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© MAW August 2007 M ERZ A RNOLD W ÜPPER Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwälte Darmstadt Berlin Frankfurt / Main 1.

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1 © MAW August 2007 M ERZ A RNOLD W ÜPPER Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwälte Darmstadt Berlin Frankfurt / Main 1

2 Firmenbeteiligung & Sicherheit Firmenbeteiligungen sind immer Risikokapital! Firmenbeteiligungen sind immer Risikokapital! Wenn Sie die Budgetplanung genau lesen kann bei eintreffen der Prognose das Kapital in 2 Jahren zurückfließen, aber bei Nichteintreffen der Umsatzzahlen auch länger dauern oder theoretisch auch verloren werden. Wenn Sie die Budgetplanung genau lesen kann bei eintreffen der Prognose das Kapital in 2 Jahren zurückfließen, aber bei Nichteintreffen der Umsatzzahlen auch länger dauern oder theoretisch auch verloren werden. Ebenso kann es bei eintreffen aller Prognosen eine Jährliche Ausschüttung von cirka 50 % auf das Kapital geben. Ebenso kann es bei eintreffen aller Prognosen eine Jährliche Ausschüttung von cirka 50 % auf das Kapital geben. Zur Kapitalsicherheit kann gesagt werden, dass alle Geldeingänge auf ein Unterkonto bei dem angegebenen Wirtschaftsprüfer bewahrt werden und nur laut Finanzplan für die geplanten Maßnahmen freigegeben werden. Zur Kapitalsicherheit kann gesagt werden, dass alle Geldeingänge auf ein Unterkonto bei dem angegebenen Wirtschaftsprüfer bewahrt werden und nur laut Finanzplan für die geplanten Maßnahmen freigegeben werden.

3 © MAW August 2007 Unser Anspruch Als eine aus eigener Kraft gewachsene Kanzlei mit einem eingespielten Team sind wir im Inland und über Kooperationspartner auch im Ausland in der Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Rechtsberatung tätig. Individualität und Kompetenz bei der Betreuung unserer Mandate sind uns Anspruch und Verpflichtung. 2

4 © MAW August 2007 Unser Anspruch Die Aufmerksamkeit, die wir den besonderen Bedürfnissen unserer Mandanten widmen, geht Hand in Hand mit umfassendem Fachwissen. 3

5 © MAW August 2007 Unser Anspruch Unsere interne Organisation beruht auf dem Gedanken direkter Entscheidungswege und hoher Effizienz. Dadurch können wir immer eine hochwertige Qualität unserer Leistungen bieten. 4

6 © MAW August 2007 Unsere Schwerpunkte Wir bieten eine praxisnahe, aber wissenschaftlich fundierte Beratung in allen Bereichen des Wirtschafts- und Steuerrechts. 5

7 © MAW August 2007 Unsere Schwerpunkte Zu unseren Mandanten gehören – auch international tätige – Unternehmen aller Rechtsformen sowie verschiedener Branchen und selbstverständlich Privatpersonen. 6

8 © MAW August 2007 M ERZ A RNOLD W ÜPPER Unsere Tätigkeitsbereiche 7

9 © MAW August 2007 Buchführung und Bilanzierung  F inanzbuchhaltung  L ohnbuchhaltung  J ahresabschluß und steuerliche Gewinnermittlung ahresabschluß nach internationalen Standards und Konzernabschlüsse nach IFRS/IAS 8

10 © MAW August 2007 Wirtschaftsprüfung  J ahresabschluß-Prüfungen  S onderprüfungen  B esondere Prüfungen  P rüfung von Betrieben der öffentlichen Hand rüfung und Rechnungslegung gemeinnütziger Körperschaften 9

11 © MAW August 2007 Wirtschaftsprüfung  U nternehmensbewertungen  T reuhandaufgaben  R eorganisation  S anierung  P rüfung von Jahresabschlüssen und Konzernabschlüssen nach IFRS/IAS 10

12 © MAW August 2007 Steuerberatung  Steuererklärungen  Rechtsbeistand in steuerlichen Angelegenheiten Angelegenheiten  Internationales Steuerrecht  Steuergestaltung  Steuerliche Anteilsbewertungen  Besteuerung gemeinnütziger Vereine und Stiftungen und Stiftungen 11

13 © MAW August 2007 Rechtsberatung  Steuerrecht  Steuerstrafrecht  Internationales Steuerrecht  Gesellschaftsrecht  Aktienrecht  Erbrecht und Erbschaftsteuerrecht 12

14 © MAW August 2007 Rechtsberatung  Vereinsrecht und Stiftungsrecht  Arbeitsrecht  Sozialversicherungsrecht  Europarecht  Zollrecht 13

15 © MAW August 2007 Unternehmensberatung  Unternehmensbewertung  Due Diligence Prüfungen  Benchmarking  Durchführen von Ratinganalysen  Projektmanagement- und steuerung 14

16 © MAW August 2007 Unternehmensberatung  Unternehmenskauf und Restrukturierung  Gesellschafterwechsel  Risikomanagement  Controlling  Fusion 15

17 © MAW August 2007 Unternehmensberatung  Anteilsbewertung  Wirtschaftlichkeitsrechnung  Investitionsrechnung  Amortisationsrechnung 16

18 © MAW August 2007

19 BIO-TECHNOLOGIE- INTERNATIONAL S.A.R.L. A Budgetplanung zur Einführung eines Markennamens 17

20 © MAW August 2007 Hinweise zur Budgetplanung  Angaben und Unterlagen sowie telefonische Auskünfte haben wir erhalten von erhalten von Dripke & Partner PR Dripke & Partner PR RESEARCH-FELLOWS.DE RESEARCH-FELLOWS.DE medienkooperative Ltd. medienkooperative Ltd.  Die angegebenen Werte beruhen auf vorläufigen Erkenntnissen und Auskünften von Herrn Pachler Auskünften von Herrn Pachler  Die angegebenen Daten wurden von MAW nicht geprüft  Teilweise sind Maßnahmen und deren Umfang derzeit noch nicht plan- und kalkulierbar plan- und kalkulierbar  Die Planung beruht auf ersten Erkenntnissen über die Zielgruppe, den Wettbewerb, die Umsatzziele und den Auftragsumfang den Wettbewerb, die Umsatzziele und den Auftragsumfang 18

21 © MAW August 2007 Geplante Maßnahmen zur Einführung eines Markennamens  Detaillierte Markt- und Wettbewerbsanalyse  Marketingmaßnahmen zur Veröffentlichung der Marke auf dem Markt auf dem Markt  Publizierungen der Marke Die Einführungsphase beträgt ca. 6 bis 12 Monate 19

22 © MAW August 2007 Voraussichtlich notwendiges Budget für „Detaillierte Markt- und Wettbewerbsanalyse“ Analysen und Projektsteuerung T€ 15 bis T€ 17 Zukauf von Studien und Gutachten T€ 5 bis T€ 10 Beratung durch externe Marktexperten T€ 5 bis T€ 8 Summe T€ 25 bis T€ Es handelt sich um von MAW ungeprüfte Vorgaben von Research-Fellows

23 © MAW August 2007 Budget für „Marketingmaßnahmen zur Veröffentlichung der Marke auf dem Markt“ Kosten-Budget / ,00 Euro/Jahr Monatlich Betreuung der Website Erstellen von Extraflyern Erstellen von Verkaufsunterlagen Planung und Beratung der Partner Redaktion / Layout / Produktion des BTI Magazins Planung und Organisation aller Printunterlagen Druckerei Handling Planung des Symposium Planung von Messen Pauschal 6000€ / Monat € / Jahr Druckkosten 4x 3000 BTI Magazin € 2000 Folder 1.200€ 3x 2000 Flyer 1.500€ 10x500 Visitenkarten 1.000€ Give Aways € Budget ca € Showroom 2x Miete 1000€ € Ausstattung € Budget ca € Messen 2 Termine / Jahr Budget ca € Symposium 1 Termin / Jahr Budget ca € Anzeigen / Mediaplanung Budget ca. derzeit nicht schätzbar 21 Es handelt sich um von MAW ungeprüfte Vorgaben von medienkooperative Ltd.

24 © MAW August 2007 Voraussichtlich notwendiges Budget für „Publizierungen zur Marke“ Budget für PR-Maßnahmen T€ 120 bis T€ 168 Zu den PR-Maßnahmen zählen u.a.: - Fachkontakte zu Journalisten halten - Fachartikel schreiben - Pressemitteilungen verfassen - Informationen über Messen sammeln 22 Es handelt sich um von MAW ungeprüfte Vorgaben von Dripke & Partner

25 © MAW August 2007 Gesamtbudget für die Einführung (1. Jahr) Marktanalysen und WettbewerbsanalysenT€ 25 bis T€ 35 Marketingmaßnahmen zur Veröffentlichung der Marke ca. T€ 200 Publizierungen der MarkeT€ 120 bis T€ 168 Summe T€ 345 bis T€

26 © MAW August 2007 BIO-TECHNOLOGIE- INTERNATIONAL S.A.R.L. 24 B Aufwands- und Ertragsplanung für den Vertrieb von BHKW für ein Geschäftsjahr

27 © MAW August 2007 Hinweise zur Planung  Gründung einer Vertriebsgesellschaft in Deutschland B.T.I. Deutschland B.T.I. Deutschland  Gesellschafter der Vertriebsgesellschaft B.T.I. S.A.R.L.  Vergütung der Investoren in der Planungsrechnung nicht berücksichtigt berücksichtigt  Bilanzgewinn steht den Gesellschaftern zur Ausschüttung zur Verfügung Verfügung  Alternativ könnten sich die Investoren als stille Gesellschafter beteiligen beteiligen  Die Vergütungen für stille Gesellschafter stellen dann Betriebsausgaben dar Betriebsausgaben dar 25

28 © MAW August 2007 Hinweise zur Planung  Die angegebenen Werte beruhen auf vorläufigen Erkenntnissen und Auskünften von Herrn Pachler und Auskünften von Herrn Pachler  Die angegebenen Daten wurden von MAW nicht geprüft 26

29 © MAW August 2007 BIO-TECHNOLOGIE- INTERNATIONAL S.A.R.L. 27 Aufwands- und Ertragsplanung für ein Geschäftsjahr (Erstjahr)

30 © MAW August Zusammenfassung Gesamt von Umsatz T€ % T€ % Umsatz / Bestandsveränderung unfertiger Arbeiten ,0 Wareneinsatz / Fremdleistungen ,0 Rohergebnis ,0 Betriebsausgaben 664 2,7 Jahresüberschuß ,3 Steuern vom Einkommen und Ertrag 476 1,9 Jahresüberschuß ,4 Zuführung zur Gewinnrücklage 222 0,9 Bilanzgewinn 888 3,6 28

31 © MAW August Rohgewinn Gesamt von Umsatz T€ % T€ % Umsatz / Bestandsveränderung unfertiger Arbeiten ,0 Wareneinsatz / Fremdleistungen ,0 Rohergebnis ,0 29

32 © MAW August Rohgewinn  Vorsichtige Umsatzplanung  Research schätzt Absatzpotential von Anlagen pro Jahr (Gesamtmarktpotential) (Gesamtmarktpotential)  Annahme für die Planung ist ein Absatz durch B.T.I. von 30 Anlagen (Marktanteil 15 % - 30 %) 30 Anlagen (Marktanteil 15 % - 30 %)  10 Bio-Gas-Anlagen mit durchschnittlichem Verkaufspreis von T€ von T€  20 Pflanzenöl-Anlagen mit durchschnittlichem Verkaufspreis von T€ 350 von T€ 350  Kunden sind landwirtschaftliche Genossenschaften, Kommunen 30

33 © MAW August Betriebsausgaben Gesamt von Umsatz Gesamt von Umsatz T€ % T€ % Personalkosten1020,4 Miete Showroomund Büro 28 0,1 Abschreibungen Showroom- und Büroeinrichtung 13 0,1 Abschreibungen Pkw 20 0,1 Rechts- und Steuerberatungskosten 80 0,3 Sonstige Verwaltungskosten 70 0,3 Marketingkosten351 1,4 Betriebsausgaben664 2,7 31

34 © MAW August Bilanzgewinn Gesamt von Umsatz T€ % T€ % Jahresüberschuß ,4 Zuführung zur Gewinnrücklage 222 0,9 Bilanzgewinn 888 3,6  Zuführung zur Gewinnrücklage 20 % vom Jahresüberschuß nach Steuern  Bilanzgewinn steht den Gesellschaftern zur Ausschüttung zur Verfügung 32

35 © MAW August Vorlaufzeit  Vorlaufverlust bis zur Generierung von Umsätzen ca. 2 Mio Umsätzen ca. 2 Mio  Vorlaufzeit ca. 5 Monate 33

36 © MAW August 2007 BIO-TECHNOLOGIE- INTERNATIONAL S.A.R.L. 34 Gesamtüberblick

37 © MAW August 2007 Aufwands- und Ertragsplanung für den Vertrieb von BHKW für ein Geschäftsjahr Gesamt T€ % Monat Monat Monat Monat Umsatz/Bestandsveränderung unfertige Arbeiten , Wareneinsatz/Fremdleistungen , Rohergebnis , Betriebsausgaben 664 2, Jahresüberschuß/ Fehlbetrag vor Steuern , Steuern vom Einkommen und Ertrag 476 1, Jahresüberschuß/ Fehlbetrag nach Steuern , Zuführung zur Gewinnrücklage 222 0, Bilanzgewinn 888 3,

38 © MAW August 2007 Aufwands- und Ertragsplanung für den Vertrieb von BHKW für ein Geschäftsjahr Gesamt T€ % Monat Monat Monat Monat Umsatz/Bestandsveränderung unfertige Arbeiten , Wareneinsatz/Fremdleistungen , Rohergebnis , Betriebsausgaben 664 2, Jahresüberschuß/ Fehlbetrag vor Steuern , Steuern vom Einkommen und Ertrag 476 1, Jahresüberschuß/ Fehlbetrag nach Steuern , Zuführung zur Gewinnrücklage 222 0, Bilanzgewinn 888 3,

39 © MAW August 2007 Aufwands- und Ertragsplanung für den Vertrieb von BHKW für ein Geschäftsjahr Gesamt T€ % Monat Monat Monat Monat Umsatz/Bestandsveränderung unfertige Arbeiten , Wareneinsatz/Fremdleistungen , Rohergebnis , Betriebsausgaben 664 2, Jahresüberschuß/ Fehlbetrag vor Steuern , Steuern vom Einkommen und Ertrag 476 1, Jahresüberschuß/ Fehlbetrag nach Steuern , Zuführung zur Gewinnrücklage 222 0, Bilanzgewinn 888 3,

40 © MAW August 2007 Leistungen von MAW  Rechts- und Steuerberatung  Erstellung der monatlichen Finanzbuchhaltung für die Vertriebsgesellschaft für die Vertriebsgesellschaft  Zahlungsverkehr über Anderkonto über MAW  Mittelverwendungskontrolle durch MAW 38

41 © MAW August 2007 M ERZ A RNOLD W ÜPPER Wirtschaftsprüfer Steuerberater Rechtsanwälte Darmstadt Berlin Frankfurt/Main Hauptbüro Holzhofallee 36 B Darmstadt Fon Fax


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