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Von Arne Bentfeld, Edgar Wagner, Mischa Niazi-Shahabi und Marinus Hermes.

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Präsentation zum Thema: "Von Arne Bentfeld, Edgar Wagner, Mischa Niazi-Shahabi und Marinus Hermes."—  Präsentation transkript:

1 von Arne Bentfeld, Edgar Wagner, Mischa Niazi-Shahabi und Marinus Hermes

2  TV: ◦ HDTV ◦ DRM (Digital Rights Management)  Kino: ◦ Generelles ◦ DCI (Digital Cinema Initiatives) ◦ 3D-Film

3 HDTV

4  HD (High Definition) Nachfolger von SD (Standard Definition)  Wird angegeben in Zeilenzahl (Pixel in der Vertikalen), Bildaufbauverfahren (Progressive = Vollbilder & Interlaced = Halbbilder)und Bildwiederholrate (in Hz)  Zb. 1080p30 = 1920 x 1080 Pixel werden als Vollbilder dargestellt 30 mal pro Sekunde

5  Zuerst kam HDready, ist ein „Gütesigel“  Es gab Probleme zwischen Sender und Empfänger, teilweise kein Bild  Grund HDCP-Verschlüsselung

6  Um HDready Siegel zu bekommen musste ein Tv unter anderem ◦ 16:9 ◦ Mind. 720 Zeilen ◦ Einen HDCP-veschlüsselungsfähigen Eingang ◦ 1280 x 720p oder 1920 x 1080i ◦ Später kam HDready 1080p, viele Händler waren schneller und hatten selber FullHD

7  Gibt viele Varianten von HD wie zb.  1080i60; 1080p30; 1080p40; 1080p60; 720p24; 1080i50 usw.  1080p soll Standard werden

8  UHD (Ultra High Definition)  Es gibt UHD1 = 4k =3840 x 2160 px  Und UHD2 = 8k = 7680 x 4320 px  Gibt schon TVs, Panasonic präsentierte 2014 den ersten 4k Bluray-player mit 60p

9  LG forscht an „HologrammTV“  Wird noch bis 2015 von Südkorea finanziert

10 DRM (Digital Rights Management)

11  Digital Rights Management / Digitale Rechtverwaltung  Verfahren zur Kontrolle der Nutzung/Verbreitung digitaler Medien  Film/Tonaufnahmen, Software, elektronische Dokumente oder E-Books  Auswahl von DRM-Systemen: ◦ 'FairPlay' von Apple ◦ 'Windows Media DRM' von Microsoft ◦ 'OMA DRM' der Open Mobile Alliance

12  Problemlose Vervielfältigung digitaler Inhalte (Kein Qualitätsverlust)  Konflikt zwischen Nutzern und Urhebern: Reglementierung durch DRMS  Verwendung von Daten nur in von Rechteinhabern definierten Rahmen  Zudem neue Möglichkeiten der Abrechnung (Pay per View,...)  Kunden zahlen für Nutzungsrechte an Daten, nicht für Daten selbst

13 Watermarking:  Unwiderrufliche Verbindung bestimmter Informationen mit Medienprodukt  Sichtbar: ◦ Klar erkennbare Urheberrechts-Markierung ◦ Führt zu Qualitätsverlust ◦ Wird nach Kauf entfernt

14 Watermarking:  Unsichtbar (Robust): ◦ Rechtlich relevante Informationen werden in Inhalten „versteckt“ ◦ Sollen Kopiervorgänge sowie Formatumwandlungen überstehen  Unsichtbar (Fragil): ◦ Dient Überprüfung der Unversehrtheit einer Mediendatei ◦ Wasserzeichen wird bei Manipulation der Inhalte zerstört

15 Fingerprinting:  Ähnlich Watermarking  In diesem Fall personenbezogene Daten im Inhalt versteckt

16 Kryptographische Sicherung:  Beliebige digitale Inhalte werden verschlüsselt und somit an Lizenz gebunden  Inhalteserver: ◦ Verwaltung digitaler Inhalte, Verschlüsselung mit DRM-Verpacker ◦ Inhalte so zunächst unlesbar

17 Kryptographische Sicherung:  Lizensserver: ◦ Überprüft bei Anforderung Authentizität des Wiedergabesystem ◦ Erzeugt Lizenz und darin enthaltenen Schlüssel, Weitergabe an Wiedergabesystem ◦ Inhalt kann entschlüsselt und gelesen werden

18 Generelles

19  früher: ◦ 35 Millimeter Filmstreifen ◦ 24 Bilder pro Sekunde ◦ Nachteile:  aufwendige Vorführung  Verschleiß von Filmbändern  kostenaufwändiger Transport  schlechte Bild- und Tonqualität

20  heute: ◦ mit digitalen Projektoren ◦ Vorteile:  höhere Qualität von Bild und Ton  einfacher Transport von Filmkopien  verbesserte 3D-Technik

21 DCI (Digital Cinema Initiatives)

22  Joint Venture von US-Filmstudios (März 2002)  Normierung und Standardisierung von digitalem Kino  Marktführer  Ende der vielen verschiedenen Kino- Standards in EU und USA

23  Standard umfasst: ◦ Datenrate ◦ Auflösung ◦ Untertitel ◦ Kopierschutzverfahren ◦ Tonformat ◦ Farbräume ◦ Auslieferungsmethoden/ -formate

24  Video-Standard: ◦ 2048x1080 2K bei 24 oder 48 Hz ◦ 4096x2160 4K bei 24 Hz ◦ 3x12 Bit Farbtiefe im XYZ-Farbraum ◦ gesamte Datenrate: 112,5 GByte/h

25  Audio-Standard: ◦ bis zu 16 Kanäle ◦ 24 Bit linear PCM ◦ 48 oder 96 kHz Abtastrate ◦ unkomprimiert ◦ gesamte Datenrate : 0,52 bis 16,59 GByte/h

26 3D-Film

27  Dreidimensionaler Film (Stereoskopischer Film, veraltet: Raumfilm)  Bild mit Tiefeneindruck  Räumliches Sehen durch Augenabstand  3D-Aufnahmen mit zwei Kameras (Stereokamera)  Je größer der Abstand desto höher die Räumlichkeit

28

29  Erste Patentanmeldung Ende der 1890er durch William Friese Green  Erster Testfilm 1915 in New York (in Rot/Grün)  Erster Deutscher Versuchsfilm „Gartenschau in Dresden“ 1937 (Polarisationsverfahren, Farbe)  Hype 1953/1954

30  Seit 2006 wieder vermehrt zu sehen  Seit 2007 Animationsfilme in 3D  Seit 2009 Digital nachbearbeitetes 3D  Seit 2010 erste 3D- Fernseher  2012 Der Hobbit in HFR-3D

31  Verschiedene 3D-Verfahren ◦ Anaglyph 3D (Rot/Grün) ◦ Polarisationsverfahren ◦ Shutter-3D-System ◦ Interferenzfiltertechnik

32  Halbbilder werden komplementär eingefärbt (Rot/Grün, Rot/Cyan)  3D-Brille mit Farbfilter ◦ Filtert ein Bild raus während das andere Schwarz wird

33  Stereobilder werden entgegengesetzt polarisiert (90°)  Brille enthält entsprechende Polarisationsfilter +Hohe Farbtreue -Lichtabfall -Spezielle metallbeschichtete Leinwand  Lineare Polarisation  Zirkulare Polarisation

34  Erzeugt „Geisterbilder“ beim Neigen des Kopfes  IMAX

35  Spiralförmig  Neigen des Kopfes unproblematisch

36  LCD-Shutterbrillen  Stereobilder werden abwechselnd gezeigt (48+ FPS)  Brille verdunkelt abwechselnd ein Auge +Hohe Farbtreue +Neigungsunabhängig +Nur ein Projektor nötig -Teurere Brillen

37  Dolby 3D  Ähnlich zum Polarisationsverfahren  Nutzt unterschiedliche Wellenlängen verschiedener Farben

38    hannover.de/de/getinfo/konditionen/drm/  https://www.datenschutzzentrum.de/vortraege/050510_h ansen-moeller_bsi.htm    fuer-3d-fernsehen  ion 

39 …noch Fragen?!


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