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Nicht das Problem, sondern die Lösung: Pflege 50+ Die Stadt Senftenberg lädt alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ambulanten und stationären Pflege.

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Präsentation zum Thema: "Nicht das Problem, sondern die Lösung: Pflege 50+ Die Stadt Senftenberg lädt alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ambulanten und stationären Pflege."—  Präsentation transkript:

1 Nicht das Problem, sondern die Lösung: Pflege 50+ Die Stadt Senftenberg lädt alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ambulanten und stationären Pflege zu den Veranstaltungen ein. Die Vorbereitung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem ASB Wohnpark „Lausitzer Seenland“ Brieske. Die Veranstaltungen werden gefördert durch die Berufsgenossenschaft Gesundheit und Wohlfahrtspflege (BGW). Die Stadt Senftenberg ist Mitglied im Gesunde -Städte- Netzwerk der Bundesrepublik Deutschland. Leitbild: Die soziale und gesunde Stadt im 21. Jahrhundert Gesundheit wird von Menschen in ihrer alltäglichen Umwelt geschaffen und gelebt: dort, wo sie spielen, lernen, arbeiten und lieben. Gesundheit entsteht dadurch, dass man sich um sich selbst und für andere sorgt, dass man in die Lage versetzt ist, selbst Entscheidungen zu fällen und eine Kontrolle über die eigenen Lebensumstände auszuüben sowie dadurch, dass die Gesellschaft, in der man lebt, Bedingungen herstellt, die all ihren Bürgern Gesundheit ermöglichen. Aus der Ottawa-Charta der WHO zur Gesundheitsförderung Um eine formlose Anmeldung wird gebeten: Stadt Senftenberg, Frau Wegehaupt Tel.: ASB Wohnpark Lausitzer Seenland Tel.:

2 Ältere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verfügen über vielfältige Potentiale - sie zu erhalten und zu fördern ist nicht nur ethische Verpflichtung, sondern auch eine Notwendigkeit im Hinblick auf die Zukunftssicherung der Pflegeeinrichtungen. Ältere Beschäftigte in der Pflege sind nicht nur unverzichtbar, weil sie in der Regel über umfassende Lebens- und Berufserfahrung verfügen. Für die ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen sind sie auch deswegen kostbar, weil sie sich oftmals durch ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen auszeichnen und aufgrund ihrer gereiften Persönlichkeit Gelassenheit und Ausgeglichenheit ausstrahlen, die zur Zufriedenheit sowohl der Bewohnerinnen, der Bewohner und Patienten als auch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beitragen. Angesichts der psychisch und physisch herausfordernden Tätigkeit und des zunehmenden Zeitdrucks in der Pflege müssen die Einrichtungen geeignete Rahmenbedingungen schaffen, um diese Potentiale ausschöpfen zu können. Maßnahmen zur Gesundheitsförderung, Arbeitszeitregelungen und individueller Arbeitsplatzgestaltungen tragen mit dazu bei, dass Pflegekräfte motiviert und engagiert den Pflegealltag leisten können. Gemäß dem Prinzip des Lebenslangen Lernens tragen dazu auch regelmäßige Weiterbildungsangebote bei. mit Sindy Bruchholz, Geschäftsstellenleiterin der AOK Berlin-Brandenburg, Geschäftsstelle Senftenberg Marleen Nowotnik, Ernährungsberaterin bei der AOK Berlin-Brandenburg 17. Mai 2010, 15:00 Uhr ASB Begegnungsstätte Club „Haus am See“ Senftenberg, Kormoranstraße 1 „Wir essen uns gesund – wir essen uns krank“ 7. Oktober 2010, 15:00 Uhr ASB Begegnungsstätte Club „Haus am See“ Senftenberg, Kormoranstraße 1 „Schwierige Situationen im Alltag meistern“ Besserer Umgang mit sich und mit anderen. Kommunikation mit schwierigen Partnern. mit Dipl. Psychologin Brigitte Reinhold 4. November 2010, 15:00 Uhr ASB Begegnungsstätte Club „Haus am See“ Senftenberg, Kormoranstraße 1 „Fit für die Zukunft- Arbeitsfähigkeit erhalten“ mit Birgit Waterstrat, Kommunikationstrainerin und freie Dozentin bei der BGW Dr. med. Helge Rudow, Betriebsarzt


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