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Autor: Larina T.V. Deutschlehrerin Lyzeum 1158 Moskau.

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Präsentation zum Thema: "Autor: Larina T.V. Deutschlehrerin Lyzeum 1158 Moskau."—  Präsentation transkript:

1 Autor: Larina T.V. Deutschlehrerin Lyzeum 1158 Moskau

2 Deklination der Adjektive Wiederholung

3 Слабое склонение прилагательных Окончания прилагательных после определенного артикля: der, die, das; после слов: diese(r,s),jede(r,s), jene(r,s) welche(r,s),solche(r,s), manche(r,s), derselbe, dieselbe, dasselbe (ед. число) После слов: diese, jene (и др. указательных местоимений), beide, meine, deine, (и др. притяжательных местоимений), alle, welche, keine, beide, sämtliche (мн.ч.) м.р. м.р. ж.р. ж.р. ср.р ср.р мн.ч мн.ч Nominativ-e -en Genitiv-en Dativ-en Akkusativ-en-e -en

4 Сильное склонение прилагательных Окончания прилагательных, если отсутствует артикль или слова его заменяющие, а также после: etwas, viel, wenig, genug во множественном числе после: количественных числительных, слов: viele, manche, folgende, mehrere, einige, wenige, andere, wie viele м.р. м.р. ж.р. ж.р. ср.р ср.р мн.ч мн.ч Nominativ-er-e-es-e Genitiv-en-er-en-er Dativ-em-er-em-en Akkusativ-en-e-es-e

5 Смешанное склонение прилагательных Окончания прилагательных в единственном числе после: неопределенного артикля (ein, eine, einer…) ; притяжательных местоимений (mein, dein, sein...); отрицательного артикля – kein ; вопросительного слова - wessen м.р. м.р. ж.р. ж.р. ср.р ср.р Nominativ-er-e-es Genitiv-en Dativ-en Akkusativ-en-e-es

6 Окончания прилагательных во множественном числе нет ни артикля, ни местоимений после слов: die, diese, jene, welche, keine Nominativ-e-en Genitiv-er-en Dativ-en Akkusativ-e-en

7 Übungen

8 Ergänze die Endungen  der freundlich_ Herr; die alt_ Dame; das klein_ Mädchen  wegen des freundlich_ Herrn; wegen der alt_ Dame; wegen des klein_ Mädchens  mit dem freundlich_ Herrn; mit der alt_ Dame; mit dem klein_ Mädchen  ohne den freundlich_ Herrn; ohne die alt_ Dame; ohne das klein_ Mädchen  dieser alt_ Esel; jene klein_ Hexe; manches groß_ Kamel  derselbe frech_ Junge; dieselbe mutig_ Frau; dasselbe wertvoll_ Schmuckstück

9 Ergänze die Endungen  kalte_ Kaffe, frisch_ Brot, heiß_ Würstchen(PL), kalt_ Wasser  freundlich_ Alte, fröhlich_ Alten, bunt_ Bilder  dick_ Buch, älter_ Schwester, krank__ Tante, gut_ Freund  jung_ Katze, klein_ Hund, bunt_ Vögel, wunderschön_ Fischen  modern_ Gebäude, teuer_ Schmuck (m), wertvoll_ Münzen  alt_ Affe, schnell_ Pferd, alt_ Ochsen.

10 Was ist richtig?  An der Konferenz nahmen mehrere... Gäste teil. a) ausländischen b) ausländischem c) ausländisches d) ausländische  WIr müssen noch unsere... Blumen gießen. a) schönen b) schöne c) schöner d) schönes  Wessen... Kleid ist das? a) schicken b) schicke c) schickes d) schickem

11 Was ist richtig?  Mit wenig... Farbe kannst du dein Bild verbessern. a) rot b) rote c) roten d) roter  Ich habe noch keine... Freunde hier in der Stadt. a) neue b) neuer c) neuen d) neues  Am liebsten esse ich Tomatensuppe mit... Brot. a) frischen b) frischem c) frischer d) frisches

12 Was ist richtig?  Die Themen beider... Veranstaltungen interessieren viele Leute. a) kultureller b) kulturellen c) Kulturelle d) kulturellem  Am Strand gibt es zwei... Hotels. a) komfortable b) komfortablen c) komfortabler d) komfortablem  Ich wünsche Ihnen alles... ! a) Gutes! b) Gut! c) Gütes! d) Gute!

13 Geschichte der Schuluniform in Russland  1834 wurde ein Gesetz über das allgemeine System aller zivilen Uniformen in Russland angenommen. Aber die Form wurde nur für Jungen eingeführt.  1896 wurden die Regelungen über die Gymnasiumsform für Mädchen genehmigt.  Bis 1917 war die Schuluniform Standesmerkmal, denn in Gymnasien studierten nur Kinder aus wohlhabenden Familien.  1918 hat Dekret "Über eine einheitliche Schule..." die Form abgeschafft.  1949 wurde die Uniform wieder eingeführt.

14 Geschichte der Schuluniform in Russland  1988 durften einige Schulen der Russischen Föderation versuchsweise auf die Form verzichten.  1992 wurde die Schuluniform in allen Schulen der Russischen Föderation abgeschafft.  1999 – 2002 wurde die obligatorische Schuluniform in einigen Subjekten der RF nach örtlichen Vorschriften eingeführt.  2008 wurde die obligatorische Schuluniform laut der Regierungsverordnung eingeführt.

15 Die Schuluniform früher

16 Schuluniform in Deutschland

17 Meinung des Psychologen  Die Schuluniform diszipliniert.  Sie gleicht die sozialen Unterschiede zwischen den Schülern aus.  Sie hilft den Abstand zwischen den Schülern und dem Lehrer zu halten.  Sie erlaubt den Teenager nicht, auffällig zu kleiden.  Das einzige Kriterium, nach dem die Schüler unterschieden und bewertet werden, werden ihre Kenntnisse, Erfolge in Lernen und Charakterzüge sein.

18 Meinungen der Schüler  Ich bin absoluter Anhänger von Schuluniformen:  keine Klassenunterschiede  kein Markenterror  Wir-Gefühl  keine Ablenkung im Unterricht durch aufreizende Kleidung  die Kleidung wird dem Ernst der Schule gerecht  deutlich mehr Ästhetik bei der Kleidung  Die Schuluniformen sollten aber nicht nur eine einheitliche Freizeitkleidung sein sondern klassisch-konservativ wie z.B. in GB. Das heißt ordentliche Stoffhose (auch Shorts) bzw. Rock, Hemd bzw. Bluse, Lederschuhe, V-Pulli oder Pullunder oder Sakko zum drüberziehen.  Ich hätte in meiner Schulzeit gerne Schuluniform getragen!

19 Meinungen der Schüler  Ich persönlich halte Schuluniformen für eine negative Sache, weil das meinem Verständnis von persönlicher Freiheit wiederspricht.  Allerdings ist es inzwischen für viele Jugendliche kaum noch möglich sich selbst zu entscheiden. Zu groß ist der Druck von irgendwelchen Modevorgaben. Sehr oft ist diese Uniform schlechter Qualität.  Allerdings sollte man bei aller Uniformität darauf achten Mädchen nicht zu Kleiderträgern zwangen zu lassen. Die Auswahl zwischen Hose und Kleid, sowie zwischen kurzer und langer Kleidung sollte erlaubt sein.  Kosten: Schuluniformen sind oft teuer und die Schuluniform muss zusätzlich angeschafft werden  Förderung der Geschlechterrollen: Da es meist unterschiedliche Uniformen für Mädchen und Jungen gibt, fördert dies bereits früh spezifische Geschlechterrollen  Die freie Entfaltung der Schüler wird eingeschränkt

20 Pro Schuluniform  Schule dient der Bildung und nicht dem Präsentieren des neuesten Modetrends.  Konzentration auf Lerninhalte und nicht auf Nebensächlichkeiten.  Soziale Herkunft der Schüler bleibt in der Schule unberücksichtigt. Gleiche Bildungsmöglichkeiten und -chancen sind somit gewährleistet.  Leistungsorientierung in der Schule tritt in den Vordergrund.  Die Möglichkeiten des Mobbings werden minimiert.  Repräsentanz und Zugehörigkeitsgefühl zur eigenen Schule werden entwickeln.  Positive Auswirkung auf das Verhalten der Schüler außerhalb der Schule.  Rufsteigerung der Schule durch einen positiv gestalteten Wettbewerb in den einzelnen Schulbezirken und in Städten.

21 Contra Schuluniform  Gleichmacherei der Schüler wird gefördert. Individualität des Einzelnen tritt in den Hintergrund.  Mögliche zusätzliche Belastung für Eltern aus schwächeren sozialen Schichten wird verstärkt durch den Kaufzwang der Schuluniform.  Modelle der Schuluniformen können auch zum Objekt eines unseriösen Trendwettbewerbs werden.

22 Schuluniform in unserer Schule

23 Bei der Erarbeitung dieser Präsentation wurden folgende Materialien benutzt  М.М.Аверин, Ф.Джин, Р.Рорман, “Горизонты. Немецкий язык. 7 класс” (учебник, рабочая тетрадь), Москва: Просвещение: Cornelsen, 2013    deutsch.lingolia.com


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