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Herzlich Willkommen! Erstsemesterwoche Oktober 2014

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Präsentation zum Thema: "Herzlich Willkommen! Erstsemesterwoche Oktober 2014"—  Präsentation transkript:

1 Herzlich Willkommen! Erstsemesterwoche 12.-17.Oktober 2014
Pädagogische Hochschule Heidelberg

2 Überblick Vorstellung des Studiengangteams Informationen zu Hochschule und Studium Informationen zum Studienverlauf Informationen zum Praktikum

3 Vorstellung des Studiengangteams
Prof. Dr. Dipl. Psych. Jeanette Roos, Leiterin des Studiengangs Dr. Dipl.-Päd. Stephen Frank, Leiter des Praxisbüros M.Sc. Psych. Maren Häcker, Praxisbüro Dr. Dipl. Psych. Helmut Greiner, Anerkennungen und Beratung Dipl. Psych. Margareta Heck, Geschäftsführerin M.A. Anna Schulz Antonia Hoffmann, Prüfungsbüro B.A. Stefanie von Palm, Prüfungsbüro Dipl. Bw (FH) Claudia Soemer, Sekretariat

4 Informationen zu Hochschule und Studium
3 Fakultäten I-III I – Erziehungs- und Sozialwissenschaften II – Kultur- und Geisteswissenschaften III – Natur- und Gesellschaftswissenschaften Studienkommission

5 Organigramm PH Heidelberg
Hochschulrat Rektorat Senat Vorsitz Karsta Holch Rektorin Prof. Dr. A. Wellensiek (-111) Sekretariat Monika Werle (-112) Prorektor für Studium, Lehre und Medienentwicklung Prof. Dr. G. Härle (-166) Sekretariat Ruth Schneider (-168) Prorektor für Forschung, Internationalität und Diversität Prof. Dr. B. Lange (-167) Sekretariat Ruth Schneider (-168) Kanzler Christoph Glaser (-113) Sekretariat Janine Janke Datenschutzbeauftragter Christoph Penshorn (-134) Fakultät für Erziehungs- und Sozialwissenschaften (Fakultät I) Fakultät für Kultur- und Geisteswissenschaften (Fakultät II) Fakultät für Natur- und Gesellschaftswissen-schaften (Fakultät III) Beauftragte für Schulpraktische Ausbildung Prof. Dr. Anne Berkemeier Gleichstellungsbeauftragte Prof. Dr. Vera Heyl (-232) Dekan Prof. Dr. Klaus Sarimski (431) Prof. Dr. Georg Zenkert (-295) Dekanin Prof. Dr. Wolfgang Knörzer (-300) Behindertenbeauftragte AOR‘in Barbara Bogner M.A. (-453) Beauftragter für Chancengleichheit Michael Klug (-203) Prodekan Prof. Dr. Rolf Göppel (-512) Prof. Dr. Stefan Zöllner-Dressler (-415) Prof. Dr. Markus Vogel (-285) Zentrale Studienberatung Anneliese Schmidt (-555) Vertrauensmann der Schwerbehinderten Peter Lauk (-600) Studiendekanin Prof. Dr. Kirsten Puhr (-191) Studiendekan Prof. Heidrun Dierk (-517) PD Dr. Nicola Marmé (-255) Sekretariat für Studienangelegenheiten Volker Jakobs, Irina Fluhrer (-555) AStA Zeppelinstraße 1 (-429) Zentrale Testausleihe Prof. Dr. Tobias Dörfler Sekretariat / Verleih (-527) Akademisches Auslandsamt AOR‘in Henrike Schön (-544) Sekretariat Florence Tonn (-543) Bibliothek Verleih Keplerstraße (-128) Lesesaal INF (-221) Audiovisuelles Medienzentrum (AVZ) Prof. Dr. Thorsten Lorenz (-201) Sekretariat/ Verleih (-162)

6 Studiengänge an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg
Studiengang Anmerkungen Lehramtsstudiengänge bis Sommersemester 2011 Lehramt an Grund-, Haupt- und Werkrealschulen Lehramt an Realschulen Lehramt an Sonderschulen Lehramtsstudiengänge ab Wintersemester 2011/12 Lehramt an Grundschulen Lehramt an Werkreal-, Haupt- und Realschulen Lehramt Sonderpädagogik Bachelorstudiengänge B.A. FElbi – Frühkindliche und Elementarbildung Akkreditiert bis 2021 B.A. Gesundheitsförderung Akkreditiert bis 2014 Masterstudiengänge M.A. Bildungswissenschaften Genehmigt nach dem Qualitätsleitfaden des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden Württemberg M.A. Elmeb – E-Learning und Medienbildung Akkreditiert bis 2015 M.A. Ingenieurpädagogik Akkreditiert bis 2019

7 Bachelorstudiengang Frühkindliche und Elementarbildung
Auf den Felbi- Webseiten finden Sie viele Studiengangs- und auf das Studium bezogene sowie das Berufsfeld betreffende Informationen.

8 Studienplätze Für den Studiengang stehen seit dem Wintersemester 13/14 72 Plätze zur Verfügung. (Davor bis 2010/11 30 und 2012/13 60 Plätze) Die Aufnahme findet einmal im Jahr (zum Wintersemester) statt. Seit dem WS 2007/08 haben nun 8 Jahrgänge das Studium begonnen und 5 Jahrgänge das Studium abgeschlossen

9 Zugangsvoraussetzungen
Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife oder Fachhochschulreiche Besonders befähigte Berufstätige mit Berufsausbildung, umfangreicher Weiterbildung und mindestens vier Jahren Berufspraxis

10 13 Module in 7 Inhaltsbereichen
KEN – Kindliche Entwicklung BILD – Bildungsprozesse SMS – Spiel, Medientechnik und Sprache PHIR – Philosophie und Religion als kulturelle Grundlagen BIF – Bildungsfelder BIP – Bildungsfelder Profilwahl ALP – Alltagsgestaltung und Prävention FIN – Förderung und Intervention PRO – Professionalisierung MAB – Management, Beratung und Kooperation PRAX – Praxismodul (Block- und Tagespraktika) WIA – Der Frühkindliche- und Elementarbereich als wissenschaftliches Arbeitsfeld BARB – Bachelorarbeit

11 Bildungsfelder Musikalische Bildung Mathematische Bildung Naturwissenschaftliche Bildung Medienpädagogik Ästhetisch-künstlerische und kreative Bildung Technik und Werken Kindliche Bewegungsentwicklung

12 Naturwissenschaftliche Bildung Integrierte Prüfung der Bildungsfelder
Allrounder mit Profil Ästhetische und Kreative Bildung Mathematische Bildung Medienpädagogik Körper, Erleben und Bewegen Musikalische Bildung Spiel, Medientechnik und Sprache Naturwissenschaftliche Bildung BIF Technik und Werken SMS Integrierte Prüfung der Bildungsfelder Musikalische Bildung Inhaltliche Vertiefung Mathematische Bildung Inhaltliche Vertiefung Naturwissenschaftliche Bildung Inhaltliche Vertiefung Medienpädagogik Inhaltliche Vertiefung Technik und Werken Inhaltliche Vertiefung Körper, Bewegen und Erleben Inhaltliche Vertiefung Ästhetische und Kreative Bildung Inhaltliche Vertiefung Philosophie und Religion PHIR BIP Theaterspielen Projektprüfung der gewählten inhaltlichen Vertiefung

13 Prüfungsordnung Die Bachelorprüfung setzt sich aus 12 Modulen und der Bachelorarbeit zusammen. Modulprüfungen sind studienbegleitend. Sie können aus Klausuren oder sonstigen schriftlichen Arbeiten (z.B. Hausarbeiten) Mündlichen Prüfungen Praktischen Prüfungen bestehen.

14 Berufsperspektiven Kindheitspädagoginnen und -pädagogen sind überwiegend tätig in Institutionen, die Kindern von Geburt bis etwa zehn Jahren (Schwerpunkt 0-6 Jahre) Bildungsangebote machen Kinderkrippen Kindertagesstätten Bildungshäuser, Familienzentren, integrativen Einrichtungen Frühförderung Beratungsstellen und Fachberatung Betreuungsangeboten von Schulen Träger, Kinder- und Jugendämter Fachschulen Masterstudiengang Bildungswissenschaften (4 Semester) Profil FElbi+: Forschung, Entwicklung und Beratung

15 Qualitätsmanagement, Vernetzung und Mitsprache
Während des Semesters finden folgende Veranstaltungen statt: Mentorinnentreffen Dozierendenkonferenz Vollversammlung Qualitätstag am JahrgangssprecherInnen; Vollversammlung Studierende Studierendenvertretung in Studienkommission, Fakultät, Senat… (ASTA) Lehrevaluation / Studierenden und Absolventen/-innen- Befragung

16 Professionelle Handlungskompetenz Organisation des Wissenserwerbs
Kompetenzmodell Professionelle Handlungskompetenz Outcome fachliche methodische soziale personale Kompetenzen Reflexion – Evaluation Soziales Wissen Handlungswissen Erklärungswissen Basis-/Orientierungswissen Zunehmende Integration Wissenserwerb Lernraum I Vorlesungen, Seminar-, und „Labor“arbeit Lernraum II PRO: Professionalisierung Lernraum III Lernen im TP und BP Organisation des Wissenserwerbs

17 Informationen zum Praktikum
3 Blockpraktika (PRAX1B, PRAX2B, PRAX3B) nach dem 1., 2. und 4. Semester mit entsprechenden Arbeitsaufträgen Abgabe eines Berichts Videografie von Praxissequenzen 4 Tagespraktika (PRAX1T, PRAX2T, PRAX3T, PRAX4T) Während des 2., 3., 4. und 5. Semesters an Lehrveranstaltungen angebunden Kooperierende Einrichtungen (Stand August 2014): Heidelberg 127 Einrichtungen Mannheim 72 Einrichtungen Näheres und weiteres Umfeld Einrichtungen

18 Praxisbüro …und bei allen Fragen zum Praktikum: Praxisbüro Stephen Frank Maren Häcker Quinckestraße 72 2. OG; Raum 209 …im Felbi-Haus:

19 Get together der neuen Felbis!
Vorstellung der Studierenden untereinander Leitfragen: Woher kommst Du? Warum hast Du das Studium Frühkindliche und Elementarbildung gewählt? Was hast Du bisher gemacht?


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