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Die Stadt Wien hat eine zum teil nüchterne Architektur. In vielen Jahren hat die Stadt das Habsburgerreich, die Welthauptstadt der Kultur und Opernmusik,

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Präsentation zum Thema: "Die Stadt Wien hat eine zum teil nüchterne Architektur. In vielen Jahren hat die Stadt das Habsburgerreich, die Welthauptstadt der Kultur und Opernmusik,"—  Präsentation transkript:

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5 Die Stadt Wien hat eine zum teil nüchterne Architektur. In vielen Jahren hat die Stadt das Habsburgerreich, die Welthauptstadt der Kultur und Opernmusik, widergespiegelt. Mit Parlament, Theatern, Opern und beeindruckenden Gebäuden mit zum teil anderen Funktionen. Die Stadt ist geflutet mit seinen barocken Fassaden und der klassischen Art der Neuzeit. Nach dem Abriss der alten Stadtmauer im Jahre 1857 baute man die Ringstrasse, die Straße, die die Altstadt umrundet. o

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12 Das Parlament von Wien hat eine Größe von Quadratmetern, wobei der größte Komplex von der Ringstrasse aus zu sehen ist. Sein Bau ist ein Beispiel der griechischen Revival Architektur, typisch für die Zeit. Die Architektur des Parlaments wurde von Baron Theophil von Hansen geplant. Der Baron kümmerte sich auch um die Innenausstattung des Gebäudes, wie Statuen, Gemälden, Möbel und anderen Gegenständen. o

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14 Das Wiener Rathaus - im Stil der neogotik- wurde zwischen 1872 und 1883 unter dem Entwürfen des Architekten Friedrich von Schmidt errichtet. Seine eindrucksvolle Fassade ist in drei horizontale Abschnitte unterteilt. Das Gebäude hat insgesammt fünf Türme, von denen der zentrale 98 Meter hohe, an der Vorderfront stehende, Hauptturm durch eine 3,5 Meter hohen eisernen Gestalt in form eines Standartenträgers gekrönt ist. Das Rathaus ist ein Wahrzeichen der Stadt Wien. o

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19 Gegenüber dem Rathaus, quer durch den Park, befindet sich das Burgtheater. o

20 Die Hofburg war von 13. Jh. bis 1918 (mit Unterbrechungen) die Residenz der Habsburger in Wien. Die Kaiser von Österreich-Ungarn. Seit 1945 dient sie als offizielle Amtssitz des Bundespräsidenten von Österreich. In ihr sind der größte Teil der Österreichischen Nationalbibliothek sowie verschiedene Museen (darunter die Albertina) und auch das Bundesdenkmalamt untergebracht. Der im Laufe von rund sieben Jahrhunderten gewachsene, unregelmäßige Gebäudekomplex umfasst auch zwei Sakralbauten: die Hofkapelle und die Augustinerkirche. o

21 o Die Hofburg Burg heute

22 Die Hofburg Burg um1558

23 Die Hofburg Burg - Heldenplatz Luftaufnahme um 1900

24 Die Hofburg besteht aus insgesammt 12 Gebäudeteilen. Darunter befindet sich die Stallburg, die Amalienburg, der Leopoldinischer Trakt, der Reichskanzleitrakt, die Hofbibliothek, der Augustinertrakt, der Redoutensaaltrakt, der Michaelertrakt, der Zeremoniensaaltrakt, die Neue Burg und Corps de Logis, der Festsaaltrakt, der Burggarten, derund den Heldenplatz Gegenüber auf der anderen Seite vom Park steht das Nationaltheater, die Spanische Hofreitschule und die Büros des Präsidenten. Der älteste Teil, die Hofburgkapelle stammt aus dem 13. Jh. Sie war die Hauskapelle der Habsburger. Von 1447 bis 1449 ließ Kaiser Friedrich III. die Kapelle im gotischen Stil um- und ausbauen. o

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29 Die Wiener Staatsoper ist ein Neo-Renaissance-Gebäude und wurde im Jahr 1869 eröffnet. Das Gebäude ist das erste Opernhaus der Stadt. o

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32 Das Haas-Haus stellt einen hochmodernen Kontrast dar. Der mit den allgemeinen neoklassischen Gebäudestil der übrigen Gebäude von der Straße übereinstimmt. Im Postmodernen Stil, wurde das Gebäude von Hans Hollein entworfen, um Verwirrung und Chaos durch eine Glasfassade zu erreichen. Durch die Mischung der hochmodernen mit den "mittelalterlichen”, werden die verschiedenenStile in zusammenhang gebracht. Seine Glasfassade mit Betonstruktur, die den Stephansdom wiederspiegelt, erinnert an ein antikes römisches Kolosseum. o

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34 Konfrontiert mit dem Haas-Haus, und die Schaffung eines starken Kontrastes, ist die Domkirche von St. Stephan, dessen drei Schiffe haben eine Länge von 107 Meter und eine breite von 34 Meter sowie einer Höhe des Turms von 137 Meter. An dieser Domkirche, eine Mischung aus Romanik, Gotik und Renaissance, wurde im 12. Jh. angefangen zu bauen. o

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37 Die Karlskirche ist eine barocke Kirche auf der Südseite vom Karlsplatz. 200 Meter außerhalb der Ringstraße gelegen. Am 22. Oktober 1713, während der letzten großen Wiener Pestepidemie, gelobte Kaiser Karl VI. im Stephansdom, eine Kirche für seinen Namenspatron Karl Borromäus zu bauen, der auch als Pestheiliger galt. Durch das kaiserliche Versprechen sollte die Pest von der Stadt abgewendet werden. Am 4. Februar 1716 erfolgte auf einer Anhöhe am rechten Ufer des kaum regulierten Wienflusses die Grundsteinlegung. Die Kirche wurde im Jahre 1739 fertiggestellt. o

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39 E n d e Musik: Wolfgang Amadeus Mozart Piano C oncerto No Andante Más sitios interesantes: o Text überarbeitet von: Michael Lohe Genauere Informationen unter:

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