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AUT Seite 1 20 SchnittStellenCenter Fürth Projektieren einer Anlage Geräte Stamm Daten Dateien GSD - Dateien PROFIBUS Konfigurator Systemkonfiguration.

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Präsentation zum Thema: "AUT Seite 1 20 SchnittStellenCenter Fürth Projektieren einer Anlage Geräte Stamm Daten Dateien GSD - Dateien PROFIBUS Konfigurator Systemkonfiguration."—  Präsentation transkript:

1 AUT Seite 1 20 SchnittStellenCenter Fürth Projektieren einer Anlage Geräte Stamm Daten Dateien GSD - Dateien PROFIBUS Konfigurator Systemkonfiguration SPS Feld- gerät E/A Sensor Antrieb M Messum- former Feld- gerät PROFIBUS - DP

2 AUT Seite 2 20 SchnittStellenCenter Fürth Projektieren einer Anlageintern

3 AUT Seite 3 20 SchnittStellenCenter Fürth 18.2 Was wird projektiert ? Die zu projektierenden Daten sind in 3 Gruppen unterteilt: · Hostparametersatz · Masterparametersatz · Busparameter Im Hostparametersatz projektiert der Anwender die Daten, die das Hostsystem (CPU-Baugruppe einer SPS) benötigt, um den Datenverkehr mit der Masteranschaltung durchführen zu können. Da innerhalb einer SPS in vielen Fällen mehrere Ein-/Ausgabebaugruppen stecken, deren Ein-/Ausgänge im Prozessabbild gespeichert werden sollen, müssen vor Beginn der Projektierung die entsprechenden Speicherbereiche im Hostsystem reserviert werden. Die Daten der dezentral verteilten Peripheriegeräte (Feldgeräte) holt die Masteranschaltung über den PROFIBUS und speichert sie in dem beim Projektieren vorher vereinbarten Speicherbereich Projektieren einer Anlageintern

4 AUT Seite 4 20 SchnittStellenCenter Fürth Im Masterparametersatz sind alle Daten enthalten, die ein PROFIBUS Master der Klasse 1 benötigt, um den Datenverkehr mit den Feldgeräten durchzuführen. Der Masterparametersatz besteht aus dem Busparametersatz und dem Slaveparametersatz. Der Busparametersatz enthält das eingestellte Busprofil (DP,FMS oder ein anwenderspezifisches Protokoll), die eingestellte Übertragungsrate, das größte Min_Slave_Intervall und die TSDR Zeiten. Im Slaveparametersatz sind die slavespezifischen Daten zusammengefaßt, die in der GSD definiert wurden und für die Kommunikation benötigt werden. Im einfachsten Fall interpretiert das Projektierungstool die Daten aus der GSD-Datei. In einigen Fällen ist es zusätzlich erforderlich, daß anwenderspezifisch noch Parameter, die der Slave zum ordnungsgemäßen Arbeiten benötigt, einzugeben sind. Bei modularen Systemen ist teils noch die tatsächliche Konfiguration (E/A Belegung) sowie anwenderspezifische Diagnose festzulegen. Diese Daten werden beim Hochlauf im Parametriertelegramm und im Konfiguriertelegramm vom Klasse 1 Master selbständig übertragen. Projektieren einer Anlageintern

5 AUT Seite 5 20 SchnittStellenCenter Fürth Projektieren einer Anlageintern Wie kommen die Daten in den Master ? Nachdem alle Daten, die für die Kommunikationsaufgabe benötigt werden, projektiert sind, hat sich das Projektierungstool intern den Masterparametersatz angelegt.Folgende Möglichkeiten bietet normalerweise ein Projektierungstool, um die Daten in den Klasse 1 Master zu transferieren: · Übertragen der Daten mittels Master Klasse 1 und Klasse 2 Kommunikation Online. Dies ist nur möglich, wenn der Klasse 1 Master diese Funktion unterstützt. · Speichern der Projektierung auf Diskette. · Schießen der Projektierungsdaten auf ein Flash / EPROM.

6 AUT Seite 6 20 SchnittStellenCenter Fürth Entwicklungspaket 4: für 12 MBaud Master und Slave Anwendungen Hardware 1 x IM 180 (12 MBaud Masterbaugruppe) 1 x IM x IM 184 Software(Demonstrationssoftware für DP Master und DP Slave) WinCOM 2.x Projektierungssoftware Dokumentation IM 180, IM 183, IM 184 Beschreibung Softwarebeschreibung IM 183 IM 184 Entwicklungspaket: Überblick *) * ) nicht im Entwicklungspaket enthalten

7 AUT Seite 7 20 SchnittStellenCenter Fürth PROFIBUS - Module Interface Modul 184 (einfacher Slave) LSPM 2 Quarz- oszillator RESET RS 485 Treiber galv. Trennung DC/DC Wandler LEDs Einstell ports Port A Port B Port C Port D Port E RWCONS, LEDs Sockel serEEPR ext-.ser EEPR ext. Schiebereg PROFIBUS Hardware- Interface zum Hostsystem

8 AUT Seite 8 20 SchnittStellenCenter Fürth PROFIBUS - Module Interface Modul IM 183 (intelligenter Slave) RS 485 Treiber galv. Trennung DC/DC Wandler RS232 Treiber PROFIBUS Hardware- Interface zum Hostsystem (Parallelinterface) SPC 2 später SPC 3 80C32 RAM 32kB EEPROM 32/64kB Treiber Taktge. RESET Watchdog

9 AUT Seite 9 20 SchnittStellenCenter Fürth PROFIBUS Module Interface Modul 180 (Offener Master)

10 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Das Entwicklungskit ( IM 180) intern Für die Ein- Ausgänge und Diagnosen aller Slaves steht ein Speicher von ca. 15,5 Kbyte DPRAM zur Verfügung. Für konsistente Daten ist zusätzlich eine Hardwaresteuerung vorhanden, die die Zugriffe von Host und Master auf das DPRAM gegenseitig verriegelt. Die momentan möglichen Datenlängen pro Slave betragen: Bytes Parametrierdaten Bytes Konfigurierdaten Bytes Diagnosedaten Bytes Ausgänge ohne Konsistenz Bytes Ausgänge mit Konsistenz Bytes Eingänge mit / ohne Konsistenz Weitere Informationen sind der EKit Beschreibung zu entnehmen.

11 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Der Dual Port RAM auf der IM 180

12 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Diagnoseübersichtskanal auf der IM 180

13 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Aufteilung der Diagnoseübersicht

14 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Aufteilung der Diagnoseübersicht

15 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Master Status /Data Transfer Liste USIF-StateHexwert STOP0x40 CLEAR0x80 OPERATE0xC0

16 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Der Kommunikationskanal

17 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth System Error Channel Typ:Name:Bedeutung: wordKomponenteModulnummer wordSubkomponenteTeilenummer des Moduls wordStatus wordNummerFehlernummer wordDetailZusatz

18 AUT Seite SchnittStellenCenter Fürth Fehlernummern


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