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INSEKTEN. Ringelwürmer Gliederfüßler Insekten Spinnen Krebse.

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Präsentation zum Thema: "INSEKTEN. Ringelwürmer Gliederfüßler Insekten Spinnen Krebse."—  Präsentation transkript:

1 INSEKTEN

2 Ringelwürmer Gliederfüßler Insekten Spinnen Krebse

3 Gliederfüßler KREBSE INSEKTEN SPINNENTIERE

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5 Einteilung der Insekten Unterklasse Felsenspringer (Archaeognatha) Unterklasse Felsenspringer (Archaeognatha)Felsenspringer Unterklasse Fischchen (Zygentoma) Unterklasse Fischchen (Zygentoma)Fischchen Unterklasse Fluginsekten (Pterygota) Unterklasse Fluginsekten (Pterygota)Fluginsekten Überordnung Eintagsfliegen (Ephemeroptera) Überordnung Eintagsfliegen (Ephemeroptera)Eintagsfliegen Überordnung Libellen (Odonata) Überordnung Libellen (Odonata)Libellen Überordnung Neuflügler (Neoptera) Überordnung Neuflügler (Neoptera)Neuflügler Ordnung Steinfliegen (Plecoptera) Ordnung Steinfliegen (Plecoptera)Steinfliegen Ordnung Tarsenspinner (Embioptera) Ordnung Tarsenspinner (Embioptera)Tarsenspinner Ordnung Grillenschaben (Notoptera) Ordnung Grillenschaben (Notoptera)Grillenschaben Ordnung Ohrwürmer (Dermaptera) Ordnung Ohrwürmer (Dermaptera)Ohrwürmer Ordnung Fangschrecken (Mantodae) Ordnung Fangschrecken (Mantodae)Fangschrecken Ordnung Schaben (Blattodea) Ordnung Schaben (Blattodea)Schaben Ordnung Termiten (Isoptera) Ordnung Termiten (Isoptera)Termiten Ordnung Gespenstschrecken (Phasmatodea) Ordnung Gespenstschrecken (Phasmatodea)Gespenstschrecken Ordnung Gladiatoren (Mantophasmatodea) Ordnung Gladiatoren (Mantophasmatodea)Gladiatoren Ordnung Langfühlerschrecken (Ensifera) Ordnung Langfühlerschrecken (Ensifera)Langfühlerschrecken Ordnung Kurzfühlerschrecken (Caelifera) Ordnung Kurzfühlerschrecken (Caelifera)Kurzfühlerschrecken Ordnung Bodenläuse (Zoraptera) Ordnung Staubläuse (Psocoptera)Bodenläuse Staubläuse Ordnung Tierläuse (Phthiraptera)Tierläuse Ordnung Fransenflügler (Thysanoptera)Fransenflügler Ordnung Schnabelkerfe (Hemiptera)Schnabelkerfe Unterordnung Gleichflügler (Homoptera)Gleichflügler Unterordnung Wanzen (Heteroptera)Wanzen Unterordnung Scheidenschnäbler (Coleorrhyncha)Scheidenschnäbler Ordnung Schlammfliegen (Megaloptera)Schlammfliegen Ordnung Kamelhalsfliegen (Raphidioptera)Kamelhalsfliegen Ordnung Hafte, Netzflügler (Planipennia)Netzflügler Ordnung Käfer (Coleoptera)Käfer Ordnung Fächerflügler (Strepsiptera)Fächerflügler Ordnung Hautflügler (Hymenoptera)Hautflügler Ordnung Köcherfliegen (Trichoptera)Köcherfliegen Ordnung Schmetterlinge (Lepidoptera)Schmetterlinge Ordnung Schnabelfliegen (Mecoptera)Schnabelfliegen Ordnung Flöhe (Siphonaptera)Flöhe Ordnung Zweiflügler (Diptera)Zweiflügler

6 Grundbauplan der Insekten Hinterleib (Abdomen) Thorax (Brust) Thorax (Brust)Kopf (Caput) (Caput)

7 Der Kopf besteht aus einer starren Kopfkapsel und beweglichen, daran inserierenden Anhängen, den Mundwerkzeugen und den Antennen. Er ist der Träger des Mundes, und den Lichtsinnesorganen: Facettenaugen und Ocellen.

8 Oberlippe Unterkiefer Oberkiefer Unterkiefer

9 Honig- biene Honig- biene Stech- mücke Stech- mücke Stuben- fliege Stuben- fliege Schmetter- ling Schmetter- ling Schabe Ordne zu : saugend, tastend, stechend, kauend, leckend

10 Honig- biene Honig- biene Stech- mücke Stech- mückeStech- mückeStech- mücke Stuben- fliege Stuben- fliegeStuben- fliegeStuben- fliege Schmetter- ling Schmetter- ling Schabe richTig leckend stechend tastend saugend kauend

11 Komplexauge (Facettenauge)

12 Ommatide

13 Antennen

14 Die Brust oder der Thorax besteht aus 3 Segmenten: MetathoraxMetathorax - Hinterbrust - Hinterbrust Metathorax- Hinterbrust Mesothorax - Mittelbrust Mesothorax - Mittelbrust Prothorax - Vorderbrust Prothorax - Vorderbrust

15 CoxaCoxa (Hüfte), TrochanterTrochanter (Schenkelring), FemurFemur (Schenkel), TibiaTibia (Schiene), TarsusTarsus (Fuß) mit dem Krallensegment. Krallensegment

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17 Schwimmbeine viele Wasserkäfer- Arten (z.B. Schwimmkäfer) Schwimmkäfer

18 Grabbeine Maulwurfsgrillen

19 Sprungbeine FeldFeld-, Laubheuschrecken, Flöhe Laubheuschrecken Flöhe FeldLaubheuschrecken Flöhe

20 Klammerbeine Läuse

21 Sammelbeine Honigbiene

22 Putzrinne für die Antennen

23 Pollenkamm

24 Fußspitze mit Klauen und Haft

25 Der Aufbau der Flügel Der typische Flügel besteht ein Flügel aus einer Flügelmembran, die durch Flügeladern versteift ist. Diese Flügeladern können in Längsadern und Queradern unterteilt werden. Der typische Flügel besteht ein Flügel aus einer Flügelmembran, die durch Flügeladern versteift ist. Diese Flügeladern können in Längsadern und Queradern unterteilt werden.

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27 Flügelmembran Bei vielen Insekten-Gruppen kann die Flügelmembran mit Schuppen, Haaren und Borsten besetzt sein: Bei vielen Insekten-Gruppen kann die Flügelmembran mit Schuppen, Haaren und Borsten besetzt sein: Die Oberfläche kann von Schuppen bedeckt sein (Schmetterlinge). Die Oberfläche kann von Schuppen bedeckt sein (Schmetterlinge).Schmetterlinge Die Oberfläche und/oder die Ränder können mit Haaren oder Borsten besetzt sein. Die Oberfläche und/oder die Ränder können mit Haaren oder Borsten besetzt sein.

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33 Abdomen

34 Das Abdomen enthält die Geschlechtsorgane, gro ß e Teile des Darmes und die Kreislauforgane Das Abdomen enthält die Geschlechtsorgane, gro ß e Teile des Darmes und die Kreislauforgane GeschlechtsorganeDarmesKreislauforgane GeschlechtsorganeDarmesKreislauforgane

35 Das 'ursprüngliche' Abdomen besteht aus 11 Segmenten. Diese sind noch in der Keimesentwicklung erkennbar. Das 'ursprüngliche' Abdomen besteht aus 11 Segmenten. Diese sind noch in der Keimesentwicklung erkennbar. Jedes Abdominalsegment besteht aus einem dorsalen Teil (Tergum) und einem ventralen Teil (Sternum), diese sind durch Flankenhäute miteinander verbunden. Jedes Abdominalsegment besteht aus einem dorsalen Teil (Tergum) und einem ventralen Teil (Sternum), diese sind durch Flankenhäute miteinander verbunden.

36 Am Abdomen finden sich auch Extremitäten- Anlagen. Am Abdomen finden sich auch Extremitäten- Anlagen. Erwachsene Insekten besitzen zwar keine Laufbeine am Abdomen, doch sind während der Keimesentwicklung an jedem Segment ein Paar Extremitätenknospen sichtbar. Erwachsene Insekten besitzen zwar keine Laufbeine am Abdomen, doch sind während der Keimesentwicklung an jedem Segment ein Paar Extremitätenknospen sichtbar. Die Cerci stellen umgebildet Extremitäten dar. Die Cerci stellen umgebildet Extremitäten dar.Cerci

37 Strickleiternervensystem

38 Das Nervensystem der Insekten besteht aus 2 Teilen: der Insekten besteht aus 2 Teilen: dem Gehirn, welches dorsal über dem Schlund liegt, dem Gehirn, welches dorsal über dem Schlund liegt,Gehirn und dem Bauchmark, welches sich vom Schlund ausgehend ventral durch den ganzen Körper der Insekten erstreckt. und dem Bauchmark, welches sich vom Schlund ausgehend ventral durch den ganzen Körper der Insekten erstreckt. Gehirn und Bauchmark sind durch paarige Konnektive miteinander verbunden.Das Nervensystem in seiner ursprünglichen Form erinnert in seinem Aufbau einer Strickleiter und wird deshalb auch oft als Strickleiternervensystem bezeichnet. Gehirn und Bauchmark sind durch paarige Konnektive miteinander verbunden.Das Nervensystem in seiner ursprünglichen Form erinnert in seinem Aufbau einer Strickleiter und wird deshalb auch oft als Strickleiternervensystem bezeichnet.

39 Das Bauchmark besteht aus zwei Strängen, die durch Ganglien miteinander verbunden sind. Von den Ganglien entspringen Nerven, die sich durch den Insektenkörper erstrecken. besteht aus zwei Strängen, die durch Ganglien miteinander verbunden sind. Von den Ganglien entspringen Nerven, die sich durch den Insektenkörper erstrecken. Ursprünglich enthielt jedes Körpersegment einen solchen Ganglienknoten, bei den heutigen Insekten hat es dann aber eine ganze Reihe von Verschmelzungen gegeben, z.B.: Ursprünglich enthielt jedes Körpersegment einen solchen Ganglienknoten, bei den heutigen Insekten hat es dann aber eine ganze Reihe von Verschmelzungen gegeben, z.B.:

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43 Das Herz Herz ist im einfachsten Falle ein nach hinten blind endender Schlauch. Dieser Schlauch durchzieht das Abdomen von hinten nach vorne. Es ist segmental von paarigen Ostien durchbrochen, durch die das Blut ein- bzw. ausströmen kann. Das Herz geht in die Aorta über, die den Thorax durchzieht und im Kopf mit einer offenen Erweiterung (Frontalsinus) endet. Sie ist mit den Antennenampullen durch Muskelfasern verbunden.Damit das Blut auch in genügendem Ausmaß in die Flügel und Beine strömen kann, sind für die Flügel Dorsalampullen und für die Beine zusätzliche Diaphragmen ausgebildet. ist im einfachsten Falle ein nach hinten blind endender Schlauch. Dieser Schlauch durchzieht das Abdomen von hinten nach vorne. Es ist segmental von paarigen Ostien durchbrochen, durch die das Blut ein- bzw. ausströmen kann. Das Herz geht in die Aorta über, die den Thorax durchzieht und im Kopf mit einer offenen Erweiterung (Frontalsinus) endet. Sie ist mit den Antennenampullen durch Muskelfasern verbunden.Damit das Blut auch in genügendem Ausmaß in die Flügel und Beine strömen kann, sind für die Flügel Dorsalampullen und für die Beine zusätzliche Diaphragmen ausgebildet.

44 Eigenschaften der Hämolymphe Eigenschaften der Hämolymphe Die Hämolymphe macht immerhin 5-40% des gesamten Wasserhaushalts des Tieres aus. Die Menge hängt u.a. von der Art, dem Entwicklungs- und Ernährungszustand, sowie von diversen Außenfaktoren (z.B. Temperatur, Luftfeuchtigkeit) ab. Sie kann farblos, aber auch durch Pigmente gefärbt sein. Ihre Dichte liegt bei , die osmotische Konzentration bei 215 bis 593 mOsmol. Hohe Werte sind besonders bei frostresistenten Arten zu beobachten. Ihr pH- Wert liegt meist im leicht sauren Bereich (pH ). Die Hämolymphe macht immerhin 5-40% des gesamten Wasserhaushalts des Tieres aus. Die Menge hängt u.a. von der Art, dem Entwicklungs- und Ernährungszustand, sowie von diversen Außenfaktoren (z.B. Temperatur, Luftfeuchtigkeit) ab. Sie kann farblos, aber auch durch Pigmente gefärbt sein. Ihre Dichte liegt bei , die osmotische Konzentration bei 215 bis 593 mOsmol. Hohe Werte sind besonders bei frostresistenten Arten zu beobachten. Ihr pH- Wert liegt meist im leicht sauren Bereich (pH ).

45 Die Hämolymphe hat zahlreiche Aufgaben: Sie dient dem Transport von Nährstoffen, Ionen, Hormonen und von entstandenem CO2 (O2 wird nur in Ausnahmefällen transportiert). Sie dient dem Transport von Nährstoffen, Ionen, Hormonen und von entstandenem CO2 (O2 wird nur in Ausnahmefällen transportiert). Eine weitere wichtige Funktion liegt im Temperaturausgleich. Eine weitere wichtige Funktion liegt im Temperaturausgleich. Bei der Häutung (Ecdysis) wird mit Hilfe der Hämolymphe auf präformierte Bruchlinien Druck ausgeübt, so daß die alte Haut an dieser Stelle aufreißen kann. Nach dem Schlupf der Imago werden, wenn vorhanden, die Flügel allmählich ausgebreitet. Bei der Häutung (Ecdysis) wird mit Hilfe der Hämolymphe auf präformierte Bruchlinien Druck ausgeübt, so daß die alte Haut an dieser Stelle aufreißen kann. Nach dem Schlupf der Imago werden, wenn vorhanden, die Flügel allmählich ausgebreitet.

46 Die Hämolymphe hat zahlreiche Aufgaben: Hämolymphe is osmoregulatotisch tätig. Da sei alle inneren Organe und Gewebe umspielt, kann sie Schwankungen des physikalisch-chemischen Gleichgewichts ausbalancieren. Hämolymphe is osmoregulatotisch tätig. Da sei alle inneren Organe und Gewebe umspielt, kann sie Schwankungen des physikalisch-chemischen Gleichgewichts ausbalancieren. Die Hämolymphe sorgt für den Verschluß von Wunden (Koagulation). Die Hämolymphe sorgt für den Verschluß von Wunden (Koagulation). In einigen Fällen, z.B. bei den Larven der Keulhornblattwespen (Cimbicidae), dient sie auch als Abwehrmechanismus. Bei Gefahr kann Hämolymphe in Form eines scharf gebündelten Strahls in Richtung des Gegners ausgestoßen werden (Reflexblutungen). In einigen Fällen, z.B. bei den Larven der Keulhornblattwespen (Cimbicidae), dient sie auch als Abwehrmechanismus. Bei Gefahr kann Hämolymphe in Form eines scharf gebündelten Strahls in Richtung des Gegners ausgestoßen werden (Reflexblutungen).Cimbicidae Hämocyten können Abwehrstoffe gegen Pathogene und Parasitoide synthetisieren. Hämocyten können Abwehrstoffe gegen Pathogene und Parasitoide synthetisieren.

47 Unter Exkretion versteht man das Entfernen von Abfallprodukten des zellulären Metabolismus, die ansonsten bei zu starker Anreicherung zu einer Vergiftung führen würden. Das wichtigste Organ bei den Insekten, das diese Aufgabe übernimmt, sind die Malpighischen Gefäße. Sie wurden nach Malpighi, einem Naturwissenschaftler des 17. Jahrhunderts benannt, der sie entdeckt hat. Unter Exkretion versteht man das Entfernen von Abfallprodukten des zellulären Metabolismus, die ansonsten bei zu starker Anreicherung zu einer Vergiftung führen würden. Das wichtigste Organ bei den Insekten, das diese Aufgabe übernimmt, sind die Malpighischen Gefäße. Sie wurden nach Malpighi, einem Naturwissenschaftler des 17. Jahrhunderts benannt, der sie entdeckt hat.

48 Die Malpighischen Gef äß e sind gewisserma ß en die » Nieren der Insekten « und die leistungsf ä higsten Exkretionsorgane im Insektenk ö rper ü berhaupt. Es handelt sich um blind endende Ausst ü lpungen, die meist kranzf ö rmig in den Pylorus m ü nden. Oft m ü nden sie nicht einzeln, sondern zu mehreren ü ber ein kleines gemeinsames Rohrst ü ck in den Enddarm. Die Malpighischen Gef äß e sind gewisserma ß en die » Nieren der Insekten « und die leistungsf ä higsten Exkretionsorgane im Insektenk ö rper ü berhaupt. Es handelt sich um blind endende Ausst ü lpungen, die meist kranzf ö rmig in den Pylorus m ü nden. Oft m ü nden sie nicht einzeln, sondern zu mehreren ü ber ein kleines gemeinsames Rohrst ü ck in den Enddarm.

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