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Dr. Rainer Janßen Datum:

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1 Dr. Rainer Janßen Datum: 26.01.2007
16. April 2017 Münchener Rück Die Industrialisierung der Anwendungsentwicklung: Ein Traum oder realisierbare Realität Dr. Rainer Janßen Datum:

2 Agenda Die Münchener-Rück-Gruppe IT – Infrastruktur Services
16. April 2017 Agenda Die Münchener-Rück-Gruppe IT – Infrastruktur Services Weg zur Industrialisierung der Anwendungsentwicklung Einführung einer Multi-Sourcing Strategie

3 Münchener-Rück-Gruppe
16. April 2017 Münchener-Rück-Gruppe

4 Münchener Rück – die Geschichte
16. April 2017 Münchener Rück – die Geschichte Auf Initiative von Carl von Thieme, Freiherr Theodor von Cramer-Klett und Wilhelm Finck wird am die Münchener Rück gegründet. Erster großer Schadenfall im 20. Jahrhundert: Das Erdbeben in San Francisco am MR-Haftung: 2,5 Mio. US$ = 11 Mio. Mark. Schnelle Schaden-regulierung durch MR vor Ort: „Thieme is money“ Die Münchener Rück beschäftigt 511 Mitarbeiter und hat ein Prämienvolumen von 737 Mio. DM. Katrina – das größte Schadenereignis der Versicherungs- geschichte Mit Sturmböen von bis zu 350 km/h fegt Katrina Ende August über den Golf von Mexiko. Der volkwirt- schaftliche Schaden: rund 125 Mrd. US$, der versicherte Schaden liegt bei 60 Mrd. US$. MR-Belastung: Rund 1,6 Mrd. € Die Münchener Rück berät über Kunden in 150 Ländern und hat weltweit über 50 Außenstellen. Im EV-Geschäft betreut die MR über die ERGO-Gruppe über 31 Mio. Kunden. Das Vermögen der MR-Gruppe wird von der MEAG verwaltet. 1880 1906 1960 2005 2006

5 Diversifizierte Struktur – diversifiziertes Risiko
16. April 2017 Münchener-Rück-Gruppe Diversifizierte Struktur – diversifiziertes Risiko Münchener-Rück-Gruppe Rückversicherung Erstversicherung Assetmanagement

6 Unser Geschäftsmodell
16. April 2017 Münchener-Rück-Gruppe Unser Geschäftsmodell Risiken einschätzbar und beherrschbar machen Synergien zwischen verschiedenen Risikosegmenten nutzen in allen Risikosegmenten die entscheidenden Wertschöpfungs- stufen beherrschen direkten Marktzugang zu allen Kunden in allen Segmenten (Individual- und Großkundengeschäft) sichern Kapitalbedarf durch Diversifikation optimieren Rück- versicherung Assetmanagement Erstversicherung

7 Unternehmenskennzahlen 2005 / 2004
16. April 2017 Münchener-Rück-Gruppe Unternehmenskennzahlen 2005 / 2004 2005 2004 in Mio. € Konzern-ergebnis1) Gebuchte Brutto-beiträge Schaden-Kosten-Quote in % Emb.-Value-Rendite in % Konzern-ergebnis2) Rückversicherung 1.397 22.358 110,53) 1.666 Schaden/Unfall 420 14.547 1.234 Leben/Gesundheit 977 7.811 11,3 432 Erstversicherung 1.179 17.572 93,14) 317 585 5.242 292 594 12.330 14,7 25 Assetmanagement 31 –45 Konsolidierung 144 –1.731 –51 Gesamt 2.751 38.199 1.887 davon auf Minderheits-anteile entfallend 72 54 1) Angepasst aufgrund Erstanwendung IAS 19 (rev. 2004). 2) Angepasst aufgrund Erstanwendung IAS 1 (rev. 2003). 3) Nicht-Leben 4) Schaden/Unfall inkl. Rechtsschutz

8 Unsere Mitarbeiter – unser wichtigstes Asset
16. April 2017 Rückversicherung Unsere Mitarbeiter – unser wichtigstes Asset Im Bereich Rückversicherung beschäftigte die Münchener-Rück-Gruppe zum insgesamt Mitarbeiter. 6.612 6.798 6.445 5.872 5.836 5.422 5.291 Entwicklung des Personalstands der Münchener-Rück-Gruppe/ Rückversicherung seit 1999

9 Präsent auf allen Märkten
16. April 2017 Rückversicherung Präsent auf allen Märkten n A t l a B o s C h i c g u m b D H r f d K y L e M N w Y k P p S F T V v W á x ã ü G J

10 IT Infrastruktur Services
16. April 2017 IT Infrastruktur Services

11 MR Infrastruktur Landschaft - komplex und hoch integriert

12 Kennzahlen laufender Betrieb
TK WinServer IXServer Anwendungen Produktion 6669 Nebenstellen 16 TK Server VoIP Anbindung Giselastraße 3806 CTI Anschlüsse 800 Windows Server - davon 140 virtuelle Server - davon 755 mit Windows 2003 140 W2S Entwicklungs Server 146 Server davon: 31 Hardpart Virtuelpart 9 Cluster 162 MR-Server Anw. betrieben 75 SAP-Systeme 19 MEAG-Anw. 9 FSB-Anw. 3000 TB Daten gesichert Incidents an zentralen Komponenten bearbeitet Jobs abgewickelt Produktionsaufträge bearbeitet Sicherheit Abgefangene Viren in 2005: ist geprägt von SPYWARE/BACKDOORS und TROJANERN. Wichtig: In München hatten wir auch 2005 keine Virenprobleme

13 Die Sourcing Strategie des Systembetriebs
16. April 2017 Die Sourcing Strategie des Systembetriebs Systembetrieb hochqualifiziertes Personal spezifisches MR-Wissen Strategie Design der Lösung, Service-/ Produktverantwortung Standardaufgaben, 7x24 Stunden, flexible Bereitstellung von Personal je nach Bedarf Externe Dienstleister Operativer Betrieb

14 Hohes Effizienzniveau bei den Infrastruktur Services durch …
16. April 2017 Hohes Effizienzniveau bei den Infrastruktur Services durch … 1998: Start der Restrukturierung nach ITIL 2000: IT Service Management – Systembetrieb als Service Abteilung 2003: Bestätigung der Kosten- und Leistungsoptimierung durch einen externen Benchmark 2005: Ganzheitlicher operativer IT Service Ansatz: Permanente Optimierungen und selektives „intelligentes“ Sourcing 2006: Weltweite Vereinheitlichung der Services – von den Local Infrastructure Services zu den Global Infrastructure Services

15 Weg zur Industrialisierung Anwendungsentwicklung
16. April 2017 Weg zur Industrialisierung Anwendungsentwicklung

16 IT als Business Enabler – die Kompetenzfelder
16. April 2017 IT als Business Enabler – die Kompetenzfelder Ebenen und Rollen der IT Architektur- und Lösungsebenen Strategie, Management Informationsmanagement Unternehmensentwicklung, -steuerung Geschäftsarchitektur Geschäftsmodell, Produkte Wertschöpfungskette strategischer Partner, Change-Manager Nur intern – Kernkompetenz! Prozesse, Organisation Informationssysteme Organisations-, Prozess- und IT-Beratung Prozess- und IT-Architektur Vorgaben, Standards Konzepte, Planungen Roadmaps, Bebauungspläne Prozessgestalter Weitgehend intern – Externe Expertise als Input Informationstechnologie Entwicklung Betrieb Service Informationstechnologie IT Basisservices Umsetzung, Monitoring Programme und Projekte Entwicklung, Infrastruktur Service-Dienstleister Multi-Sourcing gemäß Strategie & Portfolio In Anlehnung an „Integratives Informationsmanagement bei der Volkswagen AG“ – K.H. Mühleck, CIO Volkswagen AG in CIO 3/2005

17 16. April 2017 Die gegenwärtige Anwendungsentwicklung ist weitgehend vertikal aufgestellt .net SAP Integrated Risk Management IRM-Platform CMC-Platform Financial Risks / IRM KISS Rerserving IBNR-Platform Group Governance VBM Annual planning (GPS) Management reporting Group Consolidation Global Template Underwriting Platform Risk Clearance Risk Assessment Accumulation control Budget Admin. & Control Modeling Pricing Service Products Geographic Systems Pharmapool/Probandenc. Mathematic Systems RV-Admin Treaty P&E Risk Manager Claims Retro Technical Accounting Business Partner RW,C, Fin General Ledger Cash Management Current Account Debtor / Creditor Treasury Controlling Cost allocation Asset Management AD, BO, IT, HR, ZA Materials Management Facility Management Casino Event Management Organizational Management Personnel Management ESS / MSS Pensions IT Life Cycle Mgmt Shareholder portal Share register Cross function: SDE (Software Development Environment) Cross function: Project Management-Pool SAP Coordination Grüne Färbung Viele Themen werden im Admin-Bereich besetzt – wegen Zentralbereichszuordnung Anderen Abteilungen: Pöpplein: Underwriting, front-end Fiedler: Gloria, RV-Admin Kellerer: Gesamtverantwortung, PM-Pool, QM Höllein: Querschnittsaufgaben Aussagen Vielfalt an Systemen Hohe Dynamik 2 Welten SAP Microsoft / .net Data Warehouse / Reporting (BW) Office Productivity Archive 1.1 Fiedler 1.2 Kellerer 1.3 Höllein 1.4 Koppold 1.5 Pöpplein

18 Industrialisierung der Anwendungsentwicklung
16. April 2017 Industrialisierung der Anwendungsentwicklung .. vom Kunsthandwerk zum Ingenieurswesen. Die Industrialisierung erfordert ein hohes Maß an Standardisierung und Automatisierung. Die Wiederverwendung von Verfahren, Techniken, Tools und Komponenten ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Definierte Schnittstellen und Prozessübergänge erlauben eine verteilte Entwicklung. Es kommt zu einer Spezialisierung der Mitarbeiter. Typische Mittel klassischer Industrien auf die Softwareentwicklung übertragen sind: Arbeitsteilung, Fließband  Zerlegung der Arbeit, Serviceorientierung, Vorgehensmodelle Spezialisierung Spezialisierung: Requirements Enigineer, Developer, Architect, ... Automatisierung Entwicklungswerkzeuge, Model Driven Architecture (MDA) Kontinuierliche Verbesserung ISO 900x, CMMI, SPICE Standardisierung Standardisierung (XML, IP, J2EE, SOA) Plattformstrategie Kernsysteme SAP, Microsoft Modulkomponenten komponentenbasierte Architektur Verringerung Fertigungstiefe Outsourcing Nutzung von Lohngefällen Offshoring

19 16. April 2017 “Industrialisierung der Anwendungsentwicklung” ist ein komplexes Themenfeld Es gibt nicht den “ITIL”-Standard für die Anwendungsentwicklung Verschiedene methodische Ansätze und Benchmarks können als Ideenlieferant dienen Lernen aus den bisherigen Erfahrungen der Vorreiter Lessons Learned aus dem Vorgehen bei Infrastruktur Services: erst ordnen (klare Prozesse und Services, Professionalisierung) dann “intelligent” und selektiv sourcen

20 Ansätze eines Frameworks zur Industrialisierung
Integrated Development Environment .NET SAP Supporter Requirements Engineer Application Architect Domain Architect Roles Service Manager SDE / Integration Developer Test Manager Project Manager External Service Provider Inhouse Idea Requirement Solution Concept Implementation Integration Operation Maintenance Retirement Migration Process Artefacts Artefacts Artefacts Artefacts Business-/ IT Alignment Agile / Iterative vs. Waterfall Framework & Tools Design Patterns Vertical Integration Concepts EAM Domain Architecture MDA / DSL Models / Templates

21 SPICE als mögliches Leitmodell auf dem Weg zur Industrialisierung
LEVEL 5 – Optimizing LEVEL 4 – Predictable Auf dem Weg zur Industrialisierung LEVEL 3 – Established LEVEL 2 – Managed LEVEL 1 – Performed LEVEL 0 – Incomplete

22 Visual Studio 2005 Team System SERVER – Team Foundation Server
16. April 2017 Die künftige .Net Entwicklungsumgebung bei der MR unterstützt den Weg zur Industrialisierung Visual Studio 2005 Team System CLIENT – Visual Studio SERVER – Team Foundation Server Change Management Clear Case FxCop Static Code Analyzer Ants Profiler Code Profiler VSS Nunit Unit Testing Team Build Nant Code Coverage PRIMA Rational Rose Class Designer Project Portal Re Test Director MS Project

23 16. April 2017 Industrialisierung bedingt ein klares Rollenprofil in der Anwendungsentwicklung Project Manager Application Developer IT Architect Service Manager Requirements Engineer IT Architect Project Manager Application Developer Produktlebenzyklus Idee Bedürfnis Lösung Konzept Umsetzung Betrieb Wartung Ausphasen Migration Wer macht Service? Untertsützender Service: z.B. Outlook Formulare … aber auch Ineinandergreifen von Strategie, Fachlichkeit und Technik!

24 Prozess Orientierung und Rollenschärfung
16. April 2017 Prozess Orientierung und Rollenschärfung Project Management Project Management Requirements Requirements Optimize Design Optimize Design Operate Build / Test Operate Build / Test Deploy Deploy Today Target Durchgängige Prozessorientierung der IT Services und Rollen Im Rahmen der Einführung der Multi-Sourcing Strategie konzentrieren sich die internen MitarbeiterInnen zunehmend darauf „die richtigen Dinge zu tun“. = Internal = External

25 Bisherige Optimierungen der AE haben Erfolge gezeigt …
16. April 2017 Bisherige Optimierungen der AE haben Erfolge gezeigt … Projekt Management Pool als Querschnittsfunktion PRIMA (PRojekte Intelligent Managen) als Methode für das Projektmanagement Topic Leader als Verantwortliche für Querschnittsthemen Rollen- und Laufbahnmodell Konsolidierung im Einkauf Klare Strategie zum Einsatz von SAP und .net Iteratives Vorgehensmodell: SEPP (auf Basis Rupp) SDE (Software Development Environment)

26 Einführung einer Multi-Sourcing Strategie
16. April 2017 Einführung einer Multi-Sourcing Strategie

27 Ziel-Positionierung im Gartner Outsourcing Engagement Model
16. April 2017 Ziel-Positionierung im Gartner Outsourcing Engagement Model Relationship Models Transformation Multi-Sourcing Ansatz : - Gleichzeitiges Beherrschen verschiedener Ansätze Business Performace Improvement Expected Outcome / Business Value Enhancement Operations Improvement Efficiency Cost Improvement Relationship Complexity In Anlehnung an Gartner

28 Klare Rahmenbedingungen!
16. April 2017 Klare Rahmenbedingungen! Gestaltungsfähigkeit der IT  Zukunft sichern Sicherstellen der Steuerungs- und Kontrollfähigkeit Schutz von Kern-Know-how Vermeiden von dauerhaften Abhängigkeiten Ganzheitliche Architektur Richtlinienkompetenz bei der MR IT Betrachten des gesamten Life Cycles Skaleneffekte Geschäftsbezogene Sichtweise der Treiber: Kerngeschäft  Agilität Standardfelder  Kosteneffizienz Klares Geschäftsmodell für Sourcing!

29 Begriffe rund um „Sourcing“
16. April 2017 Begriffe rund um „Sourcing“ Sourcing Bestimmt wer für was verantwortlich ist, um den Geschäftsauftrag zu erfüllen. Outsourcing Nutzung von Ressourcen, die firmen-extern sind. Multi-Sourcing Fähigkeit verschiedene Formen der Zusammenarbeit von internen Services und externen Services (die von mehreren ESP‘s - External Service Providern – erbracht werden) gleichzeitig zu managen. Eine Multi-Sourcing-Strategie berücksichtigt dabei die mittel- bis langfristigen Notwendigkeiten. Multi-Sourcing ist eine der Kernfähig-keiten einer IT Organisation.

30 Einheitliche Rollendefinition in der Anwendungsentwicklung
Business Services Technical Architecture Project Management & QA Delivery Manager (GISMO) Service Manager (GISMO) Product Manager Domain Architect Requirements Engineer Application Architect Development Supporter Configuration and Integration Manager Project Manager Quality-Manager Business Service Fulfillment Implementation Roles linked to App. Dev. Supporter Testmanager Tester Application Developer Technical Specialist Systems Operation Coordinator Training Coordinator Customer Topic Leader IT Architect (IT Strategy) Business Architect ….

31 Horizontale Prozess- und Serviceorientierung der Anwendungsentwicklung
16. April 2017 Horizontale Prozess- und Serviceorientierung der Anwendungsentwicklung Multisourcing Business Services Multisourcing Strategie Service-Fullfillment Projektmanagement  Bewusste und Entscheidung der internen und externen Wertschöpfung Techn. Architektur / SDE / Integration Devlopment Sourcing Management

32 Unser IT Business Model
16. April 2017 Unser IT Business Model Global Harmonization Common global Processes Fronting ART Solvency II Integrated Risk Management New Products “IT follows Business” Differentiation Cost Leadership Design Build Run Business Value! Operational Excellence! Focus on fields of core business relevance Core Competencies Architecture Talk Business Requirements Engineering Challenges: Globalization Consolidation Industrialization Cost Transparency Active Cost Management Standardization Centralization

33 MR spezifische Multi-Sourcing Matrix
16. April 2017 MR spezifische Multi-Sourcing Matrix Ziele: Erhöhung Effizienz Konzentration auf Design und Integration Treiber: Komplexe Schnittstellen Ziele: Erhöhen der Design- und Architekturkompetenz Ermöglichen Geschäftsinnovation und –optimierung Treiber: Agilität / Flexibilität / Qualität Q I Q II Hoch Komplexität Sourcing Ziele: Erhöhung Effizienz Keine starke interne Bindung an Partner – Wechsel möglich Treiber: Standards Ziele: Konzentration auf Design- und Architekturkompetenz Treiber: Geschwindigkeit / Produktivität / Qualität Q IV Q III Gering Gering Hoch Wertigkeit Kerngeschäft

34 Wie geht es weiter? Prototypen für Multi-Sourcing bereits in Umsetzung
16. April 2017 Wie geht es weiter? Prototypen für Multi-Sourcing bereits in Umsetzung Horizontale Struktur einer AE Einheit Sourcing des kompletten weltweiten Supports der RV-Admin Anwendung Entwickeln einer Multi-Sourcing Strategie Umstellung der AE Prozesse und Ergänzen des methodischen Frameworks Proaktives Lieferantenmanagement

35 Welche Problemfelder sind zu erkennen …
16. April 2017 Welche Problemfelder sind zu erkennen … Machen die Kunden mit – Fachspezifikation und aktive Rolle im Projekt Machen die Mitarbeiter mit – Professionalisierung und vertikale Ausrichtung bedeuten einen permanenten Wechsel „Follow the sun“ Projekte - und nicht „Wir sitzen alle in einem Zimmer“ Können wir die Skaleneffekte bei unserer Größe erreichen? Durchhalten: Lernkurve beträgt ca. 2 Jahre

36 Kontakt Dr. Rainer Janßen Head of IT Tel.: +49 (0) 89/38 91 – 2565
16. April 2017 Kontakt Dr. Rainer Janßen Head of IT Tel.: +49 (0) 89/38 91 – 2565 Fax: +49 (0) 89/38 91 –


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