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Individuelle Förderung – Konsequenzen aus der pädagogischen Diagnostik HS 11 - 12 Leistungsdifferenzierung in der Schule Leistungsdifferenzierung im Unterricht.

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Präsentation zum Thema: "Individuelle Förderung – Konsequenzen aus der pädagogischen Diagnostik HS 11 - 12 Leistungsdifferenzierung in der Schule Leistungsdifferenzierung im Unterricht."—  Präsentation transkript:

1 Individuelle Förderung – Konsequenzen aus der pädagogischen Diagnostik HS Leistungsdifferenzierung in der Schule Leistungsdifferenzierung im Unterricht Am Lerntempo orientierter Unterricht Geschlechtsspezifischer Unterricht Förderung Begabter und Benachteiligter durch: Leuchtturmprojekte, Wettbewerbe Förderunterricht, modularer Unterricht Erwachsenenbildung Arbeit mit Förderplänen Lerntagebuch

2 Guten Tag! Herzlich Willkommen! Grüß Gott!

3 Organisatorisches Anwesenheitsliste Zeitablauf: 9.00 Uhr bis Uhr o o o Fragen vorab?

4 UhrzeitMin.Vorgang 09:00 –90Differenzierung und Individualisierung Förderung durch Formative Leistungsdiagnostik (FLD) 5Pause 45Formative Leistungsdiagnostik (FLD) 15Pause (Pausenverkauf Hausmeister) – 12:50 Uhr Aufgaben und Schülerfehler mit diagnostischem Potenzial Schaufenster-Erarbeitung von Möglichkeiten der Förderung a) von Schülern mit Benachteiligungen b) leistungsstarker, hochbegabter Schüler Pause + Schaufensterbummel 13:35 – 14:15 Uhr40Schaufenster-Präsentation und Diskussion über die Fördermöglichkeiten von Benachteiligten und Begabten 14:00 – 14:45 Uhr15 30 „Fördern im Unterricht: Beispiele für die Praxis“ erarbeiten Wandelgespräche über „Fördern im Unterricht“ (3 x 10 Min) 14:55 – 15:00 Uhr15Evaluation Schweinfurter Zeiten?

5 UhrzeitMin.Vorgang 09:00 – 10:30 Uhr90Differenzierung und Individualisierung Förderung durch Formative Leistungsdiagnostik (FLD) 5Pause 10:35 – 11:20 Uhr45Formative Leistungsdiagnostik (FLD) 15Pause (Pausenverkauf Hausmeister) 11:35 – 12:50 Uhr35 40 Aufgaben und Schülerfehler mit diagnostischem Potenzial Schaufenster-Erarbeitung von Möglichkeiten der Förderung a) von Schülern mit Benachteiligungen b) leistungsstarker, hochbegabter Schüler Pause + Schaufensterbummel 13:35 – 14:15 Uhr40Schaufenster-Präsentation und Diskussion über die Fördermöglichkeiten von Benachteiligten und Begabten 14:00 – 14:45 Uhr15 30 „Fördern im Unterricht: Beispiele für die Praxis“ erarbeiten Wandelgespräche über „Fördern im Unterricht“ (3 x 10 Min) 14:55 – 15:00 Uhr15Evaluation Schweinfurter Zeiten?

6 UhrzeitMin.Vorgang 09:00 – 10:30 Uhr90Aufgaben und Schülerfehler mit diagnostischem Potenzial 5Pause 10:35 – 11:20 Uhr45Förderung Benachteiligter: Prüfungsangst 11:20 Uhr15Pause (Pausenverkauf Hausmeister) 11:3540Schaufenster-Erarbeitung Modularer Unterricht, Arbeit mit Förderplänen, Erwachsenenbildung, Förderunterricht, Geschlechtsspezifischer Unterricht 12:1510Schaufensterbummel 12:2565Schaufenster-Präsentation und Diskussion 13:3030Pause 14:00 – 14:4545Differenzierung und Individualisierung oder FLD Beispiele aus Ihrer Schule oder aus Ihrem Unterricht Wandelgespräche (4 x 10 Minute) 14:45 – 15:0015Evaluation HBS-Zeiten

7 Lernende Schule Nr. 45/09 Woran ich mich orientierte Jahresheft 2006 Diagnostizieren und Fördern Verlag: Friedrich Verlag Preis: 19,90 Verlag: Friedrich Verlag Preis: 20,00 Jahresheft 2014 Fördern Verlag: Friedrich Verlag Preis: 20,50 Mit Heterogenität umgehen Verlag: Friedrich Verlag Preis: 20,00

8 Woran ich mich orientierte Studienseminar Koblenz: Prof. Dr. Uwe Maier u. Florian Hofmann: LS Schulpädagogik EWF Nbg.: Forschungsseminar Formative Leistungsmessung Mit Unterschieden rechnen – Differenzieren und Individualisieren, Stephan Hußmann / Susanne Prediger, Vorabfassung, erschienen in Praxis der Mathematik in der Schule 49 (2007) 17 (Quelle: Differenzieren-Vorabfassung.pdf ) Differenzieren-Vorabfassung.pdf ISB-Handreichungen: Beobachtungshilfen für pädagogische Diagnose und individuelle Förderung Selbstreguliertes Lernen in Lernfeldern Besondere Begabungen an weiterführenden Schulen finden und fördern Leistungsbeurteilung im modernen Unterricht Ein sehr gute Internetseite: etc.

9 Unterlagen finden Sie unter:

10 Individuelle Förderung – Konsequenzen aus der pädagogischen Diagnostik HS Leistungsdifferenzierung in der Schule Leistungsdifferenzierung im Unterricht Am Lerntempo orientierter Unterricht Geschlechtsspezifischer Unterricht Förderung Begabter und Benachteiligter durch: Leuchtturmprojekte, Wettbewerbe Förderunterricht, modularer Unterricht Erwachsenenbildung Arbeit mit Förderplänen Lerntagebuch

11 Förderunterricht: Förderbedarf entdecken durch diagnosesensiblen Unterricht! „Denn wer hat, dem wird gegeben, und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch das weggenommen, was er hat“ (Matthäus (13, 12)) „Matthäus-Effekt”

12 Vorwissen ist bedeutsamster Prädiktor für Schulleistung Deshalb: Vorwissensdefizite ausgleichen! Keine Homogenisierung, sondern Befähigung zum Weiterlernen. Förderunterricht Diagnosesensibler Unterricht

13 Förderunterricht Ziele: Vorwissensdefizite aufdecken Lerndefizite aufdecken: o Fehlkonzepte o Falschwissen o Wissenslücken Schülerfehler als Gegenstand der Lehrerdiagnose Aufgaben mit diagnostischem Potenzial einsetzen

14 Diagnosesensibler Unterricht: Förderbedarf entdecken Selbstgesteuertes und offenes Lernen: Schülern bei der Aufgabenbearbeitung Zeit lassen und Zeit für Lehrerbeobachtungen haben. Möglichkeit, individuelle Lernwege zu beobachten Gelegenheit für Selbsterfahrungen der Schüler Kooperatives Lernen: Arbeitsteiliges Arbeiten, Erprobung unterschiedlicher Rollenverteilungen Wechselseitige Beobachtung der Schüler Beachtenswert : Aufgaben mit diagnostischem Potenzial einsetzen

15 Concept-Maps Quellen: Dipl.-Hdl. Claus Bauer & M.Sc. Tobias Kärner - Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik Bamberg Diagnosesensibler Unterricht: Aufgaben mit diagnostischem Potenzial

16 Concept-Maps Lehrer-Schüler-Interview oder als Partnerarbeit Diagnosesensibler Unterricht: Aufgaben mit diagnostischem Potenzial

17 Quellen: Dipl.-Hdl. Claus Bauer & M.Sc. Tobias Kärner - Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik Bamberg Diagnosesensibler Unterricht: Aufgaben mit diagnostischem Potenzial

18 Strukturlegetechnik: Fehlkonzepte der Schüler/-innen aufdecken Praxis-Beispiel: Diagnosesensibler Unterricht: Aufgaben mit diagnostischem Potenzial

19 Konzentration auf bestimmte Kompetenzaspekte (z.B. Prozess und Wissen trennen) Berücksichtigung unterschiedlicher Niveaus (mindestens drei) Aufforderung zur Produktion (z.B. Erklärung, Beschreibung des Lösungswegs) Anforderungen Diagnosesensibler Unterricht: Aufgaben mit diagnostischem Potenzial

20 Lernerfolg hohe diagnostische Kompetenz viele Strukturierungs- und Unterstützungsmaßnahmen Lernerfolg ist besonders groß, wenn Lehrer hohe diagnostische Kompetenz besitzen und gleichzeitig viele Strukturierungs- und Unterstützungsmaßnahmen einsetzen. Friedrich-Wilhelm Schrader: Diagnostische Kompetenz von Lehrkräften S. 97 ff in Rost: Handwörterbuch Pädagogische Psychologie Anforderungen Diagnosesensibler Unterricht: Aufgaben mit diagnostischem Potenzial

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23 Individuelle Förderung innerhalb der Schulklasse – wie soll das funktionieren? Dipl.-Hdl. Claus Bauer & M.Sc. Tobias Kärner Lern- tagebuch Rückgabe Schulaufgabe

24 Beispiel Rückgabe der Schulaufgabe Quellen: Dipl.-Hdl. Claus Bauer & M.Sc. Tobias Kärner - Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik Bamberg Diagnostischer nutzen: o Fehleranalysen (Lehrkraft) o aus Fehlern lernen (Schüler)

25 Partnerarbeitsauftrag: „Aufgaben mit diagnostischem Potenzial einschätzen und exemplarische domänenspezifische Schülerfehler und deren Ursachen können “ Betrachten Sie die drei folgenden Folien. Besprechen Sie mit Ihrem Partner, worin das diagnostische Potenzial in den Aufgaben besteht. Tauschen Sie sich bitte hierüber mit dem Kollegen aus und finden Sie aus Ihrer Erfahrung heraus einen mündlichen/ schriftlichen Schülerfehler sowie mögliche Reaktionen auf diesen.

26 Aufgaben mit diagnostischem Potenzial Quellen: Dipl.-Hdl. Claus Bauer & M.Sc. Tobias Kärner - Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik Bamberg Rückgabe der Schulaufgabe: Aus Fehlern lernen - Fehleranalysen

27 Aufgaben mit diagnostischem Potenzial Rückgabe der Schulaufgabe: Aus Fehlern lernen - Fehleranalysen

28 Aufgaben mit diagnostischem Potenzial Beispiel aus Sjuts (2007): Ein Händler kauft eine Ware für 6 Euro, verkauft sie dann für 7 Euro, kauft sie danach für 8 Euro zurück und verkauft sie daraufhin für 9 Euro. Wie groß ist der Gewinn? Analyse falscher Lösungen: Zahlen unkoordiniert kombiniert Ein Teil der Handlung wird richtig modelliert Mehrere Teile der Handlung richtig modelliert Quellen: Dipl.-Hdl. Claus Bauer & M.Sc. Tobias Kärner - Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik Bamberg

29 Beispiele Fehleranalyse einer Schulaufgabe durch Schüler/innen Im Fach Rechnungswesen bauen die Lerninhalte, ähnlich dem Fach Mathematik, sachlogisch streng aufeinander auf. Deshalb ist sicherzustellen, dass die Lernenden die jeweilige Sachlogik für jeden Arbeitsschritt nachvollzogen haben. Schüler/innen erstellen eine Fehleranalyse ihrer schriftlichen Arbeiten im Fach Rechnungswesen. Auftrag an die Lernenden: „Stelle die falschen und die richtigen Lösungen gegenüber und versuche abschließend, die Fehlerursache festzuhalten“ Aus Fehlern lernen - Fehleranalysen Quellen: Dipl.-Hdl. Claus Bauer & M.Sc. Tobias Kärner - Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik Bamberg

30 Aus Fehlern lernen - Fehleranalysen Performanzfehler Kompetenzfehler oder ? Quellen: Dipl.-Hdl. Claus Bauer & M.Sc. Tobias Kärner - Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik Bamberg

31 Aus Fehlern lernen - Fehleranalysen Kompetenzfehler Dieser Schüler hat nicht den Buchungssatz, sondern auch die Logik des Sachverhalts nicht verstanden. Quellen: Dipl.-Hdl. Claus Bauer & M.Sc. Tobias Kärner - Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik Bamberg

32 Aus Fehlern lernen - Fehleranalysen Lehrkraft Hinweise über den individuellen Lernstand oder Lernschwierigkeiten der Lernenden, Konkreter Anlass für Interventionen, Schüler Leiten an, über den eigenen Lernfortschritt zu reflektieren und gegebenenfalls zielgerichtet an der Fehlerursache zu arbeiten. Quellen: Dipl.-Hdl. Claus Bauer & M.Sc. Tobias Kärner - Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik Bamberg

33 Aus Fehlern lernen - Fehleranalysen

34 Aus Fehlern lernen - individueller Förderplan

35 Konsequenzen aus der pädagogischen Diagnostik: Mögliche Maßnahmen zur Inneren Differenzierung

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37 Materialien zur inneren Differenzierung und Aufgaben mit diagnostischem Potenzial Haptisches Unternehmensplanspiel „Easy Business“ Erwerb und Festigung von prozeduralem und deklarativem Wissen sowie Zusammenhangswissen

38 Putler Selbst- kontrolle mit „Lern- klammer- Quizz“ Selbst- kontrolle mit „Comic-Card- Game“ oder Bandolino Materialien zur inneren Differenzierung und weitere Aufgaben mit diagnostischem Potenzial

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41 Aufgaben mit diagnostischem Potenzial Rechnungswesenprogramm (Excel) HORUS von Falk Kampmann

42 Individuelle Förderung – Konsequenzen aus der pädagogischen Diagnostik HS Leistungsdifferenzierung in der Schule Leistungsdifferenzierung im Unterricht Am Lerntempo orientierter Unterricht Geschlechtsspezifischer Unterricht Förderung Begabter und Benachteiligter durch: Leuchtturmprojekte, Wettbewerbe Förderunterricht, modularer Unterricht Erwachsenenbildung Arbeit mit Förderplänen Lerntagebuch

43 Geschlechtsspezifischer Unterricht Ausschnitt aus der Kindernachrichtensendung LOGO

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46 Was wir brauchen, ist ein Unterricht, der die Andersartigkeit und die Gleichwertigkeit der Geschlechter berücksichtigt und betont. Mädchen und Jungen müssen spüren: Wir sind absolut gleichwertig! Kultusstaatssekretär Dr. Marcel Huber stellt bei Fachtagung den “Eichstätter Appell” vor – Begabungen von Buben und Mädchen in gleichem Maße fördern

47 Diese unterschiedlichen Präferenzen müssen im Unterricht stärker berücksichtigt werden. Daraus folgt für die Lehrkräfte: Sie müssen zuallererst Genderkompetenz erwerben. Das heißt: Jede Lehrkraft sollte über die geschlechtsspezifischen Lern- und Herangehensweisen Bescheid wissen. Deshalb muss geschlechtergerechte Bildung und Erziehung künftig in allen Phasen der Lehrerbildung eine wichtige Rolle spielen – an den Universitäten, in den Lehrerseminaren und in der Fortbildung.

48 Kultusstaatssekretär Dr. Marcel Huber stellt bei Fachtagung den “Eichstätter Appell” vor – Begabungen von Buben und Mädchen in gleichem Maße fördern Methodische Möglichkeiten für einen geschlechtergerechten Unterricht:  Wahlangebote helfen geschlechtsspezifische Interessen stärker zu berücksichtigen.  Differenzierende Übungsangebote sollten sich an den individuellen Defiziten ausrichten.  Innere Differenzierung kann für kompetenz- und bedarfsorientierte Angebote genutzt werden.  Ebenso gibt es kreative Möglichkeiten äußerer Differenzierung, z.B. das zeitweise Umstrukturieren koedukativer Parallelklassen zu monoedukativen Gruppen.

49 Kultusstaatssekretär Dr. Marcel Huber stellt bei Fachtagung den “Eichstätter Appell” vor – Begabungen von Buben und Mädchen in gleichem Maße fördern Eine geschlechtergerechte Schule zeichnet sich nicht durch vereinzelte Aktionen, sondern durch ein geschlechtersensibles Agieren in allen Bereichen aus! Ziel ist es Benachteiligungen abzubauen und neue Lernchancen zu öffnen. Dies fördert die Gleichberechtigung.

50 Planung und Umsetzung gleichstellungsfördernder Maßnahmen in der Schule

51 Ergebnisse des Nationalen Forschungsprogramms: NFP 60 (Schweiz) Die „Thematisierung ungleicher Berufs- und Schullaufbahnwahl und damit verbunden ungleicher Chancen auf dem Arbeitsmarkt als festen Bestandteil in der Aus- und Weiterbildung von Schlüsselpersonen des Bildungs- und Berufsbildungswesens zu verankern.“

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54 Lernspiel: Durchgeblickt?! von Sandy Putler Wollen Sie spielen?

55 Individuelle Förderung – Konsequenzen aus der pädagogischen Diagnostik HS Leistungsdifferenzierung in der Schule Leistungsdifferenzierung im Unterricht Am Lerntempo orientierter Unterricht Geschlechtsspezifischer Unterricht Förderung Begabter und Benachteiligter durch: Leuchtturmprojekte, Wettbewerbe Förderunterricht, modularer Unterricht Erwachsenenbildung Arbeit mit Förderplänen Lerntagebuch

56 Leuchtturmprojekte Welche Leuchtturmprojekte gibt es an meiner Schule? Kennen Sie auch andere Leuchtturmprojekte? Wettbewerbe Welche Wettbewerbe gibt es an meiner Schule? Kennen Sie auch andere Wettbewerbe ?

57 Leuchtturmprojekte an der HBS Fach Projektarbeit: Projektwahl in der Abschlussklasse zwischen: Ehrenamt, Schüler-Café, Spielend Lernen und T-STAR-Abschluss-T-Shirt-Verkauf Fach Sozialkunde und Seminar Putler: Spielend Lernen: Spiele werden von den Referendaren und Herrn Putler erstellt und gespielt. z. B. Planspiel: „Fischerspiel“ z. B. Lernspiel: „Reise durch Europa“

58 Leuchtturmprojekte an der HBS Gesundheitswoche: Besonders bei den Schülern der 8. und 9. Klassen wurde an der Hans- Böckler-Real­und Wirtschaftsschule Fürth eine Zunahme körperlicher und seelischer Probleme beobachtet: verminderte Konzentrations- und Leistungsfähigkeit, verursacht durch mangelnde Bewegung, falsche Ernährung, unkontrollierten Medienkonsum, fehlende Konfliktlösungsstrategien, unpassenden Umgang mit Stress, Alkoholmissbrauch und vieles mehr. Die Schule gilt als „Brennpunktschule“ mit hohem Migrantenanteil. Das Kollegium und die Eltern hielten gesundheitsfördernde Maßnahmen für dringend erfor­ derlich! Ärzte, Apotheker und Beratungsstellen boten Unterstützung an. „2008 wagten wir ein Experiment: Eine Woche lang gehörte die Schule den Gesundheitsexperten!“ Der Erfolg war groß; das Konzept wurde weiterentwickelt und 2009 als 2. Gesundheitswoche realisiert.

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60 Aktivsenioren an der HBS Aktives Bewerbertraining an der Hans- Böckler-Schule durch Aktivsenioren. Die Problematik ist hinreichend bekannt: Die Lehrstellensituation hat sich in den letzten Jahren zunehmend verschlechtert, es ist inzwischen ausgesprochen schwierig, einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Diese Situation spürt auch die Hans-Böckler-Schule.

61 Projekt Tutorium Schüler helfen Schülern Das Projekt „Tutorium" der Hans-Böckler-Schule, Fürth, war ursprünglich eine Idee der Schülersprecher, die von den Verbindungslehrern bereits 1996 aufgegriffen und umgesetzt wurde. Ausgangspunkt war, dass professionelle Nachhilfestunden sehr teuer und für viele Schüler unerschwinglich waren. So setzten sich die Schulleitung und das Kollegium das Ziel, dass alle Schüler im gleichen Ausmaß die Chance bekommen sollten, in „Problemfächern" Hilfe zu erhalten.

62 Bundeswettbewerb „Jugend debattiert“ In diesem Schuljahr beteiligte sich die Hans-Böckler-Schule bereits zum neunten Mal am Bundeswettbewerb „Jugend debattiert“, der alljährlich von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten durchgeführt wird. Durchgeführt wurde der Wettbewerb in den Klassen V9A, D9A und D9B der Wirtschaftsschule im Rahmen des Deutschunterrichts. Auch in diesem Schuljahr konnte die Jury für die Finalrunde ausschließlich mit externen Vertretern unserer Partnerfirmen und Sponsoren besetzt werden, die dankenswerterweise Zeit für diese schulische Veranstaltung gefunden haben.

63 Individuelle Förderung – Konsequenzen aus der pädagogischen Diagnostik HS Leistungsdifferenzierung in der Schule Leistungsdifferenzierung im Unterricht Am Lerntempo orientierter Unterricht Geschlechtsspezifischer Unterricht Förderung Begabter und Benachteiligter durch: Leuchtturmprojekte, Wettbewerbe Förderunterricht, modularer Unterricht Erwachsenenbildung Arbeit mit Förderplänen Lerntagebuch

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65 Ende

66 Was ist bei einer Wortkartenpräsentation zu beachten? (Kurzversion) Keine Sätze – wenig Worte pro Karte (keine Füllworte) Runde (teure) Wortkarten nur für Überschriften Anheften mit „Hau-drauf“! Schönschrift und Schriftgröße beachten! Bsp. Am Schluss: Handy-Foto u. zuhause drucken!

67 Tafel Wandel- gespräche Er hat keine Lust!


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