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Projektverteidigung Christian Franz Henrik Hinrichs Martin Heyden Sascha Kolewa Andreas Liebert Tony Schmidt Projektbetreuer Dr. Thomas Reinke.

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Präsentation zum Thema: "Projektverteidigung Christian Franz Henrik Hinrichs Martin Heyden Sascha Kolewa Andreas Liebert Tony Schmidt Projektbetreuer Dr. Thomas Reinke."—  Präsentation transkript:

1 Projektverteidigung Christian Franz Henrik Hinrichs Martin Heyden Sascha Kolewa Andreas Liebert Tony Schmidt Projektbetreuer Dr. Thomas Reinke

2 Aufgabenstellung Objektorientiertes verteiltes Anwendungssystem Verwaltung einer Fastfoodkette Variable Produktpalette Zwei elementare Teilsysteme: –Zentrale –Filiale(n) Realisierung mit Java 1.4.1, RMI, MySQL

3 Anforderungen an die Zentrale Verwaltung des Zentrallagers Verwaltung aller Mitarbeiter Verwaltung der Produktpalette Verwaltung der Filialen

4 Anforderungen an die Filiale Verwaltung des Filiallagers Bestellen von Rohstoffen Verkauf (Kassenclient) Unterstützung der Produktion (Küchenclient)

5 Managementkonzept 15h Arbeitszeit pro Woche geplant Möglichst gleich viel Arbeit für jeden Bearbeiter Wöchentliche Treffen Quellcodeabgleich über ein CVS Style-Guide für Benutzeroberflächen

6 Aufgabenverteilung

7 Aufgabenverteilung Sascha

8 Aufgabenverteilung Tony

9 Aufgabenverteilung Christian

10 Aufgabenverteilung Martin

11 Aufgabenverteilung Henrik

12 Aufgabenverteilung Andreas

13 Zeitplan Orientierung an den durch den Lehrstuhl gegebenen Terminen für Meilensteine, und Pflichtkonsultationen Gegen Ende des Projektes leider doch ein paar Wochen Verzug aus folgenden Gründen: Zu wenig Erfahrung mit RMI und SWING, dadurch Unterschätzung des Aufwandes Verpassen des 6. Meilensteins Unterschätzung des Aufwandes für die Synchronisation der Teamarbeit

14 Allokation Ein verteiltes System (distributed system) ist ein System mit räumlich verteilten Bausteinen, die keinen gemeinsamen Speicher benutzen und dezentral administriert werden. Die Bausteine können miteinander kommunizieren, um in Kooperation gemeinsame Ziele zu erreichen. Verteilung ist schon wegen der Trennung von Filiale und Zentrale nötig Viele Möglichkeiten der Verteilung

15 Möglichkeiten der Allokation

16 Vorgeschlagene Verteilung

17 Verteilung bei der Vorführung


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