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XIII. Kultur und Massenmedien. 1. Kulturpolitik der Bundesrepublik Deutschland 1) Die föderative Struktur der Kultur - In Deutschland ist die Kulturpolitik.

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Präsentation zum Thema: "XIII. Kultur und Massenmedien. 1. Kulturpolitik der Bundesrepublik Deutschland 1) Die föderative Struktur der Kultur - In Deutschland ist die Kulturpolitik."—  Präsentation transkript:

1 XIII. Kultur und Massenmedien

2 1. Kulturpolitik der Bundesrepublik Deutschland 1) Die föderative Struktur der Kultur - In Deutschland ist die Kulturpolitik in erster Linie Aufgabe der Bundesländer, die ihre Kulturpolitik in der Kultusministerkonferenz koordinieren. 2) Träger der Kulturpolitik - Träger der Kulturpolitik sind nicht ausschließlich staatliche Institutionen, sondern auch private Institutionen wie Stiftungen, Vereine und Sponsoren.

3 3) Ziele und Entwicklungstendenz der Kulturpolitik - Wir wollen die Wettbewerbsfähigkeit der Kultur- und Kreativwirtschaft stärken und ihre Beschäftigungspotentiale entwickeln. - Wir wollen ihr positive öffentliche Aufmerksamkeit verschaffen. Dies soll der Branche zur gleichen gesellschaftlichen Anerkennung verhelfen, wie sie den etablierten Wirtschaftsbereichen entgegen gebracht wird. - Und wir wollen die Leistungsfähigkeit der Kultur- und Kreativwirtschaft auf internationaler Ebene herausstellen und stärken. - Rede von Kulturstaatsminister Bernd Neumann auf der 5. Jahrestagung zur Kultur- und Kreativwirtschaft, 17. Okt. 2008

4 2. Überblick der deutschen Kultur 1) Literatur Deutsche Nobelpreisträger für Literatur: - Theodor Mommsen (1902) - Rudolf Eucken (1908) - Paul Heyse (1910) - Gerhart Hauptmann (1912) - Thomas Mann (1929) - Heinrich Böll (1972) - Günter Grass (1999) - Herta Müller (2009)

5 2) Verlage und Bücher - Das erste Buch, das mit beweglichen Lettern in Europa gedruckt wurde, erschien 1455 in Mainz. Johannes Gutenberg, der Erfinder des Buchdrucks, war zugleich Verleger. - wichtige Verlage in Deutschland: Bertelsmann(größtes Verlagsunternehmen) Bertelsmann(größtes Verlagsunternehmen) Fischer Fischer Klett Klett Westermann Westermann Max Hueber Max Hueber

6 - Bücher in Deutschland Die BRD nimmt in der Buchproduktion nach den USA den 2. Platz ein. Deutschland ist ein Bücherland: Mit jährlich rund neuen und neu aufgelegten Büchern gehört es zu den führenden Buchnationen. Die BRD nimmt in der Buchproduktion nach den USA den 2. Platz ein. Deutschland ist ein Bücherland: Mit jährlich rund neuen und neu aufgelegten Büchern gehört es zu den führenden Buchnationen. - Buchmesse Die Internationale Frankfurter Buchmesse(seit 1949) Die Internationale Frankfurter Buchmesse(seit 1949)

7 3) Bühnenaufführungen und Filme - Festspiele Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth Würzburger Mozartfest Würzburger Mozartfest Das „Internationale Beethovenfest Bonn“ Das „Internationale Beethovenfest Bonn“ - Filme Die Blechtrommel Die Blechtrommel Nirgendwo in Afrika Nirgendwo in Afrika Das Leben der Anderen Das Leben der Anderen - Die Internationalen Filmfestspiele Berlin (Berlinale)

8 3. Massenmedien 1) Aufgaben und Funktionen der Massenmedien - „vierte Gewalt“ neben Legislative, Exekutive und Judikative - Wichtige Funktionen: Überwachung Überwachung Nachrichtenverbreitung Nachrichtenverbreitung Unterhaltung Unterhaltung Bildung Bildung Bildung öffentlicher Meinungen Bildung öffentlicher Meinungen

9 - Pressefreiheit Grundgesetz, Art. 5: Art 5 (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre. (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung

10 2) Presseagenturen dpa ( die Deutsche Presseagentur ) - Gründungszeit: 18. August 1949 in Goslar - 4.größte global agierende Nachrichtenagentur nach Reuters, AFP(Frankreich) und US-amerikanische Associated Press - Sitz: in Hamburg - Unternehmenstyp: nicht staatlich, sondern genossenschaftlich Besitz von Zeitungsverlegern und Rundfunkanstalten

11 3) Zeitungen und Zeitschriften MedienBeschreibungVerlagErstausgabeAuflage (in 1000) die Bild-Zeitung Tageszeitung Axel Springer AG 24. Juni 1952 ca die F.A.Z. Abo.-TageszeitungFazit-Stiftung 1. Nov ca. 350 die SZ Abo.-Tageszeitung S ü ddeutscher Verlag 6. Okt ca. 450 die WAZ Tageszeitung Zeitungsverlag Ruhrgebiet GmbH & Co.. 3. April 1948 ca.175 die Welt Tageszeitung Axel Springer AG 2. April 1946 ca. 280 die FR Tageszeitung Druck- und Verlagshaus Frankfurt a. M. 1. Aug ca. 150 die Zeit Wochenzeitung Zeitverlag Gerd Bucerius 21. Feb ca. 485 der Spiegel Nachrichtenmagazin SPIEGEL-Verlag Rudolf Augstein GmbH & Co. KG 4. Jan ca der Stern Nachrichtenmagazin Gruner + Jahr 1948 ca. 980

12 4) Hörfunk und Fernsehen - ARD - ZDF - RTL - SAT. 1 - Pro 7


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