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Abteilung Heizung 4°C 9°C 4 bar 25 bar 30°C 40°C p h -10°C 0°C -10°C 0°C 85°C 60°C 55°C 25 bar 4 bar A1BA B1 C C1D D1 85°C Expansion Verdichter Verdampfer.

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Präsentation zum Thema: "Abteilung Heizung 4°C 9°C 4 bar 25 bar 30°C 40°C p h -10°C 0°C -10°C 0°C 85°C 60°C 55°C 25 bar 4 bar A1BA B1 C C1D D1 85°C Expansion Verdichter Verdampfer."—  Präsentation transkript:

1 Abteilung Heizung 4°C 9°C 4 bar 25 bar 30°C 40°C p h -10°C 0°C -10°C 0°C 85°C 60°C 55°C 25 bar 4 bar A1BA B1 C C1D D1 85°C Expansion Verdichter Verdampfer Verflüssiger

2 Abteilung Heizung A B RL VL WQ a WQ e 1 HochdruckpressostatHochdruckpressostat 2 NiederdruckpressostatNiederdruckpressostat 3 Heissgasthermostat 4 Wicklungsschutzfühler 5 Öldruckpressostat 6 Sicherheitsventil 7 Frostschutzthermostat (Wasser-Wasser WP) 8 Strömungswächter (Wasser-Wasser und Sole-Wasser WP) A Heissgasbypass für die Abtauung (Luft-Wasser WP) B Entlastungsbypass als Starthilfe

3 Abteilung Heizung Hochdruckstörung Wärmeleistung kann nicht abgeführt werden Durchfluss zu gering (Auslegungsfehler, Verschmutzung) Leistung grösser als erwartet (Wärmequellentemperatur höher als angenommen) zu klein dimensionierter Wärmeübertrager für die Warmwasserbereitung Fremdwärmeeinwirkung durch Fehlzirkulation bei bivalenten Anlagen

4 Abteilung Heizung Niederdruckstörung Verdampferleistung wird nicht zugeführt Durchfluss zu gering (Auslegungsfehler, Verschmutzung) tiefere Wärmequellentemperatur als erwartet Wärmegewinnung zu knapp ausgelegt (zu wenig Sonden, Erdregisterfläche, Grundwasser) höhere Verflüssigerleistung als angenommen (Bauaustrocknung, tiefere Heiztemperaturen)

5 Abteilung Heizung Verflüssigung max. -Verflüssigung K -Austritt max. Verdampfung min. Verdampfung Wärmequelle min. HOCHDRUCKPRESSOSTAT NIEDERDRUCKPRESSOSTAT  E/A WQ 5K  E/A Temperatur °C 5K Die Verflüssigungstemperatur muss über der maximalen Kondensatoraustrittstemperatur liegen, damit überhaupt eine Wärmeübertragung stattfinden kann. Die Verdampfungstemperatur muss unter der minimalen Austrittstemperatur der Wärmequelle liegen, damit überhaupt eine Wärmeübertragung stattfinden kann. Festlegen der zulässigen Betriebstemperaturen Kondensator

6 Abteilung Heizung Stufenladung / monovalent / Wärmequelle annähernd konstant Ladung über Festwert Ansprechtemperatur Hochdruckpressostat 60 °C Verflüssigungstemperatur max. 52 °C Temperaturdifferenz über dem Verflüssiger8 K Ausschalttemperatur Speicher44 °C Betriebstemperartur Anlage 48/30°C Aus ≥ 44°C Ein ≤ 40°C Hochdruckpressostat KK

7 Abteilung Heizung Stufenladung / monovalent / Wärmequelle annähernd konstant Ladung witterungsgeführt Ansprechtemperatur Hochdruckpressostat 60 °C Verflüssigungstemperatur gleitend 52 °  32 ° C Temperaturdifferenz über dem Verflüssigerca. 8 K Ausschalttemperatur Speicher gleitend44 °  26 °C Betriebstemperartur Anlage 48/30°C Aus > 44°C bis > 24°C Ein < 40°C bis < 26°C Hochdruckpressostat KK

8 Abteilung Heizung Stufenladung / monovalent / Wärmequelle stark variabel Ladung witterungsgeführt Ansprechtemperatur Hochdruckpressostat 60 °C Verflüssigungstemperatur gleitend 52 °  38 ° C Temperaturdifferenz über dem Verflüssigerca. 8 K Ausschalttemperatur Speicher gleitend44 °  26 °C Betriebstemperartur Anlage 48/30°C Aus > 44°C bis > 24°C Ein < 40°C bis < 26°C Hochdruckpressostat KK

9 Abteilung Heizung Q WP =100% Q h ‘ = 50% ½ h Kritischer Punkt für die Auslegung technischer Speicher Bei Wärmepumpenanlagen mit einigermassen konstanter Wärmeleistung liegt der Auslegungspunkt bei Halblast. Der Speicher muss dann ¼ der pro Stunde produzierten Wärmmenge aufnehmen. ¼ ¼ ¼ ¼

10 Abteilung Heizung Leistungsbedarf Raumheizung gering Laufzeit der Wärmpumpe kurz, Standzeit lang, wenige Schaltungen Q WP =100% Q h ‘ < 50% Laufzeit Standzeit

11 Abteilung Heizung Leistungsbedarf Raumheizung gross Laufzeit der Wärmepumpe lang, Standzeit kurz, wenige Schaltungen Q WP =100% Q h ‘ > 50% Laufzeit Standzeit

12 Abteilung Heizung Berechnung des Speichervolumens V =Speichervolumenm3m3 =Wärmepumpenleistung max.kW t =Zeith c =Spezifische WärmekapazitätWh/kgK  = Temperaturdifferenz Speicher Eintritt – mittlere Rücklauftemperatur Anlage  = DichteKg/m 3 4 =Teiler ¼ Leistung WP n =Anzahl Schaltungen

13 Abteilung Heizung  A-WP  WP PMPM Q WP Sole 15 / 2310 / 275 / 300 / 33-5 / / 40 a / VL 1.Leistung WP bei Auslegepunkt S 0°/ W 35°C in Herstellerunterlagen ablesen 2.Temperaturdifferenz über dem Verflüssiger festlegen 3.Durchflussvolumen Verflüssiger berechen 4.Vorlauftemperaturen Heizung bei verschiedenen Aussentemperaturen bestimmen 5.Leistung WP bei verschiedenen Aussentemperaturen und Verdampfungstemperaturen bestimmen 6.Resultierende Temperaturanhebung durch die WP berechen 7.Resultierende WP Austrittstemperatur bestimmen 8.Temperaturverlauf Eintritt WP festlegen

14 Abteilung Heizung Temperatur- Lastdiagramm kW °C KK KK Austrittstemperatur WPEintrittstemperatur WP, Speicher aus Vorlauf Heizung Rücklauf Heizung Wärmleistungsbedarf Haus Wärmeleistung WP

15 Abteilung Heizung RL VL Expansion Kühler


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