE REGIONALER UMWELTWIRTSCHAFT Umsetzung von Nachhaltigkeit in betriebsbezogenen regionalen Handlungsfeldern, insbes. in den Bereichen Energiewirtschaft und Verkehr (Lissabon-Strategie 2001 der EU, Lokale/Regionale Agenda 21) Betriebliches Mobilitätsmanagement im regionalen und kommunalen Kontext Formen überbetrieblicher Kooperationen Regionale Wettbewerbsfaktoren in einer globalisierten Wirtschaft Betriebliche und regionale Umweltwirtschaft

18 Heinz K. Prammer Informationsveranstaltung SBWL Stand 18. Februar  KS 5: METHODEN DER REGIONALEN UMWELTWIRTSCHAFT Systemtheorie und Systemmanagement als Methode nachhaltigkeitskonformer Entwicklung; Gestaltung und Entwicklung von regionalen Netzwerken und Cluster (mit besonderem Fokus auf die Wettbewerbsstärkung der KMU) Verfahren der Ökobilanzierung und integrierte umwelt- wirtschaftliche Bewertung alternativer Strategien Betriebliche und regionale Umweltwirtschaft LV-Inhalte Regionale Ausrichtung

19 Heinz K. Prammer Informationsveranstaltung SBWL Stand 18. Februar  SERG: REGIONALE UMWELTWIRTSCHAFTVertiefende theoretische Auseinandersetzung mit Themenfeldern der Regionalen Umweltwirtschaft Betriebliche und regionale Umweltwirtschaft  2BRUW DP: SEMINAR FÜR DIPLOMANDEN (und DOKTORANDEN) LV-Inhalte Regionale Ausrichtung

20 Heinz K. Prammer Informationsveranstaltung SBWL Stand 18. Februar Berufsaussichten der UWI-Absolventen UWI-Absolventen stiften Nutzen durch …  Strategische Neuausrichtung oder Umorientierung von Unternehmen/Cluster/Regionen  Einführung/Adaptierung von Managementinstrumenten für: Produktion/Logistik, Controlling/Kostenrechung, Marketing, Organisation, …  Aufbau/Mitgestaltung von Umweltmanagementsystemen gemäß ISO 14001:2005 bzw. EMAS II sowie anderer Regelwerke  Mitgestaltung des Sicherheits- und Risikomanagements  Mitwirkung an Umweltagenden öffentlicher Stellen (Städte u. Gemeinden, Energiewirtschaft, Verkehrswesen) Durch Erfüllung gesetzlicher und gesellschaftlicher Anforderungen Vermeiden umwelt- bezogener Nachteile (behördliche und gesellschaftliche Konflikte) Durch Erfüllung von Kunden- anforderungen Nutzung umwelt- bezogener Vorteile (Kosteneinsparung, Differenzierung Produkte, Innovation) Betriebliche und regionale Umweltwirtschaft

21 Heinz K. Prammer Informationsveranstaltung SBWL Stand 18. Februar Berufsaussichten der UWI-Absolventen  Umweltwirtschaftliche Zusatzqualifikation a) in produzierenden Unternehmen als...  in Fachabteilungen, Stabsabteilungen, Projektteams etc.  als UQS-AuditorInnen (mit Zusatzausbildung)  als Umweltmanagementbeauftragte(r), Umweltsprecher  als Qualitätsmanagementbeauftragte(r)  als Umweltmanager/Umweltbeauftragte(r) : für Abfall - AWG, Abwasser - WRG, Gift - ChemG, Sicherheit - Störfall-V b) im Dienstleistungsbereich als...  Unternehmensberater (QSU), Energieberater > ESV  Analyst bei Rating-Agenturen (SAM, Schweiz)  im Regional- und Clustermanagement Betriebliche und regionale Umweltwirtschaft

22 Heinz K. Prammer Informationsveranstaltung SBWL Stand 18. Februar Diplomarbeiten  VoraussetzungenLV absolviert im Ausmaß von zumindest 8 hMindestnotendurchschnitt aller LV bisher (8h – 16h): 2,2Freie Betreuungskapazitäten  AblaufAuswahl des Themas (Institutsthema oder frei gewählt)Erstellung einer Gliederung für die DA („roter Faden“)Diskussion der Gliederung mit BetreuerGenehmigung Gliederung = Meldung DA an PrüfungsabteilgAusarbeitung DA, Teilnahme am DiplomandenseminarBeurteilung der DA, Übermittlung einer elektronischen Version auf CD Übermittlung Kurzfassung der DA (1000 Zeichen in dt.+engl.) per mail an Betreuer und Sekretariat  INFOS: Betriebliche und regionale Umweltwirtschaft

23 Heinz K. Prammer Informationsveranstaltung SBWL Stand 18. Februar Wie anmelden?  NOCH FRAGEN?  Informationen zu unserem Lehrangebot auf der Info-Tafel des Institutes (Wolfauerstrasse 90)   unter „Studieninformationen“  Elektronische Anmeldung KUSSS  Beachten Sie bitte die jeweiligen Anmeldezeiträume! Die Voraussetzungen für die Absolvierung einer LV ist im Internet ersichtlich! Betriebliche und regionale Umweltwirtschaft

24 Heinz K. Prammer Informationsveranstaltung SBWL Stand 18. Februar Betriebliche und regionale Umweltwirtschaft „Professorenreihenhaus“ oberhalb Wolfauerstrasse 90


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