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Die Kreisarbeitsamt in Tarnów Zusammenfassung des Projektes „Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden- Berufspraktikum in Deutschland für Arbeitslose”

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Präsentation zum Thema: "Die Kreisarbeitsamt in Tarnów Zusammenfassung des Projektes „Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden- Berufspraktikum in Deutschland für Arbeitslose”"—  Präsentation transkript:

1 Die Kreisarbeitsamt in Tarnów Zusammenfassung des Projektes „Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden- Berufspraktikum in Deutschland für Arbeitslose” im Rahmen Programms „Lebenslanges Lernen”

2 1. Merkmale des Projektes: Ziele, Deutsch-Polnische Partnerschaft im Projekt, Aktivitäten in Polen, umgesetzt durch das Arbeitsamt in Tarnow(PUP) – Entsendende Institution, Umgesetzte Aufgaben in Deutschland durch den Verein zur Förderung von Beschäftigung und Qualifizierung Bad Freienwalde e.V.- Aufnehmende Institution und erreichte Ergebnisse in dem Projekt 2.Information über die Konferenz zur Auswertung der Ergebnisse des Projektes, organisiert durch das Arbeitsamt Tarnów am Meinungen der Projektteilnehmer. Plan der Präsentation

3 Das Projekt wurde realisiert: Im Rahmen des Programms „Leonardo da Vinci“, als Teil des Bildungsprogramms der Europäischen Union "Lebenslanges Lernen" (Lifelong Learning Programme) Aktion des Programms „Leonardo da Vinci“ – Mobilität Projekte Übereinstimmung mit dem Hauptziel der Mobilitätsprojekte - eine Kombination aus Theorie und Praxis, und so die Verbindungen zwischen den Bereichen von Bildung und Arbeit stärken Merkmale des Projektes „Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden-Berufspraktikum in Deutschland für Arbeitslose”

4 Durch die Teilnahme an einem Sprachkurs, sowie einer pädagogisch – kulturellen Vorbereitung und an einem neunwöchigen Praktikum in Deutschland: Qualifikationen erwerben Neues Wissen erwerben Sozialkompetenzen entwickeln Berufliche Erfahrung sammeln Hauptziele des Projektes „Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden“ Merkmale des Projektes „Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden-Berufspraktikum in Deutschland für Arbeitslose”

5 Zielgruppe Langzeitarbeitslose Personen bis 25 Jahre, ohne berufliche Erfahrung, Qualifikationen oder Fähigkeiten in der Arbeitssuche Merkmale des Projektes „Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden-Berufspraktikum in Deutschland für Arbeitslose”

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7 Um den Erfolg des Projektes zu gewährleisten entstand eine Partnerschaft zwischen dem Arbeitsamt in Tarnów(Polen) und dem Verein zur Förderung von Beschäftigung und Qualifizierung Bad Freienwalde e.V.(Deutschland) Merkmale des Projektes „Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden-Berufspraktikum in Deutschland für Arbeitslose”

8 Das Arbeitsamt in Tarnów besteht seit Aufgaben:  Förderung der Beschäftigung,  Milderung der Auswirkungen der Arbeitslosigkeit  Berufliche Aktivierung der Arbeitslosen. Im Einzugsgebiet des PUP Tarnów wohnen ca Einwohner, darunter rund in der Stadt Tarnów und im Bezirk Tarnów. Davon sind mehr als Einwohner Kunden des Arbeitsamtes (Daten von Oktober 2013).

9 Merkmale des Projektes „Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden-Berufspraktikum in Deutschland für Arbeitslose” Verein zur Förderung von Beschäftigung und Qualifizierung Bad Freienwalde e.V. (VFBQ) wurde gegründet am 1992 in Bad Freienwalde in Deutschland (Ost-Brandenburg). Ziel VFBQ ist die Minimierung der Arbeitslosigkeit bei Jugendlichen und Erwachsenen durch Steigerung der individuellen sozialen und fachlichen Kompetenzen. Seit 2007 unterstützt der VFBQ die Deutsch-Polnische Zusammenarbeit im Bereich der berufliche Aktivierung, zur Verbesserung der beruflichen Fähigkeiten und Kulturaustausch (Anzahl der Teilnehmer am Projekten: jährlich etwa 350 davon polnische Teilnehmer: jährlich rund 120).

10 Die Partner arbeiteten gemeinsam bei der Vorbereitung und Durchführung des Projektes:  Definition der Zielgruppe  Definition der Ziele des Projektes  Entwicklung des Praktikumsplans  Entwicklung des Kulturplans im Partnerland Merkmale des Projektes „Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden-Berufspraktikum in Deutschland für Arbeitslose”

11 1.Rekrutierung – Der Rekrutierungsprozess bestand aus folgenden Schritten:  Annahme der Bewerbungen von potenziellen Teilnehmern die die Kriterien der Teilnahme an dem Projekt erfüllten,  Bewertung von Potenzial und Fähigkeiten der Teilnehmer,  Durchführung eines Tests der Deutschkenntnisse,  Festlegung der Teilnehmerliste sowie der Reserveliste. Alle Aktionen im Rahmen der Auswahl der Teilnehmer wurden in Übereinstimmung mit den Prinzipien des Gender Mainstreaming durchgeführt. Die in Polen durchgeführten Aktivitäten – Arbeitsamt in Tarnów Entsendende Institution

12 2. Vorbereitung:  Sprachliche und Kulturelle Vorbereitung - durchgeführt in Form eines intensiven 60- Stunden-Deutschsprachkurses mit Elementen des Wissens über die Deutsche Kultur. Die Teilnehmer konnten während des Unterrichts den Fachwortschatz kennenlernen und den vorhandenen Alltagswortschatz verfestigen. Das vermittelte Wissen hat den Teilnehmern die Interkulturelle Kommunikation erleichtert. Sie haben ihr Wissen über die Aktuelle Wirtschaftliche und Ökonomische Situation in Deutschland erweitert. In Polen fand nur die theoretische Vertiefung des Verständnisses für die Vielfalt der kulturellen Gepflogenheiten und Traditionen statt. Es gab Vorträge, in denen durch Präsentationen und Filmmaterialien die Informationen über das Partnerland vermittelt worden sind.  Pädagogische Vorbereitung – Ziel dieser 20-Stunden Vorbereitung war unter anderem: Entwicklung von zwischenmenschlichen Kompetenzen, Bereitschaft zur Zusammenarbeit und Engagement in gestellte Aufgaben, Kreativität, von Glauben an die Möglichkeit des Erfolgs auf dem Arbeitsmarkt, die Fähigkeit mit Stress umzugehen, der Durchsetzungsfähigkeit sowie Erstellung eigener Potentialdiagnosen und Bezeichnung der individuellen Faktoren die wichtig sind für Realisierung der beruflichen Pläne. Die in Polen durchgeführten Aktivitäten – Arbeitsamt in Tarnów Entsendende Institution

13 3. Sicherung der Organisation von:  9-Wöchiges Praktikum in den Berufen; Konditor, Elektriker, Florist, Kellner, Koch,Bäcker, Altenpfleger, Automechaniker, Sanitärinstallator, Bauarbeiter, in zwei Gruppen je 15 Personen in den Zeiträumen: I. Gruppe: – II. Gruppe: –  Unterkunft und Vollverpflegung der Teilnehmer während der Praktikumszeit  Zertifizierung der Ergebnisse 4. Währen des 9-Wöchigen Aufenthaltes in Deutschland wurde die Unfallversicherung, die Kosten für die Behandlung im Ausland, Haftpflichtversicherung und An- und Abreiseversicherung nach Deutschland abgesichert. 5. An- und Abreise der Teilnehmer nach Deutschland. 6. Auszahlung von Taschengeld an die Teilnehmer. Die in Polen durchgeführten Aktivitäten – Arbeitsamt in Tarnów Entsendende Institution

14 7. Sicherung der Unterkunft und Verpflegung im GIBBZ (Gemeinnütziges – Informations - Bildung und Begegnung Zentrum) – Wasserstraße Bad Freienwalde. Im Gebäude befinden sich:  Zwei-, Drei- und Vierbettzimmer mit Bad  Seminarräume  Speisesaal. Die in Deutschland durchgeführten Aktivitäten – Verein VFBQ als aufnehmende Institution

15 8. Realisierung des Praktikums in den Berufen:  Elektriker  Bauarbeiter Herren Przybyło, Dawid und Pajor, Mateusz als Bauarbeiter in der Firma N&R Bau GmbH Herr Wiktor Szwarga und Herr Bartłomiej Stach als Elektriker in der Firma Lajos Szabo Elektroinstallation Die in Deutschland durchgeführten Aktivitäten – Verein VFBQ als aufnehmende Institution

16 Die in Deutschland durchgeführten Aktivitäten – Verein VFBQ als aufnehmende Institution  Altenpfleger/in  Automechaniker  Sanitärinstallateur  Florist  Koch  Bäcker  Kellner  Konditor Monika Bielecka als Floristin in der Firma Arnold´s Blumen & Präsente Frau Stanisława Trela als Altenpflegerin in Stephanus –Seniorenzentrum

17 Die in Deutschland durchgeführten Aktivitäten – Verein VFBQ als aufnehmende Institution 9. Durchführung des 20-Stündigen Deutschunterrichtes mit Konzentration auf den Fachwortschatz. 10. Durchführung des Trainings der Sozialkompetenzen:  Stärkung der sozialen Kompetenzen  Entwicklung von zwischenmenschlichen Kommunikationsfähigkeiten und von Konfliktlösungen in der Gruppe  Persönlichkeitsstärkung durch Förderung einer positiven Selbstwahrnehmung. 11. Besuch des Arbeitsamtes im Bad Freienwalde (Nutzung des Informations - Zentrums für Arbeitslose, Stellensuche) sowie Organisation des Treffens mit einer Vertreterin des Arbeitsamtes.

18 8. Durchführung des Kulturprogramms: Die Teilnehmer hatten durch Exkursionen die Möglichkeit Orte zu besuchen, die mit deutscher Geschichte, Kultur und Kunst verbunden sind, sowie deutsche Gepflogenheiten kennenzulernen:  Freilichtmuseum Altranft – Kennenlernen der Deutschen Osterbräuche,  Potsdam – Geschichte und Architektur: Cecilienhof, Garten und Schloss Sanssouci, Neues Palais, Holländisches Viertel,  Berlin: East Side Gallerie, Alexanderplatz, Hedwigskirche, Neue Wache, Museumsinsel, Pergamon Museum, Technikmuseum, Berliner Dom, sowie die ortstypische Architektur  Kanutour zusammen mit einer deutschen Sportgruppe. Berlin Die in Deutschland durchgeführten Aktivitäten – Verein VFBQ als Aufnehmende Institution

19 Potsdam Bunker Wollenberg Die in Deutschland durchgeführten Aktivitäten – Verein VFBQ als aufnehmende Institution

20 Kanutour Die in Deutschland durchgeführten Aktivitäten – Verein VFBQ als aufnehmende Institution

21 Turmdiplom Die in Deutschland durchgeführten Aktivitäten – Verein VFBQ als Aufnehmende Institution

22  Abschluss des Deutschkurses mit Elementen der kulturellen Vorbereitung in Polen mit Zertifikat  Abschluss der Berufsausbildung in Polen  Abschluss 9 - wöchiges Praktikum in Deutschland, und Bescheinigung über das Praktikum  Erhalt einer Praktikumsbewertung  Abschluss des Sprachkurses in Deutschland mit Zertifikat  Abschluss der Schulung von Sozialkompetenzen in Deutschland mit Zertifikat  Vorlage des Abschlussberichts der Teilnehmer  Erhalt des Europasses - Mobilität Projektergebnisse Für alle Teilnehmer

23  43 % der Projektteilnehmer haben nach Abschluss des Projektes eine Beschäftigung aufgenommen, davon:  27% in Deutschland,  3% in den Niederlanden und England,  10 % in Polen  Weitere 3% sind im Praktikum * Stand: Projektergebnisse

24 Entwicklung von Soft Skills bei den Teilnehmern Projektergebnisse  Verbesserung der Sprachkenntnisse in Deutsch - 100% der Teilnehmer Verbesserung der Kenntnisse über die deutsche Kultur und Geschichte – 90 % der Teilnehmer Stärkung des Glaubens an Veränderung ihrer beruflichen und sozialen Situationen - 87% der Teilnehmer Steigerung von Flexibilität und Mobilität - 77% der Teilnehmer Gewinn/Zunahme von Qualifikation und Erfahrung, Steigerung des Selbstbewusstseins - 77% der Teilnehmer Erhöhung der Transparenz von Qualifikationen und Berufserfahrung in Europa, Europass - Mobilität - 73% der Teilnehmer Verbesserung der Kenntnisse über die Arbeitskultur und Praktiken in den europäischen Unternehmen - 73% der Teilnehmer Steigerung der Attraktivität für den polnischen und europäischen Arbeitsmarkt - 70% der Teilnehmer positive Stellungnahme zum abgeschlossenen Projekts - 100% der Teilnehmer.

25 Am 23. Oktober 2013 fand in Tarnów eine Konfernz zur Auswertung der Ergebnisse des Projektes „Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden – Berufspraktikum in Deutschland für Arbeitslose” statt. Anwesend waren Vertreter der Regionalregierung, der Stadt Tarnów, Mitarbeiter des Arbeitsamtes Tarnów, Vertreter des Partners in Deutschland (VFBQ), sowie Projektteilnehmer. Weiterhin waren Vertreter von Presse und Fernsehen anwesend. Konferenz zur Auswertung der Ergebnisse des Projektes „Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden-Berufspraktikum in Deutschland für Arbeitslose” Die Konferenz wurde er ö ffnet durch: der Marschall der Woiwodschaft Malopolska Herr Roman Ciepiela. Präsentation des Projektes durch Frau Angelika Bilska – Projektverantwortliche WIRP PUP.

26 Anschließend sprach Frau Wioletta Beyer als Vertreterin des deutschen Partners VFBQ Bad Freienwalde. Sie diente als Koordinatorin des Projektes in Deutschland und als Mentorin für die Teilnehmer vor Ort. Sie stellte die Inhalte und Umsetzung des Projektes in Deutschland vor, sprach über die Zusammenarbeit mit den Vertretern des Arbeitsamtes Tarnów und berichtete von ihren Erfahrungen mit den Teilnehmern wąhrend des Praktikums. Ein weiterer Teil der Konferenz war der Präsentation von Frau Barbara Borowicz gewidmet - Leiterin der Abteilung für Berufsberatung und Förderung PUP in Tarnów – zu dem Thema "Wie wirkt sich die Teilnahme an Praktika im Ausland auf die Attraktivität der Projektteilnehmer als Kandidaten für den Job aus?”. Konferenz zur Auswertung der Ergebnisse des Projektes „Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden-Berufspraktikum in Deutschland für Arbeitslose” Frau Wioletta Beyer – Vertreterin VFBQ. Frau Barbara Borowicz – Verantwortliche WPZP PUP w Tarnowie.

27 Während der Konferenz wurde einigen Projektteilnehmern die Möglichkeit gegeben, über ihre persönlichen Erfahrungen in Deutschland während des Praktikums zu berichten. Zum Abschluss der Konferenz wurde an die Teilnehmer des Projektes der EUROPASS Mobilität übergeben. Konferenz zur Auswertung der Ergebnisse des Projektes „Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden-Berufspraktikum in Deutschland für Arbeitslose”

28 Uczestnicy o projekcie Aussagen von Projektteilnehmern „Das Arbeitsamt Tarnow und der VFBQ in Bad Freienwalde haben ihre Aufgabe sehr gut erfüllt. Sie stellten sehr gute Bedingungen bei Unterkunft und Verpflegung. Unsere Betreuer in Deutschland waren sehr freundlich und hilfsbereit. Wir konnten auch auf die Unterstützung unserer Koordinatoren im Arbeitsamt Tarnow zählen. Sie reagierten auf alle s schnell und halfen bei der Lösung von Problemen“. Konrad Ryndak. "Ich betrachte dieses Projekt als sehr nützlich, denn es erhöht unsere Fähigkeiten und Kenntnisse der deutschen Sprache, es stärkt das Selbstvertrauen und erhöht auch die Chancen auf einen Arbeitsplatz in Deutschland. Ich bin stolz auf mich, weil ich durch das Praktikum einen Job in meinem Praktikumsunternehmen bekommen habe". Angelika Semla „Das Praktikum in Deutschland gab eine Menge an Möglichkeiten sich zu testen, und die eigenen Fähigkeiten zu verbessern. Es gab bereitete viel Freude und Zufriedenheit. Das Praktikum brachte eine Fülle an Erfahrungen, welche sich in Zukunft als nützlich erweisen werden. Für mich war es ein tolles Erlebnis!“ Mateusz Pajor „Das Praktikum in Bad Freienwalde stellte mich zufrieden. Es war sehr schön, die Freizeit in Berlin, Potsdam und der näheren Umgebung verbringen zu können. Mein größter Wunsch wäre es, nach Bad Freienwalde zurückzukehren”. Magdalena Kutra

29 Projekt „Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden- Berufspraktikum in Deutschland für Arbeitslose” gefördert aus Mitteln der Europäischen Kommission Im Rahmen des Programms für lebenslanges Lernen (Lifelong Learning Programme) Die Kreisarbeitsamt in Tarnów

30 Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit!


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