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Www.isb.rlp.de ISB Gründertag 2014 „Welches Finanzierungsinstrument passt zu meiner Gründung?“ Mainz, 10. Juni 2014 Michael Stieb.

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1 ISB Gründertag 2014 „Welches Finanzierungsinstrument passt zu meiner Gründung?“ Mainz, 10. Juni 2014 Michael Stieb

2 2 1.Förderinstitute des Bundes und des Landes Rheinland-Pfalz  Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)  Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) 2.Fehlervermeidung beim Hausbankengespräch- der Weg zum Kredit  Hausbankenprinzip und Bankenleitweg  Problemfelder bei der Finanzierung einer Existenzgründung / Unternehmensgründung 3.Beratungsförderung 4.Finanzierungsförderung – die richtigen Förderprogramme nutzen  Stärkung der Eigenkapitalbasis  Zinsgünstige Finanzierung  Gewährung zusätzlicher Sicherheiten 5.Möglichkeiten der Beratung durch die ISB  Erste Schritte zur optimalen Finanzierung AGENDA

3 3  Förderinstitut des Landes Rheinland-Pfalz (Förderung aus einer Hand), hervorgegangen aus der Fusion zwischen LTH Landestreuhandbank für Wohnraumförderung und Investitions- und Strukturbank (ISB) für Wirtschaftsförderung zum  Träger: Land Rheinland-Pfalz  Förderinstrumente: Zuschüsse, Darlehen, Bürgschaften, Kapitalbeteiligungen => Förderung von A-Z  2012: Über geförderte Projekte  Knapp geschaffene und gesicherte DAP seit 1994 in der Wirtschaftsförderung  Knapp geförderte Wohneinheiten seit 1995 in der Wohnraumförderung Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)

4 4 1. Förderinstitute des Bundes und des Landes Rheinland-Pfalz Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)  Mittelstandsförderung  Innovationsförderung  Existenzgründungsförderung  Regionalförderung  Handels- und Kooperationsförderung  Standortmarketing- und Infrastrukturfinanzierung  Information und Beratung  Wohnbauförderung Schwerpunkte der ISB-Tätigkeit

5 5 1. Förderinstitute des Bundes und des Landes Rheinland-Pfalz  Die KfW Mittelstandsbank ist ein Geschäftsbereich der KfW Bankengruppe  Sie fördert  Existenzgründungen  Investitionen in Wachstum und Sicherung in Deutschland tätiger Unternehmen  Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erhalten besonders günstige Konditionen  KfW-Infocenter Tel.: KfW Mittelstandsbank (KfW)

6 6 ISB / KfW Hausbank / Zentralinstitut KUNDE Kunde stellt den Antrag vor Vorhabensbeginn bei der Hausbank Hausbank leitet den Antrag bei positivem Entscheid weiter ISB/KfW erstellt bei positivem Entscheid eine Darlehenszusage und refinanziert den Kredit mit günstigen Fördermitteln Hausbank schließt den Kreditvertrag mit dem Kunden und zahlt den Kredit aus 2. Der Weg zum Kredit z.Bsp.: Darlehensfinanzierung im Mittelstandsförderprogramm

7 7 Diese Faktoren beeinflussen die Bankentscheidung Typische Gründe für die Ablehnung von Kreditanträgen: Quelle: KfW Unternehmensbefragung Der Weg zum Kredit

8 8 einmaliger Zuschuss zu Beratungskosten (max. 50 %; max. 3, 6 oder 9 Tagewerke, Zuschuss max. 400 €) 3. Beratungsförderung der ISB Beratungsprogramm für Existenzgründer in Rheinland-Pfalz  natürliche Personen (bei Existenzgründungsberatung)  gewerbliche Unternehmen und freiberufliche Praxen in Alleininhaberschaft mit Sitz in RLP (bei Betriebsübergabe); zusätzlich folgende Voraussetzungen:  Unternehmer/in muss das 55. Lebensjahr vollendet haben bzw. erwerbsunfähig sein  Unternehmen hat nicht mehr als 50 Beschäftigte und  bis zu 10 Mio. € Jahresumsatz oder bis zu 10 Mio. € Jahresbilanzsumme Wer wird gefördert?  Beratungen von natürlichen Personen vor Gründung einer selbständigen Vollexistenz (auch durch Übernahme oder tätigen Beteiligung)  Beratungen zur schrittweisen Entwicklung der Selbständigkeit begleitend zu einer bestehenden abhängigen Beschäftigung oder zum Einstieg in die Erwerbstätigkeit (Nebenerwerbsgründung)  Beratungen von älteren Betriebsinhabern im Zusammenhang mit Betriebsnachfolgen Was wird gefördert? Wie wird gefördert? Förderung auch im Nebenerwerb möglich

9 9 einmaliger Zuschuss zu Beratungskosten (max. 50 %; max. 15 Tagewerke innerhalb von 3 Jahren, Zuschuss max. 400 €) 3. Beratungsförderung der ISB Beratungsprogramm Mittelstand Kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler mit Sitz oder Betriebsstätte in Rheinland-Pfalz Wer wird gefördert? Beratungen über alle strategischen, wirtschaftlichen und organisatorischen und technischen Fragen der Unternehmensführung sowie Fragen zum Produkt- und Kommunikationsdesign Was wird gefördert? Wie wird gefördert?

10 10 3. Beratungsförderung der ISB  Beantragung des Beratungsprogramm für Existenzgründer immer über unsere Vertriebspartner, die Kammern (IHK, HWK oder Institut für Freie Berufe (Nürnberg))  Beantragung des Mittelstandsberatungsprogramm für bestehende Unternehmen immer direkt bei der ISB  Förderfähige Berater finden Sie auf der Homepage der KfW (Beratersuche) Beratungsprogramm für Existenzgründer in Rheinland-Pfalz

11 11 bis zu 6 Monate Coachingzeitraum bis zu 6 Monate Coachingzeitraum 75 % Zuschuss für Gründer (n. L.) 75 % Zuschuss für Gründer (n. L.) bis zu 5 Jahre nach Gründung möglich bis zu 5 Jahre nach Gründung möglich 50 % Zuschuss für Gründer (a. L.) 50 % Zuschuss für Gründer (a. L.) förderfähiges Tageshonorar: 800 € förderfähiges Gesamthonorar: € förderfähiges Tageshonorar: 800 € förderfähiges Gesamthonorar: € 3. Beratungsförderung der KfW (2014) Alternative zur Landesförderung Coaching- und Beratungsmaßnahmen der KfW ACHTUNG: Änderungen ab möglich

12 12 4. Finanzierungsförderung Vorteile der Förderprogramme Stärkung der Eigenkapitalbasis Gewährung zusätzlicher Sicherheiten Zinsgünstige Finanzierung In welchen Bereichen können die Förderinstitute des Bundes und des Landes Rheinland-Pfalz Hilfe gewähren?

13 13 4. Finanzierungsförderung ERP Kapital für Gründung  (KfW-Programm) Beteiligungsformen  z.B. MBG Beteiligung (Bürgschaftsbank RLP) Einbindung eines möglichen Zuschusses in die Finanzierung  z.B. im Rahmen des regionalen Landesförderprogramms Stärkung des Eigenkapitals

14 14 4. Finanzierungsförderung Stärkung des Eigenkapitals ERP Kapital für Gründung (KfW-Darlehen)  Nachrangdarlehen an den „Gründer“ / „Nachfolger“  Gründungsphase 0 bis 3 Jahre  Maximal €, Auszahlung zu 100 % (APLT gegen Zahlung einer VFE möglich)  Maximal 30 % der Bemessungsgrundlage (z.B. Kaufpreis)  Eigenmittel des „Gründers“ sollen 15 % nicht unterschreiten  Laufzeit 15 Jahre, davon 7 Jahre tilgungsfrei  Zinssatz in den ersten drei Jahren z. Zt. 0,65 % (zzgl. 1 % Garantieentgelt), dann sukzessiv steigend (z. Zt. 2,65 %)  Zinsbindungsfrist 10 Jahre

15 15 4. Finanzierungsförderung Stärkung des Eigenkapitals MBG Beteiligung  Antragsteller können auch Existenzgründer sein  Branchen: Freiberufler und gewerbliche Unternehmen  Typisch stille Beteiligungen, Laufzeit 10 Jahre, i.d.R. maximal 1,25 Mio. €, mind € (bei Existenzgründungen maximal €)  Eigenkapitalparität  Bet.entgelt (fest): z.Zt. ab 5,75 % (zzgl. Garantieprovision 1,05 % zzgl. UST)  Bet.engelt (gewinnabhängig): ab 2 %  Bearbeitungsgebühr: 1,05 % zzgl. UST (bei Antragstellung)

16 16 4. Finanzierungsförderung Regionale Fördergebiete der Zuschussförderung Hinweis: derzeit gibt es noch keine gültige Verwaltungsvorschrift, somit ist eine Antragsstellung aktuell nicht möglich

17 17 Mittelstandsförderungsprogramm Zinsgünstiges Darlehen in den Varianten ERP-Gründerkredit RLP Unternehmerkredit RLP Darlehenshöchstbeträge:  Investitionskredite: bis 2 Mio. €  Betriebsmittelkredite: bis 500 T€ Einstufung gemäß RGZS. Der Zinssatz ist abhängig vom Rating der Hausbank. Zinsverbilligung i.d.R. 20 Basispunkten Servicegarantie: Bearbeitungszeit maximal 5 Bankarbeitstage! Zinsgünstige (Fremdkapital-)Finanzierung 4. Finanzierungsförderung

18 18 Mittelstandsförderungsprogramm  Zinsgünstiges Darlehen als ERP-Gründerkredit RLP für Existenzgründer, gewerbliche Unternehmen (KMU) und Freiberufler innerhalb der ersten 3 Jahre nach Gründung  Laufzeiten: - 5 Jahre (1) auch bei Betriebsmittelkrediten - 10 Jahre (2) bei Investitionskrediten - 20 Jahre (3) bei überwiegend baulichen Investitionen  Monatliche Tilgung  Einstufung gemäß RGZS. Der Zinssatz ist abhängig vom Rating der Hausbank.  Zinssatz: 20 Basispunkte unter KfW-ERP-Gründerkredit-Universell  Auszahlung zu 100 % (APLT gegen Zahlung einer VFE möglich) Zinsgünstige (Fremdkapital-)Finanzierung 4. Finanzierungsförderung Förderung auch im Nebenerwerb möglich

19 19 Mittelstandsförderungsprogramm  Zinsgünstiges Darlehen als Unternehmerkredit RLP für gewerbliche Unternehmen (KMU) und Freiberufler ab dem 4 Jahre nach Gründung sowie für natürliche Personen mit V+V an KMU  Laufzeiten: - 5 Jahre (1) auch bei Betriebsmittelkrediten (zusätzlich 2/2 Endfällig) - 10 Jahre (2) bei Investitionskrediten - 20 Jahre (3) bei überwiegend baulichen Investitionen  Vierteljährliche Tilgung  Einstufung gemäß RGZS. Der Zinssatz ist abhängig vom Rating der Hausbank.  Zinssatz: 20 Basispunkte unter KfW-Unternehmerkredit KmU Fenster  Auszahlung zu 100 % (APLT gegen Zahlung einer VFE möglich) Zinsgünstige (Fremdkapital-)Finanzierung 4. Finanzierungsförderung Förderung auch im Nebenerwerb möglich

20 20 Preisklasse ( 9 )ABCDEFGHI* Bonitätsklasse (1 - 7) Besicherungsklasse (1-3) Mittelstandsförderungsprogramm – Konditionsübersicht  ebenfalls zusagefähig: Kombinationen der Bonität und Besicherungsklasse 7/1, 7/2 und 6/3  für 7/1 und 7/2 gilt der max. Zinssatz der Preisklasse I  für 6/3 erhöht sich der max. Zinssatz der Preisklasse I um bis zu 2,30 Prozentpunkte Aktuelle Konditionen finden Sie immer auf unserer Homepage Zinsgünstige (Fremdkapital-) Finanzierung 4. Finanzierungsförderung

21 21 Kontakt: KfW-Hotline: Telefon: Kontakt: KfW-Hotline: Telefon: Finanzierungsförderung Zinsgünstige Finanzierung des Bundes KfW StartGeld  Darlehen für Existenzgründer, gewerbliche Unternehmen (KMU) und Freiberufler innerhalb der ersten 3 Jahre nach Gründung  Darlehenshöchstbeträge: Investitionen: bis 100 T€/davon Betriebsmittel: bis 30 T€  Der Investitionsbetrag kann über 100 T€ liegen, wenn der übersteigende Betrag mit Eigenmitteln finanziert wird.  Laufzeiten: 5 Jahre (1) Investitionen & Betriebsmittel/10 Jahre (2) Investitionen & Betriebsmittel  Fester Zinssatz derzeit bei nom. 2,55 % p.a. (5/1/5)/nom. 3,20 % p.a. (10/2/10)  80%ige Haftungsfreistellung gegenüber der Hausbank  Auszahlung zu 100 % (APLT gegen Zahlung einer VFE möglich)  Tilgung in monatlichen Raten  i.d.R. nicht mit anderen Programmen kombinierbar

22 22 4. Kreditsicherheiten über die ISB Bürgschaftsbank Rheinland-Pfalz  Bürgschaften bis 1,25 Mio. €  Garantien der Bürgschafts- bank zur Absicherung von MBG-Beteiligungen ISB Bürgschaft  Bis 3,5 Mio. € Landesbürgschaft RLP  > 3,5 Mio. € bis 50 Mio. € Bürgschaftsbank RLP mit Rückbürgen ISBLand Rheinland-Pfalz Risikoträger Enge Kooperation mit dem Geschäftsbesorger ISB Förderprogramme für den Mittelstand

23 23 5.Beratung durch die ISB  Im Falle der Kumulation mehrerer Förderprogramme kann es bei bestimmten Fallgestaltungen aus EU-beihilferechtlicher Sicht oder wegen programmspezifischer Vorschriften zu Einschränkungen kommen.  Lassen Sie sich von der ISB beraten. Wir sind gerne bei der Optimierung Ihrer individuellen Förderung behilflich. Wichtiger Hinweis Hinweis: Aktuelle De-minimis-Verordnung Hinweis: Aktuelle De-minimis-Verordnung

24 24 Beratung durch die ISB ISB Beratertag und Beratungszentrum

25 25 Homepage der ISB

26 Michael Stieb Leiter Ausbildungs- und Mittelstandsförderung Holzhofstraße Mainz Telefon Telefax Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!


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