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Marketing im Sportverein ​ Max Mustermann Duisburg, 31.11.2012.

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Präsentation zum Thema: "Marketing im Sportverein ​ Max Mustermann Duisburg, 31.11.2012."—  Präsentation transkript:

1 Marketing im Sportverein ​ Max Mustermann Duisburg,

2 WestLotto Das Unternehmen

3 WestLotto ist der Weg zum Glück seit über 50 Jahren. Das Unternehmen veranstaltet ein sicheres, seriöses, verantwortungsvolles und attraktives Glücksspiel im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen. Folgende Lotterien und Wetten werden über ca Annahmestellen in NRW angeboten: LOTTO 6 aus 49, GlücksSpirale, KENO, Rubbellose sowie TOTO und ODDSET. Hinzukommen die Zusatzlotterien Spiel 77, SUPER 6 sowie plus 5.

4 Was leistet WestLotto für den Sport? Jedes Jahr leistet WestLotto über seine Konzessionsabgaben einen wichtigen Beitrag für das Gemeinwohl in Nordrhein- Westfalen. Im Bereich des Sports fördert WestLotto in Zusammenarbeit mit dem Land über den Landessportbund Nordrhein-Westfalen vor allem den Breiten- und Amateursport. Ein großer Teil der vielfältigen Sportangebote in NRW wäre ohne Unterstützung kaum überlebensfähig. Mit dem Glücksspielstaatsvertrag wird die Nachhaltigkeit der Sportförderung gewährleistet.

5 Im Rahmen seiner Tätigkeiten wird der Landessportbund durch seinen Kooperationspartner WestLotto unterstützt. Ebenso wie dem Landessportbund ist es WestLotto wichtig, das soziale Engagement und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in NRW tatkräftig zu unterstützen. Kooperationspartner WestLotto WestLotto + Landessportbund NRW Gemeinsam gut für NRW Imagefilm WestLotto:

6 6 | Grundlagen des Marketings, Stand  Im Rahmen seiner Tätigkeiten wird der Landessportbund durch seinen Kooperationspartner WestLotto unterstützt.  Ebenso wie dem Landessportbund ist es WestLotto wichtig, das soziale Engagement und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in NRW tatkräftig zu unterstützen. Kooperationspartner WestLotto WestLotto + Landessportbund NRW Gemeinsam gut für NRW

7 7 | Grundlagen des Marketings, Stand Warum Marketing im Sportverein? Marketing leistet einen wichtigen Beitrag zur:  Mitgliederbindung, -gewinnung  Motivation der Mitarbeiter und Mitglieder  Imageverbesserung  Bekanntheitsgradsteigerung  Sponsorenakquisition, -betreuung

8 8 | Grundlagen des Marketings, Stand Warum Marketing im Sportverein? Die moderne Marketing-Management-Methode zieht Wünsche und Bedürfnisse der Kunden in Betracht und untersucht den Markt (so kann der Verein sein Leistungsangebot abstimmen). Marketing im Sportverein widerspricht nicht den Zielen und Aufgaben des Sports, sondern unterstützt diese: Gemeinnützigkeit, Ehrenamtlichkeit, Idealisierung und Selbstbestimmung. Marketing = Denken und Handeln von und zum Markt

9 9 | Grundlagen des Marketings, Stand Angebot Markt als Zusammentreffen von Nachfrage und Angebot man unterscheidet: Beschaffungsmarkt wo beschafft, eingekauft wird aus der Sicht des Nachfragers Absatzmarkt wo Leistungen angeboten/ verkauft werden aus der Sicht des Anbieters Markt Nachfrage NachfragerAnbieter

10 10 | Grundlagen des Marketings, Stand Was heißt das für den Sportverein?  akzeptieren und verinnerlichen, dass der Markt Ausgangspunkt und Maßstab für die eigene Existenz und den eigenen Erfolg ist,  anzustreben, die jetzigen Bedürfnisse der Kunden zu erkennen und die zukünftigen Bedürfnisse vorauszusehen. D.h. den Markt zu kennen und zu verstehen.

11 11 | Grundlagen des Marketings, Stand Marketing im Sportverein ist......ein Management-Konzept, bei dem alle Vereins- aktivitäten auf die gegenwärtigen und zukünftigen Sport- und Freizeitmärkte ausgerichtet sind....auf die Verwirklichung der Vereinsziele durch eine dauerhafte Befriedigung der Mitglieder- und Kunden- bedürfnisse gerichtet.

12 12 | Grundlagen des Marketings, Stand Marketing-Management-Methode 1. Analysephase Wo stehen wir? 5. Kontrollphase Sind wir angekommen? 2. Strategiephase Wo wollen wir hin? 4. Realisierungsphase Welche Maßnahmen ergreifen wir? 3. Gestaltungsphase Was können wir unternehmen?     

13 13 | Grundlagen des Marketings, Stand Analyse Vereins- analyse Umfeld- analyse Kunden- analyse Konkurrenz- analyse + Marktbestimmung (nach Produkt, Zielgruppen, Ort und Zeit) Analysephase

14 14 | Grundlagen des Marketings, Stand Vereinsanalyse Analyse der vereinsinternen Situation:  Wo liegen die Stärken bzw. Potenziale des Vereins?  Wo gibt es möglicherweise Defizite?  Wie wird der Verein in der Öffentlichkeit wahrgenommen? Diagnoseinstrumente:  SWOT-Analyse  Portfolioanalyse  Mitglieder-, Zielgruppenbefragungen  Imageanalyse

15 15 | Grundlagen des Marketings, Stand Vereinsanalyse SWOT-Analyse Gegenwart Zukunft Stärken meines Vereins Chancen für meinen Verein Schwächen meines Vereins Gefahren/Risiken für meinen Verein  zeigt gegenwärtige Situation von positiver und negativer Seite  zukünftige Entwicklungspotenziale  Erweiterung des Stärken-Schwächenprofils

16 16 | Grundlagen des Marketings, Stand Vereinsanalyse Portfolioanalyse ? Stars Seniorengymnastik Frauenfußball Leistungsgruppe Leichtathletik Nordic-Walking-Gruppe Arme Hunde Marktanteil Melk- Kühe Marktwachstum

17 17 | Grundlagen des Marketings, Stand Vereinsanalyse - Praxisbeispiele Mitgliederbefragungen

18 18 | Grundlagen des Marketings, Stand Vereinsanalyse Imageanalyse Methode zur Überprüfung der Ist-Situation in einem Verein in der Regel mittels einer Befragung  das Erscheinungsbild/Image Ihres Vereins in der Öffentlichkeit  die Wechselwirkung zwischen Selbstwahrnehmung und Kundensicht  die Position Ihrer Produkte oder Dienstleistungen im Markt  das "Kaufverhalten" Ihrer Kunden  den Nutzen eines positiven Images (oder den Schaden durch Imageverlust)

19 19 | Grundlagen des Marketings, Stand Analyse der Umfeldbedingungen, die das Vereinsmarketing beeinflussen:  soziodemographische Faktoren  gesellschaftlich-kulturelle Faktoren  technologische Entwicklungen  politisch-rechtliche Rahmenbedingungen Umfeldanalyse

20 20 | Grundlagen des Marketings, Stand Umfeldanalyse - Soziodemografie  Deutlicher Rückgang an Kinder und Jugendlichen  Steigender Anteil älterer Menschen  Steigender Anteil an Migranten  Anstieg bei den Alleinerziehenden  Zunehmende Anzahl von Single-Haushalten

21 21 | Grundlagen des Marketings, Stand Umfeldanalyse Bevölkerung nach Altersgruppen 2006/2020 (Stat. Bundesamt)

22 22 | Grundlagen des Marketings, Stand  DOSB-Sportentwicklungsbericht 2009/2010 Umfeldanalyse

23 23 | Grundlagen des Marketings, Stand Umfeldanalyse – Kooperationen mit Schulen und Kindergärten Mitgliedergewinnung durch Kooperationen!

24 24 | Grundlagen des Marketings, Stand Umfeldanalyse - Praxistipp

25 25 | Grundlagen des Marketings, Stand Praxisbeispiel: Kooperation SC Kreuzberg mit Seniorenfreizeitstätte

26 26 | Grundlagen des Marketings, Stand Praxisbeispiel: Bewegungsangebot im Altenwohnheim des Fit and Jump Mainz- Gonsenheim e.V.

27 27 | Grundlagen des Marketings, Stand durch-sport.de Praxisbeispiele: Integration

28 28 | Grundlagen des Marketings, Stand Praxisbeispiele: Integration

29 29 | Grundlagen des Marketings, Stand Praxisbeispiele: Integration Gelungenes Beispiel für Integration im Sportverein: Integrationsabteilung „United Sports“ der MTG Essen (ausgezeichnet mit dem „Großen Stern des Sports“ in Gold) Foto: DOSB

30 30 | Grundlagen des Marketings, Stand Praxisbeispiele: Integration Hier finden Sie weitere Info zum Thema!

31 31 | Grundlagen des Marketings, Stand Umfeldanalyse – Gesellschaftliche Entwicklungen  Wachsende Nachfrage nach Kursangeboten  Verstärkte Nachfrage nach Gesundheitssport/Fitness- angeboten/Work-Life-Balance-Angeboten/ Präventionsangeboten  Erlebnisorientierung  Corporate Social Responsibility im Sport gewinnt an Bedeutung (Verbindung mit klassischen Sponsoringaktivitäten)

32 32 | Grundlagen des Marketings, Stand Umfeldanalyse – Gesellschaftliche Entwicklungen  Anzahl ehrenamtlichen Engagements auf der Vorstandsebene nimmt signifikant ab, auf der Ausführungsebene nimmt ehrenamtliches Engagement zu

33 33 | Grundlagen des Marketings, Stand Umfeldanalyse Motive zum Sporttreiben (Quelle: Typologie der Werte 2003)

34 34 | Grundlagen des Marketings, Stand Umfeldanalyse – Steigende Nachfrage nach Kursangeboten  DOSB-Sportentwicklungsbericht 2009/2010

35 35 | Grundlagen des Marketings, Stand Umfeldanalyse – Steigende Nachfrage nach Kursangeboten

36 36 | Grundlagen des Marketings, Stand Umfeldanalyse – Steigende Nachfrage nach Kursangeboten

37 37 | Grundlagen des Marketings, Stand Umfeldanalyse – Steigende Nachfrage nach Kursangeboten

38 38 | Grundlagen des Marketings, Stand Umfeldanalyse – Gesundheits- und Fitnessangebote  DOSB-Sportentwicklungsbericht 2009/2010

39 39 | Grundlagen des Marketings, Stand Umfeldanalyse – Gesundheits- und Fitnessangebote

40 40 | Grundlagen des Marketings, Stand Umfeldanalyse – Gesundheits- und Fitnessangebote

41 41 | Grundlagen des Marketings, Stand Fotos : World Games 2005 GmbH Umfeldanalyse – Erlebnisorientierung

42 42 | Grundlagen des Marketings, Stand Umfeldanalyse – Erlebnisorientierung Quelle: Neuss-Grevenbroicher Zeitung März 2012

43 43 | Grundlagen des Marketings, Stand Umfeldanalyse – CSR gewinnt an Bedeutung

44 44 | Grundlagen des Marketings, Stand  Quelle: Krombacher Brauerei CAUSE RELATED MARKETING Umfeldanalyse – CSR gewinnt an Bedeutung Spende abhängig vom Umsatz/Absatz!

45 45 | Grundlagen des Marketings, Stand Praxisbeispiel: Cause Related Marketing im Sport

46 46 | Grundlagen des Marketings, Stand Bsp. Soziales Engagement Neusser Bauverein AG Foto : Neusser Bauverein AG Praxisbeispiel: CSR-Projekt „Ringen und Raufen“

47 47 | Grundlagen des Marketings, Stand Quelle: NGZ,

48 48 | Grundlagen des Marketings, Stand Quelle: NGZ,

49 49 | Grundlagen des Marketings, Stand  DOSB-Sportentwicklungsbericht 2009/2010 Umfeldanalyse – Ehrenamt

50 50 | Grundlagen des Marketings, Stand Wertschätzung der ehrenamtlichen Mitarbeiter! Umfeldanalyse – Ehrenamt

51 51 | Grundlagen des Marketings, Stand Mit Öffentlichkeitsarbeit motivieren! Umfeldanalyse – Ehrenamt

52 52 | Grundlagen des Marketings, Stand Umfeldanalyse – Ehrenamt

53 53 | Grundlagen des Marketings, Stand Umfeldanalyse – Ehrenamt Via Facebook ehrenamtliches Engagement würdigen!

54 54 | Grundlagen des Marketings, Stand Umfeldanalyse – Ehrenamt

55 55 | Grundlagen des Marketings, Stand Umfeldanalyse – Ehrenamt Mit Aus- und Fortbildungskonzept beim Ehrenamt punkten!  DOSB-Sportentwicklungsbericht 2009/2010

56 56 | Grundlagen des Marketings, Stand Umfeldanalyse – Ehrenamt Mit Aus- und Fortbildungskonzept beim Ehrenamt punkten!

57 57 | Grundlagen des Marketings, Stand Umfeldanalyse – Ehrenamt Mit Aus- und Fortbildungskonzept beim Ehrenamt punkten!

58 58 | Grundlagen des Marketings, Stand Umfeldanalyse – Technologische Entwicklungen

59 59 | Grundlagen des Marketings, Stand Umfeldanalyse – Technologische Entwicklungen

60 60 | Grundlagen des Marketings, Stand Umfeldanalyse – Technologische Entwicklungen Quelle:

61 61 | Grundlagen des Marketings, Stand Umfeldanalyse – Technologische Entwicklungen Quelle:

62 62 | Grundlagen des Marketings, Stand

63 63 | Grundlagen des Marketings, Stand

64 64 | Grundlagen des Marketings, Stand

65 65 | Grundlagen des Marketings, Stand

66 66 | Grundlagen des Marketings, Stand

67 67 | Grundlagen des Marketings, Stand

68 68 | Grundlagen des Marketings, Stand Marktanalyse 1.Marktbestimmung - nach Produkt/Dienstleistung - nach Ort - nach Zeit - nach Kunden

69 69 | Grundlagen des Marketings, Stand Strategiephase Ein strategisches Marketingkonzept muss Antworten auf folgende Fragen liefern (u.a.):  Wie lautet die Vereinsphilosophie?  Was macht den Sportverein besonders und unterscheidet ihn damit von anderen Sportvereinen?  Wie soll sich der Verein die nächsten Jahre entwickeln?  Welches sind die relevanten Zielgruppen?  Welchen Nutzen kann der Verein den Zielgruppen bieten?

70 70 | Grundlagen des Marketings, Stand Strategiephase Ein Vereinsleitbild beschreibt:  Wie der Verein sich sieht  Welche Wertvorstellungen er hat  Wie er wahrgenommen werden möchte Ein Vereinsleitbild hat zwei Bestandteile:  Leitideen definieren Sinn und Zweck des Vereins  Leitsätze sind die Kernaussagen der Ideen und Visionen

71 71 | Grundlagen des Marketings, Stand Strategiephase Hierarchie der Zielebenen In Anlehnung an FREYER, WALTER: Handbuch des Sportmarketing. Wiesbaden S. 197.

72 72 | Grundlagen des Marketings, Stand Strategiephase – Beispiele Leitbilder

73 73 | Grundlagen des Marketings, Stand Strategische Steuerung/Ziele Sportarten? Sportstätten? Zielgruppen und Angebote? Breiten- oder Leistungssport? Trends/Gesellschaftliche Entwicklungen? Operative Steuerung/Ziele Mitgliederentwicklung Bekanntheitsgradentwicklung Kennzahlenanalysen Benchmarking Finanzcontrolling (unterjährige Liquiditäts- und Ergebnisüberwachung) Strategische und operative Steuerung Aufbau und Erhalt von Alleinstellungsmerkmalen wichtig!

74 74 | Grundlagen des Marketings, Stand Beispiele für Strategiearten  Geschäftsfelderorientierte bzw. Produkt-Markt-Strategien: Bestimmung der Geschäftsfelder bzw. Märkte, um den Rahmen festzulegen, in dem die zukünftige Entwicklung erfolgen soll.  Konkurrenzorientierte Strategien: Bestimmung der eigenen Marktposition gegenüber der Konkurrenz und daraus abgeleitet: Nachahmung, Profilierung oder Neuentwicklung.  Kundenorientierte Strategien: Bestimmung der Zielgruppen für die eigenen Angebote.

75 75 | Grundlagen des Marketings, Stand Wettbewerbsstrategien Qualitätsführerschaft Kostenführerschaft Imageführerschaft Strategische Steuerung

76 76 | Grundlagen des Marketings, Stand Strategische Steuerung - Qualit ä tsf ü hrerschaft

77 77 | Grundlagen des Marketings, Stand Strategische Steuerung - Qualit ä tsf ü hrerschaft

78 78 | Grundlagen des Marketings, Stand Strategische Steuerung - Qualit ä tsf ü hrerschaft

79 79 | Grundlagen des Marketings, Stand Strategische Steuerung - Qualit ä tsf ü hrerschaft

80 80 | Grundlagen des Marketings, Stand Strategische Steuerung - Qualit ä tsf ü hrerschaft

81 81 | Grundlagen des Marketings, Stand Operative Steuerung – Beispiel: Mitgliedergewinnung SchnuppergutscheineTag der offenen Tür/Schnuppertag für Nichtmitglieder

82 82 | Grundlagen des Marketings, Stand Operative Steuerung – Beispiel Mitgliedergewinnung Quelle: Quelle:

83 83 | Grundlagen des Marketings, Stand Operative Steuerung – Beispiel Mitgliederbindung Nähe zum Mitglied wagen!

84 84 | Grundlagen des Marketings, Stand „Verein Gesicht geben!“

85 85 | Grundlagen des Marketings, Stand Operative Steuerung – Beispiel Mitgliederbindung „Verein Gesicht geben!

86 86 | Grundlagen des Marketings, Stand Gestaltungsphase - Marketing-Mix („7P‘s“) Produkt (Product)  Angebot  Qualität Preis (Price)  Mitgliedsbeitrag  Eintrittspreis  Rabatte Vertrieb (Place)  Vertriebswege  Mitglieder  Schulen  Kooperationen  Sponsoren Kommunikation (Promotion)  Öffentlichkeitsarbeit  Corporate Identity  Eventmarketing  Onlinemarketing  Werbung  Persönlicher Verkauf

87 87 | Grundlagen des Marketings, Stand Gestaltungsphase - Marketing-Mix („7P‘s“) Personal (People)  Mitarbeitermanagement  Weiterbildung  Personalentwicklung  Qualifikation  Motivation Ausstattung (Physical Environment)  Geschäftsstelle  Räumlichkeiten  Geräte Prozess (Process)  Ressourcen  Organisationsstruktur  Kundenreklamationen  Problemlösungsfähigkeit

88 88 | Grundlagen des Marketings, Stand Produktpolitik Was ein Verein für Markenpolitik umsetzen kann:  Vereinsangebot hat eindeutigen Namen und Aussehen (z.B. HSV-Gym, spezieller Name mit eigenem Logo).  Leistungsangebot ist unverwechselbar erkennbar (Schrift und Logo tauchen immer wieder auf.  Klare Abgrenzung des Leistungsangebots gegenüber Mitbewerbern, dadurch klare Positionierung auf dem Markt.  Qualitätshinweise durch Gütesiegel und Zertifikate geben.  Verein verspricht (und hält) Zusatznutzen (über Produktbeschreibung).

89 89 | Grundlagen des Marketings, Stand Preis-/Beitragspolitik Formen der Preisfindung:  Kostenorientierung: Preiskalkulation für das jeweilige Leistungsangebot richtet sich nach den Kosten des Vereins.  Marktorientierung: nachfrageorientiert wettbewerbsorientiert  preispolitische Sonderelemente

90 90 | Grundlagen des Marketings, Stand Preis-/Beitragspolitik  Niedrigpreisstrategie: Abgrenzungskriterium der meisten Sportvereine gegenüber kommerzieller Anbieter  Hochpreisstrategie: eher ungewöhnlich im organisierten Sport, vereinzelt z.B. im Hockey-, Golf-, Tanzsport, mit dem Ziel eines hohen Qualitätsanspruchs mögliche Preisdifferenzierungen:  personengebundene (z.B. Kinder-, Seniorenrabatte)  zeitliche (Rabatte für Vormittagsangebote)  räumliche (Aufschläge für ausgewählte Sportstätten)  quantitative (Rabatte für oftmalige Benutzung)  qualitative (Pluspunkt Gesundheit)

91 91 | Grundlagen des Marketings, Stand Vertriebs-/ Distributionspolitik Vertriebswege  direkter Vertriebsweg: Produkt gelangt direkt vom Her- steller/Verein zum Kunden (durch seine Einrichtung und Mitarbeiter) Bei der Herstellung der sportlichen Dienstleistung ist der Kunde direkt dabei. Dies bedeutet, dass Korrekturen, Nachbesserungen praktisch unmöglich sind.  indirekter Vertriebsweg: Produkt gelangt über mehrere Stufen (Sponsoren, Medien, Schulen) zum End- verbraucher - scheidet bei sportlichen Dienstleistungen aus

92 92 | Grundlagen des Marketings, Stand Kommunikationspolitik Instrumente der Kommunikationspolitik  Werbung  Verkaufsförderung  Persönliche Kommunikation  Direktkommunikation/Direct Marketing  Eventmarketing  Presse-/Öffentlichkeitsarbeit  Sponsoring  Online-Marketing  Corporate Identity/Vereinsidentität

93 93 | Grundlagen des Marketings, Stand Praxisbeispiel – Corporate Identity (SV Rosellen) Konsequente Umsetzung der Vereinsfarben/Corporate Design Infoblatt TennisabteilungKummerkastenVereinsschaukasten

94 94 | Grundlagen des Marketings, Stand Praxisbeispiel – Corporate Identity (SV Rosellen) Konsequente Umsetzung der Vereinsfarben/Corporate Design Vereins-Homepage AufnahmeantragVereinszeitung

95 95 | Grundlagen des Marketings, Stand Praxisbeispiel –Corporate Identity (TuS 64 Bösinghoven) Konsequente Umsetzung der Vereinsfarben/Corporate Design Vereins-Logo Vereins-HomepageFanartikel

96 96 | Grundlagen des Marketings, Stand Praxisbeispiel – Corporate Identity (TuS 64 Bösinghoven) Konsequente Umsetzung der Vereinsfarben/Corporate Design Trainingsanzüge Vereinstrikots Veranstaltungsplakat

97 97 | Grundlagen des Marketings, Stand Realisierungsphase Anforderungen zur Umsetzung des Marketingplans  Personalplan  Budgetplan  Organisationsplan  Zeitplan

98 98 | Grundlagen des Marketings, Stand Kontrollphase - Marketing-Controlling Kontrolle über den Grad der Zielerreichung Bei Zielabweichungen sollten die Ursachen ermittelt werden - Fragen zur Ursachenforschung:  Waren Annahmen und Ergebnisse aus der Analysephase falsch?  Waren Ziele aus der Strategiephase zu hoch oder zu niedrig gesteckt?  Wurden die falschen Maßnahmen und Instrumente gewählt?  Hat der Verein Fehler in der Realisierung gemacht?

99 99 | Grundlagen des Marketings, Stand Kontrollphase - Marketing-Controlling Arten der Kontrolle  Endkontrolle: Verein überprüft Zielsetzungen und Strategien am Erreichten Ist-Zustand  Parallelkontrolle: Ablauf- und Fortschrittskontrolle (z.B. Überprüfung von Terminen und Zwischenschritten) beide Arten qualitativ und quantitativ  qualitativ: Frequenz, Menge, Zahlen, Prozente  quantitativ: Wirkungen von Maßnahmen

100 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit


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