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T1ENPLAWA 12014/2015.  Verfahren mit variabler Größe der Stichprobenfläche  Von einem zufällig gewählten Punkt in einem Bestand werden Bäume, die stärker.

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Präsentation zum Thema: "T1ENPLAWA 12014/2015.  Verfahren mit variabler Größe der Stichprobenfläche  Von einem zufällig gewählten Punkt in einem Bestand werden Bäume, die stärker."—  Präsentation transkript:

1 T1ENPLAWA 12014/2015

2  Verfahren mit variabler Größe der Stichprobenfläche  Von einem zufällig gewählten Punkt in einem Bestand werden Bäume, die stärker als eine bestimmte Skala (Winkelöffnung) eines Messgerätes erscheinen, in einem Umkreis von 360° gezählt  Die gezählten Bäume werden mit einem Zählfaktor k (Gerätekonstante) multipliziert  Dieses Resultat ergibt die Grundfläche in Quadratmeter je ha [m²/ha] für diesen Bestand

3  G ha = k x N  G ha :Grundfläche je ha [m 2 /ha]  N: Anzahl der gezählten Bäume  k: Zählfaktor  Beispiel:  Zu zählst 16 Bäume bei einer Winkelzählprobe mit Zählfaktor 2. Wie groß ist die Grundfläche pro ha?

4 α Abstand = konstan t

5  Die Wahrscheinlichkeit, dass der Baum gezählt wird, ist proportional zu seiner Größe.  Die WZP wird in einem Bestand mehrmals durchgeführt, um ein repräsentatives Ergebnis zu bekommen.  In homogenen Beständen sind weniger Stichproben notwendig als in heterogenen Beständen.  Die Grundfläche des Bestandes ergibt sich durch Mitteln der Ergebnisse der verschiedenen Winkelzählproben.

6  Vorrat pro Hektar für den Bestand wird mit folgender Formel berechnet: V ha =G ha xf 1,3 xh m V ha :Volumen je ha [Vfm/ha] G ha :Grundfläche je ha [m 2 /ha] f 1,3 :unechte Formzahl, hier 0,5 h m :Bestandesmittelhöhe [m]

7  Die Grundflächenmessung kann mit verschiedenen Geräten durchgeführt werden: ▪ Dendrometer (Auge = Zentrum der Stichprobe) ▪ Prisma (Prisma = Zentrum der Stichprobe) ▪ Spiegelrelaskop (Auge = Zentrum der Stichprobe)

8  Dendrometer Baum nicht zählenBaum zählen

9  Spiegelrelaskop Skala für WZP

10  Prisma (Prisma = Zentrum der Probefläche)

11  Beispiel:  Berechne G ha pro Probekreis und für den gesamten Bestand!  Berechne anschließend den V ha Vorrat pro Hektar bei einer Mittelhöhe von 23 m!

12  Fehlerquelle  Grenzbäume ▪ werden zur Hälfte gezählt  Bäume verdecken sich gegenseitig  Zu tiefes oder hohes Messen ▪ Richtige Höhe 1,3 m Höhe  Probefläche überschreitet Bestandesgrenze

13  Fehlerquelle  Die Hangneigung wird beim Dendrometer und Winkelzählprisma nicht berücksichtigt (Probenflächenform = Ellipsenform) ▪ WZP bezieht sich immer auf die horizontale Ebene ▪ Unterschätzung der wahren Grundfläche ▪ Deshalb wird das Zählergebnis mit einem Korrekturfaktor multipliziert ▪ Korrekturfaktor = 1:cos α wobei α die Hangneigung ist

14  Fehlerquelle  Zu wenige Stichproben und eine nicht objektive Verteilung führen ebenfalls zu Fehler  Richtwert: BaumartBestockungsgrad B°Anzahl der Winkelzählproben je Bestand n Fi, Ki<0,521 Fi, Ki0,6 – 0,715 Fi, Ki>0,89 Bu, Ei15


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