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Anatomie der Frau Alexandra Elizabeth-Martinez. Weibliche Geschlechtsorgane Innere weibliche GeschlechtsorganeÄußere weibliche Geschlechtsorgane Eierstock.

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Präsentation zum Thema: "Anatomie der Frau Alexandra Elizabeth-Martinez. Weibliche Geschlechtsorgane Innere weibliche GeschlechtsorganeÄußere weibliche Geschlechtsorgane Eierstock."—  Präsentation transkript:

1 Anatomie der Frau Alexandra Elizabeth-Martinez

2 Weibliche Geschlechtsorgane Innere weibliche GeschlechtsorganeÄußere weibliche Geschlechtsorgane Eierstock (Ovar ) Große Schamlippen (Labia majora) Eileiter (Tuba uterina ) Kleine Schamlippen (Labia minora) Gebärmutter (Uterus ) Kitzler (Klitoris) Scheide (Vagina) Bartholin Drüsen (Glandulae vestibularis)

3 Äußere Geschlechtsorgane

4 Bartholin Drüsen (Glandulae vestibulares majores) paarige, etwa erbsengroße Drüse Ihre Mündung befindet sich an der Innenseite der kleinen Schamlippen Das muköse Sekret dient der Befeuchtung des Scheidenvorhofes.

5 Innere Geschlechtsorgane Scheide (Vagina) Gebärmutter (Uterus) Eierstöcke (Ovarien) Eileiter (Tuben) ->Eierstock und Eileiter werden als "Adnexe" (lat. Anhängsel) bezeichnet.

6 Innere Geschlechtsorgane

7 Weibliche Anatomie im Sagitalschnitt

8 Scheide (Vagina, griech: kolpos) 8-10 cm, bindegewebiger Muskelschlauch mit Querfalten (Rugae vaginales). Grenzt an Harnblase bzw. Harnröhre und Rektum. umfasst die Portio unter Bildung eines hint./vord. Scheidengewölbes (Fornix vaginae anterior/posterior)

9 Vaginalepithel Histologischer Schnitt, HE-Färbung mehrschichtiges, unverhorntes Plattenepithel mit Basal-, Parabasal-, Intermediär- und Superfizialzellen.

10 Vaginalschleimhaut Das Vaginalepithel unterliegt bei geschlechtsreifen Frauen zyklischen Veränderungen: unter Östrogeneinfluss proliferiert das Epithel und lagert zunehmend Glykogen ein. Gestagene führen zur Abschilferung der obersten Zellschicht. -> Aus dem Glykogen der abgeschilferten Zellen bilden Döderlein-Milchsäurebakterien (Lactobazillus vaginalis) der Scheidenflora Milchsäure und sorgen dadurch für das saure Scheidenmilieu (pH 4) als Schutz vor Infektionen.

11 Normale Vaginalflora mit Epithelzellen und Döderlein Stäbchen (gram pos. Lactobacilli)

12 Physiologie der Vagina Geschlechtsorgan / Teil des Geburtswegs Die Vagina enthält keine Drüsen. Das Vaginalsekret (Fluor) besteht aus abgeschilferten Zellen, Zervikalsekret und Gewebsflüssigkeit (Transsudat) der Vaginalwand. Saures Scheidenmilieu (pH-Wert 4) schützt vor Infektionen. Im Klimakterium treten Alterungsvorgänge mit Gefäßsklerose, Lumeneinengung und Elastizitätsverlust auf (Atrophie der Scheide).

13 Gebärmutter (Uterus) Birnenförmiges etwa 7 cm langes muskelstarkes Organ. Liegt intraperitoneal zwischen Harnblase und Rektum. Anteversio Anteflexio

14 Halteapparat des Uterus aus elastischen Bändern

15 Aufbau des Uterus Corpus uteri -> Fundus Cavum uteri Isthmus uteri Cervix uteri ->Portio

16 Gebärmutterhöhle (Cavum uteri) Das Cavum ist außerhalb der Schwangerschaft nicht als Hohlraum entfaltet, sondern stellt nur einen schmalen Spalt dar.

17 Feinbau des Uterus

18 Gebärmutterschleimhaut Veränderung der Schleimhaut im Laufe des Monatszyklus durch den Einfluss von Hormonen: Nach jeder Regelblutung wächst sie (Proliferation) und wird besser durchblutet, damit sich eine befruchtete Eizelle einnisten kann. Bleibt die Befruchtung aus, wird die Schleimhaut mit der nächsten Regelblutung wieder abgebaut.

19 Gebärmutterhals (Cervix uteri) Innerer Muttermund (Isthmus) Zervikalkanal Äußerer Muttermund (Portio)

20 Transformationszone (Umwandlungszone) Bereich, in dem das drüsenreiche Zylinderepithel der Zervix auf das Plattenepithel der Vagina trifft. Häufiger Entstehungsort von Krebsvorstufen der Zervix.

21 Zervikalsekret Zervixdrüsen bilden basisches Sekret (pH 7-8) mit zyklusabhängig unterschiedlicher Viskosität: Während der Ovulation verflüssigt sich der Zervikalschleim und ermöglicht den Spermien den Aufstieg in die Gebärmutter. In anderen Zyklusphasen verschließt zähflüssiges Sekret die Gebärmutter. Basischer pH schützt Spermien vor dem sauren Vaginalmilieu.

22 Eierstock (Ovar) Weibliche Keimdrüse (Gonade), in der Keimzellen (Gameten) heranreifen und Hormone produziert werden. Etwa pflaumengroß (4 x 2 x 1cm) Aufbau in Mark (Medulla) und Rinde (Cortex) mit Eizellen verschiedener Reifungsstadien.

23 Eizellen (Eibläschen= Follikel) Die Eizellen im Ovar werden als Primordialfollikel bezeichnet. Zum Zeitpunkt der Geburt befinden sich etwa bis Primordialfollikel im Ovar. Mit Beginn der Pubertät reifen jeden Monat eine Gruppe von bis zu 10 Primordialfollikeln unter Einfluss des follikelstimulierenden Hormons (FSH) zu Primär-, Sekundär-, und Tertiärfollikeln heran.

24 Eisprung Pro Zyklus entwickelt sich nur ein einziger Tertiärfollikel zum sprungreifen Follikel. Nach dem Eisprung (Ovulation) entsteht aus der verbleibenden Follikelhöhle der Gelbkörper (Corpus luteum). Kommt es nicht zu einer Befruchtung wird der Gelbkörper nach 8 bis 10 Tagen abgebaut (Luteolyse) und hinterlässt eine bindegewebige Narbe (Corpus albicans).

25 Eileiter (Tuben) Die Tuben sind cm lang, gehen vom Tubenwinkel ab und verlaufen in Richtung Ovar. Der Fimbrientrichter (Infundibulum) liegt frei beweglich über dem Ovar und ist zur Bauchhöhle hin offen. Die Tubenschleimhaut besteht aus einem Drüsenepithel mit Flimmerhärchen (Flimmerschlag Richtung Uterus zum Eitransport). Die Tubenmuskulatur verursacht peristaltische Kontraktionen zum Eitransport.

26 Brust (Mamma)

27 Brust (Mamma) I Die Brustdrüse liegt auf der Faszie des großen Brustmuskels (M. pectoralis major). In der Mitte der Brustdrüse befindet sich der Warzenhof (Areola) mit der Brustwarze (Mamille). Die Brustdrüse besteht aus einem Drüsenkörper und dem umgebenden Fett- und Bindegewebe. Der Drüsenkörper wird aus bindegewebig getrennten Drüsenlappen (Lobi) gebildet, die durch Bindewegebe weiter in Drüsenläppchen (Lobuli) unterteilt sind.

28 Brust (Mamma) II Zu jedem Drüsenläppchen gehört ein Milchgang (Ductulus). Die Milchgänge (Ductuli) vereinigen sich zu Hauptausführungsgängen (Ductus), die nach einer Erweiterung zum Milchsäckchen (Sinus lactiferus) auf der Brustwarze münden. Ein Drüsenläppchen besteht aus Drüsenendstücken (Azini) mit den Milchbläschen (Alveolen), die unter Einfluss des Hypophysenhormons Prolaktin Milch bilden. Alveolen und Azini werden von Myoepithelzellen umgeben, die unter Einwirkung des Hormons Oxytocin kontrahieren und die Milch dadurch in die Ausführungsgänge transportieren.

29 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

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32 Anatomie des Mannes Alexandra Elizabeth-Martinez

33 Anatomie des Mannes Innere männliche GeschlechtsorganeÄußere männliche Geschlechtsorgane Hoden (Testes) / Nebenhoden (Epidymidis) Glied (Penis) / Harnröhre (Urethra masculina) Samenleiter (Ductus deferens)Hodensack (Skrotum) Samenblase (Vesicula seminalis) Vorsteherdrüse (Prostata) Cowper-Drüsen

34 Anatomie des Mannes

35 Der Penis Der Penis ist im schlaffen Zustand etwa sechs bis zwölf Zentimeter, im erigierten Zustand zwischen zwölf und 18 Zentimeter lang. An der Penisspitze liegt die Eichel (Glans penis). Sie entspricht dem Kitzler bei der Frau. Normalerweise ist die Eichel von der Vorhaut bedeckt. Eine Vorhautverengung nennt man Phimose.

36 Penis im Querschnitt besteht aus drei Schwellkörpern und der in der Mitte befindlichen Harnröhre (Urethra) für Urin und Ejakulat. Die zwei Schwellkörper an der Oberseite sind für die Erektion verantwortlich (Corpora cavernosa). Ein Schwellkörper verläuft an der Unterseite (Corpus spongiosum).

37 Der Hodensack (Skrotum) Die Hoden liegen außen, da die Temperatur im Körperinneren zu hoch ist und die Samenproduktion gestört würde Der Hoden ist mit dem Penis durch die Samenstränge verbunden, die in den Leistenkanälen verlaufen.

38 Hoden /Nebenhoden

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40 Hoden sind männlichen Geschlechtsdrüsen oder Gonaden. Darin werden Hormone und Spermien gebildet. Die Spermien entstehen in kleinen Kanälchen. Sind sie reif ( ca.64 Tage) wandern sie in den Nebenhoden. Der Nebenhoden (Epididymides) besteht aus einem ca. sechs Meter (!) langen, zu einem Knäuel zusammengelegten Kanälchen, durch das die Samen geschleust werden. Auf dem Weg zu den Samenleitern entwickeln die Samen die Fähigkeit, sich fortzubewegen.

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42 Samenleiter (Ductus deferens) verbindet den Hoden mit der Harnröhre und verläuft durch den Leistenkanal in den Bauchraum. Vor der Harnblase befindet sich eine Gangerweiterung, in der die Samenzellen gelagert werden. Im weiteren Verlauf mündet der Ausführungsgang vom Samenbläschen in den Samenleiter. Das Samenbläschen produziert den flüssigen Anteil des Ejakulats. Diese Flüssigkeit dient praktisch als Nahrung für die Samenzellen auf dem langen Weg in Richtung Eizelle. Dann verläuft der Samenleiter durch die Vorsteherdrüse (Prostata). Darin wird in den Drüsen enzymhaltiges Sekret gebildet, die für die Fortbewegung der Spermien wichtig ist. Die Fortbewegung erfolgt mit Hilfe der Flimmerhaare auf den Zellen, die den Gang auskleiden, und durch Muskelkontraktionen in den Wänden.

43 Harnröhre Ableitung der Blase. Direkt unter der Blase wird die Harnröhre von der Prostata umschlossen. Dort ist auch die Mündungsstelle des Samenleiters. Durch Muskelanspannung bei der Ejakulation können nicht gleichzeitig Urin und Samenflüssigkeit ausgestoßen werden. In die Harnröhre münden die Drüsengänge der Cowperschen Drüsen. Diese produzieren eine klare Flüssigkeit, die schon vor der Ejakulation in die Harnröhre gelangt - das so genannte Lusttröpfchen.

44 Prostata I gehört zu den Geschlechtsdrüsen des Mannes. besteht aus ca Einzeldrüsen, die in Binde- und Muskelgewebe eingelagert sind Die Ausführungsgänge dieser Drüsen münden in die Harnröhre. Eine gesunde Prostata hat in etwa die Größe und Form einer Kastanie. Durch die Harnröhre wird sie in einen rechten und einen linken Prostatalappen geteilt.

45 Prostata II In der Mitte der Prostata erweitert sich die Harnröhre, hier befindet sich der so genannte Samenhügel (Colliculus seminalis), auf dem die Ausführungsgänge der Prostatadrüsen und die von Samenblasen und Hoden münden.

46 Prostatsekret ca % der Samenflüssigkeit macht das Sperma dünnflüssig und hilft die Samenzellen am Leben zu halten. enthält unter anderem Prostataspezifische Antigen (PSA), das im Blut bestimmt werden kann und Hinweise auf gut- und bösartige Erkrankungen der Prostata liefern kann.

47 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!


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