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Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 1 Einführung in die patentstatistische Analyse Eine Übersicht zu den Möglichkeiten mit praktischen Beispielen.

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1 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 1 Einführung in die patentstatistische Analyse Eine Übersicht zu den Möglichkeiten mit praktischen Beispielen Dr. Wolfgang Ziegler Patentinformationsstelle der FSU

2 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 2 Vortragsübersicht Gewerbliche Schutzrechte Das Patent Rechtliche Hintergründe der Patentanmeldung Internationaler Schutz Kosten Statistisch verwertbare Daten aus Patentschriften Aufbau einer Patentschrift Recherche Hilfsmittel Patentdatenbanken INTERNET CDROM Hosts (STN, DIALOG, u.a) Beispielrecherchen

3 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 3 Perspektiven Hat das Patentsystem eine Zukunft?

4 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 4 Wirtschaft des Wissens: Quelle der Werte 62% 38% 1982 15% 85% 1998 (2) 38% 62% 1992 (1) immateriell materiell Die Quelle der Werte der Unternehmen hat sich von den materiellen zu Gunsten der immateriellen Werte verschoben... Quelle: Balanced Scorecard European Summit 22 May 2001. David P. Norton 1. Brookings Institute 2. Baruch Lev analysis of S&P500 companies Quelle der Vorlage:François Knauer, Direktor, EPA,München Vortrag Frankfurt am Main 6. Juni 2002 Perspektiven des e-Business mit dem Europäischen Patentamt

5 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 5 Die Tauschnetze in Laufe der Zeit 19. Jhd20. Jhd21. Jhd18. Jhd Immateriell Materiell Austausch Agrargüter Austausch Industriegüter Wissens- austausch Bahn Strassen Telefon Internet Mobilfunk GR Wege Quelle der Vorlage:François Knauer, Direktor, EPA,München Vortrag Frankfurt am Main 6. Juni 2002 Perspektiven des e-Business mit dem Europäischen Patentamt

6 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 6 Lucent : 200 Mio Dollar/Jahr Lizenzeinkommen 1000 Patentanmeldungen pro Jahr Thomson Multimedia : 200 Mio Dollar/Jahr Lizenzeinkommen 70 Patentanmeldungen pro Jahr IBM 1,000 Mio Dollar/ Jahr Lizenzeinkommen 1600 Patentanmeldungen pro Jahr Die Wirtschaft des Wissens: einige Beispiele von Lizenzerträgen Quelle der Vorlage:François Knauer, Direktor, EPA,München Vortrag Frankfurt am Main 6. Juni 2002 Perspektiven des e-Business mit dem Europäischen Patentamt

7 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 7 Dr. Wlfgang Ziegler Patentworkshop 22.-23.10.2002 Gewerbliche Schutzrechte (Patente, Marken, Design) Gewerbliche Schutzrechte Patente, Gebrauchsmuster, Marken, Geschmacksmuster

8 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 8 Gewerbliche Schutzrechte (Patente, Marken, Design) Die teuersten Marken der Welt... Quelle: BIZZ 5(1999) 14

9 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 9 Gewerbliche Schutzrechte (Patente, Marken, Design)

10 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 10 Gewerbliche Schutzrechte (Patente, Marken, Design)

11 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 11 Gewerbliche Schutzrechte (Patente, Marken, Design)

12 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 12 Rechtliche Hintergründe der Patentierung Rechtliche Hintergründe der Patentanmeldung Einzelne Patentgesetze der Länder z. B. http://www.patentgesetz.de/http://www.patentgesetz.de/ § 1 PatG (1) Patente werden für Erfindungen erteilt, die neu sind, auf einer erfinderischen Tätigkeit beruhen und gewerblich anwendbar sind. http://www.patentgesetz.de

13 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 13 Rechtliche Hintergründe der Patentierung § 9 PatG - Wirkung des Patents: Das Patent hat die Wirkung, daß allein der Patentinhaber befugt ist, die patentierte Erfindung zu benutzen. Jedem Dritten ist es verboten, ohne seine Zustimmung 1.ein Erzeugnis, das Gegenstand des Patents ist, herzustellen, anzubieten, in Verkehr zu bringen oder zu gebrauchen oder zu den genannten Zwecken entweder einzuführen oder zu besitzen;

14 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 14 Rechtliche Hintergründe der Patentierung § 14 PatG - Schutzbereich Der Schutzbereich des Patents und der Patentanmeldung wird durch den Inhalt der Patentansprüche bestimmt. Die Beschreibung und die Zeichnungen sind jedoch zur Auslegung der Patentansprüche heranzuziehen.

15 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 15 Rechtliche Hintergründe der Patentierung § 16 PatG - Patentdauer.. (1) Das Patent dauert zwanzig Jahre, die mit dem Tag beginnen, der auf die Anmeldung der Erfindung folgt.

16 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 16 Rechtliche Hintergründe der Patentierung § 17 PatG - Jahresgebühren (1) Für jede Anmeldung und jedes Patent ist für das dritte und jedes folgende Jahr, gerechnet vom Anmeldetag an, eine Jahresgebühr zu entrichten.

17 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 17 Rechtliche Hintergründe der Patentierung § 140 a PatG - Anspruch auf Vernichtung patentverletzender Erzeugnisse und Vorrichtungen § 142 PatG - Strafen (1) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer ohne die erforderliche Zustimmung des Patentinhabers..... 1.ein Erzeugnis, das Gegenstand des Patents..... herstellt oder anbietet, in Verkehr bringt, gebraucht oder zu einem der genannten Zwecke entweder einführt oder besitzt oder 2.ein Verfahren, das Gegenstand des Patents... anwendet oder zur Anwendung im Geltungsbereich dieses Gesetzes anbietet. § 142a PatG - Beschlagnahme und Einziehung durch Zollbehörde

18 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 18 Rechtliche Hintergründe der Patentierung Internationaler Schutz Viele nationale Patentanmeldungen Anmeldung nach EPÜ Anmeldung nach PCT Patentfamilie Alle zu einer Erfindung gehörenden Patentanmeldungen

19 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 19 Patentierungskosten Kosten 1. Der kleinste Auslandsschutz Anfangskosten: ca. 7.500 € Folgekosten: ca. 4.000 € 2. Der übliche Auslandsschutz Anfangskosten: ca. 7.500 bis 13.500 € Folgekosten: ca. 8.000 bis 11.000 € 3. Ein breiter Auslandsschutz Anfangskosten: ca. 25.000 bis 35.000 € Folgekosten: ca. 20.000 bis 30.000 € Quelle: H. B. Cohausz; Patente und Muster :Wila Verlag München 1995

20 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 20 Verfahrenswege einer deutschen Erstanmeldung Direkte Auslandsanmeldung bei nationalen Patentämtern Europäische und internationale Anmeldung bei internationalen Organisationen DPA USPTO JPO etc. BPO (GB) INPI (FR) etc. DPA EPA INPI (FR) etc. BPO (GB) JPO USPTO WIPO (PCT) Nationale nicht-europäische Patentämter Nationale europäische Patentämter Es gibt verschiedene Möglichkeiten, internationalen Schutz zu erlangen. [Quelle:Schmorch, Ulrich; Wettbewerbsvorsprung durch Patentinformation, 1990]

21 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 21 Die Patentfamilie Familienrecherche: Familie zu einem Patent (1) => SEARCH DE19501196/PN L3 1 DE19501196/PN => DISPLAY IFACCM L3 ANSWER 1 OF 1 INPADOC COPYRIGHT 1998 EPO PRIORITY APPLN. INFO.: 1: DE 95-19501196 950117 PATENT INFORMATION APPLICATION INFORMATION (1) DE 19501196 C1 960523 DE 95-19501196 A 950117 (2) WO 9622522 A1 960725 WO 96-EP10 A 960104 (3) EP 804724 A1 971105 EP 96-900558 A 960104 (4) JP 10502739 T2 980310 JP 96-521992 A 960104 (5) EP 804724 B1 980805 EP 96-900558 A 960104 (6) AT 169407 E 980815 AT 96-900558 EP 960104 PRIORITY APPLN. INFO.: 2: WO 96-EP10 960104 6 members, 2 priorities, 5 countries

22 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 22 Einführung in die patentstatistische Analyse (Voraussetzungen ) Gesetzeslage zwingt zur raschen Anmeldung neuer Lösungen Die alternative Geheimhaltung der Erfindung ist selten möglich Zielländer sind Sitz der Mitbewerber oder potenzielle Märkte Patent ist früher Indikator für Innovationen Durch das Patentverfahren Datenwichtung

23 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 23 Dokumentenarten Welche Patentschriften gibt es? Beispiel EPA A Dokumente Europäische Patentschriften, die 18 Monate nach Anmeldung beim EPA oder 18 Monate nach Erstanmeldung veröffentlicht werden. A1 Dokument - Offenlegungsschrift mit Recherchebericht A2 Dokument - Offenlegungsschrift ohne Recherchebericht A3 Dokument - Recherchebericht ohne Offenlegungsschrift eine vollständige Liste enthält http://www.depatisnet.de Hilfe / Allgemeine Hilfe

24 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 24 Einführung in die patentstatistische Analyse (Daten)

25 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 25 Aufbau einer Patentschrift INID-Code (1) Eine Hilfe zur Orientierung in den Patentschriften INID-Code (Internationally agreed Numbers for the Identification of Data) auf allen Patentschriften der PCT-Länder durch den Code können alle Angaben sofort zugeordnet werden - unabhängig von der Sprache der Patentschrift INID-Code setzt sich zusammen aus: Kategorie-Codes [(10), (20), (30 ) etc.] einzelnen INID-Codes [(11), (12),... (21), (22) etc.]

26 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 26 Aufbau einer Patentschrift INID-Code (2) Auszug (10) Bezeichnung des Patents, des Ergänzenden Schutzzertifikats oder des Patentdokuments (20) Inländische Anmeldedaten (30) Prioritätsdaten gemäß Pariser Verbandsübereinkunft (31) Prioritätsaktenzeichen (32) Anmeldedatum der Prioritätsanmeldung (40) Daten zur Veröffentlichung (43) Datum der Veröffentlichung... eines ungeprüften Patentdokuments (Offenlegung) (45) Datum der Veröffentlichung... eines Patentdokuments, für das ein Schutzrecht... erteilt wurde (50) Technische Angaben (51) Internationale Patentklassifikation (52) Eigene oder nationale Klassifikation (55) Schlagwörter (57) Zusammenfassung oder Anspruch (58) Recherchegebiet

27 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 27 Aufbau einer Patentschrift INID-Code 3 Auszug (10) Bezeichnung des Patents, des Ergänzenden Schutzzertifikats oder des Patentdokuments (20) Inländische Anmeldedaten (30) Prioritätsdaten gemäß Pariser Verbandsübereinkunft (31) Prioritätsaktenzeichen (32) Anmeldedatum der Prioritätsanmeldung (40) Daten zur Veröffentlichung (43) Datum der Veröffentlichung... eines ungeprüften Patentdokuments (Offenlegung) (45) Datum der Veröffentlichung... eines Patentdokuments, für das ein Schutzrecht... erteilt wurde (50) Technische Angaben (51) Internationale Patentklassifikation (52) Eigene oder nationale Klassifikation (55) Schlagwörter (57) Zusammenfassung oder Anspruch (58) Recherchegebiet

28 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 28 Patentstatistische Analyse [Quelle: Siems, Klaus-Dieter;Patent Analysis: New On-Line Features on STN International EPIDOS Annual Conference, Jena, October 1998]

29 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 29 Patentstatistische Analyse Die Patent-Analyse eines Unternehmens [Quelle: Siems, Klaus-Dieter;Patent Analysis: New On-Line Features on STN International EPIDOS Annual Conference, Jena, October 1998]

30 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 30 Patentstatistische Analyse ( Regionalstatistik)

31 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 31 Patentstatistische Analyse ( Regionalstatistik)

32 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 32 Patentrecherchen im INTERNET Wichtige gebührenfreie INTERNET-Datenbanken: http://www.depatisnet.de http://ep.espacenet.com/ Unter http://www.uspto.gov/http://www.uspto.gov/ http://164.195.100.11/netahtml/search-bool.html http://appft1.uspto.gov/netahtml/PTO/search-bool.html http://www.depatisnet.de http://ep.espacenet.com/ Unter http://www.uspto.gov/http://www.uspto.gov/ http://164.195.100.11/netahtml/search-bool.html http://appft1.uspto.gov/netahtml/PTO/search-bool.html

33 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 33 INTERNET-Datenbanken DPMA

34 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 34 INTERNET-Datenbanken EPA

35 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 35 INTERNET-Datenbanken USA

36 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 36 Gewerbliche Schutzrechte (Patente, Marken, Design)

37 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 37 Einführung in die patentstatistische Analyse (Datenbanken) Die wichtigsten Patentdatenbanken (1)

38 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 38 Einführung in die patentstatistische Analyse (Datenbanken) Die wichtigsten Patentdatenbanken (2)

39 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 39 Einführung in die patentstatistische Analyse Geografische Abdeckung der Datenbank „World Patent Index“

40 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 40 Einführung in die patentstatistische Analyse Geografische Abdeckung der Datenbank „Inpadoc“

41 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 41 Einführung in die patentstatistische Analyse Analyse der im Europäischen Patentamt erteilten Patente in der IPC (Int. Pat. Klass.) Sektion D (Textilien;Papier) => FILE INPADOC => SEARCH D!!!/ICM AND EPB1/PK 652507 D!!!/ICM 429968 EPB1/PK L1 10207 D!!!/ICM AND EPB1/PK => ANALYZE L1 1- ICM LEN4 PAS LEN25 AMO LEN2 PMO LEN2 PRYF ANALYZE IS APPROXIMATELY 4% COMPLETE... ANALYZE IS APPROXIMATELY 99% COMPLETE L2 ANALYZE L1 1- ICM PAS AMO PMO PRYF LEN 4 25 2 2: 2905 TERMS

42 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 42 L2 ANALYZE L1 1- ICM PAS AMO PMO PRYF LEN 4 25 2 2: 2905 TERMS TERM # # OCC # DOC % DOC ICM PAS AMO PMO PRYF ------ ------- ------ ------ --------------- 61 333 333 3.26 RIETER AG MASCHF 62 315 315 3.09 DU PONT 68 167 167 1.64 HOECHST AG 72 152 152 1.49 CIBA GEIGY AG 75 129 129 1.26 BAYER AG 77 117 117 1.15 SULZER AG 80 111 111 1.09 TORAY INDUSTRIES 81 108 108 1.06 BASF AG 84 99 99 0.97 PICANOL NV 85 92 92 0.90 TEIJIN LTD 86 84 84 0.82 VOITH GMBH J M 87 79 79 0.77 MINNESOTA MINING & MFG 90 76 76 0.74 BELOIT CORP 91 71 71 0.70 RUETI AG MASCHF 92 70 70 0.69 PROCTER & GAMBLE 93 66 66 0.65 VALMET PAPER MACHINERY IN 94 63 63 0.62 KIMBERLY CLARK CO 95 63 63 0.62 TSUDAKOMA IND CO LTD 97 61 61 0.60 ZANUSSI A SPA INDUSTRIE 98 58 58 0.57 HENKEL KGAA

43 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 43 Einführung in die patentstatistische Analyse PRYF -------------------------------------------- PAS 1977 1978 1979 1980 1981 1982 1983 1984 1985 ------------------------- ---- ---- ---- ---- ---- ---- ---- ---- ---- RIETER AG MASCHF 1 6 12 12 12 9 16 16 15 DU PONT 1 2 0 9 10 14 9 16 16 HOECHST AG 0 4 24 15 14 11 9 5 12 CIBA GEIGY AG 0 0 11 6 10 13 10 14 11 BAYER AG 4 8 16 17 15 11 9 8 6 SULZER AG 0 1 8 8 6 12 6 12 20 TORAY INDUSTRIES 0 3 5 10 10 19 9 11 11 BASF AG 1 2 12 4 7 8 3 6 9 PICANOL NV 0 0 0 0 0 0 0 4 10 TEIJIN LTD 0 3 7 14 3 5 7 10 8 VOITH GMBH J M 0 0 0 2 3 1 2 3 1.... PRYF -------------------------------------------- PAS 1986 1987 1988 1989 1990 1991 1992 1993 1994 ------------------------- ---- ---- ---- ---- ---- ---- ---- ---- ---- RIETER AG MASCHF 9 21 52 61 42 16 16 14 3 DU PONT 25 11 40 42 45 27 26 19 3 HOECHST AG 4 6 11 11 11 11 12 7 0 CIBA GEIGY AG 11 10 5 5 20 10 15 1 0 BAYER AG 7 8 4 6 2 1 5 1 1....

44 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 44 Einführung in die patentstatistische Analyse Erstellen einer PIVOT TabelleErstellen einer PIVOT Tabelle

45 Dr. Wolfgang Ziegler Patentworkshop 16.-17.10.2003 45 Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit Sollten Sie später noch Fragen haben unsere Adresse: Friedrich-Schiller-Universität Jena Patentinformationsstelle Kahlaische Straße 1 07745 Jena Tel.: 03641 947020 Fax: 03641 947022 Email: patmail@uni-jena.de


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