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SOA Governance im praktischen Einsatz SOA Kongress 2006 Zürich, 24. Oktober 2006 Philipp Walther Thomas Braun.

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Präsentation zum Thema: "SOA Governance im praktischen Einsatz SOA Kongress 2006 Zürich, 24. Oktober 2006 Philipp Walther Thomas Braun."—  Präsentation transkript:

1 SOA Governance im praktischen Einsatz SOA Kongress 2006 Zürich, 24. Oktober 2006 Philipp Walther Thomas Braun

2 SOA-Kongress 2006, Schweiz © 2006 Progress Software Corporation 2 Agenda  SOA im praktischen Einsatz  Experimenteller Umgang mit Services (unkontrollierter Einsatz)  Herausforderungen beim Aufbau einer SOA  Actional Lösungsansatz  Praxisbeispiel ‚managed SOA‘  Progress – Das Unternehmen

3 SOA-Kongress 2006, Schweiz © 2006 Progress Software Corporation 3 J2EE™ APPLICATION PACKAGED APPLICATION & LEGACY SYSTEMS.NET™ APPLICATION PARTNER SYSTEM FUTURE SERVICES WEB SERVICES INTERFACE Hype zur Realität - Web Services  Widerverwendbar  Extrahiert Imple- mentationsdetails  XML-basierter Datenaustausch  Plattformübergreifender Zugriff  Verbindung zu “legacy” Systemen Die Standardisierung der Schnittstellen ist ein wichtiger Schritt in die Zukunft … SOAP HTTP XML

4 SOA-Kongress 2006, Schweiz © 2006 Progress Software Corporation 4 J2EE™ APPLICATION PACKAGED APPLICATION & LEGACY SYSTEMS.NET™ APPLICATION PARTNER SYSTEM FUTURE SERVICES WEB SERVICES INTERFACE Enterprise SOA Realität - Web Services  Deployment  Monitoring  Kontrolle der Services  Identitätskontrolle  Regeln „Policies“  Protokolle & Standards  Regeln der Geschäftsbeziehung (SLA)  Skalierbarkeit Aber haben wir nun das ganze Problem Adressiert? SOAP HTTP XML

5 SOA-Kongress 2006, Schweiz © 2006 Progress Software Corporation 5 APPLIKATIONS SERVER BENUTZER INTERAKTION LEGACY APPLIKATION APPLIKATIONS SERVER RELATIONALE DATENBANK BATCH SYSTEM PORTAL DIENST Daten und Prozesse fliessen ineinander INKREMENTELLE EINFÜHRUNG INTEROPERABILITÄT MODULAR / WIEDERVERWENDBAR FLEXIBILITÄT Enterprise SOA Realität

6 SOA-Kongress 2006, Schweiz © 2006 Progress Software Corporation 6 Enterprise SOA Realität APPLIKATIONS SERVER BENUTZER INTERAKTION ALT APPLIKATION PROZESS SERVER RELATIONALE DATENBANK BATCH SYSTEM PORTAL DIENST ESB, das Rückgrat einer SOA

7 SOA-Kongress 2006, Schweiz © 2006 Progress Software Corporation 7 Beispiel : SOA Experimente “Wir vermuten, dass 5 Anwendungen unseren Service nutzen” falsch! 34 Anwendungen nutzen den Service “Wir haben die WSDL an 5 Entwicklerteams gegeben und gehen davon aus, dass die Beschreibungen im Hause geblieben sind.

8 SOA-Kongress 2006, Schweiz © 2006 Progress Software Corporation 8 Beispiele: SOA Experimente Schlagzeilen:  Policies – Online Kreditkartenantragsformular gab Daten über andere Kunden preis  Deployment - Service aus der Testumgebung wurden Produktiv genutzt  Monitoring – SLAs wurden mehrfach verletzt  Monitoring/Policy – Keine Plausibilitätsprüfung  Deployment – der Excel Wurm  usw…

9 SOA-Kongress 2006, Schweiz © 2006 Progress Software Corporation 9 Unexpected Reuse Rogue Services Das Problem Registry Rogue Service Sensitive Customer Data SOA Environment Rogue Service

10 SOA-Kongress 2006, Schweiz © 2006 Progress Software Corporation 10 Rogue Services Die Actional Lösung Registry SOA Environment Sensitive Customer Data Rogue Service Unexpected Reuse Rogue Service

11 SOA-Kongress 2006, Schweiz © 2006 Progress Software Corporation 11 Wo packen wir diese Probleme an? JDBC HTTP EJB Database Web Server App Server Presentation App Server Data / Service Legacy Application Custom Data Source Adapter Services Web Packaged Application “Erfülle ich die erwarteten service levels Für jeden Kunden, Region, Firma, etc.?” “ Wie route ich zur richtigen Stelle basierend auf Inhalt oder Zusammenhang (z.B ist dieser Kunde nahe am SLA Grenzwert?)” “Wie stelle ich Konformität,Sicherheit und Interoperabilität für meine WebServices her? “Wie gehe ich mit Traffic Overload um damit die “Gold-Kunden” beste Performance erhalten? “Wie bringe ich eine neue Version online ohne bestehende Services zu zerstören?

12 SOA-Kongress 2006, Schweiz © 2006 Progress Software Corporation 12 Wie sieht Monitoring i.d.R. heute aus ? Business IT Rein IT-fokusiertes Monitoring (HPOpenView, Tivoli, BMC, etc.) Einfaches Business-zentriertes Monitoring (BAM dashboards, etc.)

13 SOA-Kongress 2006, Schweiz © 2006 Progress Software Corporation 13 Wie wirkt sich das im Detail aus ? Business IT Tiefgehendes IT-fokusiertes Monitoring Aufdecken von Problemen, aber ohne Kontext Welche Kunden sind betroffen? Welche Prozesse sind betroffen? Welche Kosten entstehen für das Business? Was hat höchste Priorität? Einfaches Business-fokusiertes Monitoring Fokusiert, aber limitierte Sichtbarkeit Nur sichtbar, was explizit konfiguriert wurde Kein Verständnis für Abhängigkeiten Keine Wahrnehmung von IT Ursachen

14 SOA-Kongress 2006, Schweiz © 2006 Progress Software Corporation 14 Business Process Visibility Wie unterscheidet sich dies vom klassischen System Management?  Verfolgen von Messages Flows und nicht nur von Aktivitäten  Reaktionen werden effizienter, da der Kontext zur Verfügung steht End-to-End Monitoring und Runtime Governance auf Applikationsebene Basis für zukünftiges SOA / Web-Service Management Vorteile  Real-Time End-to-End Sichtbarkeit aller Transaktionen (SLA Überwachung)  Hohe Sicherheit und Performance  Kurze Reaktionszeiten bei Problembehebung  Schliesst die Lücke zwischen Business- und IT-Monitoring

15 SOA-Kongress 2006, Schweiz © 2006 Progress Software Corporation 15 Services To External Sources Services From External Sources Monitoring heterogener Infrastrukturen Organizational Boundary http/https RMI JMS JDBC Web Services EJB ESB unterschiedlichste Protokolle und Standards sind unterstützt

16 SOA-Kongress 2006, Schweiz © 2006 Progress Software Corporation 16 Enterprise Management Identity Management Directories SOA Management Layer Business/User Layer Organizational Boundary Services From External Sources Services To External Sources Architects Developers Business Users Customers/ Partners IT Security IT Operations End 2 End “in Action”

17 SOA-Kongress 2006, Schweiz © 2006 Progress Software Corporation 17 Fallstudie - Starwood Hotels  900+ Hotels/Resorts in über 80 Ländern  Mitarbeiter weltweit  The Westin, Sheraton, St. Regis, Four Points und Le Meridien Hotel  Unternehmenskritische Applikationen in den Bereichen: Worldwide Central Reservations und Starwood Preferred Guest loyalty Systems

18 SOA-Kongress 2006, Schweiz © 2006 Progress Software Corporation 18  Die Herausforderung: Überlastetes Reservierungssystem bot für Top-Kunden nur schwache bis mittlemässige Performance. Viele Travelsites lieferten schwache ‘click-to-book’ Ratios Mainframe-Ablösung sollte IT Kosten reduzieren.  Die Lösung Actional-Einführung, um die Bearbeitung der Transaktionen zu priorisieren und den wichtigsten Kunden beste Performance zu gewährleisten.  Die Ergebnisse Neue SLA Leistungen erhöhten die Zufriedenheit der wichtigsten Kunden erheblich. ‘full price’ Reservierungen stiegen um 10% IT Kosten konnten gesenkt werden Die System-Verfügbarkeit wurde um 10% erhöht Fallstudie - Starwood Hotels

19 SOA-Kongress 2006, Schweiz © 2006 Progress Software Corporation 19 Forrester Wave™: SOA And Web Services Management, Q1 ’06

20 SOA-Kongress 2006, Schweiz © 2006 Progress Software Corporation 20 Progress Software  Marktpräsenz > Kunden weltweit > 400 Mio. $ Umsatz in 2005 > 1550 Mitarbeiter In 140 Ländern weltweit vertreten Gegründet 1981, HQ in Boston  Technologie Innovation & Strategie Führender Anbieter Integrations-Technologie (Enterprise Service Bus) Event Stream Processing (ESP) Führender Anbieter End-to-End Monitoring

21 SOA-Kongress 2006, Schweiz © 2006 Progress Software Corporation 21 Unsere Kunden Telekommunikation Public SektorProzess Industrie Handel Finanzdienstl. div. Branchen

22 SOA-Kongress 2006, Schweiz © 2006 Progress Software Corporation 22 Danke für Ihre Aufmerksamkeit


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