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(c) i-Health 2006 Pilotstudie: „Die Wirkung der i-health-Zapper-Behandlung bei Patienten mit chronischer Borrelia-Spirochäteninfektion.

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1 (c) i-Health 2006 Pilotstudie: „Die Wirkung der i-health-Zapper-Behandlung bei Patienten mit chronischer Borrelia-Spirochäteninfektion

2 (c) i-Health 2006 Borreliose - viele Ursachen, viele Gesichter Bis vor kurzem waren nur 3 bis 4 verschiedene, weit verbreitete pathologische Spirochäten aus der Borrelia-Familie bekannt: Borrelia burgdorferi sensu stricto/sensu lato (USA)‏ Borrelia afzelii (Europa, Asien)‏ Borrelia garinii (Europa, Asien)‏ % aller Zecken in Regionen unter 800 m Meeresspiegel sind laut aktueller Studien mit Borrelia verseucht und sind Überträger dieser Bakterien. In Portugal sind 70% aller Zecken mit Borrelia verseucht. Andere Insekten wie Wespen, Moskitos, Läuse und Fliegen sind in der Lage, Borrelia indirekt auf Menschen zu übertragen (nicht als Vektoren), z. B. von infizierten Kühen, Mäusen, Kleinsäugern und Pferden. 70 % der Mäuse in Regionen, in denen Borrelia epidemisch auftritt, sind verseucht. Pathologische Auswirkungen von akuten oder chronischen Infektionen sind nur bekannt von den drei Borrelia-Spezies (siehe #1), wobei B. burgdorferi die Lyme-Borreliose verursacht. Die anderen beiden Spezies haben ähnliche Wirkung.

3 (c) i-Health Mehr Borrelia-Spezies als erwartet - 1.Laut der neuesten molekularbiologischen Sequenzanalysen wurden mehr als 400 verschiedene Borrelia-Spirochäten identifiziert. Ihre Pathologie ist sehr ähnlich, aber noch kaum erforscht. Reisen in fremde Länder führen oft zu kombinierten Infektionen mit mehrern Borrelia-Spezies. Solche Mischinfektionen können mit dem ELISA-Test nicht diagnostiziert werden, da die entsprechenden Antikörper in Blut oder Liquor fehlen. Nur die DNS-PCR-Sequenz bringt diese an die Oberfläche. Bei diesen Mischinfektionen konkurrieren mehrere Spezies um die führende Position im Wirtsorganismus und verursachen dabei komplexe Symptome, die gewöhnlich nicht auf die Spur der Borrelien führen. Es fehlen zuverlässige Diagnostik und zuverlässige therapeutische Strategien sowohl für die bekannten als auch für die noch kaum erforschten Spezies.

4 (c) i-Health 2006 Lyme-Borreliose: mögliche Symptome Regionale Lymphadenopathien Erythema migrans (EM) verschiedener Hautregionen Häufig Nackensteifigkeit und Migräne 50 % der Patienten mit EM haben Spirochäten im Blut (nachweisbar mit Blutkultur) Fieber, Müdigkeit, Immunschwäche Mono- and Oligoarthritis Myocarditis Die antibiotische Therapie führt zunehmend zu Neuroborreliose, insbesondere wenn Antibiotika verwendet werden, die nicht am ZNS wirken. In % der akuten Erkrankungen entwickelt sich eine Therapieresistenz.

5 (c) i-Health 2006 Neuroborreliose: Symptome 1.Gesichtslähmungen 2.Aseptische Meningitis 3.Craniale Neuritis 4.Periphere Neuropathie 5.Radikulopathie 6.Enzephalitis 7.Elektrosmog-Sensibilität, Allergien (HF+LF)‏ 8.Psychosen 9.Psycho-neuro-immunologische Erkrankungen 10.Allgemeine Immundepression häufig treten auf ein negativer Serumtiter, zyklische Bakteriämie, Liquortiter positiv, Bakterien im zentralen Nervenssystem, Mischinfektionen mit mehreren Borrelia-Spezies

6 (c) i-Health 2006 Neue Möglichkeiten der Diagnostik Der indirekte Nachweis von Borrelien mittels Antikörpertiter ist nicht sehr zuverlässig, da der Titer oft verschwindet, obwohl die Bakterien weiterhin im Blut vorhanden sind oder zumindest im Liquor überleben. Für die Überprüfung der Therapieeffizienz sind diese Tests nicht geeignet. Der direkte Nachweis mittels Blut oder Liquorkultur ist ebenfalls schwierig, da die Organismen sich an das Medium anpassen müssen und sie gewöhnlich aufgrund der Angriffe durch das Immunsystem schlecht wachsen. Live- und Fluoressenz-Mikroskopie nach DNA-Dying sind zuverlässig, aber sehr zeitaufwendig. Der Direktnachweis über die Bakterien-DNS (borreliaspezifische PCR) ist hochsensibel, spezifisch und reproduzierbar und wird zum Standard. Ein indirekter Nachweis durch die zelluläre Immunereaktion gegen Borrelien (LTT: Lymphotoxizitätstest) ist gewöhnlich unspezifisch, da er auch andere Spezies einschließt. 1.Die Hoffnug liegt in einer neuen Methode, dem ELI-Spot, mit genetisch hergestellten, hochspezifischen Antigenen, über die die zelluläre Immunreaktion sogar speziesspezifisch und sehr genau nachgewiesen werden kann (z.B. Ganzimmun AG, Mannheim).

7 (c) i-Health 2006 Neue Möglichkeiten für Diagnose und Therapie mittels spezies- und wirtspezifischer Mikrostromfrequenzen mit dem i-health®Thermographie- und Zap-Scan-Modul 1.Bakterien erzeugen niedrigere Frequenzen als Menschen. Diese Frequenzen werden während der DNS-Replikation und der genetischen Expression in Form von Licht- und em-Wellen von den Genen der Bakterien erzeugt (G. Lakhowsky, R. Rife, H. Clark, u.v.A). Bakterien beeinträchtigen dergestalt, dass störende und heilende Frequenzen im menschlichen Körper erzeugt werden, die das normale Frequenzspektrum des Organismus ändern. Das Frequenzspektrum wird geformt und übermittelt durch den Zell-/Gewebe-spezifischen genetischen Ausdruck. (Meridian-Frequenzen, teilkohärentes Licht). Insbesondere im Gehirn können Frequenzänderungen durch Genmuster verursacht werden, die von Borreliatoxinen beeinflusst werden. Diese Frequenzmuster verändern die metabolischen Pprozesse und zelluläre Aktivitäten. Dies wiederum beeinflusst den Hautwiderstand an den Akupunkturpunkten, die mit den betroffenen Zellkomplexen verbunden sind. Wenn Mikrostrom mit der richtigen Frequenz in den Körper eingebracht wird, werden die störenden Frequenzen weniger dominieren und die Multiplikationsrate der Bakterien vermindert oder gar gestoppt werden. Das vegetative Nervensystem bemerkt sofort, mit welchen Frequenzen das Stressniveau gesenkt wird.

8 (c) i-Health 2006 Vorteile des i-health®Zap-Scan-Moduls im Vergleich zu anderen Geräten mit speziesspezifischer Frequenz gemäß Rife, Clark u. a. Die spezifischen Frequenzen von Viren, Bakterien und Parasiten und/oder kranken Zellen wurden nicht mittels klinischer Diagnose oder Bioresonanz festgelegt, sondern mittels Thermographie herausgefunden. Von daher ist die Art der Infektion nicht wirklich entscheidend, sondern der Frequenz-Scan findet automatisch die richtige Frequenz. 3.Die Wirkung des Zappens wurde in mehreren Studien beurteilt. Es ist bereits klar, dass die Ergebnisse oft erstaunlich und ermutigend sind. Trotzdem ist das Zappen mit einer fixen Frequenz oder mit einem Frequenzbereich wie das Schießen mit Schrotkugeln, während die i-health-Methode ein Scharfschütze ist. Diese Studie will die Effizienz des i-health®ZapScan bei Borreliose, Lyme- Krankheit und Neuroborreliose aufzeigen, für die es sonst keine wirksamen Therapiekonzepte gibt. Die von uns gewählten molekularen Parameter zeigen die Effektivität ohne Zweifel.

9 (c) i-Health 2006 Unsere Pilotstudie Für diesenTest des i-health ZapScan-Moduls kooperierten 8 Ärzte bei der Behandlung von 27 Patienten mit Verdacht auf Lyme-Krankheit und Abwehrschwäche. 6 bis 8 Wochen lang wurden die Patienten ein- bis zweimal pro Woche mit ihren individuellen Zap-Frequenzen behandelt. Zusätzlich wurden die i-health Raymedys verabreicht, um die Entgiftung zu unterstützen. Da die Patienten die Arztpraxis aufsuchen mussten, beläuft sich die Zahl der Behandlungen in dieser Studie auf 1 bis 2/Woche, was nur etwa 30% des idealen Behandlungsprotokolls ausmacht. Dieses Idealprotokoll wird von i-health in Form des Heimbehandlungsgerätes angeboten, das vom Therapeuten gemietet werden kann. Vor und nach den Behandlungen wurden Blutproben (mit EDTA und Citrat) genommen. 1.Das Ziel der Studie: Inwieweit kann eine Reduktion erreicht werden, wo vor der Behandlung Borrelia nachgewiesen werden konnte? 2.Diese Studie ermöglicht keinen tieferen Einblick in den Mechanismus, der bei dieser Methode arbeitet. Wird das Immunsystem gestärkt oder die Reproduktionsrate der Bakterien beeinflusst? Dies ist eine Fragestellung für eine weitere Studie. 3.Es ist sicher, dass die chronische Borreliose nicht behandelt werden kann. Von daher sind die Chancen auf eine Verbesserung des Zustandes des Patienten sehr gering. 4.Die klinische Diagnose und das subjektive Befinden des Patienten wurden berücksichtigt.

10 (c) i-Health 2006 Molekular- und zellbiologisches Screening der Blutproben Zentrifugation, um die Konzentrations (x40)‏ von Leukozyten, Bakterien und Parasiten zu erhöhen Molekularbiologie: 1.Vitale Kryokonservierung (Reproduzierbarkeit lange möglich)‏ 2. DNS-Isolation 3. DNS-PCR mit Borrelia-Primers 4. Auswahl von PCR-positiven Proben, die vor der Behandlung genommen wurden 5. Vergleichende quantitative PCR von Resultaten vor und nach der Behandlung und ihre Unterschiede Zellbiologie: 1.Lebend-Blutanalyse und Dunkelfeld- Mikroskopie 2.Suche nach Spirochäten/Borrelien und anderen Parasiten/Keimen 3. Photodokumentation 4. Vergleichende Video-Mikroskopie (Vorher-Nachher-Screening)‏

11 (c) i-Health 2006 Digitale Blutanalysie mit Hilfe des High-Tech Zeiss-Mikroskops A. Koroknay, 9/2005 Das Mikroscop Typ Zeiss Axioskop 2 Plus, ausgerüstet mit Fluorescenz-Beleuchtung, Dunkelfeld und Phasenkontrast, mit dem neuen A-Plan-Neofluar Phaco3 x100 Öl- Immersions-Objektiv und einer hochsensitiven Digital-Videokamera (4.1 Mpixel), für den Nachweis von Borrelien mittels Vital-Mikroskopie mit Fluorescenz- Mikroskop und Dunkelfeld. Mit dieser Vergrößerung (bis x4000) war das Dunkelfeld nicht geeignet für Dokumentationszwecke. Lebende Spirochäten bei einer Vergrößerung von x400 sichtbar zu machen, war es geeignet.

12 (c) i-Health 2006 Lebendzell-Mikroskopie von Blutproben joined by DNS-Fluorescenz-Mikroskopie von Blutkulturen Die Borrelien im Blut eines Studienteilnehmers sind in keinem besonders guten Zustand, was logisch ist, wo sie kontinuierlich von Antikörpern und Komplementärfaktoren angegriffen werden, es könnte aber auch am Zappen liegen. Dadurch verschwinden die Bakterien rasch in Immunzellen, Gewebe, Gelenke und vor allem ins ZNS. Die Exemplare, die noch im Blut zu finden sind, sind gewöhnlich geschwächt oder ernsthaft geschädigt/zerstört, und nicht so schön wie in der Borrelia-Kultur rechts. Links: lebende, heftig agierende Borrelien, x4000 Phaco3. Rechts: in einem szeiellen Medium 3 Wochen lang gewachsene Borrelien. A. Koroknay, 12/2005

13 (c) i-Health 2006 DNS-Fluorescenz-Mikroskopie mit DNS-DAPI-Dye (Höchst-Dye)‏ Direct-dye von fixierten, getöteten Borrelien in angereichertem Blut (x40 mittels Zentrifugation)‏ x4000 Plan-Neofluar Epifluorescenz Auch intrazelluläre Spirochäten werden sichtbar, z. B. oben links. Auch der Zellkern ist intensiv blau, da auch er blau fluoreszierende DNS enthält, so wie die Borrelien. A. Koroknay, 12/2005

14 (c) i-Health 2006 Borrelien leben auch in den Leukozyten Monozyt, voll mit intrazellulär lebenden und sich bewegenden Borrelia-Spirochäten Ein Tropfen konzentrierten Blutes (x40, nach Zentrifugation) wird geprüft auf lebende Borrelien, Digitalphoto, 1/400, Shutter 3.2, 4000fach vergrößert A. Koroknay, 12/2005 Lebendmikroskopie, x4000 Öl-Phasenkontrast, Zeiss Phaco 3;

15 (c) i-Health 2006 Lebende Trichomonaden bei einem Patienten vor Beginn der ZapScan-Studie Im Blut befindliche Trichomonaden sind laut Tanya Lebedewa ein wesentlicher Kofaktor für die Entwicklung bestimmter Krebsformen. Diese Trichomonaden im Blut eines Patienten waren nach der Studie verschwunden! A. Koroknay, 9/2005

16 (c) i-Health 2006 Reduzierte DNS-PCR-Konzentration in Borrelia-positiven Blutproben nach der i-health-Therapie (ZapScan, Raymedys)‏ 1v 1n 2v 2n 3v 3n 4v 4n 5v 5n 6v 6n 7v 7n 8v 8n neg. Kont. PCR- Bands of Borrelia 8 Proben, die stark Borrelia-PCR-positiv waren, wurden mittels quantitativer PCR analysiert, um die Vorher/Nachher-Differenz in der Konzentration der Borrelia-DNS aufzuzeigen: 1v-8v steht für vor, 1n-8n für nach Behandlung. In allen Fällen 30 PCR-Zyklen direkt aus der genomischen Vollblut-DNS, nachfolgend Agarose-Gelelektrophorese und Digitalphoto- Dokumentation. In allen 8 Proben waren die Borrelien nach der Behandlung hochsignifikant reduziert (30% der vorgegebenen Anzahl). 1v 1n 2v 2n 3v 3n 4v 4n 5v 5n 6v 6n 7v 7n 8v 8n neg. Kont.

17 (c) i-Health 2006 Vorläufige Statistik dieser Pilotstudie Von 27 Proben wurden 24 gescreent und mittels Vital-Mikroskopie auf Borrelia-Spirochäten verglichen, jede für 1 Stunde unter 3 Objekt- Gläsern (16x16 mm Fläche) Borrelia wurde in 58% der Proben vor und in 28% nach der Behandlung gefunden. Die DNS-PCR-Analyse zeigte, dass die Zahl der positiven Proben kaum, die Menge an Borrelia- DNS in 8 von 13 Proben allerdings signifikant reduziert wurde 8 (77 %)‏ ( 8 von 13)‏ DNS-Konzentration in den PCR- positiven Proben hochsignifikant reduziert 13 (62 %)‏17 (71 %)‏DNS-Nachweis positiv 6 (28 %)‏14 (58 %)‏Vitalmikroskopie Spirochäten positiv nachher N=21 (100 %)‏ vorher N=24 (100%)‏ Gesamtzahl der gescreenten Blutproben

18 (c) i-Health 2006 Ergebnisse der Vital-Mikroskopie vorher-nachher In 62 % der Blutproben waren sowohl die roten als auch die weißen Blutkörperchen in besserem Zustand (mehr runde Formen, flexibler, weniger Geldrollen). In 38 % der Blutproben waren die nicht-zellulärer ‚debris‘, bestehend aus Krystallen, deposits, Zellteilen oder nicht identifizierten Teilchen, nach der Behandlung signifikant reduziert. Insbesondere die neutrophilen Granulozyten, die Fontlinie der zellulären Immunabwehr, waren weniger lytisch, weniger belastet mit Bakterien und anderen phagozytierten Teilchen. Lytische Granulozyten enhance aufgrund ihrer freien Radikale und Enzymcocktails heftige Autoimmunreaktionen. Bis auf 6 von 21 vergleichend gescreenten Proben waren nach der Studie alle sehr viel besser geformt. Aufgrund dieser positiven Ergebnisse sollte eine größere Studie folgen. i-health ® wird diese Studie veranlassen.

19 (c) i-Health 2006 Zusammenfassung 1.Die Konzentration der Borrelia-DNS (=Konzentration von Erregern im Blut) wurde direkt und exakt gemessen. Sie war bei einer signifikanten Anzahl der Patienten nach der i-health-Behandlung deutlich reduziert (77% der blutpositiven Proben) und auch in Übereinstimmung mit der mikroskopischen Analyse. Borrelia konnte nicht in allen Blutproben gefunden werden (62 %), obwohl das Screening mit einer neuen hochsensitiven und hochspezifischen Methode (neue Art der PCR) durchgeführt wurde. Laut mikroskopischer Analyse war nach der Behandlung der Zustand des Blutes in 15 von 21 Proben verbessert. In einem Fall waren die Trichomonaden verschwunden. Wenn die Zahl der Borrelien im Blut und der Zustand und das Verhalten der Blutzellen in irgendeinem Zusammenhang stehen mit dem Befinden des Patienten, war die Therapie sehr positiv. 5.Analyse und Umfang der Studie sollten ausgeweitet werden, die i-health-Behandlung einer präzisen Bewertung zugeführt werden, einschließlich der Arzt- und Patientendaten.

20 (c) i-Health 2006 i-health ® möchte sich bei allen Beteiligten herzlich bedanken! insbesondere: den Ärzten und Therapeuten für ihre Bemühungen, den Patienten für ihre Mitarbeit, ihre Geduld und ihr Vertrauen in etwas gänzlich Neues, Herrn Rainer Schoene von Medica Bautzen für die Koordination, das Sammeln der Beispiele und seinen nicht zu bremsenden Enthusiasmus, Herrn Armin Koroknay für die sorgfältige und kompetente Analyse der Proben und für die Entwicklung der Forschungsmethode.


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