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1© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. BESCHLEUNIGEN DER MICROSOFT EXCHANGE- PERFORMANCE MIT EMC XtremSW Cache EMC VNX Storage.

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1 1© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. BESCHLEUNIGEN DER MICROSOFT EXCHANGE- PERFORMANCE MIT EMC XtremSW Cache EMC VNX Storage und VMware vSphere EMC Solutions Group SSE Midrange Apps Engineering März 2013

2 2© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Informationen zu dieser Lösung  Diese Proven Solution demonstriert, wie EMC XtremSW Cache die Exchange 2010-Performance bei EMC VNX-Speicher und einer virtuellen VMware-Infrastruktur beschleunigen kann.  Die Lösung beschreibt das Design, die Bereitstellung, Best Practices und die Performanceergebnisse für XtremSW Cache.  Das detaillierte White Paper für die Lösung wurde veröffentlicht unter germany.emc.com Bei dieser Lösung von EMC werden extrem niedrige RPO-Werte erzielt, die mit den zurzeit auf dem Markt vorhandenen bandbasierten Implementierungen nicht erreicht werden können.germany.emc.com

3 3© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Umfang der Lösung  Bewertung der Vorteile einer Verwendung von XtremSW Cache mit Exchange 2010  Ermittlung, ob XtremSW Cache die Performance von Exchange 2010 verbessert  Bewertung der Performancevorteile bei XtremSW Cache durch die Option für die Datendeduplizierung  Bereitstellung von Best Practices für das Design und die Konfiguration von XtremSW Cache für Exchange 2010 auf vSphere

4 4© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Lösungsüberblick  Benutzer in einer Exchange 2010-Umgebung, die in einer DAG mit zwei Kopien auf VMware vSphere bereitgestellt wurde  VNX-Speicher für Exchange-Datenbank und -Protokolle (NL-SAS-Speicherpools) konfiguriert  XtremSW Cache zur Beschleunigung der Performance von Datenbank-Volumes konfiguriert Workload bei Benutzerprofilen für mehrere Benutzer getestet (150 bis 300 Nachrichten/Benutzer/Tag)

5 5© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Lösungskomponenten  VNX 5700 for Block Release 5.32 ( ) – Speicherpools mit NL-SAS-Laufwerken mit 2 TB und U/min für Exchange- Datenbank und -Protokolle – Thin-LUNs  vSphere 5.0 Update 1 – Zwei Server mit Intel Xeon X7560 CPU mit 2,27 GHz, 32 (4 x 8) CPUs und 192 GB RAM zum Hosting von virtuellen Exchange- Postfachservermaschinen – Hyperthreading deaktiviert  EMC XtremSW Cache – XtremSF PCIe-Karte mit 300 GB pro ESXi 5.0-Server – XtremSW Cache Version SP1 (Build 224)  Exchange 2010 – Anwender – DAG mit 2 Kopien und 6 Servern – Benutzer pro virtuelle Postfachservermaschine – Für ein Profil mit 150 Nachrichten/Benutzern/Tag

6 6© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Informationen zu XtremSW Cache XtremSW Cache ist eine Server-Flash-Caching-Lösung, die die Latenz reduziert und den Durchsatz erhöht, um die Anwendungsperformance durch die Nutzung intelligenter Software und der PCIe-Flashtechnologie zu verbessern. – XtremSW Cache beschleunigt Block-I/O-Lesevorgänge bei Anwendungen, die die höchsten IOPS-Vorgänge bzw. die niedrigste Reaktionszeit erfordern. – XtremSW Cache beschleunigt Lesevorgänge und schützt Daten durch die Nutzung eines Write-Through-Caches im Netzwerkspeicher, um eine dauerhaft hohe Verfügbarkeit und Disaster Recovery bieten zu können. – Funktioniert mit arraybasierter EMC FAST-Software (Fully Automated Storage Tiering) und FAST Cache – Optimiert für physische und virtuelle Umgebungen

7 7© Copyright 2012 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten.  Lesevorgänge von XtremSW Cache verarbeitet für Erweiterte Architektur von XtremSW Cache  Schreibvorgänge weitergeleitet an das Speicherarray für Niedrige Leselatenzen von PCI Flash 2 8 Pass-Through-Schreibvorgänge für den Schutz durch VNX-Speicher

8 8© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. EMC XtremSW Cache-Komponenten

9 9© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Lösungsarchitektur

10 10© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Exchange 2010-Bausteindetails ElementWert Gesamtanzahl der Postfächer pro Serverbaustein5.000 Postfächer/Server Mailbox-Größe1,5 GB pro Benutzer Anwenderprofil150 Nachrichten/Benutzer/Tag (0,150 IOPS) Durchschnittliche Zielnachrichtengröße75 KB Datenbankdesign 6 Datenbanken/Server 833 Benutzer pro Datenbank Datenbankgröße ca GB LUN-Größe GB Protokolldesign6 Protokoll-LUNs (90 GB LUN-Größe) Anzahl der virtuellen Exchange-Postfachservermaschinen pro ESX3 Laufwerkskonfiguration pro Server 18 (16 Datenbanken und 2 Protokolle) NL-SAS-Laufwerke zu 2 TB Empfohlene Konfiguration aus Arbeitsspeicher/CPU pro virtueller Maschine 32 GB RAM, CPU-Megazyklen Fenster mit aufbewahrten gelöschten Elementen („Dumpster“)14 Tage Protokollschutzpuffer3 Tage Konfiguration mit 24 x 7 BDMAktiviert Verhältnis der Lese-/Schreibvorgänge bei der Datenbank3 zu 2 (bei der Konfiguration zur Postfachstabilität)

11 11© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Speicherdesign mit XtremSW Cache  Zwei Speicherpools für Datenbanken erstellt – 48 NL-SAS-Laufwerke (mit 2 TB und U/min) pro Pool, RAID 1/0  Jeder Pool enthält mehrere Kopien von verschiedenen virtuellen Maschinen. – 3 Bausteine (3 virtuelle Maschinen) – 18 LUNs mit 1,6 TB (6 LUNs pro virtuelle Maschine)  VFMS-Datenspeicher mit 326 GB wird von der XtremFS-Karte auf jedem vSphere-Server erstellt. – Cachegeräte mit 50 GB wurden für jede virtuelle Exchange- Maschine aus dem VMFS-Cachedatenspeicher erstellt. – Die verbleibende Kapazität wird für virtuelle Maschinen reserviert, die vom anderen vSphere-Server migriert werden können.

12 12© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. XtremSW Cache-Konfigurationsdetails Jede virtuelle Exchange-Maschine ist mit einem Cachegerät mit 50 GB konfiguriert. 6 Quellgeräte – 6 Datenbank-LUNs (RDMs) mit jeweils 1,6 TB werden dem XtremSW Cache-Gerät hinzugefügt. Die Seitengröße und maximale I/O-Blockgröße für XtremSW Cache wird auf 64 KB gesetzt. CLI-Befehl zum Hinzufügen von Cachegeräten zu virtuellen Maschinen: vfcmt add -cache_dev -set_page 64 max_io_size 64

13 13© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Warum muss die maximale I/O-Größe von XtremSW Cache für Exchange geändert werden?  Die Seitengröße für die Exchange- Datenbank beträgt 32 KB.  Exchange BDM hat Lesevorgänge von 256 KB.  Wenn beide I/Os auf dem Host gemischt und verbunden werden, entsteht ein durchschnittlicher I/O-Wert von ca. 48 KB.  Wenn die Datenbank-I/O-Größe für Lese-I/O mit der BDM-I/O gemischt wird, beträgt die durchschnittliche Lese-I/O-Größe ca KB. Exchange 2010-Datenbank-I/O-Größe auf dem VNX-Speicher

14 14© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Erstellen von Cachegeräten 1. Wählen Sie im vCenter VSI-Plug-in Create XtremSW Cache device. 2. Wählen Sie den vSphere-Server mit XtremSF PCIe-Flashkarte. 3. Wählen Sie die Größe für das Cachegerät und die virtuellen Maschinen, und klicken Sie auf „OK“, um den Vorgang zu beenden.

15 15© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. XtremSW Cache-Konfiguration für virtuelle Exchange 2010-Postfachservermaschine

16 16© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. XtremSW Cache-Laufwerk auf der virtuellen Exchange-Maschine

17 17© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Migrieren der virtuellen Maschine mit dem XtremSW Cache-Gerät Verwenden Sie das vCenter XtremSW Cache VSI-Plug-in. Es muss genügend Cachekapazität auf dem Zielserver vorhanden sein. Cache führt beim Zielserver für die migrierte virtuelle Maschine einen Kaltstart aus. Cacheeffizienz wird verringert, bis der Cache vollständig hochgefahren ist.

18 18© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Cachegerät mit Datendeduplizierung  Sie können über folgenden Befehl die Datendeduplizierung mit dem XtremSW Cache VSI-Plug-um CLI auf der virtuellen Exchange-Maschine aktivieren: vfcmt add -cache_dev Festplatte13 – set_page_size 64 –set_max_io_size 64 –enable_ddup –ddup_gain 20  Hierbei gilt: – Festplatte13 ist ein konfiguriertes Cachegerät des Betriebssystems für die virtuelle Maschine. – ddup_gain 20 ist der Prozentwert des Deduplizierungszuwachses für das Cachegerät des Systems auf der virtuellen Maschine.

19 19© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Überwachungsstatistiken über das VSI-Plug-in

20 20© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Überwachungsstatistiken über CLI

21 21© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. vMotion mit dem XtremSW Cache-Gerät  Vergewissern Sie sich, dass folgende Anforderungen erfüllt werden, bevor Sie vMotion mit einem an die virtuellen Exchange-Maschinen angefügten XtremSW Cache-Gerät ausführen: – Der Zieldatenspeicher verfügt über ausreichend Kapazität für das neue Gerät. – Es sind keine zusätzlichen flashbasierten DAS-Geräte für die virtuelle Hostmaschine vorhanden. – Nur ein XtremSW Cache-Gerät ist auf der virtuellen Hostmaschine konfiguriert. – Die virtuelle Maschine, die Sie migrieren möchten, wird derzeit nicht migriert. – Der Quellhost und der Zielhost müssen miteinander kommunizieren können. (IP-Adresse und DNS müssen richtig konfiguriert sein.)

22 22© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

23 23© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Performancevalidierung mit Jetstress  Konfiguration – 3 Server (Baustein) in einem VNX-Speicherpool (48 NL-SAS-Laufwerke mit 2 TB) – XtremSW Cache-Gerät (50 GB) für jede virtuelle Exchange-Maschine – Cachebeschleunigung nur auf Datenbank-LUNs aktiviert – Datenvolumen mit 7,8 TB pro Server (23,4 TB bei 3 Servern)  Simulierte Workload – Jetstress-Gesamtdurchsatztest (2 Stunden)

24 24© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Exchange-Performance mit Jetstress (IOPS)  Das IOPS-Aggregat von drei Postfachservern wurde um 26 % von IOPS auf IOPS verbessert.  34 % Erhöhung bei Lese-IOPS von IOPS auf IOPS  33 % Erhöhung bei Schreib- IOPS von 851 IOPS auf IOPS

25 25© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Exchange-Performance mit Jetstress (Latenzen)  Verringerung der Leselatenzen um 3,2 ms  Leichte Erhöhung bei Schreiblatenzen

26 26© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. VNX-Performance (Speicherpool) 16,5 % Verringerung der Lese-IOPS beim Back-end-Speicherarray, weil XtremSW Cache die Lesevorgänge vom Array zum Server leitet 50 % Erhöhung der Schreib-IOPS beim Back-end-Speicher, weil XtremSW Cache die Lesevorgänge vom Array zum Server leitet, was dazu führt, dass vom Write-Through- Cache mehr Schreibvorgänge verarbeitet werden können 15 % Erhöhung der Festplattenauslastung, weil vom Array mehr Schreibvorgänge verarbeitet werden können 6,5 % Erhöhung der Bandbreite (MB/s), weil vom Array mehr Schreibvorgänge verarbeitet werden können

27 27© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Performancevalidierung mit LoadGen  Konfiguration – 3 Server in einem VNX-Speicherpool (48 NL-SAS-Laufwerke mit 2 TB) – XtremSW Cache-Gerät mit 50 GB für jede virtuelle Exchange-Maschine – Cachebeschleunigung nur auf Datenbank-LUNs aktiviert – Postfächer mit 1,5 GB für die Benutzer bei 60 % für ein Datenvolumen von 5,4 TB pro Server (16 TB bei 3 Servern) initialisiert Workload-Details Exchange 2010 Loadgen mit Outlook-Cachemodus und einem Benutzerprofil für 150, 250 und 300 Nachrichten/Benutzer/Tag (mit einem Verhältnis der Lese-/Schreibvorgänge von 3 zu 2)

28 28© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Performanceergebnisse mit LoadGen  Workload: 150 Nachrichten/Benutzer/Tag – 51 % Verringerung bei Leselatenzen (um 6,4 ms) – 14,6 % Erhöhung bei Benutzer-IOPS (um 224 IOPS)  Workload: 250 Nachrichten/Benutzer/Tag – 69,3 % Verringerung bei Leselatenzen (um 11,1 ms) – 12,8 % Erhöhung bei Benutzer-IOPS (um 275 IOPS)  Workload: 300 Nachrichten/Benutzer/Tag – 56,8 % Verringerung bei Leselatenzen (um 12,5 ms) – 12 % Erhöhung bei Benutzer-IOPS (um 346 IOPS)

29 29© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Performance mit XtremSW Cache-Datendeduplizierung  Verringerte Exchange Server-CPU- Auslastung bei jeder Workload  Geringfügig erhöhte Schreiblatenzen aufgrund der XtremSW Cache- Analyse und -Verarbeitung von doppelt vorhandenen Daten

30 30© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Performance mit XtremSW Cache-Datendeduplizierung  27,7 % Verringerung bei Schreib-IOPS zum VNX-Speicherpool

31 31© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. BDM-Einfluss auf die XtremSW-Cacheeffizienz  Maximaler I/O-Wert ist auf gesetzt (Standard).  XtremSW Cache überspringt weniger Lese-I/Os, wenn BDM nicht auf den Exchange-Datenbanken ausgeführt wird.  Leselatenzen sind auf Datenbanken ohne BDM im Vergleich zu Datenbanken mit BDM (um 3 bis 4 ms) höher.

32 32© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

33 33© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Erwägungen für den Einsatz von XtremSW Cache für Exchange-Workload  XtremSW Cache für Exchange ist geeignet, wenn Folgendes gilt: – Sie haben eine I/O-gebundene Exchange-Lösung. – Sie wissen nicht genau, welche Workload zu erwarten ist. – Sie müssen eine hohe Performance und niedrige Latenz für bestimmte Benutzer (VIP-Server, Datenbanken usw.) ermöglichen.

34 34© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Vorteile von XtremSW Cache für Exchange-Workload  Basierend auf der EMC-Validierung verbessert XtremSW Cache die Exchange 2010-Performance dank folgender Faktoren: – Verringerte Leselatenzen bei Datenbanken – Erhöhter I/O-Durchsatz – Beseitigung hoher Latenzspitzen – Weitere Verbesserungen während der Erhöhung der Workload – Verringerung von RPC-Latenzen – Verringerung der Lesevorgänge zum Back-end-Speicher – Verringerung der Schreibvorgänge zum Back-end-Speicher mit XtremSW Cache-Deduplizierung

35 35© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Auf Lösungsvalidierung basierende Best Practices Beim Implementieren von XtremSW Cache in eine vorhandene Exchange 2010-Bereitstellung auf VMware vSphere ist Folgendes zu beachten: – Größe der bereitzustellenden XtremSF PCIe-Karte – Anzahl der virtuellen Exchange-Maschinen, die auf jedem vSphere-Host bereitgestellt wird, der XtremSW Cache verwendet – Exchange-Workload-Eigenschaften (Schreib-Lese-Zugriffsrate, Benutzerprofiltyp) – Die meisten Vorteile werden erzielt, wenn alle Lesevorgänge eines Arbeitsdatenvolumens im Cache gespeichert werden.

36 36© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Auf Lösungsvalidierung basierende Best Practices  Sie können eine XtremSF Cache PCIe-Flashkarte auf einem physischen Exchange-Postfachserver oder Hypervisor-Server mit virtuellen Exchange- Postfachmaschinen (VMware oder Hyper-V) installieren.  XtremSW Cache-Beschleunigung nur auf Datenbank- Volumes aktivieren  Hinweis zum Festlegen der XtremSW Cache-Größe: Konfigurieren Sie bei einem Arbeitsdatenvolumen von GB ein XtremSW Cache-Gerät von 10 GB

37 37© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Konfigurationsempfehlungen Beim Hinzufügen eines XtremSW Cache-Geräts zu einer virtuellen Exchange-Maschine ist Folgendes zu beachten: – Legen Sie die Größe für die Cacheseite und die maximalen I/Os 64 KB fest. (BDM-I/Os werden nicht im Cache gespeichert.) Verwenden Sie XtremSW Cache CLI zum Hinzufügen eines Cachegeräts zu einer virtuellen Maschine mit XtremSW Cache vor Version 2.0. Ab Version 2.0 können Sie die Seitengröße mit dem VSI-Plug-in konfigurieren. – Sie können mit dem folgenden CLI-Befehl die Größe für die Cacheseite und die maximalen I/Os festlegen. wenn Sie das Cachegerät einer virtuellen Maschine hinzufügen: vfcmt add -cache -set_page_size 64 -set_max_io_size 64

38 38© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. XtremSW Cache mit Deduplizierung  Bewerten Sie Ihre Workload, bevor Sie die Deduplizierung für beschleunigte Exchange-LUNs aktivieren.  Beim Aktivieren der Deduplizierung muss der CPU-Overhead in Betracht gezogen werden.  Legen Sie die Deduplizierungsrate auf der Grundlage von Workload- Eigenschaften fest: − Wenn die beobachtete Deduplizierungsrate unter 10 % liegt, können Sie die Deduplizierung deaktivieren oder den Deduplizierungszuwachs auf 0 % neu konfigurieren. Wenn die beobachtete Rate über 35 % liegt, wird empfohlen, den Deduplizierungszuwachs zu steigern, damit er der beobachteten Deduplizierung entspricht. − Wenn die beobachtete Rate zwischen 10 % und 35 % liegt, können Sie den Deduplizierungszuwachs beibehalten.

39 39© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Empfehlungen zur Konfiguration der Deduplizierung  Empfehlungen: − Wenn die beobachtete Deduplizierungsrate geringer als 10 % ist, können Sie die Deduplizierung deaktivieren oder den Deduplizierungszuwachs beibehalten. − Wenn die beobachtete Rate über 35 % liegt, wird empfohlen, den Deduplizierungszuwachs zu steigern, damit er der beobachteten Deduplizierung entspricht. − Wenn die beobachtete Rate zwischen 10 % und 35 % liegt, können Sie den Deduplizierungszuwachs beibehalten.

40 40© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Überwachung von Deduplizierungsstatistiken  Befehl für die Deduplizierungsstatistiken: vfcmt display -ddup -cache_dev Festplatte13 Hierbei gilt: ist ein Cachelaufwerkgerät auf der virtuellen Maschine  Um die beobachtete Deduplizierungstrefferquote (die Menge der duplizierten Daten im Cache) manuell zu berechnen, verwenden Sie folgende Formel: (Schreibtreffer ÷ Erhaltene Schreibvorgänge)*100 Beispiel: ÷ = 35,4 %  Wenn Sie die konfigurierte Rate ändern möchten, entfernen Sie das XtremSW Cache-Gerät, und erstellen Sie ein neues mit dem Befehl vfcmt add -cache_dev

41 41© Copyright 2013 EMC Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Übersicht XtremSW Cache verbessert die I/Os und Lese-/Schreiblatenzen bei Exchange Bei XtremSW Cache kommen fast keine Latenzspitzen vor. XtremSW Cache verbessert die Benutzerfreundlichkeit von Exchange. RPC-Latenzen sind kürzer. Aufgrund der Testergebnisse empfehlen wir, als Größe für die Cacheseite und die maximalen I/Os 64 KB festzulegen. Die XtremSW Cache-Deduplizierung kann sehr gut mit Exchange ausgeführt werden und beeinträchtigt nicht die Serverperformance bzw. die Lese-/Schreiblatenzen.

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