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prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 1 vom Samstag, 4. April 2015.

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1 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 1 vom Samstag, 4. April 2015 Vorlesung Logistik, Material- und Produktionswirtschaft Organisation

2 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 2 vom Samstag, 4. April 2015 Organisation (vgl. auch Wikipedia, „Organisation“) Organisation ist das geplante und koordinierte, motivierte gemeinsame [Führung, Motivation] zielgerichtete Handeln [Unternehmensziele, Gruppenziele] von Menschen in einer Gruppe [Organisationseinheit] zur Erreichung eines gemeinsamen Zieles, Ergebnisses, Produkts oder einer Dienstleistung [Führung, Motivation] mit einer formalen Regelung für die Mitgliedschaft in der Gruppe mit Regeln für die Kommunikation und Arbeitsweise in den Gruppen mit Regeln für die Kommunikation und Zusammenarbeit mit der Außenwelt mit Regeln für die Weiterentwicklung der Gruppe

3 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 3 vom Samstag, 4. April 2015 Organisation – Definition in der Betriebswirtschaft Organisation ist die koordinierte systematische Zusammenarbeit von Gruppen zur Erfüllung der Unternehmensziele Gruppen von Menschen, die eine gemeinsame Aufgabe, ein gemeinsames Ziel haben Zur Erfüllung der Aufgaben gehen die einzelnen Gruppen geplant systematisch und nach gleichen Prinzipien vor (Handlungsregeln, Die Kommunikation zwischen den Gruppen ist durch Regeln klar definiert Die Kompetenzen und Kompetenzgrenzen der Gruppen sind klar definiert

4 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 4 vom Samstag, 4. April 2015 Vorteile durch die Gruppe Breites Spektrum von Know How Gruppe kann Aufgaben lösen, die über die Summe der einzelnen Aktivitäten weit hinaus gehen Individuen müssen sich der Gruppe unterordnen (Einschränkung der persönlichen Freiräume

5 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 5 vom Samstag, 4. April 2015 Freiräume in den Gruppen Hierarchisch Autoritär Enge Vorgaben Wenig Entscheidungs- spielräume Rein ausführender Charakter Geringe Flexibilität Flache Strukturen Eigengesteuerte Gruppen Wenig Vorgaben Goße Entscheidungs- spielräume Eigenverantwortliches Handeln Hohe Flexibilität

6 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 6 vom Samstag, 4. April 2015 Organisation in Unternehmen - Gruppen Geschäftsleitung Produktion Logistik Materialwirtschaft LagerDisposition … Einkauf

7 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 7 vom Samstag, 4. April 2015 Organisation in Unternehmen – Struktur der Gruppen Handlungsziele Motivation Qualifikations- profile Output Infra- struktur Werkzeuge Hilfsmittel

8 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 8 vom Samstag, 4. April 2015 Zusammenwirken der Gruppen Kommunikation Materialfluss Kommunikation Materialfluss Kommunikation Materialfluss Infrastruktur Qualifikation Werkzeuge und Hilfsmittel

9 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 9 vom Samstag, 4. April 2015 Kommunikation Formelle Kommunikation Informelle Kommunikation

10 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 10 vom Samstag, 4. April 2015 Einflussebenen auf das Individuum

11 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 11 vom Samstag, 4. April 2015 Führungsprozesse Führungsprozess –Zielbildung, Zielsetzung –Aktivitätenplanung –Ausführung, Durchführung –Messen der Effizienz, Kontrolle –Rückkopplung und Steuerung Zielsetzung –Inhalt –Ausmaß –Zeit

12 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 12 vom Samstag, 4. April 2015 Organisation von Unternehmen Aufgaben der Organisation von Unternehmen –Schaffen von Kompetenz um bestimmte Aufgabenstellungen besonders gut und wirtschaftlich zu lösen –Zentrale Funktionen um wirtschaftlicher und besser zu sein als wenn die Aufgaben dezentral ausgeführt werden würden In der technologischen Entwicklung durch Fließbandarbeit Zerlegung der Arbeitsabläufe in kleine schnell auszuführende Teilaufgaben – Spezialisierung Orientierung der Struktur am Fluss von Objekten oder Anordnung der einzelnen Organisationsobjekte rund um ein Objekt

13 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 13 vom Samstag, 4. April 2015 Aufbau- und Ablauforganisation Aufbauorganisation hat mehr statischen, langfristigen Charakter, Hierarchie und Verknüpfung zwischen den Organisationseinheiten (Stammdaten) Ablauforganisation beschreibt die betrieblichen Prozesse (Workflow, Workgroup, Supply Chain,...)

14 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 14 vom Samstag, 4. April 2015 Organisationsorientiert oder ablauforientiert Organisationsorientiert –Aufteilung der Unternehmensaufgaben nach gleichen Tätigkeiten (Taylorismus) –Potentielle Probleme Eigendynamik der Organisationseinheiten Zielabstimmung und –gewichtung oft schwierig Ablauforientiert (Prozessorientiert) –Ziele stehend im Vordergrund –Effizienz der Abläufe in Bezug auf die Ziele –Organisationsstrukturen nach dem Prinzip der Aufgabenteilung treten in den Hintergrund? –Neue Organisationsstrukturen nach dem Prinzip der Aufgabenerfüllung im Rahmen der Abläufe (Prozesse)

15 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 15 vom Samstag, 4. April 2015 Hierarchische Linien - Organisation Unternehmens- leitung MaWiF&E FertigungVertriebFinanzenReWe Quelle: Oeldorf, Olfert, Kiehl Verlag

16 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 16 vom Samstag, 4. April 2015 Stäbe Stabliniensystem Unternehmens- leitung Werk 1 MaWi F&E Fertigung Vertrieb Finanzen ReWe Werk 2 MaWi F&E Fertigung Vertrieb Finanzen ReWe Werk 3 MaWi F&E Fertigung Vertrieb Finanzen ReWe Quelle: Oeldorf, Olfert, Kiehl Verlag

17 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 17 vom Samstag, 4. April 2015 Matrix-Organisation MaWiF&E FertigungVertriebFinanzenReWe Unternehmens- leitung CO Quelle: Oeldorf, Olfert, Kiehl Verlag

18 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 18 vom Samstag, 4. April 2015 Produktmanagement-Organisation Produkt- manager Unternehmens- leitung MaWiF&E FertigungVertriebFinanzenReWe Keine Weisungsbefugnis der Produktmanager Quelle: Oeldorf, Olfert, Kiehl Verlag

19 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 19 vom Samstag, 4. April 2015 Divisionalorganisation (Spartenorganisation) Zentral- funktionen Unternehmens- leitung Division 1 MaWi F&E Fertigung Vertrieb Finanzen ReWe Division 2 MaWi F&E Fertigung Vertrieb Finanzen ReWe Division 3 MaWi F&E Fertigung Vertrieb Finanzen ReWe Quelle: Oeldorf, Olfert, Kiehl Verlag

20 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 20 vom Samstag, 4. April 2015 Aufbauorganisation KMU Unternehmens- leitung MaWi Produktion, F&E Vertrieb Finanz- und ReWe Quelle: Oeldorf, Olfert, Kiehl Verlag

21 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 21 vom Samstag, 4. April 2015 Aufbauorganisation Großunternehmen Organisations- formen StablinienMatrix Produkt- management Divisional Quelle: Oeldorf, Olfert, Kiehl Verlag

22 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 22 vom Samstag, 4. April 2015 Organisation Unternehmens- leitung Geschäftsführer Technik und Informations- technik Geschäftsführer Vertrieb Geschäftsführer Finanzen und Personal

23 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 23 vom Samstag, 4. April 2015 Geschäftsbereich Vertrieb (Schnittstellen) Geschäftsführer Vertrieb Produktmanagement... Vertrieb kundenspezifische Produkte... Vertrieb Standardprodukte...

24 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 24 vom Samstag, 4. April 2015 Geschäftsbereich Technik Geschäftsführer Technik und Informations- technik Entwicklung und Konstruktion Informations- technik Qualitäts- management Betriebliches Normungswesen Arbeitsvorbereitung Logistik und Materialwirtschaft Produktion Service- management

25 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 25 vom Samstag, 4. April 2015 Entwicklung und Konstruktion Entwicklung Materialtechnologie Konstruktion Produktions- technologie Produkt-technologie Produkt- entwicklung Kunden- konstruktion

26 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 26 vom Samstag, 4. April 2015 Arbeitsvorbereitung Arbeitsplanerstellung Stammdaten-verwaltung Zeitstudien... CAD – Fertigungs-, Montagezeichnungen... Kalkulation NC-Prgrammierung

27 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 27 vom Samstag, 4. April 2015 Logistik und Materialwirtschaft Einkauf Lager Disposition Transportlogistik Beschaffung Warenausgang Wareneingang Behälterverwal-tung und Planung

28 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 28 vom Samstag, 4. April 2015 Betriebliches Normungswesen Standardisierung Klassifizierung... Materialstamm...

29 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 29 vom Samstag, 4. April 2015 Produktion Wartung und Service Produktions- einrichtungen Formenbau Musterbau Montagebereiche Lehrwerkstatt Fertigungs- steuerung Qualitäts-sicherung Produktionsplanung und – steuerung (PPS) Fertigungsbereiche Meisterebene

30 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 30 vom Samstag, 4. April 2015 Qualitätsmanagement QS Wareneingang ISO 9000 QS Technologie QS Geräteverwaltung QS Produktion Reklamations- abwicklung QS Fertigprodukte QS Einkauf QS Qualitätssicherung QM Qualitätsmanagement

31 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 31 vom Samstag, 4. April 2015 Qualitätswesen Querschnittsfunktion Spezialfall der Zertifizierung von Abläufen und Produkten z.B. in der Lebensmitteltechnik oder Medizintechnik Zentrale Funktionen, dezentrale Funktionen oder Kombination aus zentralen und dezentralen Funktionen Spezialfall: ISO 9000 ff, TS 16949,....

32 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 32 vom Samstag, 4. April 2015 Servicemanagement Customer Service... Reklamations- abwicklung... Kundenaufbauten und Abnahmen Aussendienst- steuerung

33 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 33 vom Samstag, 4. April 2015 Organisation der Produktion Objektprinzip –Bearbeitung erfolgt am Ort des Objekts Verrichtungsprinzip –Werkstätten –Produktionsstellen –Objekt wird transportiert zur Bearbeitung

34 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 34 vom Samstag, 4. April 2015 Grundorganisationsformen der Produktion Fließprinzip (Anordnung der Werkstätten entsprechend der [kontinuierlichen] Bewegung des Werkstücks) Werkstattprinzip (Transport des Werkstücks von einem [spezialisierten] Bearbeitungsort (Werkstatt) zum anderen

35 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 35 vom Samstag, 4. April 2015 Fließ-Montagelinie Quelle: VDI-Z; 143(2001), Nr. 7/8 – Juli/August, S.32-36

36 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 36 vom Samstag, 4. April 2015 Organisatorische Veränderungen in der Produktion „Fließbandarbeit“ / schnelles repetitives ausführen sehr einfacher Tätigkeiten, job enrichment, job enlargement teilautonome Gruppen, Gruppenverantwortung, eigene Führungsstrukturen in den Gruppen flache Strukturen Objektprinzip, Produktion von Objekten, mit denen sich die Mitarbeiter identifizieren Zunehmender Technologieeinsatz Schere: weniger Arbeitsplätze mit hoher Qualifikation, Arbeitsplätze mit geringer Qualifikation Toyota Produktionssystem und andere

37 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 37 vom Samstag, 4. April 2015 Konfliktpotentiale Jede Ausprägung der Organisaton beinhaltet Konfliktpotentiale, die durch Lösungsmechanismen (Eskalationsstrategien) gelöst werden müssen Gruppenübergreifende Lösungsmechanismen

38 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 38 vom Samstag, 4. April 2015 Prozessorientierte Unternehmen Flugzeugbeispiel Hammer und Champy, Business Process Reengineering

39 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 39 vom Samstag, 4. April 2015 Konfliktpotentiale und Kommunikation Konkurrierende Kundenaufträge für Produktionsressourcen Konkurrierende Kundenaufträge in Bezug auf Materialbestände Materialbedarfsplanung Kundenspezifische Aufträge, Technologiewissen und Kundenbetreuung Konstruktion (CAD, Zeichnungen, Stückliste) und Arbeitsvorbereitung Produktentwicklung

40 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 40 vom Samstag, 4. April 2015 Konkurrierende Kudenaufträge - Ressourcen

41 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 41 vom Samstag, 4. April 2015 Lösungsansätze Ressourcenkonkurrenz ● Prioritätskennzahlen ● zyklische Besprechungen + Auftragsverantwortliche + Planungsverantwortliche Ressourcenplanung Meister Montage Meister Drehbearbeitung Vertrieb Key Account PPS Arbeitsvorbereitung

42 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 42 vom Samstag, 4. April 2015 Kopplung Ressourcen und Aufträge Kunde 1, Produkt 1 Kunde 2, Produkt 2 Kunde 3, Produkt 3 Kunde 4, Produkt 4

43 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 43 vom Samstag, 4. April 2015 Konkurrierende Kundenaufträge - Material

44 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 44 vom Samstag, 4. April 2015 Lösungsansätze Materialkonkurrenz zeitnahe Reservierungen Umdispositionen Beschaffungsalternativen Fertigungsalternativen Prioritätskennzahlen

45 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 45 vom Samstag, 4. April 2015 Materialbedarfsplanung Gemeinsame Planungsaktivitäten Vertrieb, Produktion, Materialwirtschaft Hierarchisches planen aller Endprodukte, ebenenweises auflösen bis hin zu Sekundärbedarfen

46 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 46 vom Samstag, 4. April 2015 Kundenspezifische Aufträge Interne Dienstleistungen der Entwicklung / Konstruktion bei Kundenpräsentationen oder Produktklärungen Teamlösungen Bereichsübergreifende Einsatzplanung / Kapazitätsplanung der Mitarbeiter

47 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 47 vom Samstag, 4. April 2015 Beurteilungskriterien für organisatorische Lösungen Zielerfüllung, Qualität, Wirtschaftlichkeit, Flexibilität Zentralisierung / Dezentralisierung Verrichtungsprinzip und -ziele / Objektprinzip und -ziele Aufbauorganisation vs. Prozessdenken

48 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 48 vom Samstag, 4. April 2015 Konkurrierende Globalziele Kosten - Preis Qualität Verfügbarkeits- zeitpunkt Funktion Design Entsorgung/Rücknahme Service Ökologie Internationalität

49 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 49 vom Samstag, 4. April 2015 Abbildung Organisationsstrukturen in IT-Systemen Aufbauorganisation -> –Stammdaten Materialstamm Stücklistenstamm Arbeitsplanstamm Kreditoren, Debitoren … –Spezifische Abbildung der Organisationsstrukturen (SAP: Customizing) Ablauforganisation, Geschäftsvorfälle -> Bewegungsdaten

50 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 50 vom Samstag, 4. April 2015 Organisationsobjekte in SAP R/3 Mandant Buchungskreis Werke Lager Einkaufsorganisation...

51 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 51 vom Samstag, 4. April 2015 Organisationsobjekte SAP R/3 - Grafik

52 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 52 vom Samstag, 4. April 2015 Organisationsobjekte Einkauf

53 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 53 vom Samstag, 4. April 2015 Organisationsobjekte Vertrieb

54 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 54 vom Samstag, 4. April 2015 Workflow-Komponenten Bilden den Arbeitsfluss zwischen einzelnen Stellen eines Unternehmens ab Hierzu müssen diese Stellen definierte werden Ereignisse werden definiert, die einen Arbeitsfluss anstoßen und eine Aufgabe an einen anderen Arbeitsplatz zur weiteren Bearbeitung übergeben (Arbeitsvorrat)

55 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 55 vom Samstag, 4. April 2015 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

56 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 56 vom Samstag, 4. April 2015 Innovationsdruck auf Unternehmen Durch Globalisierung und Internationalisierung ergeben sich Internationale Märkte mit Internationalem Wettbewerb mit Internationalen technologischen Entwicklungen Daraus ergeben sich Anforderungen an die Organisationen Schnell wechselndes Wissen hohe Flexibilität hohe Qualifikationsanforderungen an Mitarbeiter flexible Zusammenarbeit über mehrere Ebenen (Integrationsfähigkeit) und mehrere Länder

57 prof. dr. dieter steinmannfachhochschule trier © prof. dr. dieter steinmann Folie 57 vom Samstag, 4. April 2015 Veränderungen der Produktionstechnik Veränderung der Aufbau- und Ablauforganisation in Unternehmen – Arbeitsteilung, einfache Abläufe – Reintegration von Kompetenzen (Job Enrichment, Job Enlargement, Autonome Gruppen,...) – Soziale Integration in Gruppen, Verantwortung für die Gruppen – Best Practice, best breed – Veränderung der Abläufe in Unternehmen Veränderungen des Wettbewerbs – Globalisierung, Internationalisierung – Abhängigkeiten (Automobilindustrie) Veränderungen in der Technologie – Produkttechnologie – Materialtechnologie – Produktionstechnologie


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