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Strategische Bezugsquellenfindung mit Anfrage SAP Best Practices for SRM V1.70 (auf der Grundlage von SAP ECC)

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Präsentation zum Thema: "Strategische Bezugsquellenfindung mit Anfrage SAP Best Practices for SRM V1.70 (auf der Grundlage von SAP ECC)"—  Präsentation transkript:

1 Strategische Bezugsquellenfindung mit Anfrage SAP Best Practices for SRM V1.70 (auf der Grundlage von SAP ECC)

2 ©2011 SAP AG. All rights reserved.2 Einsatzmöglichkeiten und wichtige Abläufe im Szenario Einsatzmöglichkeiten  Die strategische Bezugsquellenfindung mit Anfrage ermöglicht es dem Einkäufer, die operativen Positionen, die innerhalb der Einkaufsorganisationen beschafft werden, zu konsolidieren und ein Anfrage-Ereignis auszulösen, das das beste Preisangebot von den Bietern ermittelt. Sobald ein Angebot den Zuschlag erhält, wird eine Bestellung angelegt, die die operativen Bedarfe deckt. Dadurch können mit den Bietern bessere Preisbedingungen (z. B. durch Volumenkäufe) ausgehandelt werden. Außerdem ermöglicht dieser Prozess die kontinuierliche Verbesserung und Auswertung der Einkaufsaktivitäten innerhalb der Einkaufsorganisationen und die Anpassung an sich verändernde externe Marktfaktoren. Wichtige Abläufe im Szenario  Auf einer Web-basierten Oberfläche können Mitarbeiter Einkaufswagen anlegen, die einer Bestellanforderung für operative Positionen entsprechen.  Die Einkaufswagen werden automatisch zur Genehmigung an den entsprechenden Manager weitergeleitet.  Im Sourcing Cockpit werden für Einkaufswagenpositionen ohne Bezugsquelle Anfragen angelegt.

3 ©2011 SAP AG. All rights reserved.3 Einsatzmöglichkeiten und wichtige Abläufe im Szenario Wichtige Abläufe im Szenario  Die Anfragen werden automatisch zur Genehmigung an den entsprechenden Einkaufsleiter weitergeleitet.  Die Bieter bestätigen die Teilnahme an der Anfrage und legen ein Angebot zur Abgabe an.  Der operative Einkäufer vergleicht die Angebote der Bieter und erteilt einem Angebot den Zuschlag.  Das gewählte Angebot wird zur Genehmigung an den Einkaufsleiter weitergeleitet.  Aus dem genehmigten Angebot wird automatisch eine freigegebene Bestellung angelegt.

4 ©2011 SAP AG. All rights reserved.4 Erforderliche SAP-Anwendungen und Benutzerrollen Erforderlich  SAP ERP 6.0 EHP5 SP 5  SAP SRM Server 7.0 SP 5  SAP NETWEAVER 7.0 EHP1 SP 5  Stellen Sie sicher, dass die folgenden Voraussetzungen erfüllt sind:  Der SAP Virtual Machine Container (VMC), der Bestandteil von SAP NetWeaver 7.0 ist, muss aktiviert sein.  Das System Landscape Directory (SLD) ist in Betrieb.  Der Installationsmandant muss im angeschlossenen SLD korrekt als Business-System eingetragen sein.  Der Eintrag in der SLD-Cache-Tabelle muss durch die Ausführung der Transaktion SLDCHECK aktualisiert werden. An den Abläufen beteiligte Benutzer  Mitarbeiter (SRM-Aktivität)  Manager (SRM-Aktivität)  Operativer Einkäufer (SRM- und ERP-Aktivität)  Einkaufsleiter (SRM-Aktivität)  Bieter (SRM-Aktivität)

5 ©2011 SAP AG. All rights reserved.5 Ablaufdiagramm - 1 Strategische Bezugsquellenfindung mit Anfrage Mitarbeiter Ereignis Manager Start Einkaufswagen anlegen Status des Einkaufswagens anzeigen Überwachung im Sourcing Cockpit Einkaufswagen genehmigen OperativerEinkäufer Einkaufs-leiter Anfrage bearbeiten Bieter Anfrage genehmigen 1 Statusverfolgung der Anfrage Teilnahme an der Anfrage bestätigen Angebot abgeben

6 ©2011 SAP AG. All rights reserved.6 Ablaufdiagramm - 2 Strategische Bezugsquellenfindung mit Anfrage Mitarbeiter Ereignis Ende Manager Bestellung anlegen Angebot genehmigen Einem Angebot den Zuschlag erteilen 1 OperativerEinkäufer Einkaufs-leiter Bieter Statusverfolgung des Einkaufswagens Bestellung bearbeiten

7 ©2011 SAP AG. All rights reserved.7 Legende SymbolBeschreibungVerwendungs- hinweise Band: Kennzeichnet eine Benutzerrolle, wie z. B. Rechnungsprüfer oder Vertriebsbeauftragter. Dieses Band kann statt einer bestimmten Rolle auch eine Organisationseinheit oder eine Gruppe kennzeichnen. Die anderen Ablaufsymbole in dieser Tabelle befinden sich in diesen Zeilen. Ihnen stehen genügend Zeilen für alle Rollen im Szenario zur Verfügung. Das Rollenband enthält die für diese Rolle üblichen Aufgaben. Externe Ereignisse: Enthält Ereignisse, die das Szenario starten bzw. beenden oder den Ablauf der Ereignisse im Szenario beeinflussen. Ablauflinie (durchgehend): Diese Linie kennzeichnet die normale Abfolge der Schritte und die Richtung des Ablaufs im Szenario. Ablauflinie (gestrichelt): Diese Linie zeigt den Ablauf seltener oder bedingter Aufgaben in einem Szenario an. Die Linie kann auch auf mit dem Ablauf verbundene Dokumente verweisen. Verbindet zwei Aufgaben in einem Szenario-ablauf oder einem Ereignis, das keinen Schritt darstellt. Geschäftsaktivität/-ereignis: Kennzeichnet eine Aktion, die entweder in das Szenario hinein oder aus dem Szenario hinaus führt oder einen externen Prozess, der sich während des Szenarios ereignet. Entspricht keinem Aufgabenschritt im Dokument. Einheitenprozess: Kennzeichnet eine Aufgabe, die in dem Szenario Schritt für Schritt behandelt wird. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Prozessreferenz: Wenn das Szenario insgesamt auf ein anderes Szenario verweist, geben Sie hier die Nummer und den Namen dieses Szenarios an. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Teilprozessreferenz: Wenn das Szenario teilweise auf ein anderes Szenario verweist, geben Sie hier die Nummer, den Namen und die Schrittnummer dieses Szenarios an. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Prozessentscheidung: Kennzeichnet einen Entscheidungs-/Verzweigungspunkt, an dem der Anwender eine Wahl treffen muss. Linien stellen unterschiedliche Wahlmöglichkeiten dar, die von den verschiedenen Eckpunkten des Rhombus ausgehen. Entspricht i. d. R. keinem Aufga- benschritt im Dokument; steht für eine Wahl, die nach der Durch-führung eines Schrittes getrof- fen werden muss. SymbolBeschreibungVerwendungs-hinweise Zum nächsten/vom letzten Diagramm: Führt zur nächsten/vorherigen Seite des Diagramms. Ablaufdiagramm wird auf der nächsten/vorherigen Seite fortgeführt. Papierausdruck/Dokument: Kennzeichnet ein gedrucktes Dokument, einen gedruckten Bericht oder ein gedrucktes Formular. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Finanzielle Istdaten: Kennzeichnet einen Finanzbuchungsbeleg. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Budgetplanung: Kennzeichnet einen Budgetplanungsbeleg. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Manueller Prozess: Stellt eine Aufgabe dar, die manuell durchgeführt wird. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um eine Aufgabe darzustellen, die manuell ausgeführt wird und den Prozessablauf beeinflusst, wie z. B. das Entladen eines LKW im Lager. Bestehende Version/Daten: Dieser Block stellt Daten dar, die durch einen externen Prozess eingespeist werden. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; stattdessen bildet diese Form Daten ab, die aus einer externen Quelle stammen; dieser Schritt enthält keine eingehenden Ablauflinien. Systementscheidung Pass/Fail: Dieser Block stellt eine automatische, durch die Software getroffene Entscheidung dar. Entspricht keinem Aufgaben- schritt im Dokument; wird stattdessen verwendet, um eine automatische Systement- scheidung darzustellen, die getroffen wird, nachdem ein Schritt ausgeführt wurde. SAP-extern Geschäfts- aktivität/ -ereignis Einheiten- prozess Prozess- referenz Teil- prozess- referenz Prozes s- entsch ei-dung Diagramm- verbindung Papierausdruck/ Dokument Finanzielle Istdaten Budgetplanung Manuell er Prozess Bestehend e Version/ Daten System- entschei -dung: Pass/Fai l

8 ©2011 SAP AG. All rights reserved.8 No part of this publication may be reproduced or transmitted in any form or for any purpose without the express permission of SAP AG. The information contained herein may be changed without prior notice. Some software products marketed by SAP AG and its distributors contain proprietary software components of other software vendors. Microsoft, Windows, Excel, Outlook, and PowerPoint are registered trademarks of Microsoft Corporation. IBM, DB2, DB2 Universal Database, System i, System i5, System p, System p5, System x, System z, System z10, System z9, z10, z9, iSeries, pSeries, xSeries, zSeries, eServer, z/VM, z/OS, i5/OS, S/390, OS/390, OS/400, AS/400, S/390 Parallel Enterprise Server, PowerVM, Power Architecture, POWER6+, POWER6, POWER5+, POWER5, POWER, OpenPower, PowerPC, BatchPipes, BladeCenter, System Storage, GPFS, HACMP, RETAIN, DB2 Connect, RACF, Redbooks, OS/2, Parallel Sysplex, MVS/ESA, AIX, Intelligent Miner, WebSphere, Netfinity, Tivoli and Informix are trademarks or registered trademarks of IBM Corporation. Linux is the registered trademark of Linus Torvalds in the U.S. and other countries. Adobe, the Adobe logo, Acrobat, PostScript, and Reader are either trademarks or registered trademarks of Adobe Systems Incorporated in the United States and/or other countries. Oracle is a registered trademark of Oracle Corporation. UNIX, X/Open, OSF/1, and Motif are registered trademarks of the Open Group. Citrix, ICA, Program Neighborhood, MetaFrame, WinFrame, VideoFrame, and MultiWin are trademarks or registered trademarks of Citrix Systems, Inc. HTML, XML, XHTML and W3C are trademarks or registered trademarks of W3C®, World Wide Web Consortium, Massachusetts Institute of Technology. Java is a registered trademark of Sun Microsystems, Inc. JavaScript is a registered trademark of Sun Microsystems, Inc., used under license for technology invented and implemented by Netscape. SAP, R/3, SAP NetWeaver, Duet, PartnerEdge, ByDesign, SAP BusinessObjects Explorer, StreamWork, and other SAP products and services mentioned herein as well as their respective logos are trademarks or registered trademarks of SAP AG in Germany and other countries. © 2011 SAP AG. All rights reserved Business Objects and the Business Objects logo, BusinessObjects, Crystal Reports, Crystal Decisions, Web Intelligence, Xcelsius, and other Business Objects products and services mentioned herein as well as their respective logos are trademarks or registered trademarks of Business Objects Software Ltd. Business Objects is an SAP company. Sybase and Adaptive Server, iAnywhere, Sybase 365, SQL Anywhere, and other Sybase products and services mentioned herein as well as their respective logos are trademarks or registered trademarks of Sybase, Inc. Sybase is an SAP company. All other product and service names mentioned are the trademarks of their respective companies. Data contained in this document serves informational purposes only. National product specifications may vary. The information in this document is proprietary to SAP. No part of this document may be reproduced, copied, or transmitted in any form or for any purpose without the express prior written permission of SAP AG. This document is a preliminary version and not subject to your license agreement or any other agreement with SAP. This document contains only intended strategies, developments, and functionalities of the SAP® product and is not intended to be binding upon SAP to any particular course of business, product strategy, and/or development. Please note that this document is subject to change and may be changed by SAP at any time without notice. SAP assumes no responsibility for errors or omissions in this document. SAP does not warrant the accuracy or completeness of the information, text, graphics, links, or other items contained within this material. This document is provided without a warranty of any kind, either express or implied, including but not limited to the implied warranties of merchantability, fitness for a particular purpose, or non-infringement. SAP shall have no liability for damages of any kind including without limitation direct, special, indirect, or consequential damages that may result from the use of these materials. This limitation shall not apply in cases of intent or gross negligence. The statutory liability for personal injury and defective products is not affected. SAP has no control over the information that you may access through the use of hot links contained in these materials and does not endorse your use of third-party Web pages nor provide any warranty whatsoever relating to third-party Web pages.


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