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Social Marketing Eleni Gerakitis Sladana Mirkovic Madeleine Schölm.

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Präsentation zum Thema: "Social Marketing Eleni Gerakitis Sladana Mirkovic Madeleine Schölm."—  Präsentation transkript:

1 Social Marketing Eleni Gerakitis Sladana Mirkovic Madeleine Schölm

2 Social Marketing Definition Formen von NPOs Marketinginstrumente –Fallstudie

3 Definition Planung, Organisation und Kontrolle von Marketingstrategien und -aktivitäten nichtkommerzieller Organisationen, die auf die Lösung sozialer Aufgaben gerichtet sind.

4 Formen von NPOs Gemeinwirtschaftlich Wirtschaftlich Soziokulturell Politisch Karitativ

5 Zielgruppe Alle (Einkommen) Lücke: Jährige

6 Marketinginstrumente Leistungspolitik (Produktpolitik) Gegenleistungspolitik –Finanzierung Kommunikationspolitik –PR Distributionspolitik

7 Leistungspolitik Dienstleistung –Einbehaltung der Menschenrechte Freiwilligkeit

8 Produktpolitik Dienstleistung –Anbieter von Telekommunikationsdiensten Internet Telefon (Digital) TV

9 Gegenleistungspolitik Spendenbeiträge –Einzugsermächtigung Mind. 48€ / Jahr Mai: Jahresbilanz Suche: Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis

10 Gegenleistungspolitik Fundraising –Teil des Beschaffungsmarketings Geld –Methoden Kontaktarbeit Laufende Berichterstattung Persönliche Beziehungsarbeit Geschäftsfreundschaft Finanzierung

11 Gegenleistungspolitik Begriffsdifferenzierung – Spende – Sponsoring – Mäzenatentum

12 Preispolitik Käufermarkt –Kabelfernsehen Angebot > Nachfrage Verkäufermarkt –Chello Nachfrage > Angebot Oligopol

13 Kommunikationspolitik Werbeaktionen: –„the lounge“ Internet –Zeitungen Restplatz –Radio Interview –Privatfernsehen –U-Bahn-Stationen –Agentur: „talk2move“ StraßenwerberInnen –Haustürwerbung

14 Wort-Logo –Draht, Kerze Kommunikationspolitik

15 AIDA-Formel Appell Kommunikationspolitik

16 Public Relations Zielgruppen –Medien (Herausgeber, Journalisten) –Behörden –Banken, Aktionäre –Lieferanten –Konkurrenten –Mitarbeiter –Kunden Lobbying Kommunikationspolitik

17 –Beeinflussung politischer Entscheidungen –„Urgent Actions“ Erfolgsquote: 40% Kommunikationspolitik

18 Kommunikationspolitik Werbeträger –TV –Plakatwände –Zeitungen, Magazine –„Hausposter“ Werbeziele –Bekanntheitsgrad steigern –Kundengewinnung –Markennamen festigen Werbeagentur mit Kreativabteilung

19 Kommunikationspolitik AIDA-Formel Appell

20 PR Zielgruppe –Kunden, Medien Instrumente –Geschäftsberichte –Pressetexte –Sponsoring –Spenden etc Kommunikationspolitik

21 Distributionspolitik Internationale Reichweite –Keine Bearbeitung österreichischer Fälle Zentrale: London –Aufteilung auf MA –Mittelmänner/frauen: Kontaktaufnahme mit Opfern

22 Distributionspolitik zentralisiert Distanzverkauf –Telefon – –Brief dezentralisiert Verkaufsbüros –UPC Shops Verkaufsniederlassungen mit Lager und Auslieferung

23 Besonderheiten Oft kein „tangibles“ Produkt Kein klarer Preis Viele Stakeholder, komplexe Austauschbeziehungen „Nicht-schlüssige Tauschbeziehungen“ Leistung nicht messbar Ziel: Auflösung der NPO

24 StakeholderInnen einer NPO Feste / Ehrenamtliche MitarbeiterInnen MitgliederInnen SpenderInnen Medien Politik Staatliche Institutionen

25 Vor- und Nachteile Meist kleine Budgets Knappe Personalressourcen Visionen und Lösungen = Good will Loker Bezug/Nähe Netzwerke / Kontakte

26 Quellen rketing4.pdfhttp://www.umweltkommunikation.de/doks/sozialma rketing4.pdf stieg.pdfhttp://www.marcusbeyer.de/files/01Fundraising_Ein stieg.pdf


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