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Digitale Annotationen. Grundlage: John Bradley “Towards a Richer Sense of Digital Annotation: Moving Beyond a Media Orientation of the Annotation of Digital.

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Präsentation zum Thema: "Digitale Annotationen. Grundlage: John Bradley “Towards a Richer Sense of Digital Annotation: Moving Beyond a Media Orientation of the Annotation of Digital."—  Präsentation transkript:

1 Digitale Annotationen

2 Grundlage: John Bradley “Towards a Richer Sense of Digital Annotation: Moving Beyond a Media Orientation of the Annotation of Digital Objects“ Zentraler Bestandteil in Digital Humanities Open Annotation Collaboration: Annotationen sind Elemente in der wissenschaftlichen Praxis, mit deren Hilfe man Wissen organisieren kann.

3 Web-orientierte Annotationen Aus der Perspektive des WWW: Interesse gilt weborientierten Annotationen Annotationen: gemeinschaftliche und soziale Aktivität Fokussiert auf das gemeinschaftliche Arbeiten, was im WWW realisiert wurde individuelle Arbeit bleibt auf der Strecke (nicht das volle Potential ausgeschöpft)

4 Pliny Entwickelt von John Bradley Spezieller Wert liegt auf dem Individuellen Persönliche Anmerkungen in der Wissenschaft sind wichtig und fundamental Erforscht neues Potential von Annotationen in der digitalen Welt Für persönliche wissenschaftliche Recherche Kann für digitale und nicht-digitale Materialen benutzt werden Persönliche Annotationen managen und organisieren Keine Webseite – sondern Anwendung flexibler

5 Pre-digitale Annotationen Anmerkung in einem Buch zu schreiben ist eine zentrale Aktivität für Wissenschaftler Anmerkungen werden gemacht, um sein Verständnis zu verbessern  Mit Hilfe dieser kann man eine eigene Interpretation des Materials erarbeiten Gedrucktes Wort und geschriebenes Wort koexistieren  Seite ist das Verbindungsglied

6 Digitalisieren der Annotation Pliny Screen ist das Verbindungsstück Annotationen werden zu eigenstehenden Objekten

7 Pliny Konzept Schemenhafte Repräsentation der Rolle der Anmerkungen in Pliny

8 Eclipse Pliny arbeitet in der Eclipse Framework Eclipse unterstützt dynamisches Hinzufügen von neuen Komponenten Quelloffenes Programmierwerkzeug zur Entwicklung von Software verschiedener Art In Eclipse ist alles ein Plug-In

9 Verschiedene Anwendungen funktionieren nebeneinander jede stellt verschiedene und ergänzende Funktionen für den Benutzer Nicht nur statische mediale Objekte werden verknüpft in Pliny auch interaktive, komplexere Anwendungen

10 Pliny und interaktive Anwendungen Bradley sieht Annotationen als eine Aktivität, welche Materialien von separaten Anwendungen verbindet Pliny integrierte GoogleMaps als komplexere, Interaktive Anwendung (prototypische Anwendung) Wichtig: Annotationen sind nicht auf statische Medien begrenzt!

11 WordHoard with Pliny Projekt der Northwestern University WordHoard als weiteres Beispiel für eine Integration einer interaktiven Anwendung in Pliny Original WordHoard Display

12 WordHoard with Pliny Durch Eclipse Framework, in welchem Pliny und die integrierte Version von WordHoard arbeiten, ist es möglich weitere Anwendungen koexistieren zu lassen.

13 WordHoard Wort Information mit Pliny Annotation  Man kann immer kommentieren wann man möchte

14 Leser bezieht seine Anmerkungen auf die zwei geöffneten Bereiche Lemma „House“ wird nach Werken in alphabetischer Reihenfolge gesucht

15 Problem in interaktiven Anwendungen: Annotationen sind hier aus dem Zusammenhang gerissen gibt dieses Problem bei statischen Medien nicht Anordnung wurde vom Benutzer geändert Wird nun nach dem Erscheinungsdatum geordnet

16 ANVIL Free video annotation research tool Entwickelt von Michael Kipp Temporale Beziehungen zwischen Events 1. Video 2. Specification File 3. Annotation File

17 Open Video Annotation Projekt 1. Anmerkungen machen und teilen2. Anmerkungen von anderen sehen 3. Sieht auf einen Blick, wo die Annotationen im Video verteilt sind

18 Literatur ANVIL: The video annotation research tool. URL: John Bradley: Towards a Richer Sense of Digital Annotation: Moving Beyond a Media Orientation of the Annotation of Digital Objects. URL: In: Digital Humanities Quarterly, 2012, Volume 6 Nr. 2. Open Video Annotation Project. URL:

19 Dankeschön für eure Aufmerksamkeit!


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