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Herzlich Willkommen zum Workshop Pflegepraxis PFLEGE & REHA am 7. Mai 2014.

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Präsentation zum Thema: "Herzlich Willkommen zum Workshop Pflegepraxis PFLEGE & REHA am 7. Mai 2014."—  Präsentation transkript:

1 Herzlich Willkommen zum Workshop Pflegepraxis PFLEGE & REHA am 7. Mai 2014

2 2 K 25 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept zur Qualitätssicherung in der Pflege Workshop Pflegepraxis PFLEGE & REHA am

3 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014 Ihre Referenten Ingrid Werner, stellvertretende Hausleitung Seniorenzentrum im Dorf, Bempflingen Mirjam App Hausleitung Seniorenzentrum Wannweil Rainer Schöffler, Leitung Stabsstelle QM Geschäftsstelle Altenhilfe, Kirchheim/Teck 3

4 Unser Gesamtwerk Die Zieglerschen Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai

5 Die Zieglerschen: Zahlen, Daten, Fakten ArbeitsbereicheMitarbeiter/innen Klienten/Kunden, Schüler Altenhilfe Suchtkrankenhilfe (Fachkrankenhäuser Ringgenhof, Höchsten) Behindertenhilfe Hör- und Sprachzentrum Jugendhilfe Martinshaus Kleintobel Dienstleistungszentrum und Servicegesellschaften 425 Gesamt ca Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014

6 Die Zieglerschen: Standorte, Netzwerk Standorte in den Landkreisen  Ravensburg  Esslingen  Rems-Murr-Kreis  Tübingen  Reutlingen  Biberach  Bodenseekreis  Sigmaringen  Alb-Donau-Kreis / Stadt Ulm  Tuttlingen 6 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014

7 Unser Unternehmensbereich Die Altenhilfe der Zieglerschen Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai

8 Altenhilfe Zieglersche: Zahlen, Daten, Fakten Betreutes Wohnen für Senioren  17 Wohnanlagen  514 Betreute Wohnungen Ambulante Pflege  3 Pflegedienste  ca Kunden Teil- und vollstationäre Pflege  20 Pflegeeinrichtungen  960 Pflegeplätze mit integrierter Tages- betreuung, Tagespflege und Kurzzeitpflege Standorte  40 Einrichtungen an 23 Standorten  7 Landkreisen Mitarbeiter/innen  916 Mitarbeitende in Teil- und Vollzeit- beschäftigung Ehrenamtliche  ca. 750 Ehrenamtliche, organisiert in Fördervereinen und Freundeskreisen 8 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014

9 Die Pflegevisite Ein modulares und kollegiales Konzept zur Qualitätssicherung in der Betreuung und Pflege Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai

10 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept Inhalte des Workshops  Modul 1: Pflegerisiko-Analyse  Zielsetzungen  Inhalte / Rahmen- bedingungen  Erfahrungen  Modul 2: Evaluation / Überprüfung der Pflegedokumentation  Modul 3: Mitarbeiterbegleitung bei der „Kunden“visite  Modul 4: Gespräch zur Ermittlung der Kundenzufriedenheit  Kollegiale Pflegevisite 10 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014

11 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept Informationen aus der „Fachwelt“ (1)  Nach Eingabe des Stichwortes „Pflegevisite“ bei „Google“ am wurden uns ca Ergebnisse präsentiert.  Definition: „…ist eine Form der Überprüfung der Pflege (Controlling), bei der die PDL, WBL und Bezugspflegeperson zusammen mit dem Bewohner den Zustand und die pflegerische Situation der Bewohner anhand der Dokumentation überprüfen.“ (Köther, 2007; 773)  „Visite“ kommt aus dem ärztlichen Bereich; Brockhaus 2003: „kurzer Krankenbesuch des Arztes“  Ist ein Instrument der Pflege: Welche pflegerischen und betreuenden Maßnahmen sind notwendig, um die Probleme des Bewohners zu beheben und sein Wohlbefinden zu stärken Quelle: Köther, Ilka; Thiemes Altenpflege; 2., aktualisierte Auflage; Georg Thieme Verlag Stuttgart; Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014

12 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept Informationen aus der „Fachwelt“ (2)  „Die Pflegevisite ist ein regelmäßiger Besuch bzw. ein Gespräch mit dem Patienten über den Pflegeprozess. Sie dient der gemeinsamen Benennung der Pflegeprobleme und Ressourcen bzw. der Pflegediagnosen, der Vereinbarung von gewünschten Pflegezielen, der Art, Menge und Häufigkeit der nötigen Pflegemaßnahmen und schließlich der Überprüfung der Angemessenheit, Wirtschaftlichkeit und Wirksamkeit der Pflege“ (Heering, 2004). Quelle: am um Uhr 12 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014

13 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept Einführung: Unsere Entscheidung  Im Rahmen unseres jährlichen QM-Reviews hat sich die Geschäftsführung im Mai 2007 dafür entschieden, dass die Pflegevisite unser zentrales Instrument der Qualitätssicherung/-entwicklung in der Pflege sein soll.  Die Pflegevisite soll sich insbesondere an der Prozess- und Ergebnisqualität ausrichten. Die fachlichen Entwicklungen hinsichtlich der Expertenstandards sollen aufgegriffen und verankert werden.  Mit der Pflegevisite soll ein systematisches und konkretes Risikomanagement (Erkennung, Vermeidung, Prophylaxe) in der Betreuung und Pflege „vor Ort“ installiert und betrieben werden. 13 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014

14 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept Einführung: Unsere Ziele (1)  Die individuelle Prozess- und Ergebnisqualität (Lebensqualität) sowie die Zufriedenheit unserer „Kunden“ ist durch eine regelmäßige und systematische Überprüfung bzw. Evaluation des Pflege- und Betreuungsprozesses sichergestellt (Kundenorientierung).  Pflegerisiken sind individuell erkannt. Entwicklungspotentiale sowie Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen sind bestimmt und werden im Pflegeprozess nachvollziehbar und wirksam umgesetzt (Risikomanagement). 14 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014

15 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept Einführung: Unsere Ziele (2)  Die Interaktion, Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen „Kunden“, Angehörigen/Betreuern und Mitarbeiter/innen in der Pflege ist gestärkt (Kooperationsmodell).  Die fachliche Begleitung und Beratung der Mitarbeiter/innen ist sichergestellt (Mitarbeiterorientierung). 15 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014

16 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept Einführung: Konzept und Realisierung (1)  Um unseren unterschiedlichen Zielbestimmungen  Kundenorientierung  Risikomanagement  Kooperationsmodell  Mitarbeiterorientierung gerecht werden zu können, haben wir uns für einen modularen Aufbau der Pflegevisite entschieden.  Die Module ermöglichen uns zudem eine größere Flexibilität in der praktischen Anwendung. Wir können die Module bedarfsorientiert, situations- und anlassbezogen einsetzen. 16 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014

17 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept Einführung: Konzept und Realisierung (1)  Die Module wurden in einem einrichtungsübergreifenden Qualitätszirkel in einem Zeitraum von einem Jahr ( ) erarbeitet.  Seit Ende 2008 wird mit den Modulen in unseren Einrichtungen gearbeitet. Die Schulung bzw. Anleitung der Mitarbeiter/innen (insbesondere Pflegefachkräfte) erfolgte bzw. erfolgt durch die Haus- bzw. Pflegedienstleitungen. 17 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014

18 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept Einführung: Konzept und Realisierung (2)  Die Anwendung und Umsetzung der Module in den Einrichtungen wird seit 2009 durch kollegiale Pflegevisiten unterstützt. Die Visiten werden durch Haus- bzw. Pflegedienstleitungen durchgeführt.  Die Module der Pflegevisite wurden im Zeitraum 2011 bis 2013 evaluiert und auf Basis aktueller Entwicklungen und Erkenntnisse fortgeschrieben. 18 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014

19 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept Modul 4 Gespräch zur Ermittlung der Kundenzufriedenheit Modul 3 „Kunden“visite und Anleitung/ Begleitung Mitarbeiter/in Modul 2 Dokumentations-Analyse Modul 1Pflegerisiko-Analyse Einführung: Unsere Module (1) 19 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014

20 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept Durchführung, Anlass, Häufigkeit Modul 1 Pflegerisiko-Analyse  situations-/anlassbezogen*  nach Einzug innerhalb der ersten 7 Tage  mindestens 1 x jährlich pro „Kunde“ Modul 2 Evaluation / Überprüfung der Pflegedokumentation  situations-/anlassbezogen*  nachweislich dokumentiert, mindestens 1 x jährlich pro „Kunde“ Einführung: Unsere Module (2) 20 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014

21 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept Durchführung, Anlass, Häufigkeit Modul 3 Mitarbeiterbegleitung bei der „Kunden“visite  situations-/anlassbezogen*  mindestens 1 x jährlich pro „Kunde“ Modul 4 Gespräch zur Ermittlung der Kundenzufriedenheit  innerhalb 6 Wochen nach Neuaufnahme  situations-/anlassbezogen*  mindestens 1 x jährlich pro „Kunde“ Einführung: Unsere Module (3) 21 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014

22 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept  Situations-/anlassbezogene Pflegevisiten werden durchgeführt bei wesentlichen Veränderungen, Entwicklungen: z. B. nach akuten gesundheitlichen / pflegerischen Ereignissen, nach Krankenhaus-Aufenthalten  Pro „Kunde“ wird mindestens 1 x jährlich eine Pflegevisite mit allen vier Modulen durchgeführt.  Die durchgeführten Pflegevisiten werden mindestens einmal jährlich ausgewertet. Die Ergebnisse fließen in die Jahreszielbewertung, Jahreszielvereinbarung und in das Maßnahmenmanagement der Einrichtung / des Pflegedienstes ein. Einführung: Unsere Module (4) 22 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014

23 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept Zielsetzung  Pflegerisiken sind individuell erkannt. Entwicklungspotentiale sowie Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen sind bestimmt und werden im Pflegeprozess nachvollziehbar und wirksam umgesetzt (Risikomanagement). Modul 1: Pflegerisiko-Analyse 23 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014

24 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept Inhalte 1.Patientenverfügung, Vorsorge-/Generalvollmacht, Rechtsbetreuung 2.Ernährung 3.Medikation, Betäubungsmittel 4.Schmerzmanagement 5.Sturzprophylaxe 6.Dekubitusprophylaxe 7.Wunddokumentation 8.Inkontinenz 9.Freiheitsentziehende Maßnahmen 10.Kontrakturenprophylaxe Modul 1: Pflegerisiko-Analyse 24 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014

25 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept Modul 1: Pflegerisiko-Analyse 25 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014

26 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept Erfahrungen  Aufgrund der rechtlicher Vorgaben in der Pflege (MDK, Heimaufsicht, Expertenstandards etc.) ist das Instrument sehr umfangreich (14 Seiten)  In der Regel treffen selten alle Pflegerisiken auf einen „Kunden“ zu, was den Dokumentationsaufwand reduziert  Erfassung der Risiken schließt eine Visite beim „Kunden“ ein  Insgesamt werden die pflegerischen Risiken seitens der Mitarbeiter/innen stärker fokussiert Modul 1: Pflegerisiko-Analyse 26 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014

27 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept Zielsetzung  Die individuelle Prozess- und Ergebnisqualität sowie die Zufriedenheit unserer „Kunden“ ist durch eine regelmäßige und systematische Überprüfung bzw. Evaluation des Pflege- und Betreuungsprozesses sichergestellt (Kundenorientierung). Modul 2: Evaluation / Überprüfung der Pflegedokumentation 27 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014

28 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept Inhalte 1.Formblätter: Basis- und Zusatzformulare 2.Pflegeaufwand / Pflegestufe 28 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014 Modul 2: Evaluation / Überprüfung der Pflegedokumentation

29 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept 29 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014 Modul 2: Evaluation / Überprüfung der Pflegedokumentation

30 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept Erfahrungen  „Die Art und Weise, wie ich Pflege dokumentiere, drückt aus, was Pflege für mich bedeutet und was von meiner Pflege zu halten ist *.“  Mitarbeiter/innen haben konkrete Vorgaben zur Überprüfung der Pflegedokumentationen  Begleitung und Anleitung durch die Haus- bzw. Pflegedienstleitungen führen zu einer konsequenteren Anwendung des Instrumentes seitens der Mitarbeiter/innen  Mitarbeiter/innen erhalten Rückmeldungen zu Verbesserungspotentialen  Aus den Überprüfungen ergeben sich konkrete Bildungsbedarfe Quelle: * Cathrin Schmid, Diakonisches Institut Dornstadt 30 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014 Modul 2: Evaluation / Überprüfung der Pflegedokumentation

31 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept Zielsetzung  Die Interaktion, Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen „Kunden“, Angehörigen/Betreuern und Mitarbeiter/innen in der Pflege ist gestärkt (Kooperationsmodell).  Die fachliche Begleitung und Beratung der Mitarbeiter/innen ist sichergestellt (Mitarbeiterorientierung). Modul 3: Mitarbeiterbegleitung bei der „Kunden“visite 31 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014

32 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept Inhalte 1.Fragen zu Verhalten, Auftreten der Mitarbeiter/in 2.Fragen zur Fachlichkeit, Pflege 3.Fragen zur Hygiene 4.Fragen zu Gesundheits- und Arbeitsschutz 32 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014 Modul 3: Mitarbeiterbegleitung bei der „Kunden“visite

33 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept 33 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014 Modul 3: Mitarbeiterbegleitung bei der „Kunden“visite

34 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept Erfahrungen  Direkter Kontakt aller Beteiligten mit den Kunden  Kunde wird in den Betreuungs- und Pflegeprozess einbezogen  Angehörige können an der Visite teilnehmen  Angehörige kommen bei kritischen Entwicklungen eher auf uns zu  Mitarbeiter/innen werden hinsichtlich Qualitätsprüfungen (MDK, Heimaufsicht) sicherer  Bei der Begleitung der Mitarbeiter/innen können Bildungsbedarfe generiert werden (z. B. hinsichtlich Gesundheits- und Arbeitsschutz, Hygiene, fachliche Anforderungen)  Mitarbeiter/innen erhalten Rückmeldungen zur Qualität ihrer Arbeit 34 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014 Modul 3: Mitarbeiterbegleitung bei der „Kunden“visite

35 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept Zielsetzung  Die individuelle Prozess- und Ergebnisqualität sowie die Zufriedenheit unserer „Kunden“ ist durch eine regelmäßige und systematische Überprüfung bzw. Evaluation des Pflege- und Betreuungsprozesses sichergestellt (Kundenorientierung). Modul 4: Gespräch zur Ermittlung der Kundenzufriedenheit 35 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014

36 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept Inhalte 1.Fragen zur Einrichtung, zum Wohnbereich, zum Zimmer 2.Fragen zur Erreichbarkeit, Ansprechbarkeit 3.Fragen zur sozialen Betreuung, Freizeit, Kultur 4.Fragen zur Fachlichkeit, Pflege 5.Fragen zu Mitarbeiter/innen 6.Fragen zu Mahlzeiten 7.Fragen zu Reinigung der Wäsche 8.Fragen zu Reinigung des Zimmers, des Wohnbereiches, der Einrichtung Modul 4: Gespräch zur Ermittlung der Kundenzufriedenheit 36 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014

37 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept Modul 4: Gespräch zur Ermittlung der Kundenzufriedenheit 37 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014

38 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept Erfahrungen (1)  Das Gespräch zur Ermittlung der Kundenzufriedenheit bietet „Raum und Zeit“ für:  ein störungsfreies Gespräch mit dem „Kunden“.  dem „Kunden“ verbal und oder nonverbal Aufmerksamkeit, Interesse, Anerkennung und Wertschätzung entgegenbringen  die Evaluation des Betreuungs- und Pflegeprozesses.  die Erhebung von Wünschen und Anregungen, die im besten Fall zeitnah zum Gespräch realisiert werden können. Ist eine Realisierung nicht möglich, bekommt der Kunde zeitnah eine Rückmeldung.  Informationen (u. a. Vorstellung der Bezugsperson). Modul 4: Gespräch zur Ermittlung der Kundenzufriedenheit 38 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014

39 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept Erfahrungen (2)  Das Gespräch ist ein wichtiges Mittel zur Erhebung des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses und kann Grundlage sein für eine Stärken- und Schwächen-Analyse bzw. ein Abgleich des Ist- und Soll-Zustandes. Modul 4: Gespräch zur Ermittlung der Kundenzufriedenheit 39 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014

40 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept Erfahrungen (3)  Im Gegensatz zu strukturierten, anonymen Zufriedenheitsbefragungen setzt das persönliche Gespräch direkt beim „Kunden“ an. Die Umsetzung der Verbesserungsmöglichkeiten sind direkt erfahrbar.  Das Gespräch kann sowohl mit dem Pflegebedürftigen, als auch mit den Angehörigen geführt werden. Auch ein gemeinsames Gespräch mit Pflegebedürftigem und Angehörigen kann sinnvoll sein. Modul 4: Gespräch zur Ermittlung der Kundenzufriedenheit 40 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014

41 Die Pflegevisite Ein kollegiales Konzept zur Qualitätssicherung in der Betreuung und Pflege Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai

42 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept Zielsetzung  Mit kollegialen Pflegevisiten unterstützen wir die fachliche Umsetzung, Evaluierung und Verbesserung der Pflegevisiten in unseren Einrichtungen / Pflegediensten.  Die Selbstwahrnehmung wird erweitert um die Fremdwahrnehmung.  Grundlage des Miteinanders ist die kollegiale (Fach-)Beratung und Unterstützung.  In der kollegialen Pflegevisite werden alle vier Module angewendet. Kollegiale Pflegevisite 42 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014

43 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept Rahmenbedingungen  Grundlage des Miteinanders ist die kollegiale (Fach-)Beratung und Unterstützung. Im Zentrum steht die fachlich-qualitative Weiterentwicklung und nicht die Leistungsbeurteilung.  Kollegiale Pflegevisiten finden in einem geschützten Rahmen statt. Ergebnisse werden unter den Beteiligten kommuniziert. Informationen werden nicht an „Dritte“ weiter gegeben. Dokumentationen zu den Pflegevisiten verbleiben jeweils in den visitierten Einrichtungen und werden durch die Haus- bzw. Pflegedienstleitung verschlossen aufbewahrt.  In der Reflexion werden sowohl Stärken als auch Schwächen bzw. Entwicklungspotentiale thematisiert. Kollegiale Pflegevisite 43 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014

44 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept Erfahrungen Im Rahmen der kollegialen Pflegevisiten können die Haus- bzw. Pflegedienstleitungen kreativ, konstruktiv und ohne „Druck“  Prüfungssituationen einüben,  das tägliche Handeln im kollegialen Erfahrungsaustausch selbstkritisch reflektieren,  Stärken und Schwächen in der Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität erkennen und verbessern  die eigene „Betriebsblindheit“ durch den „Außenblick“ der Kolleginnen und Kollegen relativieren Kollegiale Pflegevisite 44 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014

45 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept  Die Module ermöglichen uns  die Realisierung unterschiedlicher Zielbestimmungen der Pflegevisite wie zum Beispiel Kunden- und Mitarbeiterorientierung, Risikomanagement.  eine ergebnisorientierte Dokumentation der Evaluation des Pflegeprozesses.  einen schnellen Einblick in einzelne oder kombinierte Ergebnisse, einen Abgleich der Ergebnisse (Plausibilität).  eine gezielte Information und Kommunikation mit unseren „Kunden“.  eine gezielte Information und Kommunikation mit unseren Mitarbeiter/innen. Fazit / Ergebnisse 45 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014

46 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept  Die Pflegevisite bietet Sicherheit für Mitarbeiter/innen und Führungskräfte.  Sie ist für uns ein zentrales Instrument zur internen Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung.  Die Module der Pflegevisite sind im Alltagshandeln der Mitarbeiter/innen „angekommen“; sie wurden 2011 bis 2013 evaluiert und fortgeschrieben.  Die Planung und Durchführung der Pflegevisiten wird durch unsere Einrichtungen in unserem fachlichen Kennzahlensystem („Qualitätssteuerungstool“) einrichtungsspezifisch dokumentiert; der Umsetzungsstand kann dem unternehmensinternen Benchmark entnommen werden. Fazit / Ergebnisse 46 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014

47 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept Auszug aus unserem Qualitätssteuerungstool Fazit / Ergebnisse 47 Workshop Pflegepraxis PFLGE & REHA am 07. Mai 2014

48 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Kontaktadresse Die Zieglerschen - Hilfen im Alter gemeinnützige GmbH Rainer Schöffler Tannenbergstraße Kirchheim unter Teck Tel.: Mail: Sie finden unseren Messestand 4C55 in der Halle 4 Die Pflegevisite - Ein modulares und kollegiales Konzept 


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