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Das neue Internet. Wir wollen... Mehrwert Heino Peier Basel, im Dezember 2007.

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Präsentation zum Thema: "Das neue Internet. Wir wollen... Mehrwert Heino Peier Basel, im Dezember 2007."—  Präsentation transkript:

1 Das neue Internet. Wir wollen... Mehrwert Heino Peier Basel, im Dezember 2007

2 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier2 Das neue Internet. Wir sollten dazu... gewichten!

3 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier3 Das neue Internet. Also: Wir wollen doch... Verkaufen (kaufvorbereitend, kaufunterstützend, Verkaufspersonal entlastend, Fehlverkäufe minimierend) Image Services Beziehungspflege Begeisterung

4 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier4 Das neue Internet. Dann sollten wir... die Stakeholder gewichten. KonsumentenÖffentlichkeit MitgliederLieferanten Personal (Geschäftspartner-Leistungen wie Bedienungsvideo). Presse

5 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier5 Das neue Internet. 1. Verkaufen. 2. Konsumenten. Ergo: Frequenz Volumen geeignete Kontaktaufnahme

6 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier6 Das neue Internet. Und weiter gewichten... Nicht alles neu machen! Mit Geld haushalten. Kosten – Nutzen! Mediengerechte Umsetzung/Nutzung

7 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier7 Das neue Internet. Das Gewicht von... Welt 2? >>Fliessende Übergänge zwischen Welt 1 und 2! und umgekehrt vom Internet in die VST (also vom POS ins Internet und zurück) = Zweiwegkommunikation

8 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier8 Das neue Internet. Wir wollen... Konsequent sein. Unser operatives Ziel: Kein Besuch ohne Kauf oder Kaufabsicht.* *Sichtbare Reaktion in einem „Warenkorb“.

9 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier9 Das neue Internet. Zusammengefasst... Unser neues Internet ist ein virtueller Laden. Für unsere Zukunftssicherung 2008, 2011 und auch später.

10 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier10 Das neue Internet. Das führt zur folgenden Definition: Wir wollen uns primär auf die Konsumenten ausrichten und verkaufen. >>Das Coop-Internet ist ein Laden. >>Willkommen im Coop!

11 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier11 Das neue Internet. Also... Bauen wir diesen Laden!

12 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier12 Das neue Internet. Wir brauchen... die Architektur ein Gerüst den Leitfaden zum Arbeiten und Briefen die Planungsgrundlage und Checklist

13 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier13 Das neue Internet. Das ist der Werkzeugkasten dazu: ContentPartnerschaften Corporate DesignPersonalisierung Cross-Selling und Cross Media Services EmotionalisierungShopping Fühler im MarktTechnologien GesprächeVernetzung medial IndividualisierungViraleinsätze Mobile (Mobiles Internet) NavigationVoice

14 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier14 Thema Zielbezogener Nutzen:   Heute 2008     Anspruch in 1-3 Sätzen Beispiele/Ideen/Visionen: -   Morgen 2009/10    Anspruch in 1-3 Sätzen Beispiele/Ideen/Visionen: -   Übermorgen   Anspruch in 1-3 Sätzen Beispiele/Ideen/Visionen: - Das neue Internet. Mit einem belastbaren Raster:  Thema aus dem Werkzeugkasten.  Was und wie nützt dieses Thema unserem Ziel. Rollover! Ansprüche für heute, morgen und übermorgen. Beispiele/Ideen/Visionen zum Diskutieren, Weiterdenken, Planen, Führen und Umsetzen.

15 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier15 Das neue Internet. Es geht los:

16 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier16 Das neue Internet. Content Zielbezogener Nutzen: Zuvorderst ist, was dem Konsumenten am meisten nützt.   Heute 2008     Anspruch: Aufgrund bestehender Erkenntnisse und durchzufüh- render Konsumentenbefragung. Beispiele/Ideen/Visionen: -Web-Statistiken - Meta-Tag-Auswertungen - Befragung auf emotionaler Ebene - Marketing-Erkenntnisse aus dem Standorthandel - Desk-Research - Insbesondere untersuchen: Mission, Leitbild, Formate, Labels, Multimediales, Service für Presse -   Morgen 2009/10    Anspruch: Konsequente Konsumentenbefragungen und -beobachtung systeminhärent. Beispiele/Ideen/Visionen: - Dito Online-Befragungen - User-Tracking unpersonalisiert - Integration von Panels -   Übermorgen   Anspruch: Automatisierung aufgrund des Konsumenten- Verhaltens. Beispiele/Ideen/Visionen: - Dito 2009/10 - DB-gesteuerte Contentgewichtung und -publikation -

17 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier17 Das neue Internet. Corporate Design (gestalterisch u. technisch) Zielbezogener Nutzen: Unverwechselbar Coop, wo man am liebsten einkauft.   Heute 2008     Anspruch: Definition erarbeiten für Coop als Ganzes, die Formate, die Labels, die Unternehmensinformationen. Beispiele/Ideen/Visionen: -CD-Manual einbeziehen - CD-Analyse bestehende Site - Emo-Profile erarbeiten - Erkenntnisse aus dem Ladenbau einbeziehen - Überlegungen für CMS und Entwicklungsframework einbeziehen -   Morgen 2009/10    Anspruch: Nachhaltige Wirkung im Markt überprüfen und sicher- stellen. Beispiele/Ideen/Visionen: - Wirkungs-Studien durchführen - Regelmässig verbessern -   Übermorgen   Anspruch: Das Coop-Design wirkt so selbstverständlich, dass es eigentlich keinen Absender mehr bräuchte. Beispiele/Ideen/Visionen: - Dito 2009/10 - Coop leitet und pflegt DAS Einkaufs-Portal der Schweiz -

18 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier18 Das neue Internet. Cross-Selling Zielbezogener Nutzen: Mehr verkaufen.   Heute 2008     Anspruch: Anbieten von Komplementärprodukten. Beispiele/Ideen/Visionen: -Dazu passender Wein - „Menschen, die x gekauft haben, kaufen auch y“ - Klassisches Cross-Selling produktiv betreiben (z.B. Zahnpasta zu Zahnbürste) -   Morgen 2009/10    Anspruch: Generieren von spezifischen neuen Warenkörben. Beispiele/Ideen/Visionen: - Menüliste=Einkaufskorb - Ernährungsplan=Einkaufskorb - Erlebnispackages (z.B. Snowboarder-Package) -   Übermorgen   Anspruch: Cross-Selling über mehrere Formate. Beispiele/Ideen/Visionen: - Passende Snacks zu Material und Werkzeugen „Wohnung renovieren“ - Reisen, Fotoservices und Handy- Ausland-Abo kombinieren - Möbel und Geschirr und Wohnaccessoires - Emo-Clusters, daher nach Emo- Profilen gebildete Zielgruppen bilden und gezielt ansprechen (z.B. mit passenden Produkten zu Wohnen, Essen, Kleider, weitere) -

19 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier19 Das neue Internet. Gespräche Zielbezogener Nutzen: Menschen überzeugen sich gegenseitig für Coop.   Heute 2008     Anspruch: Coop erkennt und nutzt diese immer wichtiger werdenden Beeinflussungsmechanismen. Beispiele/Ideen/Visionen: - Rezeptforum - Einkaufstipps posten - Fachchats: 1 h mit dem Oenologen, mit dem Chefmetzger mit der Ernährungsberaterin mit dem Bio-Profi usw. -   Morgen 2009/10    Anspruch: Coop nutzt Gespräche unter Menschen systematisch. Beispiele/Ideen/Visionen: - Bau & Hobby-Experten-Austausch (Profis/Halbprofis) - Konsumenten tauschen sich beim virtuellen Einkaufen aus (für Möglichkeiten she. auch Partnerschaften) -   Übermorgen   Anspruch: Coop ist auch darum sehr glaubwürdig, weil ihre Argumente und Produktvorteile unter den Menschen konsequent ausgetauscht werden. Beispiele/Ideen/Visionen: - Menschen treffen sich im virtuellen Coop zum gemeinsamen Einkaufserlebnis - Öffentliche Mitarbeiter-Blogs zu Themen wie Kundenfreundlichkeit, Joberfahrungen, Frische usw. -

20 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier20 Das neue Internet. Emotionalisierung Zielbezogener Nutzen: Menschen begeistern.   Heute 2008     Anspruch: Alle menschlichen Entscheide sind (auch) emotional gesteuert. –> Die Menschen agieren für Coop auch aus dem Bauch heraus. Beispiele/Ideen/Visionen: - EmotionalConsumerBenefits (ECB) definieren (Am Bsp. Gesichtspflege: Ratio = „pflegt die Haut“ Emo = „Ich hab mich gern“) - Spass und Freude gehören immer wieder dazu - Bilder und Texte, die emotional bewegen -   Morgen 2009/10    Anspruch: Dito konsequenter. Beispiele/Ideen/Visionen: - Emo-Clusters aus der Konsumentengesamtheit definieren. Auf diese analog 2008 eingehen. - Sound aus der realen Ladenwelt (Aktionendurchsagen, BG-Musik, Einkaufsgeräusche, etc.) -   Übermorgen   Anspruch: Dito noch konsequenter. Beispiele/Ideen/Visionen: - dito 2009/ Sinnesbrücken anwenden (synästhetische Erkenntnisse einbeziehen), z.B. Bilder, die schmecken; Töne, die Bilder im Kopf erzeugen usw. -

21 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier21 Das neue Internet. Fühler im Markt Zielbezogener Nutzen: Wissensvorsprung schaffen und ausbauen.   Heute 2008     Anspruch: Virtuelle Welt als Umfrageplattform zu nützen beginnen. Beispiele/Ideen/Visionen: - TEDS - Einzelne einfache Befragungen zu spezifischen Themen (z.B. zu Produkten, Läden, Neuheiten, usw.) -   Morgen 2009/10    Anspruch: Erste fest installierte Befragungselemente. Beispiele/Ideen/Visionen: - dito Panels verbunden mit User-Benefit - Einsatz neuer Online- Befragungstechniken (z.B. Census, EmoCompass ®, 2reply) -   Übermorgen   Anspruch: Die Coop-Plattform ist ein teilautomatisiertes Consumer- Insight-Center. Beispiele/Ideen/Visionen: - dito 2009/10 - Ausnutzung von Blogs, Foren usw. (z.B. mit neurolinguistischen Werkzeugen) -

22 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier22 Das neue Internet. Individualisierung Zielbezogener Nutzen: Coop trifft besser.   Heute 2008     Anspruch: Erste gezielte Angebote aufgrund von Bedürfnis-Evaluation (einige Fragen). Beispiele/Ideen/Visionen: - Multipacks für Familien - Rasenmäher für Hausbesitzer - Reisen für Senioren - Partyideen für Singles -   Morgen 2009/10    Anspruch: Zielgruppen- und Rollen-gerechte Angebote aufgrund von Warenkorbtypologien. Beispiele/Ideen/Visionen: - In von Konsumenten bevorzugten Sortiments-Bereichen anbieten: Neuheiten Aktionen Komplementärprodukte (she. auch Cross-Selling) Services hilfreiche Infos -   Übermorgen   Anspruch: Voll individualisierte Angebote aufgrund von Usertrading und Emoclustering. Beispiele/Ideen/Visionen: - „Mein Coop“ -

23 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier23 Das neue Internet. Navigation (Struktur, Linking, Standort) Zielbezogener Nutzen: Beim Coop geht es am einfachsten.   Heute 2008     Anspruch: Überblick und Durchblick verschaffen, gute Ergonomie, gute Orientierung und individuelle Freiheit (Intuition): Die 20 wichtigsten Prozent machen 80% der Besucher-Bedürfnisse aus. Beispiele/Ideen/Visionen: - Neue Homepage mit verschie- denen Einstiegen nach Naviga- tionsbedürfnissen der Konsumenten und eingesetztem Kommunikationsweg (u.a. Mobile mit WAP) - Konsequentes Verlinken nach Logik (Ratio Stammbaum-Links) und Empfinden (Emo-Links) - Der reale Laden als Vorbild   Morgen 2009/10    Anspruch: Überblick und Durchblick verschaffen: Die 50 wichtigsten Prozent.   Übermorgen   Anspruch: Die ganze Site. –> Bedingungslose Stringenz.

24 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier24 Beispiele/Ideen/Visionen: - Integration Google - Ladenlayout als Navigationsplattform - Bot (sympathische Coop-Figur als Führer durch die Site (interessantes Bsp. vgl. IKEA)) - „Pages-Warenkorb“ für persönliche bevorzugte Pages - Emo-Navigation über psychologisch codierte Bilder - Page Angebote nach User- Tracking (lernendes System) - Das neue Internet. Fortsetzung Navigation (Struktur, Linking, Standort) Zielbezogener Nutzen: Beim Coop geht es am einfachsten.

25 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier25 Das neue Internet. Partnerschaften Zielbezogener Nutzen: Kostengünstige Mehrleistungen zur Verkaufsförderung.   Heute 2008     Anspruch: Anspruchsvolle Werkzeuge im Dienste der Konsumenten kommen dank Partnerschaften in Frage. Beispiele/Ideen/Visionen: - Google-Suche als Navigationsbestandteil - Lieferanten-Portlets - Ermöglichung von Gesprächen unter Konsumenten beim Einkaufen (z.B. MSN oder Skype) - Installation von Test-Märkten und Feedback-Mechanismen - Medienpartnerschaften (z.b. Annabelle über Fashion)   Morgen 2009/10    Anspruch: Gut funktionierende Partnerschaften führen zu substantiellen Hebelwirkungen. Beispiele/Ideen/Visionen: - Zusammenarbeit mit Lieferanten und /oder Logistikern (z.B. Amazon) im Nonfood-Bereich - Auktionen für Restposten aller Art - Konsumenten werden Werber und Werbemittelproduzenten (z.B. mit Youtube) -   Übermorgen   Anspruch: coop.ch wird zur begehrtesten Handelsplattform in der Schweiz für partnerschaftliche Zusammenarbeit. Beispiele/Ideen/Visionen: - Neue massgeschneiderte Anwendungen aus gemeinsamer Entwicklung mit Partnern (z.B. virtueller 3DLaden, Emo-Navigation, neue Zahlungssysteme, Verbindungen zur Welt 1 wie Kassen, Supercard, Mobiles...) -

26 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier26 Das neue Internet. Personalisierung (Individualisierung unter Anwendung soziodemografischer Daten) Zielbezogener Nutzen: Persönliche Kontakte führen zur solidesten Kundenbindung.   Heute 2008     Anspruch: Coop kennt seine Kunden erlebbar (Sympathie). Beispiele/Ideen/Visionen: - Konsequent persönliche Begrüssung - my coop (die individuellen Einstellungen werden aufgeschaltet) mit Supercard-Konto, analog Rezept-Küche   Morgen 2009/10    Anspruch: Coop offeriert seinen Kunden personalisierte Angebote. Beispiele/Ideen/Visionen: - Dito Angebote aufgrund persönlicher Daten (freiwillig abgegeben für diesen Zweck) wie Geburtsdatum, Wohnort/-art, Zivilstand, Familienangehörige, Lebensabschnitte, etc. -   Übermorgen   Anspruch: Coop betreut seine Kunden persönlich (Nähe / “Tante Emma“) Beispiele/Ideen/Visionen: - Dito 2009/10 - Koppelung von Services mit persönlicher Betreuung (z.B. mein Weinkeller, mein Kühlschrank, meine Vorräte) - Coop zeigt an, wenn definierte Freunde online sind -

27 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier27 Das neue Internet. Services Zielbezogener Nutzen:   Heute 2008     Anspruch: Die bestehenden Services konsumenten- freundlicher gestalten und besser verkaufen. Beispiele/Ideen/Visionen: - Einfaches und fehlerloses Filialsuchsystem - Richtige Info zur richtigen Zeit am richtigen Ort (z.B. On-Site-Push- Infos –> z.B. „Guten Tag, Herr Meyer, Willkommen bei Bau & Hobby, für Sie besonders spannend ist heute:.....“) - Kaufvorbereitung, mit Zusatzinfos zu aktuellen Themen   Morgen 2009/10    Anspruch: Konsequentes Scanning der Konsumenten- bedürfnisse nach produkt- begleitenden Dienstleistungen. Beispiele/Ideen/Visionen: - Online-Ideentrichter mit Bewertung durch Konsumentenjury (evtl. koppeln mit Wettbewerb) - Laufende Berichterstattung darüber (online u. in Zeitung) -   Übermorgen   Anspruch: Einführung Tests und laufende Verbesserung der begehrtesten Services. Beispiele/Ideen/Visionen: - Mass-Customizing Tools (z.B. Werkstoff-Anwendungen in 3D für B&H, Einrichtungs- und Planungshilfen für Toptip, Kleider online Anprobe für nulu usw.) - Helfen den Menschen, die Coop-Produkte und -Dienstleistungen besser anzuwenden. Sie helfen also verkaufen.

28 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier28 Das neue Internet. Shopping Zielbezogener Nutzen:   Heute 2008     Anspruch: Das bestehende Online-Geschäft erhält zentrale Bedeutung durch systematisches Umgeben mit den Modulen aus dem Coop Internet Werkzeugkasten.   Morgen 2009/10    Anspruch: Das Coop Online- Geschäft gewinnt markant Marktanteile.   Übermorgen   Anspruch: Das Coop Online- Geschäft hat eindeutigen Vorsprung, der durch Weiterentwicklung nachhaltig ausgebaut wird. Wenn die Module im Werkzeugkasten engagiert in die Zukunft übersetzt werden, dann wird dieser zielbezogene Nutzen mit Sicherheit erreicht. Mehr noch: Der Einfluss durch das Verbinden der virtuellen Welt (2) mit der realen Welt (1) und umgekehrt schafft immense zusätzliche Vorteile im Standorthandel und Verkaufssynergien. Das Wichtigste für gutes Shopping ist: - schnell - einfach - lebensnah (z.B. Strukturen und Bilder aus dem Laden der Welt 1 übernehmen) - emotional - aber auch zuverlässig wie ein Coop-Laden Welt 1 Überproportional mehr Umsatz in diesem stark wachsenden Markt generieren.

29 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier29 Das neue Internet. Technologien Zielbezogener Nutzen:   Heute 2008       Morgen 2009/10      Übermorgen   Dem gesamten Coop Internet Werkzeugkasten entsprechendes Bereitstellen und Implementieren der notwendigen Technologien, zeitgerecht, kostengünstig und innovativ. Dadurch ist auch sichergestellt, dass sich die Chancen durch neue Technologien in den Modulen des Werkzeugkastens manifestieren. Rollover: Auch bezüglich Technologie-Standard bewährt sich die 40/60 oder 80/20-Regel; Viel Beachtetes rasch modernisieren, weniger Beachtetes entsprechend seinem Lebenszyklus melken. Dem mobilen Internet ist zukünftig eine tragende Rolle zuzuordnen Die Technik dient den Bedürfnissen der Menschen. Alle technischen Lösungen bringen Usability für Konsumenten und Content pflegende Coop-Mitarbeiter.

30 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier30 Das neue Internet. Vernetzung medial Zielbezogener Nutzen:   Heute 2008     Anspruch: Suchen von Vernetzungsmöglichkeiten von Werbemitteln aus den bestehenden Aktivitäten. Beispiele/Ideen/Visionen: - Services wie Heizöl-SMS-Alert pushen - Inserate mit Rabatt-Code zum Online-Shoppen - Service wie „Einkaufsliste drucken“ pushen –> Link zum Standorthandel - Cross Media Potential nutzen, Offline- zu Onlinekommunikation   Morgen 2009/10    Anspruch: Suchen von neuen Funktionen für Werbemittel. Beispiele/Ideen/Visionen: - TV ist nicht Basismedium und nicht one-way, sondern... - BTL wird ATL - Mobile wird zum Bestell-Gerät für fixe Warenkörbe - Menschen gestalten die Coopzeitung übers Internet mit -   Übermorgen   Anspruch: Jedes Werbemittel hat mehr als eine Funktion und jeder Träger von Info ist Medium. Beispiele/Ideen/Visionen: - Plakate mit Interaktion übers Mobile - Computer und Mobiles werden zum Personal Assistant für Lebens- bereiche, die Coop abdeckt - Mehr Medienpower generieren durch konsequentes Verbinden zu Synergien.

31 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier31 Das neue Internet. Viraleinsätze Zielbezogener Nutzen: Menschen als Botschafter für Coop nutzen.   Heute 2008     Anspruch: Menschen finden Coop toll. Beispiele/Ideen/Visionen: - Nützliche Send-to-friend Funktionen für spezifische Neuheiten, Aktionen, Allergiker- Infos, Rezepttipps, Gourmet- Hinweise usw. - In Spiel verpackte Kampagnen (Advertainment) - Spot-Musik als Klingelton - Handlungsauslösende Leistungen (u.a. Bons, virale Aktivitäten)   Morgen 2009/10    Anspruch: Menschen unterstützen Coop und schätzen es, eigene Anliegen teilweise an Coop delegieren zu können. Beispiele/Ideen/Visionen: - Dito Kaufen umweltverträgliche Produkte (z.B. Amazônia) und empfehlen sie engagiert weiter - - Coop stellt neue LoHaS- Statussymbole zur Verfügung mit starkem Mund-zu-Mund-Effekt (z.B. Verpackungen mit attraktivem Zusatznutzen)   Übermorgen   Anspruch: Menschen setzen sich für Coop ein. –> Gemeinsam an die Spitze Beispiele/Ideen/Visionen: - Dito 2009/10 - Coop bewegt Menschen z.B. für klimaschützende Produkte auf die Strasse z.B. für gesündere Ernährung z.B. Aktionen für Bergbauern -

32 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier32 Das neue Internet. Jetzt meistern wir... - den Masterplan heute. - die Verantwortlichkeiten und die Redaktionsorganisation. - die laufende Prioritätensetzung für die nächsten Jahre. Die Site ist immer aktuell, sie lebt! - die Sicherung und den Ausbau unseres Vorsprungs. Gemeinsam an die Spitze.

33 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier33 Das neue Internet. Willkommen im Coop Supermarkt! Schaut mal her:

34 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier34 Das neue Internet. Eine Idee zu „Coop Retail ist ein Laden“.

35 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier35

36 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier36

37 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier37

38 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier38

39 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier39

40 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier40

41 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier41

42 Dezember 2007Internet-Strategie, Heino Peier42

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