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Die identische Reduplikation 1. Begriff Die identische Reduplikation ist die Bildung von 2 genau gleichen DNA - Tochterstängen aus einem vorgegebenen.

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2 Die identische Reduplikation 1. Begriff Die identische Reduplikation ist die Bildung von 2 genau gleichen DNA - Tochterstängen aus einem vorgegebenen DNA-Doppelstrang, der DNA-Matrize, nach dem Muster dieses Stranges.

3 Die identische Reduplikation 2. Notwendigkeit Zwischen 2 Zellteilungen verdoppeln sich die Chromatiden. Da jede eine DNA-Doppelstrang enthält, muss sich dieser vorher, d. h. in der Interphase der Mitose, verdoppeln, damit zur ungeteilten Weitergabe der genetischen Information eine identische Kopie vorliegt.

4 Die identische Reduplikation 3. Ablauf Öffnung der DNA- Doppelhelix an bestimmten Startpunkten durch Enzymeinwirkung.

5 Die identische Reduplikation 3. Ablauf Anlagerung komplementärer Nukleotide an die freien Basen, Verknüpfung zu zwei identischen Doppelsträngen.

6 Transkription ist die RNA-Synthese an einer DNA-Matrize Unterscheidung in 4 Teilschritte: DNA-Doppelstrang wird durch ein Enzym (RNA- Polymerase) teilweise aufgetrennt an die freigewordenen Nucleotidbasen lagern sich RNA- Nucleotide komplementär an, die neugebildete Nucleotidkette wird als Boten-RNA (m-RNA = messenger RNA) bezeichnet einsträngige m-RNA löst sich von der DNA und verlässt durch die Kernporen den Zellkern in der DNA wird die vorherige Basenpaarung wieder hergestellt, liegt wieder als Doppelhelix vor - ein Teil ihrer Information ist nun auf die m-RNA umkopiert worden

7 Translation ist die Synthese eines Proteins an der RNA-Matize, findet an den Ribosomen der Zelle statt im Zellplasma treten t-RNA (Transport RNA) Moleküle auf, die aus etwa 80 Nukleotiden bestehen und eine "Kleeblattstruktur" haben an einer bestimmten Stelle besitzen sie ein "Anticodon" (3 organische Basen in einer best. Reihenfolge) Anticodon erkennt die durch Basenpaarung sein komplementäres Codon auf der m-RNA, an einer anderen Stelle befindet sich die dem genetischen Code entsprechende Aminosäure an den Ribosomen treffen t-RNA und m-RNA zusammen

8 Translation II genetische Information der m-RNA wird von der t-RNA in eine Reihenfolge der Aminosäuren übertragen, indem sich Anticodons kurzzeitig an die komplementären Basentripletts der m- RNA anheften die Ribosomen wandern am m- RNA Strang entlang, die einzelnen, noch an die t-RNA gebundenen Aminosäuren werden zu Eiweißen verknüpft Eiweiße können Struktureiweiße (bestimmen den Bau des Organismus) oder Funktionseiweiße (Enzyme) sein wenn Gene Eiweiße codieren, die dann zur Ausbildung von einem Merkmal führen, spricht man von Polygenie


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