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E-Business: B2B und WAP! Was wird die entscheidende Anwendung? Rolf Peters Associate Director CMG Maastricht BV.

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Präsentation zum Thema: "E-Business: B2B und WAP! Was wird die entscheidende Anwendung? Rolf Peters Associate Director CMG Maastricht BV."—  Präsentation transkript:

1 E-Business: B2B und WAP! Was wird die entscheidende Anwendung? Rolf Peters Associate Director CMG Maastricht BV

2 Agenda Intro Referenz Zahlen und Fakten A New (Wireless) Channel - Wireless Application Protocol Erfolgfaktoren Marktdurchdringung Was gibt es jetzt schon Beispiele Zukunft

3 Ing. ROLF J.P. PETERS Associate Director CMG Maastricht B.V. Dokter Nevenstraat 5C P.O. Box BW Maastricht The Netherlands Tel.: +31(0) Fax: +31(0) Geboren in 1965 Vijlen / Vaals Fachhochschule Eindhoven TQM Diepenbeek (B) Ingenieurbüro Duggen Bedrijfsgezondheidsdienst CMG Maastricht B.V. Consultant Associate Director

4 CMG Group Gestartet in 1964 Ultimo 2000, Mitarbeiter Geschäftstellen in: Die Niederlande, Großbritannien, Deutschland, Ierland, Belgien, Denemark, Frankreich, USA, Singapore, China, Brazilien, Malaysia, Süd-Afrika, Australien Projekte in über 40 Länder CMG Maastricht B.V.: Mitarbeiter - Systementwikkelung - ERP/SAP - eBusiness Consultancy - Advanced Technology - Business Intelligence - u.a.

5 Dimensionen Unternehmen A Außendienst- mitarbeiter / Sachver- ständige / Ärzte Unternehmen B Rückver- sicherung Unternehmen C IT-Consulting B2B B2G Versicherung (Portal) - Wir über uns - Unsere Leistungen - Neuigkeiten - Kontakt - Presseinformationen - Datenzugriffe…. B2C Handels- kammer B2E

6 Zahlungs- systeme Schlüssel- technologien Steuer …. Recht …. Datenschutz / -sicherheit Rahmenbedingungen des eBusiness

7 Kataloge Einfache Interaktion Portals / dot.com businesses eSupply chains / trading communities Clicks and mortar / Channel Integration Web-Browser einfache Marketing- Websites B2C-Relationships / Einfache -Links Personalisiertes B2C Cyber Banks, Infomediäre B2B-Trading Communities Secure, trusted EDI-Networks CRM / personalisiert Integration von Internet, TV, mobiler und traditioneller Kanäle Evolution der Internet-Nutzung

8 Volumen Europäischer mBusiness-Markt 1998: 323 Mio. Euro 2003: 23 Mrd. Euro (Quelle Durlacher) 13 Mrd. Euro allein in Deutschland in 2003 (Quelle Forit) Handybesitzer in Deutschland heute: ca. 25 Mio. Nutzer 2004: ca. 60 Mio. Nutzer(75% der Bevölkerung) (Quelle Forit) in 2002 (Westeuropa) (Quelle Timelabs) Teenager (14-19): 6,25 Mio. Studenten (20-25): 6,6 Mio. Business People: 14,5 Mio. Senioren: 8,5 Mio. Einige Zahlen

9 Fakten / Annahmen 98,8 Mrd. DM für UMTS-Lizenzen Mrd. DM für Netzaufbau Basisstationen, Sende- und Empfangsstationen UMTS-Versorgungsgrad (Vorgaben RegTP) 25% ( ) 50% ( ) 2002: Alle neuverkauften Handys (Quelle Forit) 2010: Bevölkerung: > 100% UMTS-Handys (Quelle T-Mobil) 2010: 60 Euro / Umsatz pro Nutzer heute: ca. 45 Euro pro Nutzer (Quelle T-Mobil)

10 Back Call Centers + Persönliche Ansprache - Warteliste - Kein rund um die Uhr Betrib Betrib - Mehrfaches beantworten der gleichen Frage der gleichen Frage

11 Voice- und IP- fähige Datendienste Originäre Voice Services UMTS GSM (HSCSD, GPRS) GSM (Enge Bandbreite) GSM (Voice, SMS) Quelle: Timelabs Mehr als 50 Mio. Kunden in West-Europa Die Lage in West-Europa

12 Multi Channeling Direkt Marketing Call Center Laden / Geschäftstellen Businesses Das Internet

13 Back Direkt Marketing + unmittelbares Feedback - Langsam (Briefpost) - unflexibel

14 Back Laden, Geschäft- stellen + Kundenfreundlich + Kundennähe - Rund um die Uhr Zugang - Ortsgebunden

15 Back Das Internet + Rund um die Uhr Zugang + Keine Grenzen - PC= technische Hemmschwelle Hemmschwelle - nureingeschränkt mobil nutzbar nutzbar

16 Killerapplikation? Mobile Banking Kalender s Übergangszeiten Handies Handhelds Kosten (39Pfennig/Minute) Security Keine Tastatur/Speech interface and then there is… Übertragungsraten, Bandbreiten 1998:SMS (9,6 Kbps) 1999: HSCSD (43,2 Kbps) 2000: GPRS (100 Kbps) 2002: UMTS (384 Kbps) Eingeschränktes Display

17 Internet PC HTML HTTP binäres WML GSM Web-Server WML WAP Application-Server Backend RMI / TCP/IP Java Servlets RMI TCP/IP Architektur

18 Was macht einen aus? Die kritischen Erfolgsfaktoren Service Portfolios ( Multi Channel Access / Mehrkanalfunktion ) Service Navigation (Dienste erfüllen Kundenanforderungen) Marketing Customer Loyalty ( Service Branding, Flexibler Service ) Solid Back-office Integration ( Customer Care, Billing ) End to End Security Vertrauen: Qualität des Sevice ( Umfang und Lieferung / Leistung )

19 Applikationen eher Machbarkeitsstudien als ernstzunehmende Anwendungen? mBusiness ist in einem Vorstadium Firmen liebäugeln mit um “in” zu sein. Niemand will den Trend verschlafen. Erfahrungen sammeln eine Sackgasse? Wann breite Marktdurchdringung?

20 Nachfrage nach mobilen Datendiensten (Umfrage unter Handy-Nutzern in Deutschland)

21 Starkes Interesse Mittleres Interesse Kein Interesse Nachfrage nach mobilen Datendiensten (Umfrage unter Handy-Nutzern in Deutschland, Frankreich und Großbritannien) Zahlungsbereitschaft der Befragten in % Quelle: Gardner Group, September 2000

22 Neu Träger: GPRS, UMTS - mehr Bandbreite (schneller) - online Synchronization Bessere Sicherheit WIM / End-2-End security Grössere (full colour) Displays Verbesserter Benutzerinteraction Schaltbare Tastatur Sprach Erkennung Lösungen sind im Anflug

23 What is the Added Value of an Extra (Wireless) Channel? 1. Added Value Just in Time Information Banking / Broking Personal Information Management (PIM) 2. Convenience / Vertrautheit ‘Spur of the moment’ / Sponankäufe Communication anywhere / Kommunikation überall) 3. Entertainment Musik Spiele Lotterien / Glücksspiele

24 D2 startet WAP-Dienst für Handies (Juli 1999) Microsoft will ins Wireless-Geschäft (Feb. 2000) Siemens startet groß angelegte WAP-Offensive (Feb. 2000) Schwacke-Liste (EurotaxSchwacke GmbH) via WAP (Feb. 2000) Vodafone wählt WAP Service Broker von CMG (Feb. 2000) Was ist bisher zu sehen?

25 EMPFEHLUNGEN KAUFEMPFEHLUNG NEUER MARKT; NAME ( KURSPO- TENTIAL): ABIT (20%) AIXTRON (11%) CE COMPUTER (20%) CEOTRONICS (12%) COMPUTERLINKS (31%) CONCEPT (15%) CYBIO (15%) EASY SOFT. (15%) FJA (15%) WEITERE OPTIONS ZURÜCK Ein Beispiel: DG Bank

26 Ein Beispiel: DG-Bank ABIT NAME: ABIT WKN: KURSPOTENTIAL: 20% GEWINN JE AKTIE: , ,29 (ERWART.) ,12 (ERWART.) DIVIDENDE: ,00 (ERWART.) RISIKOKLASSE: 5 WEITERE INFOS KAUFEN COMMUNITY OPTIONS ZURÜCK

27 Attraktivität des Angebots Aktualität der Daten kurze Zugriffszeiten übersichtliche Navigation umfassende Produktdarstellung 24-Stunden-Verfügbarkeit Selbstbedienungsmöglichkeit Interaktive Online-Präsenz Kunde legt heute Wert auf:

28 Es gibt immer einen Übergang Erfahrung sammeln (Infrastruktur, Anwendungen, Teams,…) Identifikation geeigneter Einsatzgebiete -> Lokalisierung des Kunden bis auf 300 Metern möglich -> 2/3 des mCommerce-Geschäfts mit Endverbraucher New Economy erfordert Speed (Partnerschaften, neue Geschäftsmodelle, Add-value…) Branding (First-Mover-Effekte, Attraktivität des Unternehmens, Recruitment) Integration in das Geschäftsmodell Warum mBusiness jetzt!

29 Noch ein Beispiel: Mobile Maintenance Regular maintenance Extreme wear Unexpected defect Stock info by Incident call Ask for mechanic Determine cause defect

30 Noch ein Beispiel (2): Mobile Maintenance Equipment- number Overview of components Stock by warehouse

31 Noch ein Beispiel (3): B2B SAP und WAP im bereich Chemie und Maintenance

32 Was kann über das Internet angeboten werden Service Datenänderung Technisches Änderungen Schadenabwicklung Rentenberechnungen/ Altersvorsorge Bedarfsanalyse Information Unternehmen Regional Vertretungen Ansprechpartner Dienstleister Tarif AVB Jobbörse Offene Stellen werden ausgeschrieben Produkte Tarifrechner Anbote für Privat- und Firmenkunden ggf. Vertragsabschluß Assistance Kreditkarten sperren Mietwagen organisieren Bergung Rücktransport

33 Neue Technologie…….

34 Smart Handheld Devices Mobile Telephone Palmtop Computers (PDA) Wireless Information Devices Multifunktionale Geldautomaten Interaktives Digital TV Wireless network verbindet / für PC's, Laptops, TV, Dvd-player, Telefone, etc. Neue Technologie

35 Noch Fragen?


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