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Wilhelm Busch 1832-1908 Ach, mitunter muss man lügen, und mitunter lügt man gern.

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Präsentation zum Thema: "Wilhelm Busch 1832-1908 Ach, mitunter muss man lügen, und mitunter lügt man gern."—  Präsentation transkript:

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2 Wilhelm Busch

3 Ach, mitunter muss man lügen, und mitunter lügt man gern.

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5 Ach, spricht er, die grösste Freud´ ist doch die Zufriedenheit.

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7 Viel zu spät begreifen viele die versäumten Lebensziele: Freuden, Schönheit und Natur, Gesundheit, Reisen und Kultur. Darum, Mensch, sei zeitig weise! Höchste Zeit ist's! Reise, reise!

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9 Also lautet der Beschluss, dass der Mensch was lernen muss.

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11 Bist du wütend, zähl bis vier, hilft das nicht, dann explodier.

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13 Böses Weib soll man dem Teufel zum Geburtstag schenken.

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15 Das Gute, dieser Satz steht fest, ist stets das Böse, das man lässt.

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17 Das ist es eben! Man denkt nicht nur, man will auch leben.

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19 Das Schönste aber hier auf Erden ist lieben und geliebt zu werden.

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21 Das sogenannte böse Gewissen sollte eigentlich das gute heissen, weil´s ehrlich die Wahrheit sagt.

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23 Dem Glücklichen schlägt kein Gewissen.

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25 Dem warmen, alles umfassenden Mitgefühl wird nichts lächerlich, dem eisigen, hoch gesetzten Intellekt mag am Ende nichts ernsthaft erscheinen.

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