Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

2. März 2015 Klare Unterscheidung zwischen geschäftlichem oder privatem Auto.

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "2. März 2015 Klare Unterscheidung zwischen geschäftlichem oder privatem Auto."—  Präsentation transkript:

1 2. März 2015 Klare Unterscheidung zwischen geschäftlichem oder privatem Auto

2 2. März 2015  Sämtliche Kosten gehen zu Lasten des Geschäfts (Pauschale Deklaration in Lohnausweis)  MWST auf Kosten kann durch Geschäft abgezogen werden  Abschreibungen = steuermindernder Aufwand  Auto kann vom Fahrer auch Privat benutzt werden.

3 2. März 2015 Fahrer trägt Privatanteil 0.8% des Kaufpreises inklusive Sonderausstattung (exkl. MWST), mindestens CHF 150 (inkl. MWST) pro Monat. Damit sind sämtliche Kosten abgedeckt.  nur für Personenwagen, nicht jedoch bei Lieferwagen  Berechnungsbasis ist bei Leasingfahrzeugen anstelle Kaufpreis der im Leasingvertrag festgehaltene Wert (exkl. MWST) inklusive Sonderausstattung. Quelle: MWST-Info

4 2. März 2015 Feld F im Lohnausweis für unentgeltliche Beförderung zwischen Wohn- und Arbeitsort muss angekreuzt werden.

5 2. März 2015 Feld F im Lohnausweis angekreuzt  Fahrkosten zwischen Wohn- und Arbeitsstätte können in privater Steuererklärung nicht mehr geltend gemacht werden.  Fehlender Privatanteil = Steuerbetrug gemäss Urteil Bundesgericht (Fehlte in Jahresrechnung. Unterzeichnete Jahresrechnung = Urkunde. Fehlerhafte Urkunde = Urkundenfälschung. Steuerhinterziehung mittels falscher Urkunden = Steuerbetrug.)

6 2. März 2015 Sämtliche Kosten gehen zu Lasten des Eigentümers.  Kein Raum für Vergütung von Benzin, Pneus, Reparaturen usw.  Geschäftliche Kilometer können gemäss Muster Spesenreglement Schweizerische Steuerkonferenz mit CHF 0.70 pro Kilometer in Rechnung gestellt werden.  Keine Erwähnung im Lohnausweis  Keine weitere Berücksichtigung im Lohnausweis

7 2. März 2015 Monatliche Abrechnung pro Mitarbeiter mit Datum und Name des Kunden zwingend.

8 2. März 2015 Kilometerberechnung mit Google Maps (schnellste Route) zulässig. Wird kontrolliert!  Tricksen nicht empfehlenswert. Ansonsten wird gesamte Spesenabrechnung als Lohnzahlung behandelt (Sozialleistungen, Einkommenssteuer beim Empfänger)

9 2. März 2015 Alternativmöglichkeit Bordbuch für Geschäftsauto (effektive Deklaration) Sämtliche Kosten gehen zu Lasten des Geschäfts Auto kann vom Fahrer auch Privat benutzt werden. Bordbuch muss sämtliche Fahrten mit Grund und Fahrer festhalten.

10 2. März 2015 Nicht nachgewiesene geschäftliche Fahrten automatisch private Fahrten. Private Kilometer müssen mit CHF 0.40 pro Kilometer ans Geschäft bezahlt werden.  Unverhältnismässiger Aufwand, insbesondere bei Kurzstrecken. Kommt in der Praxis nur in Aus- nahmefällen vor.

11 2. März 2015 Jeder Fall kann aufgrund konkreter Umstände wie Kaufpreis Fahrzeug, geschätzte Anzahl Kilometer berechnet werden. Grundsätzlich Älteres oder günstigeres Auto und viele Kilometer  Privatauto meist vorteilhafter für Privatperson

12 2. März 2015 Neueres oder teureres Auto und wenige Kilometer  Geschäftsauto meist vorteilhafter für Privatperson  Minimaler Privatanteil CHF pro Monat wird bei Kaufpreis CHF 18‘ erreicht.  Billigautos oder Altfahrzeuge unter diesem Kaufpreis führen nicht zu günstigerem Privatanteil!

13 2. März 2015 Beispiel 1 Zehn Jahre alter Volvo V70. Preis für Occasionsfahr- zeug CHF 15‘ ‘000 km privat und 20‘000 km geschäftliche pro Jahr: Privatanteil CHF 1‘800 pro Jahr bei Geschäftsauto Kilometerentschädigung CHF 14‘000 bei Privatauto  Dürfte für Privatperson interessant sein. Effektive Kosten bei CHF 0.70 pro Kilometer oder CHF 28‘000 dürften kaum erreicht werden.

14 2. März 2015 Beispiel 2 Neuer Audi A6 CHF 60‘000. 5‘000 km privat und 5‘000 km geschäftlich pro Jahr: Privatanteil CHF 5‘760 pro Jahr bei Geschäftsauto Kilometerentschädigung CHF 3‘500 bei Privatauto  Dürfte für Privatperson nicht interessant sein. Effektive Kosten bei CHF 0.70 pro Kilometer oder CHF 7‘000 dürften aufgrund hoher Abschreibung Neuwagen höher liegen.

15 2. März 2015 Bei Leasingraten unterliegt der Gesamtbetrag inklusive Zins der MWST.  MWST kann von Privatpersonen nicht abgezogen werden. Bei Leasing verdienen Leasinggesellschaft und meist die vermittelnde Garage mit.  Meist teure Variante.  Leasingverträge laufen meist drei bis fünf Jahre. Keine Ausstiegsmöglichkeiten bei Liquiditäts- engpässen. Falls in Verzug mit Raten: Fahrzeug muss zurück gegeben werden, Leasingraten sind trotzdem geschuldet.  Vollständig bezahlen und verkaufen

16 2. März 2015 Alternative für Leasing: Kauf Gebrauchtauto oder Billigfahrzeug wie Dacia. Geschäftsfahrzeuge in Bilanz können mit 40% des Buchwertes (Alternative 20% des Anschaffungswertes) pro Jahr abgeschrieben werden.  Senkt steuerbarer Gewinn

17 2. März 2015 Bei Kauf oder Verkauf von Fahrzeugen an Mitarbeiter: Blauer Eurotaxwert zwingend vorgeschrieben. Luxusfahrzeuge sind keine Geschäftsfahrzeuge. Restwert des Leasingfahrzeugs irrelevant für Berechnung des Privatanteils. Privatanteil bleibt beim ursprünglichen Barkaufpreis gemäss Leasingvertrag. Quelle: MWST-Info 08 Privatanteile Ziffer

18 2. März 2015 Sämtliche Informationen auf wieser-ag.ch  Aktuell


Herunterladen ppt "2. März 2015 Klare Unterscheidung zwischen geschäftlichem oder privatem Auto."

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen