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Erste Auswertung der Energieanalyse aus dem Verbrauch (EAV) im Energiesparkonto Stand: 14 07 14 Dr. Johannes D. Hengstenberg, co2online / SEnerCon Elmer.

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1 Erste Auswertung der Energieanalyse aus dem Verbrauch (EAV) im Energiesparkonto Stand: Dr. Johannes D. Hengstenberg, co2online / SEnerCon Elmer Stöwer, SEnerCon Oleg Schmidt, SEnerCon Markus Otto, SEnerCon

2 Vorweg Die folgenden empirischen Ergebnisse basieren auf Daten, die Nutzer des Energiesparkontos (www.energiesparkonto.de) in den Jahren eingegeben haben: Angaben zum Gebäude (Art der Nutzung, beheizte Fläche, Energieträger) und zum Heizenergie- verbrauch (nur leitungsgebundene Energieträger).www.energiesparkonto.de Von Gebäuden insgesamt wurden mit Erdgas und 58 mit Fernwärme beheizt. Für diese Gebäude hatten die Eigentümer / Hausverwalter mindestens 20 unterjährige Zählerstände im Zeitabstand von höchstens einem Monat eingegeben. Für Gebäude, die diese Bedingung erfüllen, erstellt das Energiespar- konto Energieanalysen aus dem Verbrauch (EAVs), die den Nutzern kostenlos zum Download angeboten werden.

3 Diese EAVs liefern den „energetischen Fingerabdruck“ des Gebäudes aus den folgenden vier Parametern: o dem Heizwärmeverlust des Gebäudes (Transmissions- und Lüftungswärmeverluste) in W/K o der maximal notwendigen Heizleistung des Gebäudes in kW bei Auslegungstemperatur o der Sockelleistung des Heizsystems bzw. der Leistung für die Erwärmung von Trinkwarmwasser in kW o der Heizgrenztemperatur des Gebäudes in °C als die mittlere Außentemperatur, bei die Heizung von „winterlichen“ auf den „sommerlichen“ Heizbetrieb umschaltet.

4 Die hier gezeigten Graphiken stellen die grundlegenden statisti- schen Eigenschaften der vier Parameter dar und ergänzend einige Querbeziehungen zwischen weiteren Parametern, die von den Nutzern des Energiesparkontos eigegeben wurden (z.B. Gebäude- baujahr, Heizenergieverbrauchskennwert). Auf Kommentierung der hier dargestellten empirischen Ergebnisse wurde bewusst verzichtet. Interessierte Forschungseinrichtungen, Verbände, Behörden und Hersteller sind eingeladen, mit co2online hierüber in einen Austausch zu treten. co2online dankt allen Nutzern, die sich tagtäglich die Mühe machen, ihre Energieverbrauchsdaten dem Energiesparkonto mitzuteilen. Sie leisten damit auch einen wichtigen Beitrag zu Bauforschung - und liefern damit ein anschauliches Beispiel für eine Wissenschaft, die von den Menschen getragen wird und die für die Menschen da ist. Johannes D. Hengstenberg Juni 2014

5 Inhalt Teil 1: Häufigkeitsverteilungen im Sample 1.Alter der Liegenschaften 2.beheizte Wohnfläche (AN) 3.Sockelleistung je qm für Gebäude mit zentraler TWWB und ohne Solarthermie 4.Wärmeverlust in W/K 5.Spezifischer Wärmeverlust in W/(m 2 [AN].K) 6.Energieverbrauchskennwerte (EVKW) der Gebäude in kWh/(m 2 [AN].a) nach EnEV Heizgrenztemperatur der Gebäude in °C 8.Heizenergieverbrauch für die TWWB in kWh/(m 2 [AN].a) 9.Anteil des TWWB am Heizenergieverbrauch in % 10.Maximal notwendige Heizlast bei -15°C Auslegungstemperatur © co2online gGmbH 2014, nur für den internen Gebrauch

6 Inhalt Teil 2: Trends und Korrelationen 1.Wärmeverlust des Gebäudes in W/(m 2 [AN].K) und Baujahr als Punktwolke 2.Wärmeverlust des Gebäudes in W/(m 2 [AN].K) und Baujahr, gleitender Durchschnitt 3.Heizenergieverbrauchskennwert nach EnEV 2007 in kWh/(m 2 [AN].a) und spezifischer Wärmverlust in W/(m 2 [AN].K) 4.Baujahr und Heizgrenztemperatur in °C als Punktwolke mit nicht-linearem Trend 5.Baujahr und Heizgrenztemperatur in °C als gleitender Durch- schnitt 6.Baujahr und Dispersion der Heizgrenztemperatur (Standard- abweichung) als gleitender Durchschnitt 7.Energieverbrauchskennwert (EVKW) nach EnEV 2007 und Anteil des Heizenergieverbrauchs für die TWWB in kWh/(m 2 [AN].a) © co2online gGmbH 2014, nur für den internen Gebrauch

7 Inhalt Teil 2: Trends und Korrelationen 8.Energieverbrauchskennwert (EVKW) nach EnEV 2007 und Anteil des Heizenergieverbrauchs für die TWWB in % 9.Spezifische Sockelleistung in W/m 2 und Baujahr 10.Anteil des Heizenergieverbrauchs für die TWWB (nur zentrale TWWB) und Baujahr

8 Teil 1: Häufigkeitsverteilungen

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19 Teil 2: Korrelationen

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30 Kontakt: Johannes D. Hengstenberg


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