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Gabriele Steinmair, MA Mitarbeit, fragen

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Präsentation zum Thema: "Gabriele Steinmair, MA Mitarbeit, fragen"—  Präsentation transkript:

1 Situations- und adressatenbezogenes Verfassen von Texten im Rahmen der individuellen Begabungen
Gabriele Steinmair, MA Mitarbeit, fragen Laptop und Handys ausschalten – Bewertung erfolgt aus der gemeinsamen Arbeit hier im Seminar Arbeit in unserer Klasse vorstellen

2 Kognitive Schreibentwicklung nach Bereiter
5 Schreibmodi Fähigkeit zur Produktion geschriebener Sprache und die Gestaltung zusammenhängender Inhalte ermöglichen einen assoziativen Schreibmodus. Die Aufmerksamkeit liegt auf dem Schreibprozess. Achten die Schreibenden gleichzeitig auf den Stil, auf Stil- und Textnormen, rückt auch das Produkt ins Zentrum, wird das Schreiben performativ (normorientiert).

3 Kognitive Schreibentwicklung nach Bereiter
Der kommunikative Schreibmodus (leser/innenbezogen)ist durch die Fähigkeit gekennzeichnet, sich beim Schreiben an den Adressaten und den Adressatinnen zu orientieren. Der Schreiber oder die Schreiberin bedenkt die potentiellen Leser/innen, deren Wissen und Einstellungen. Dies geht in die Textproduktion mit ein.

4 Kognitive Schreibentwicklung nach Bereiter
Wenn der Schreiber und die Schreiberin diese 3 Schreibmodi integrieren, spricht Bereiter vom „unified writing“. Die Schreibenden erfinden einen Inhalt, achten auf die Produktmerkmale, richten die Texte an potenzielle Zuhörer/innen und gleichen noch Schreibprodukt und Schreibziel kritisch miteinander ab (selbstbeurteilendes Schreiben). Der Schreiber beurteilt seine Texte nun selbst als Leser, im Hinblick auf seinen persönlichen Stil und seinen eigenen Standpunkt. Er entwickelt eine persönliche Handschrift, die sowohl in der Sprache als auch in der Argumentation eigenen Gestaltungsmaßstäben entspricht. (Authentischer Modus)

5 Kognitive Schreibentwicklung nach Bereiter
Dem epistemischen Schreiben(Schreiben zur Gedankenentwicklung und Reflexion nutzen)) wird innerhalb der komplexen Schreibentwicklung eine besondere Stellung zugeschreiben. Beim Schreiben werden neue Erkenntnisse gewonnen, wenn Schreiber/innen auf dieser höchsten Stufe mit der Weiterverarbeitung von Wissen befasst sind. Das heißt, Wissen wird nicht nur wiedergegeben, sondern verinnerlicht und mit bereits vorhandenem Wissen verknüpft. Durch das Wiedergeben von Wissen in eigenen Worten beziehungsweise beim Verfassen eines Textes kann der Prozess des knowledge transforming einsetzen. Die Gedanken werden durch das Niederschreiben geordnet und reflektiert. Durch diesen Prozess werden gedanklich geschaffene Verknüpfungen „plötzlich“ klar ersichtlich. Schreiben dient somit der Entwicklung. (Lerntagebücher)

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20 Ideen zum Buch Assoziativ: über die Geschichte schreiben, was einem spontan dazu einfällt ( Teich, Fisch, mir wichtige Details) Performativ: Stilmittel einsetzen, Schreibabsicht, Satzanfänge: zuerst, dann, später, danach, Briefe schreiben,…Märchen verfassen, Zeitungsartikel, Kommunikativ: Wunschzettel an Mutter oder Christkind, dass man sich das Buch zu Weihnachten wünscht, Buchempfehlung an Freund oder Freundin schreiben, Vermisstenanzeige, Authentisch: Eigene Meinung, eigener Stil, Lieblingswörter verwenden, Arbeit darf von der Lehrerin, dem Lehrer nicht durch den Rotstift zerstört werden, ich habe auch schon einmal daran gedacht, dass…, es wird etwas von der eigenen Persönlichkeit preisgegeben, innerer Monolog, Tagebuch, Epistemisch: es verändert sich etwas ich habe auch schon einmal daran gedacht, aber für Diebstahl kommt man ja ins Gefängnis, 2. Meinung wird hinzugezogen,

21 Möglicher Arbeitsauftrag
Ein passendes Bilderbuch suchen Je 1Beispiel zu den Schreibmodi finden. Die formulierten Arbeitsaufträge aufschreiben!

22 Folgerungen Diese Schreibmodi sind nicht als nacheinander ablaufende Stufen zu sehen, sondern alle diese Stufen sind für die GS gleichermaßen bedeutsam. Praktiken, die nur das assoziative und performative Schreiben fördern, sind keine geeigneten Organisationformen des Schreibprozesses. Anforderung an die Lehrenden: die verschiedenen Dimensionen der Textproduktion (Prozess, Produkt, Lesende, Reflexion) gleichzeitig im Blick zu behalten und zu koordinieren. BILDUNGSSTANDARDS

23 Textformen Freies Schreiben Kreatives Schreiben Angeleitetes Schreiben
Freies Schreiben: Der freie Aufsatz steht am Beginn der Aufsatzerziehung. Das Kind schreibt im freien Aufsatz, wann es will, was es will, wie es will und wie viel es will. Im Mittelpunkt dieses Aufsatzschreibens stehen das Kind und die Freude des Kindes am Aufsatzschreiben. Welche Aufgabe hat dabei die Lehrkraft? Sie ist dafür verantwortlich, die Kinder zum Schreiben zu motivieren, die Schreibumgebung zu schaffen, das Bewusstsein zu schaffen, dass Schreiben Spaß machen kann, dass es entspannen kann, dass es spannend sein kann, dass es nützlich sein kann. Die Sprache darf dabei, ja soll sogar kindgemäß, echt und natürlich sein. Die Rechtschreibung, die Schönschrift, der Umfang und die Gliederung sind dabei zweitrangig Angeleitetes Schreiben Im traditionellen Aufsatzunterricht wird auf das Schreiben u. a. durch folgende Übungen das Schreiben vorbereitet:

24 Reizwörter Auto – Ball – Glück gehabt Hier entsteht für Schreibanfänger/innen leicht der Eindruck, die Geschichte besteht bereits als Prototyp. Pyramide – Teekanne – Stiefel Hier sind die eigenen Ideen der Kinder gefragt

25 Reizwörter In Ägypten steht eine Pyramide. In der Pyramide ist ein Labyrinth. Aber ein paar Schatzräuber fanden einen Plan durch das Labyrinth. Ein paar von ihnen haben es geschafft, den Schatz und sogar auch die Mumie zu rauben. Die Speere und die Pfeile haben sie auch mitgenommen. Beim Versuch, den Schatz zu stehlen, sind ein paar Räuber gestorben. Nur die Dienerinnen des Pharaos haben sie nicht mitgenommen, weil die waren schon verhungert. Die bekommen nämlich nur ein bisschen Essen und ein bisschen Geld mit in die Pyramide und müssen dort verhungern. Die Schatzräuber nehmen die Truhe mit dem Schatz und auch die Mumie mit. Sie transportierten alles mit einem Wagen. Die Ägypter sahen sie und verfolgten sie, aber die Räuber hatten ja die Pfeile mit. Sie brachten alle Verfolger um. Philipp, Jari, Simon

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27 Reizwörter

28 Bildgeschichte Beschreibung der unterschiedlichen Übungen 09.04.2017
Methodisch-didaktische Überlegungen für die Arbeit mit Bildern: Die Bilderfolge muss für alle Kinder gut sichtbar sein. Die Bilder können alle auf einmal, aber auch einzeln hintereinander angeboten werden. Die Kinder brauchen genügend Zeit, um sich die Details auf den Bildern anzusehen. Fehlende Bilder regen die Fantasie an. Zu den Bildern können Wörter, Stichwortgruppen oder Sätze als Formulierungshilfe angeboten werden (auf der Grundstufe I als Differenzierungsmaßnahme für Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache bzw. für förderbedürftige Kinder). Die Schüler/innen wählen eine Zeitform, in der sie die Bildgeschichte abfassen (Präsens oder Präteritum). Als sprachliche Vorarbeit können Wortsammlungen (Nomen, Verben, Adjektive) zu den einzelnen Bildern erstellt werden. Übungsvarianten: Eine Bildfolge ist gegeben, dieser sind ungeordnet vorgegebene Sätze zuzuordnen. Bildfolge und Stichwortgruppen sind vorgegeben. Eine Bildreihe ist ungeordnet vorgegeben, die Kinder ordnen sie und schreiben eine Geschichte dazu. Vor der Verschriftlichung kann die Bildgeschichte im Rollenspiel dargestellt werden. Eine Bildfolge zerschneiden, Sprechblasen mit Text dazuzeichnen. Danach erst die Geschichte schreiben. Bildgeschichten aus Auswahlsätzen zusammenstellen. Mehrere Schülergruppen erhalten jeweils ein Bild der Geschichte. Sie schreiben den Text zu diesem Bild. Danach werden die Textteile zusammengefügt und die Geschichte überarbeitet und verändert (gleicher Name, einheitlicher Ort der Handlung,…) Nur ein Bild (Anfang, Mitte, Schluss) wird vorgegeben, die Schüler diskutieren und schreiben danach, was vorher und nachher geschehen sein könnte (geht schon in Richtung „kreatives Schreiben“). Ausgehend von einem Text (einer Geschichte) werden Szenen dargestellt, fotografiert und daraus eine Bildgeschichte erstellt Das soll beim Abfassen der Bildgeschichte beachtet werden: Einen motivierenden, emotionalen Zugang zu den Bildern schaffen, z.B. durch eine Rollenspiel-Einleitung, durch Rätsel, den Einsatz von Gegenständen, Stofftieren, Figuren, etc., die in der Bildgeschichte eine Rolle spielen, u. ä. Genaues Betrachten der Bilder – jede Einzelheit bedeutet etwas! Danach eine zusammenhängende Geschichte erzählen. Zeit und Ort der Handlung erfinden. Die Personen sprechen lassen und ihnen Namen geben – die direkte Rede verwenden. Gefühle der Personen beschreiben – auch die Mimik und Gebärden deuten. Die Bilder so genau beschreiben, dass sie sich der Leser ohne Bilder gut vorstellen kann – Tipp: Ein/e Schüler/in sitzt mit dem Rücken zum gezeigten Bild. Übergänge zwischen den Bildern erfinden. Eine passende Überschrift finden, die neugierig macht. Erzählzeit Präsens oder Präteritum wählen, dann bei der gewählten Zeit bleiben.

29 Schreibentwicklung von Grundschulkindern Ulrich, W. (2014)
Schreibentwicklung von Grundschulkindern Ulrich, W. (2014). Schriftlicher Sprachgebrauch. Schneider Verlag: Hohengehren, S. 143ff Prozessorientierte Schreibdidaktik: Das Erstellen des Produkts steht im Vordergrund Die inhaltliche Logik, Verständlichkeit und Leserfreundlichkeit sind primäre Ziele Schreibkonferenzen zur Überarbeitung Mehrdimensionalität: „Schriftspracherwerb“ und „Texte schreiben“ als Einheit, nicht länger als sukzessiver Aufbau von Teilfertigkeiten gesehen

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31 Texte planen Texte schreiben Texte überarbeiten Schreibspirale
Bifie (2012). Themenheft für den Kompetenzbereich „Verfassen von Texten“ Texte planen Texte schreiben Texte überarbeiten

32 Texte planen Schreibspirale
Bifie (2012). Themenheft für den Kompetenzbereich „Verfassen von Texten“ Texte planen

33 Bildungsstandards Für das Verfassen von Texten entsprechende Schreibanlässe nutzen; Texte planen Die Schülerinnen und Schüler können Schreibsituationen und Ideen für das Schreiben aufgreifen, mitteilenswerte Inhalte erkennen, einen Text in Hinsicht auf Schreibabsicht bzw. Leserinnen und Leser bzw. Verwendungszusammenhänge planen, Informationsquellen für die Planung von Texten nutzen; Textentwürfe notieren, sich sprachliche und gestalterische Mittel überlegen und notieren.

34 Bildungsstandards Für das Verfassen von Texten entsprechende Schreibanlässe nutzen; Texte planen Die Schülerinnen und Schüler können Schreibsituationen und Ideen für das Schreiben aufgreifen, mitteilenswerte Inhalte erkennen, einen Text in Hinsicht auf Schreibabsicht bzw. Leserinnen und Leser bzw. Verwendungszusammenhänge planen, Informationsquellen für die Planung von Texten nutzen; Textentwürfe notieren, sich sprachliche und gestalterische Mittel überlegen und notieren.

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36 Bildungsstandards Für das Verfassen von Texten entsprechende Schreibanlässe nutzen; Texte planen Die Schülerinnen und Schüler können Schreibsituationen und Ideen für das Schreiben aufgreifen, mitteilenswerte Inhalte erkennen, einen Text in Hinsicht auf Schreibabsicht bzw. Leserinnen und Leser bzw. Verwendungszusammenhänge planen, Informationsquellen für die Planung von Texten nutzen; Textentwürfe notieren, sich sprachliche und gestalterische Mittel überlegen und notieren.

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38 Bildungsstandards Für das Verfassen von Texten entsprechende Schreibanlässe nutzen; Texte planen Die Schülerinnen und Schüler können Schreibsituationen und Ideen für das Schreiben aufgreifen, mitteilenswerte Inhalte erkennen, einen Text in Hinsicht auf Schreibabsicht bzw. Leserinnen und Leser bzw. Verwendungszusammenhänge planen, Informationsquellen für die Planung von Texten nutzen; Textentwürfe notieren, sich sprachliche und gestalterische Mittel überlegen und notieren.

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40 Bildungsstandards Für das Verfassen von Texten entsprechende Schreibanlässe nutzen; Texte planen Die Schülerinnen und Schüler können Schreibsituationen und Ideen für das Schreiben aufgreifen, mitteilenswerte Inhalte erkennen, einen Text in Hinsicht auf Schreibabsicht bzw. Leserinnen und Leser bzw. Verwendungszusammenhänge planen, Informationsquellen für die Planung von Texten nutzen; Textentwürfe notieren, sich sprachliche und gestalterische Mittel überlegen und notieren.

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42 Bildungsstandards für das Schreiben in der Grundschule
Bifie (2012). Themenheft für den Kompetenzbereich „Verfassen von Texten“ Texte planen Texte schreiben

43 Bildungsstandards 2. Texte der Schreibabsicht entsprechend verfassen
Die Schülerinnen und Schüler können Texte in unterschiedlichen Formen verfassen, um zu erzählen, zu unterhalten, zu appellieren, zu informieren oder etwas zu notieren, Texte verfassen, um für sie persönlich Bedeutsames wie Erfahrungen, Gefühle und Ideen auszudrücken.

44 Schreibabsichten - Textsorten
Erzählen/Unterhalten: Witz, Rätsel, Gedichte, Ansichtskarten, Brief, s, Bildgeschichte, Erlebniserzählung, Fantasiegeschichte, Reizwortgeschichte, Sprechblasentext, Fabel, .. Informieren: Rezepte, Zeitungsartikel, Plakat, Einladung, Buchbeurteilung, Entschuldigung, Programm, Bericht, Beschreibung (Personenbeschreibung, Beschreibung von Tieren und Pflanzen, SMS, Nacherzählung (Fabel, Märchen, Sagen), Inhaltsangaben, Spielanleitung, Appellieren: Brief - Leserbrief, Einladung, Plakat, Liedtext, Flugzettel, Werbetext, Prospekt,.. Notieren: Notizen, Stichwörter, Einkaufszettel, Gebrauchsanweisungen, Kochrezepte, Tagebuch, Merktext, Hausübungsnotiz, Checkliste, Schummelzettel, …

45 Bildungsstandards 2. Texte der Schreibabsicht entsprechend verfassen
Die Schülerinnen und Schüler können Texte in unterschiedlichen Formen verfassen, um zu erzählen, zu unterhalten, zu appellieren, zu informieren oder etwas zu notieren, Texte verfassen, um für sie persönlich Bedeutsames wie Erfahrungen, Gefühle und Ideen auszudrücken.

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47 Bildungsstandards 2. Texte der Schreibabsicht entsprechend verfassen
Die Schülerinnen und Schüler können Texte in unterschiedlichen Formen verfassen, um zu erzählen, zu unterhalten, zu appellieren, zu informieren oder etwas zu notieren, Texte verfassen, um für sie persönlich Bedeutsames wie Erfahrungen, Gefühle und Ideen auszudrücken.

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49 Bildungsstandards 3. Texte strukturiert und für Leserinnen bzw. Leser
verständlich verfassen Die Schülerinnen und Schüler können ihren Text verständlich und adressatengerecht schreiben, ihre Texte sachlich angemessen bzw. dem Handlungsablauf entsprechend strukturieren.

50 Bildungsstandards 3. Texte strukturiert und für Leserinnen bzw. Leser
verständlich verfassen Die Schülerinnen und Schüler können ihren Text verständlich und adressatengerecht schreiben, ihre Texte sachlich angemessen bzw. dem Handlungsablauf entsprechend strukturieren.

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52 Bildungsstandards für das Schreiben in der Grundschule
Bifie (2012). Themenheft für den Kompetenzbereich „Verfassen von Texten“ Texte planen Texte schreiben Texte überarbeiten

53 Bildungsstandards 4. Beim Verfassen von Texten sprachliche Mittel
bewusst einsetzen Die Schülerinnen und Schüler können bei der Wortwahl und der Formulierung von Sätzen bewusst sprachliche Gestaltungsmittel verwenden, Sätze zu einem Text verbinden, indem sie geeignete sprachliche Mittel einsetzen.

54 Übungen zur Textbildung Bifie (2012)
Übungen zur Textbildung Bifie (2012). Themenheft für den Kompetenzbereich „Verfassen von Texten“ Wortwahlübungen: Kinder erproben, welches Wort am Anfang, innerhalb oder am Ende des Satzes passt – auch in Form von Einsetzübungen. Anordnungs – bzw. Ordnungsübungen: Hier werden Satzteile oder in die richtige Reihenfolge gebracht. Erweiterungsübungen: Die Kinder schreiben in ganzen Sätzen auf, was in Stichworten festgehalten ist. Satzverbindungen üben: Hauptsatzreihe umformulieren Veränderungsübungen: Etwas wird aus einer anderen Perspektive nochmals erzählt. Verbalisierungsübungen: Die Kinder setzen Informationen, die nicht schriftsprachlich vorhanden sind, in Sprache um (Bilder, Bildfolgen,..) https://www.bifie.at/system/files/dl/bist_de_vs_themenheft_vvt_ pdf 6.2.2 Aufsatztechnische Übungen Aufsatztechnische Übungen sind Übungen, die zum Schreiben bestimmter Textarten hinführen, z.B.: Wortfeldübungen (sagen, fahren, sehen, gehen, machen) Wortschatzlisten, Satzanfangssammlungen, Verbentabellen, … erstellen, einführen und den Umgang damit üben Lückentextübungen (Verbformen, Adjektive, Nomen, Satzzeichen, … fehlen) Übungen mit Stichwörtern und später Reizwörtern Gute Satzanfänge sammeln: Sätze umstellen (Verschiebeprobe) Übungen zum Sätzeordnen (Ein Sätzesalat wird zu einer Geschichte) Texte in drei oder mehr Teile zerschneiden, vermischen und wieder richtig zusammenfügen (aus Texten Puzzles erstellen) Übungen mit Bildern als Hilfe (bis hin zur Bildgeschichte) Überschriften finden, verändern, auswählen Texte verkürzen, erweitern, verändern Den Aufbau von Geschichten kennen lernen Beginn, Mittelteil oder Schluss einer unvollständigen Geschichte unterschieden bzw. neu erfinden Höhepunkt: Ausdrücke für Angst und Freude kennen lernen Einen Text von der Gegenwart in die Mitvergangenheit setzen – und umgekehrt Einen Text von der Ich-Form in die 3. Person setzen – und umgekehrt Übungen mit Comics (Sprechblasen ergänzen, erfinden, zuordnen) Eigene Texte vorlesen lassen, u. a. m.

55 Bildungsstandards Texte überprüfen, überarbeiten und berichtigen
Die Schülerinnen und Schüler können Texte im Hinblick auf Verständlichkeit, Aufbau, sprachliche Gestaltung und Wirkung überprüfen und überarbeiten, einfache Texte im Hinblick auf Sprachrichtigkeit und Rechtschreibung berichtigen.

56 Bildungsstandards Texte überprüfen, überarbeiten und berichtigen
Die Schülerinnen und Schüler können Texte im Hinblick auf Verständlichkeit, Aufbau, sprachliche Gestaltung und Wirkung überprüfen und überarbeiten, einfache Texte im Hinblick auf Sprachrichtigkeit und Rechtschreibung berichtigen.

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58 Bildungsstandards Texte überprüfen, überarbeiten und berichtigen
Die Schülerinnen und Schüler können Texte im Hinblick auf Verständlichkeit, Aufbau, sprachliche Gestaltung und Wirkung überprüfen und überarbeiten, einfache Texte im Hinblick auf Sprachrichtigkeit und Rechtschreibung berichtigen.

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60 Bildungsstandards Texte überprüfen, überarbeiten und berichtigen
Die Schülerinnen und Schüler können Texte im Hinblick auf Verständlichkeit, Aufbau, sprachliche Gestaltung und Wirkung überprüfen und überarbeiten, einfache Texte im Hinblick auf Sprachrichtigkeit und Rechtschreibung berichtigen.

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62 Bildungsstandards Texte überprüfen, überarbeiten und berichtigen
Die Schülerinnen und Schüler können Texte im Hinblick auf Verständlichkeit, Aufbau, sprachliche Gestaltung und Wirkung überprüfen und überarbeiten, einfache Texte im Hinblick auf Sprachrichtigkeit und Rechtschreibung berichtigen.

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65 Bildungsstandards Texte überprüfen, überarbeiten und berichtigen
Die Schülerinnen und Schüler können Texte im Hinblick auf Verständlichkeit, Aufbau, sprachliche Gestaltung und Wirkung überprüfen und überarbeiten, einfache Texte im Hinblick auf Sprachrichtigkeit und Rechtschreibung berichtigen.

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67 Möglicher Arbeitsauftrag
Kompetenzheft „Texte verfassen“ studieren Bildungsstandards: 1 eigenes Beispiel finden und die Kompetenzen zuordnen

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73 Grundlage der Arbeit, S. 95 - 107


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