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Multi Channel Auftragsabwicklung: Großhandel SAP Best Practices for Retail.

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Präsentation zum Thema: "Multi Channel Auftragsabwicklung: Großhandel SAP Best Practices for Retail."—  Präsentation transkript:

1 Multi Channel Auftragsabwicklung: Großhandel SAP Best Practices for Retail

2 ©2012 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.2 Einsatzmöglichkeiten, Vorteile und wichtige Arbeitsschritte Einsatzmöglichkeiten  Multi Channel Auftragsabwicklung: Großhandel beschreibt ein Business-to-Business-Szenario (B2B): Sie verkaufen an Ihre bekannten Kunden (mit Stammdatensatz), die wiederum die Waren an ihre Kunden weiterverkaufen (Großhandelsfunktion). Neben den Funktionen zur Kundenauftragsabwicklung umfasst dieses Szenario auch die folgenden Arbeitsschritte: Kreditlimitprüfung und Verfügbarkeitsprüfung, Konsignation, Rückstandsbearbeitung, Kundenkontrakt, Produktkatalog, Online-Store, Kundenfaktura, Zahlungsbearbeitung und nachträgliche Abrechnung. Vorteile  Die gesamte Belegkette – Presales-Phase, Auftrag, Folgeaktivitäten – bildet einen Belegfluss bzw. eine Beleghistorie. Der Datenfluss von einem Beleg zum nächsten reduziert den manuellen Arbeitsaufwand und ermöglicht Problemlösungen.  Mit der Funktion für rückständige Aufträge des Retourenbestands können Sie die Zuordnung der Retouren zu rückständigen Aufträgen und Umlagerungen steuern: Wenn der Artikel nicht benutzt wurde und wieder versendet werden kann, dient es der schnelleren und kostensparenden Belieferung, diese Ware auf rückständige Kundenaufträge oder Umlagerungsbestellungen zu verteilen, anstatt sie in den frei verwendbaren Bestand zu buchen und anschließend wieder zu kommissionieren und zu versenden. Wichtige Arbeitsschritte  Terminaufträge, Sofortaufträge, Streckenaufträge anlegen  Rückstandsbearbeitung und Neuterminierung  Kundenfaktura anlegen  Zahlungsbearbeitung  Kundenretourenabwicklung  Nachträgliche Abrechnung  Konsignationsabwicklung  Kundenkontraktabwicklung  Produktkatalogabwicklung

3 ©2012 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.3 Erforderliche SAP-Anwendungen und Unternehmensrollen Erforderliche SAP-Anwendungen  SAP Enhancement Package 6 for SAP ERP 6.0 Unternehmensrollen  Sachbearbeiter Vertrieb  Verkäufer  Lagerleiter  Lagerist  Filialleiter  Sachbearbeiter Fakturierung  Retail Aktionsplaner  Retail Stammdaten Manager  Fachkraft Konstruktion

4 ©2012 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.4 Ablaufdiagramm Kundenauftrag/Rückstandsbearbeitung und Neuterminierung Lagerist Filialleiter Sachbearbeiter Vertieb Terminauftrag/ Sofortauftrag/ Streckenauftrag Schritte Verkaufsbeleg- Neuterminierung analysieren Rückstands- bearbeitung und Neuterminierung Retouren- bestand nach Verteilung überwachen Retouren- bestand an Rückstande verteilen Verkaufsbelege neu terminieren Kreditlimit- prüfung Verfügbar- keitsprüfung CATT ausführen Retouren- bestand überwachen

5 ©2012 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.5 Kundenauftrag: Alternativen Bei einem Kundenauftrag fordert ein Kunde eine Materiallieferung oder Serviceleistung zu einem bestimmten Zeitpunkt an. Ein Verkaufsbereich erhält die Anforderung und ist dann verantwortlich für die Erfüllung des Auftrags. Terminauftrag: Waren werden abgeholt oder geliefert und anschließend in Rechnung gestellt. Sofortauftrag: Waren werden sofort abgeholt oder geliefert und anschließend in Rechnung gestellt. Streckenauftrag: Waren werden direkt vom Lieferanten an den Kunden geliefert. Das bestellende Unternehmen stellt die Rechnung an den Kunden. Barauftrag: Waren werden sofort abgeholt und bezahlt.

6 ©2012 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.6 Optionen der Auftragserstellung (1) Cross-Selling: entsprechend dem eingegebenen Artikel werden weitere, verwandte Artikel vorgeschlagen Dynamischer Produktvorschlag: entsprechend dem eingegebenen Kunden werden mit dieser Kundennummer verbundene Artikel (Historie, PP...) vorgeschlagen

7 ©2012 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.7 Optionen der Auftragserstellung (2) Bei der Kreditlimitprüfung wird geprüft, ob ein Kunde bereits sein Kreditlimit erreicht hat und mit welchen Konsequenzen dies verbunden ist (Warnung, Fehler, Liefersperre). Diese Prüfung kann in jedem Verkaufsbeleg erfolgen. Die Lieferung einer Ware zu einem Lieferdatum ist nur möglich, wenn diese Ware rechtzeitig für alle vor der Lieferung erforderlichen Bearbeitungsaktivitäten zur Verfügung steht. Um dies zu garantieren, wird die Verfügbarkeitsprüfung im Auftrag angewendet.

8 ©2012 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.8 Rückstandsbearbeitung Rückstandsbearbeitung mit selektiver Liste für Verkaufsbelege Auswahl und Bearbeitung von rückständigen Aufträgen für einen bestimmten Artikel Manuelle Bearbeitung Zuordnung von ATP-Mengen Prüfen des Retourenbestands der nicht beschädigten oder verwendeten Waren Liste der wichtigsten Anforderungen für Verkaufsbelege

9 ©2012 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.9 Neuterminierung Auswahl der offenen Verkaufsbeleg- positionen zum ausgewählten Artikel und Verfügbarkeitsprüfung Analyse des letzten Neuterminierungslaufs

10 ©2012 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.10 „Kundenfaktura“ ist der Oberbegriff für Rechnungen, Gutschriften, Lastschriften, Pro- forma-Rechnungen und Stornobelege. Die Fakturierung ist die letzte Verarbeitungsstufe eines Geschäftsvorgangs im Vertrieb Kundenfaktura

11 ©2012 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.11 Ablaufdiagramm Kundenfaktura Sachbearbeiter Vertrieb Vorgängerbelege über eCATT generieren Fakturabeleg online auf Grundlage der Auslieferung anlegen Zahlungs- eingang in FI Sammelfaktura im Hintergrund generieren Alternative 1 Alternative 2

12 ©2012 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.12 Es gibt unterschiedliche Gründe für die Rückgabe von Waren: - die Ware ist in irgendeiner Weise beschädigt, so dass sie nicht in den normalen Warenbestand zurückgeführt werden kann, sondern an den Lieferanten zurückgeschickt wird. - dem Kunden hat die Ware nicht gefallen, und er möchte sie ersetzen. Die Ware kann aber ganz oder teilweise wiederverwendet werden. - Dem Kunden hat die Ware nicht gefallen, und er möchte sein Geld zurück oder eine Gutschrift. Die Ware kann ganz oder teilweise wiederverwendet werden. Bei Eingang der Retourenware des Kunden wird diese zuerst in den gesperrten Retourenbestand gebucht. Die rückgelieferte Ware wird geprüft, und das weitere Vorgehen wird entschieden, z.B.: Bruch-Bestand (Rücklieferung an den Lieferanten bzw. vernichten), Verkauf an Personal, Rückführung in den normalen Bestand/Verteilung auf Rückstände. Kundenretoure

13 ©2012 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.13 Ablaufdiagramm Kundenretoure Sacbearbeiter Vertrieb Vorberei- tungen Durchführung Umbuchung vom Retouren- bestand zum gesperrten Bestand Bestands- kontrolle Warenausgang für kostenlose Nachlieferung Lieferung für kostenlose Nachlieferung anlegen Retouren- lieferung anlegen Vollständige Umbuchung auf frei verwend- baren Bestand Bestands- kontrolle Retouren für Folgeverarbei- tung freigeben Retoure anlegen Retouren- bestand überwachen Umbuchung vom gesperrten Bestand zum Lagerort für Rücklieferungen Belegfluss kontrollieren Kostenlose Nachlieferung anlegen Fakturasperre entfernen Gutschrift ausgeben Retouren- auftrag anlegen Wareneingang für Retouren buchen Wareneingang für die zurück- genommenen Waren buchen Retouren- bestand überwachen Retoure mit kostenloser Nachlieferung anlegen Bestands- anzeige Gutschrift anlegen Freigabe Buchhaltung Retouren- lieferung anlegen Retouren- lieferung buchen

14 ©2012 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.14 Ablauf der Retourenabwicklung Finanzwesen:Logistik: Eingabe der Kundenretouren Gutschrift oder Kostenlose Nachlieferung Bestand Bestandskorrektur (Eingabe in Sperrbestand) Folgeprozesse Log. Rechnungsprüfung Eingabe der Kundenretouren Wareneingang Anlegen eines Kundenretourenauftrags Bestandsumbuchung in frei verwendbaren Bestand oder Verteilung auf Rückstände Umbuchung auf Retourenbestand Folgeprozesse Retourenlieferung an Lieferanten Rechnungsprüfung

15 ©2012 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.15 Eingang der Rücklieferung Buchung in Sperrbestand Wareneingangsbuchung

16 ©2012 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.16 Bewertung der Rücklieferung Warenkontrolle Entscheidung über weitere Verwendung Rückführung in frei verwendbaren Bestand Weiterleitung in Retourenbestand

17 ©2012 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.17 Weitere Verwendung I – frei verwendbarer Bestand nRückführung in frei verwendbaren Bestand nZuordnung zu offenen Aufträgen

18 ©2012 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.18 Weitere Verwendung II – Retourenbestand nRückführung in Retourenbestand nEntsorgung

19 ©2012 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.19 Folgeprozess Retourenlieferung an Lieferanten

20 ©2012 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.20 Als Teil des Verfahrens zur nachträglichen Abrechnung können Sie einen Preisnachlass anbieten, z.B. wenn ein Kunde bestimmte Mengen bestimmter Artikel erwirbt, eine Kundenkarte zur Zahlung verwendet oder das Auftragsvolumen in einem zuvor vereinbarten Zeitraum erreicht oder überschreitet. Nachträgliche Abrechnung

21 ©2012 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.21 Ablaufdiagramm Nachträgliche Abrechnung Sachbearbeiter Vertieb Bonusab- wicklung (in SD) Nachträgliche Abrechnung Auftrags- volumen aktualisieren Bonusab- sprache anlegen „Neues“ Auftrags- volumen erstellen Abrechnung von Absprachen Status der Bonusab- sprache anzeigen Kundenauftrag anlegen Daten zum Auftrags- volumen anzeigen Belegfluss Fakturabeleg anlegen Lieferung anlegen Transportauf- trag anlegen und mit Warenausgang quittieren Auslieferung Aufrisse anzeigen Absprache zur Abrechnung freigeben Teilab- rechnung durchführen Gutschriftsan- forderung für Bonusteilab- rechnung freigeben Gutschriftsan- forderung für Bonusteilab- rechnung abrechnen Endab- rechnung anlegen Bonusgut- schriftsan- forderung für Endabrechnung abrechnen Bonusgut- schriftsan- forderung für Endabrechnung freigeben Zahlungs- verhalten anzeigen

22 ©2012 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.22 Konsignationswaren sind Waren, die an einem Kundenstandort gelagert werden, die aber weiterhin Eigentum Ihres Unternehmens sind. Aus Planungs- sicht ist dieser Bestand nicht mehr verfügbar und wird unabhängig verwaltet. Der Kunde ist erst dann verpflichtet, die Ware mit Ihnen abzurechnen, wenn er sie dem Konsignations- bestand entnimmt. Anderenfalls kann der Kunde in der Regel nicht benötigte Konsignationswaren zurückgeben. Die Konsignationsabwicklung ist für beide Seiten vorteilhaft. Kunden lagern die Konsignationswaren in ihrem eigenen Lager. Der Kunde kann jederzeit auf die Waren im Konsignationslager zugreifen. Es werden nur Waren in der Menge abgerechnet, in der sie aus dem Lager entnommen werden. Kundenkonsignation

23 ©2012 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.23 Ablaufdiagramm Kundenkonsignation Sachbearbeiter Vertieb Konsignations- bestand beim Kunden reduzieren Alternative 1: Konsignations- entnahme Lieferung anlegen Alternative 2: Konsignations- abholung Optionaler Prozess nach Konsignations- entnahme: Konsignations- retoure Fakturierung oder Gutschrift für Konsigna- tionsretoure angelegt Fakturasperre entfernen Wareneingang FakturierungWarenausgang Konsignations- beschickung Transportauf- trag anlegen und quittieren Belegfluss Konsignations- bestand

24 ©2012 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.24 Kundenkontrakte sind Kundenrahmenverträge, die anzeigen, wann Waren innerhalb eines bestimmten Zeitraums erworben werden. Kontrakte werden mit dem Kunden abgeschlossen, damit Einkauf/Produktion und Verkauf von Waren besser geschätzt werden können, wodurch wiederum bessere Konditionen verhandelt werden können. Kundenkontrakt

25 ©2012 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.25 Ablaufdiagramm Kundenkontrakt Sachbearbeiter Vertrieb Kontraktabruf für Wertkontrakt anlegen Kontraktabruf für Mengen- kontrakt anlegen Wertkontrakt Mengen- kontrakt

26 ©2012 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.26 Der Produktkatalog bildet die Grundlage für gedruckte und elektronische Kataloge. Der Katalog wird im SAP-ERP-System verwaltet und kann in externe Systeme übertragen werden und als Vorlage für Druckkataloge oder elektronische Kataloge (CD-ROM oder Internet) genutzt werden. Für den Export von Katalogdaten können IDocs und BAPIs verwendet werden. Produktkatalog

27 ©2012 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.27 Ablaufdiagramm Produktkatalog Sachbearbeiter Vertieb Produkt- katalog anlegen Grunddaten anlegen Dokumente und Texte im Artikelstamm verwalten Artikel manuell zu Layout- bereichen hinzufügen Preisfindung im Produkt- katalog Layout- hierarchie manuell anlegen Untergeord- nete Layout- bereiche anlegen Kalkulations- schema ermitteln Layout- hierarchie des Produktkatalogs anlegen Kunden- schema Artikel pflegen Layout- bereiche pflegen Texte und Dokumente für Artikel und Layoutbereiche pflegen Alternativ: Layout- hierarchie automatisch anlegen Verknüpfung zwischen Aktion und Produkt- katalog Aktionsver- kaufspreise Dokumenten- infosätze anlegen Artikel mit dem Standardartikel zu Layout- bereichen hinzufügen Aktionsprodukt- katalog anlegen Layout- hierarchie anlegen Grunddaten anlegen

28 ©2012 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.28 Legende SymbolBeschreibungVerwendungs- hinweise Band: Kennzeichnet eine Benutzerrolle, wie z. B. Rechnungsprüfer oder Vertriebsbeauftragter. Dieses Band kann statt einer bestimmten Rolle auch eine Organisationseinheit oder eine Gruppe kennzeichnen. Die anderen Ablaufsymbole in dieser Tabelle befinden sich in diesen Zeilen. Ihnen stehen genügend Zeilen für alle Rollen im Szenario zur Verfügung. Das Rollenband enthält die für diese Rolle üblichen Aufgaben. Externe Ereignisse: Enthält Ereignisse, die das Szenario starten bzw. beenden oder den Ablauf der Ereignisse im Szenario beeinflussen. Ablauflinie (durchgehend): Diese Linie kennzeichnet die normale Abfolge der Schritte und die Richtung des Ablaufs im Szenario. Ablauflinie (gestrichelt): Diese Linie zeigt den Ablauf seltener oder bedingter Aufgaben in einem Szenario an. Die Linie kann auch auf mit dem Ablauf verbundene Dokumente verweisen. Verbindet zwei Aufgaben in einem Szenario-ablauf oder einem Ereignis, das keinen Schritt darstellt. Geschäftsaktivität/-ereignis: Kennzeichnet eine Aktion, die entweder in das Szenario hinein oder aus dem Szenario hinaus führt oder einen externen Prozess, der sich während des Szenarios ereignet. Entspricht keinem Aufgabenschritt im Dokument. Einheitenprozess: Kennzeichnet eine Aufgabe, die in dem Szenario Schritt für Schritt behandelt wird. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Prozessreferenz: Wenn das Szenario insgesamt auf ein anderes Szenario verweist, geben Sie hier die Nummer und den Namen dieses Szenarios an. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Teilprozessreferenz: Wenn das Szenario teilweise auf ein anderes Szenario verweist, geben Sie hier die Nummer, den Namen und die Schrittnummer dieses Szenarios an. Entspricht einem Aufgabenschritt im Dokument. Prozessentscheidung: Kennzeichnet einen Entscheidungs-/Verzweigungspunkt, an dem der Anwender eine Wahl treffen muss. Linien stellen unterschiedliche Wahlmöglichkeiten dar, die von den verschiedenen Eckpunkten des Rhombus ausgehen. Entspricht i. d. R. keinem Aufga- benschritt im Dokument; steht für eine Wahl, die nach der Durch-führung eines Schrittes getrof- fen werden muss. SymbolBeschreibungVerwendungs-hinweise Zum nächsten/vom letzten Diagramm: Führt zur nächsten/vorherigen Seite des Diagramms. Ablaufdiagramm wird auf der nächsten/vorherigen Seite fortgeführt. Papierausdruck/Dokument: Kennzeichnet ein gedrucktes Dokument, einen gedruckten Bericht oder ein gedrucktes Formular. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Finanzielle Istdaten: Kennzeichnet einen Finanzbuchungsbeleg. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Budgetplanung: Kennzeichnet einen Budgetplanungsbeleg. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um ein Dokument darzustellen, das durch einen Aufgabenschritt generiert wird; von dieser Form gehen keine Ablauflinien aus. Manueller Prozess: Stellt eine Aufgabe dar, die manuell durchgeführt wird. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; wird stattdessen verwendet, um eine Aufgabe darzustellen, die manuell ausgeführt wird und den Prozessablauf beeinflusst, wie z. B. das Entladen eines LKW im Lager. Bestehende Version/Daten: Dieser Block stellt Daten dar, die durch einen externen Prozess eingespeist werden. Entspricht i. d. R. keinem Aufgabenschritt in einem Dokument; stattdessen bildet diese Form Daten ab, die aus einer externen Quelle stammen; dieser Schritt enthält keine eingehenden Ablauflinien. Systementscheidung Pass/Fail: Dieser Block stellt eine automatische, durch die Software getroffene Entscheidung dar. Entspricht keinem Aufgaben- schritt im Dokument; wird stattdessen verwendet, um eine automatische Systement- scheidung darzustellen, die getroffen wird, nachdem ein Schritt ausgeführt wurde. SAP-extern Geschäfts- aktivität/ -ereignis Einheiten- prozess Prozess- referenz Teil- prozess- referenz Prozes s- entsch ei-dung Diagramm- verbindung Papierausdruck/ Dokument Finanzielle Istdaten Budgetplanung Manuell er Prozess Bestehend e Version/ Daten System- entschei -dung: Pass/Fai l

29 ©2012 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten.29 Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch SAP AG nicht gestattet. In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die von SAP AG oder deren Vertriebsfirmen angebotenen Softwareprodukte können Softwarekomponenten auch anderer Softwarehersteller enthalten. Microsoft, Windows, Excel, Outlook, und PowerPoint sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation. IBM, DB2, DB2 Universal Database, System i, System i5, System p, System p5, System x, System z, System z10, z10, z/VM, z/OS, OS/390, zEnterprise, PowerVM, Power Architecture, Power Systems, POWER7, POWER6+, POWER6, POWER, PowerHA, pureScale, PowerPC, BladeCenter, System Storage, Storwize, XIV, GPFS, HACMP, RETAIN, DB2 Connect, RACF, Redbooks, OS/2, AIX, Intelligent Miner, WebSphere, Tivoli, Informix und Smarter Planet sind Marken oder eingetragene Marken der IBM Corporation. Linux ist eine eingetragene Marke von Linus Torvalds in den USA und anderen Ländern. Adobe, das Adobe-Logo, Acrobat, PostScript und Reader sind Marken oder eingetragene Marken von Adobe Systems Incorporated in den USA und/oder anderen Ländern. Oracle und Java sind eingetragene Marken von Oracle und/oder ihrer Tochtergesellschaften. UNIX, X/Open, OSF/1 und Motif sind eingetragene Marken der Open Group. Citrix, ICA, Program Neighborhood, MetaFrame, WinFrame, VideoFrame und MultiWin sind Marken oder eingetragene Marken von Citrix Systems, Inc. HTML, XML, XHTML und W3C sind Marken oder eingetragene Marken des W3C®, World Wide Web Consortium, Massachusetts Institute of Technology. Apple, App Store, iBooks, iPad, iPhone, iPhoto, iPod, iTunes, Multi-Touch, Objective-C, Retina, Safari, Siri und Xcode sind Marken oder eingetragene Marken der Apple Inc. IOS ist eine eingetragene Marke von Cisco Systems Inc. RIM, BlackBerry, BBM, BlackBerry Curve, BlackBerry Bold, BlackBerry Pearl, BlackBerry Torch, BlackBerry Storm, BlackBerry Storm2, BlackBerry PlayBook und BlackBerry App World sind Marken oder eingetragene Marken von Research in Motion Limited. Google App Engine, Google Apps, Google Checkout, Google Data API, Google Maps, Google Mobile Ads, Google Mobile Updater, Google Mobile, Google Store, Google Sync, Google Updater, Google Voice, Google Mail, Gmail, YouTube, Dalvik und Android sind Marken oder eingetragene Marken von Google Inc. © 2012 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten INTERMEC ist eine eingetragene Marke der Intermec Technologies Corporation. Wi-Fi ist eine eingetragene Marke der Wi-Fi Alliance. Bluetooth ist eine eingetragene Marke von Bluetooth SIG Inc. Motorola ist eine eingetragene Marke von Motorola Trademark Holdings, LLC. Computop ist eine eingetragene Marke der Computop Wirtschaftsinformatik GmbH. SAP, R/3, SAP NetWeaver, Duet, PartnerEdge, ByDesign, SAP BusinessObjects Explorer, StreamWork, SAP HANA und weitere im Text erwähnte SAP-Produkte und ­ Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und anderen Ländern. Business Objects und das Business-Objects-Logo, BusinessObjects, Crystal Reports, Crystal Decisions, Web Intelligence, Xcelsius und andere im Text erwähnte Business- Objects-Produkte und ­Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der Business Objects Software Ltd. Business Objects ist ein Unternehmen der SAP AG. Sybase und Adaptive Server, iAnywhere, Sybase 365, SQL Anywhere und weitere im Text erwähnte Sybase-Produkte und -Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der Sybase Inc. Sybase ist ein Unternehmen der SAP AG. Crossgate, EDDY, B2B 360°, B2B 360° Services sind eingetragene Marken der Crossgate AG in Deutschland und anderen Ländern. Crossgate ist ein Unternehmen der SAP AG. Alle anderen Namen von Produkten und Dienstleistungen sind Marken der jeweiligen Firmen. Die Angaben im Text sind unverbindlich und dienen lediglich zu Informationszwecken. Produkte können länderspezifische Unterschiede aufweisen. Die in dieser Publikation enthaltene Information ist Eigentum der SAP. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung durch SAP AG gestattet.


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