Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Die Präsentation wird geladen. Bitte warten

Gabriele Steinmair, MA Mitarbeit, fragen

Ähnliche Präsentationen


Präsentation zum Thema: "Gabriele Steinmair, MA Mitarbeit, fragen"—  Präsentation transkript:

1 Situations- und adressatenbezogenes Verfassen von Texten im Rahmen der individuellen Begabungen
Gabriele Steinmair, MA Mitarbeit, fragen Laptop und Handys ausschalten – Bewertung erfolgt aus der gemeinsamen Arbeit hier im Seminar Arbeit in unserer Klasse vorstellen

2 Jahrgangsmischung- insgesamt 20 Schülerinnen und Schüler: 5Integrationskinder mit ASO Lehrplan und mit S Lehrplan, alle 4 Schulstufen von der 2. bis zur 4. Keinen Abteilungsunterricht – Heterogenität als Chance zu sehen und als Lernressource zu nützen Unterrichtssequenzen gemeinsam beginnen und später differenzieren

3 Freiarbeit nach den Prinzipien von Maria Montessori, 2 Einheiten in der Früh,
Ki wählen ihre Arbeit möglichst selbstständig aus M spricht von der Vorbereiteten Umgebung. Das, was die K lernen sollen, muss in der Klasse vorhanden sein. Es ist die Aufgabe der Lehrerinnen und Lehrer, die Umgebung vorzubereiten enden mit dem Kreis, wo Arbeiten präsentiert werden, Sachthemen besprochen werden, gesungen oder vorgelesen wird

4 Die Eltern haben sich für eine alternative Form der Beurteilung entschieden,
die Kinder führen ein Portfolio, darin sind Lehrziellisten enthalten, die am Ende des Semesters mit den Eltern und den Kindern besprochen werden. Hauptaugenmerk liegt auf dem Gespräch, ein Teil davon ist auch, dass die K ein Material präsentieren, das sie in diesem Jahr oder Halbjahr stark beschäftigt hat. Wenn die K eine Arbeit erledigt haben, tragen sie diese im Portfolio ein.

5 Wechsel der Arbeitsgruppen – Kooperation soll möglichst gefördert werden, Die K arbeiten häufig mit K einer anderen Schulstufe zusammen

6 Seminaranforderungen
2 Termine Fragen zu je einem Artikel aus pädagogischen Zeitschriften Powerpoint + Studium eines Fachartikels: Für alle gleich – für jeden anders Schriftliche Fragen zum Text

7 Schreiben von Anfang an

8 Montagsgeschichten

9

10

11

12

13

14

15 Spracherfahrungsansatz
Schriftspracherwerb wird als natürlicher Lernprozess angesehen. Kinder lernen Lesen und Schreiben durch den Gebrauch in sinnvollen Anwendungssituationen. Kinder brauchen schriftsprachlich anregende Situationen, die zum Lesen und Schreiben verlocken und ihnen reichhaltige Lese- und Schreiberfahrungen zu ermöglichen. Dem "Freien Schreiben" von Texten von Anfang an wird eine zentrale Bedeutung zugewiesen.

16 Lauttreue Schreibung als Basis für die weitere Rechtschreibentwicklung
Sie wird akzeptiert und damit den Kindern signalisiert, dass sie bereits lesbar schreiben können. Lautorientiert geschriebene Kindertexte „übersetzen“ und den Kindern damit für ihre weitere orthografische Entwicklung Anregungen und Modelle zu bieten.

17 … hin zur Rechtschriftlichkeit
Kinder erfahren parallel dazu, dass es mit der „Buch-“ oder „Erwachsenenschrift“ fest verabredete Schreibweisen für die Wörter gibt. In gesonderten Aufgabenstellungen werden deshalb schon früh einzelne, für die Kinder besonders wichtige Wörter in der orthografisch korrekten Schreibweise angeboten und von den Kindern aufgeschrieben und gesammelt.

18 Erste Wörter Blockschrift
Kinder sollen nicht schreiben lernen, indem sie üben, sondern indem sie aufschreiben, was ihnen wichtig ist. Wenn sie aber von Anfang an ihre Gedanken und Ideen aufschreiben sollen, brauchen sie dafür Hilfsmittel. Als Hilfsmittel bietet man den Kindern Wörter an, die ihnen wichtig sind, Wörter, mit denen sie erzählen können. (vgl. Marlene Walter) Viele Kinder kommen in die Schule, um Lesen und Schreiben zu lernen. Ein hoher Prozentsatz der Sechsjährigen kann den eigenen Namen schreiben, meistens in Blockschrift. Manche Kinder kennen Buchstaben, einige können sogar lesen. Lehrerinnen und Lehrer haben es bei Schuleintritt mit einer großen Bandbreite an Interessen und Fertigkeiten zu tun, die Herausforderung besteht darin, die Kinder weder zu überfordern noch zu unterfordern. Dennoch ist es möglich, mit den Kindern von Anfang an der Sprache zu arbeiten. Die Kinder brauchen sowohl ausreichend Gelegenheit zum Sprechen. Sie sollen nicht schreiben lernen, indem sie üben, sondern indem sie aufschreiben, was ihnen wichtig ist. Wenn sie aber von Anfang an ihre Gedanken und Ideen aufschreiben sollen, brauchen sie dafür Hilfsmittel. Als Hilfsmittel bietet man den Kindern Wörter an, die ihnen wichtig sind, Wörter, mit denen sie erzählen können. Die Wörter werden nicht nach Kriterien der Rechtschreibschwierigkeit oder nach den enthaltenen Buchstaben ausgewählt, sondern lediglich nach der Bedeutsamkeit für die Kinder.

19 ICH In der ersten Schulwoche erarbeiten die Kinder das Wort "ich". Die Kinder erzählen von sich und während des Gesprächs schreibt die Lehrerin oder der Lehrer das Wort "ich" auf ein Plakat. Rätselraten beginnt, manche kennen einen Buchstaben aus diesem Wort. In weiteren Übungen wird das Wort in Regenbogenfarben nachgespurt, zerschnitten, wieder zusammengesetzt und täglich in verschiedenen Varianten geübt. Nachdem einige Tage mit diesem ersten Wort gearbeitet wurde, schreiben die Kinder ihre ersten Texte: was sie von sich erzählen möchten, was sie in der Schule gerne arbeiten, was sie zu Hause gerne tun, was sie mit dem Papa/der Mama gerne spielen, was sie am Abend zu tun haben, was in der Früh in der schule geschehen muss... Im Kreis lesen die Kinder ihre Geschichten vor , bekommen Rückmeldungen und sind unglaublich stolz auf die entstandenen Werke. Das Vorlesen der entstandenen Texte dient gleichzeitig als Leseübung, die höchst motivierend wirkt. In weiterer Folge werden Wörter wie "mag, kann, habe, Mama, ein Haustier... erarbeitet, sodass sich das Repertoire der Kinder ständig erweitert, die Texte bunter und vielfältiger werden. (vgl. Walter 2012, S. 37ff)

20

21 Frühe Texte Methodisch-didaktische Überlegungen für die Arbeit mit Bildern: Die Bilderfolge muss für alle Kinder gut sichtbar sein. Die Bilder können alle auf einmal, aber auch einzeln hintereinander angeboten werden. Die Kinder brauchen genügend Zeit, um sich die Details auf den Bildern anzusehen. Fehlende Bilder regen die Fantasie an. Zu den Bildern können Wörter, Stichwortgruppen oder Sätze als Formulierungshilfe angeboten werden (auf der Grundstufe I als Differenzierungsmaßnahme für Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache bzw. für förderbedürftige Kinder). Die Schüler/innen wählen eine Zeitform, in der sie die Bildgeschichte abfassen (Präsens oder Präteritum). Als sprachliche Vorarbeit können Wortsammlungen (Nomen, Verben, Adjektive) zu den einzelnen Bildern erstellt werden. Übungsvarianten: Eine Bildfolge ist gegeben, dieser sind ungeordnet vorgegebene Sätze zuzuordnen. Bildfolge und Stichwortgruppen sind vorgegeben. Eine Bildreihe ist ungeordnet vorgegeben, die Kinder ordnen sie und schreiben eine Geschichte dazu. Vor der Verschriftlichung kann die Bildgeschichte im Rollenspiel dargestellt werden. Eine Bildfolge zerschneiden, Sprechblasen mit Text dazuzeichnen. Danach erst die Geschichte schreiben. Bildgeschichten aus Auswahlsätzen zusammenstellen. Mehrere Schülergruppen erhalten jeweils ein Bild der Geschichte. Sie schreiben den Text zu diesem Bild. Danach werden die Textteile zusammengefügt und die Geschichte überarbeitet und verändert (gleicher Name, einheitlicher Ort der Handlung,…) Nur ein Bild (Anfang, Mitte, Schluss) wird vorgegeben, die Schüler diskutieren und schreiben danach, was vorher und nachher geschehen sein könnte (geht schon in Richtung „kreatives Schreiben“). Ausgehend von einem Text (einer Geschichte) werden Szenen dargestellt, fotografiert und daraus eine Bildgeschichte erstellt Das soll beim Abfassen der Bildgeschichte beachtet werden: Einen motivierenden, emotionalen Zugang zu den Bildern schaffen, z.B. durch eine Rollenspiel-Einleitung, durch Rätsel, den Einsatz von Gegenständen, Stofftieren, Figuren, etc., die in der Bildgeschichte eine Rolle spielen, u. ä. Genaues Betrachten der Bilder – jede Einzelheit bedeutet etwas! Danach eine zusammenhängende Geschichte erzählen. Zeit und Ort der Handlung erfinden. Die Personen sprechen lassen und ihnen Namen geben – die direkte Rede verwenden. Gefühle der Personen beschreiben – auch die Mimik und Gebärden deuten. Die Bilder so genau beschreiben, dass sie sich der Leser ohne Bilder gut vorstellen kann – Tipp: Ein/e Schüler/in sitzt mit dem Rücken zum gezeigten Bild. Übergänge zwischen den Bildern erfinden. Eine passende Überschrift finden, die neugierig macht. Erzählzeit Präsens oder Präteritum wählen, dann bei der gewählten Zeit bleiben.

22

23

24

25

26

27

28

29

30

31

32

33

34

35

36

37

38

39

40

41

42

43

44

45

46

47

48

49

50

51

52

53

54

55

56

57

58

59

60

61

62

63

64

65

66

67

68

69 Arbeitsauftrag Du hast die Geschichte vom Löwen gehört. Du kannst jetzt etwas zu der Geschichte schreiben, was DIR wichtig ist. Ich schreibe es für dich." Die Kinder malen zum Buch ein einziges Bild. Später diktieren sie dazu den Text. Die Wortbilder der Tiernamen werden durch Namenskarten deutlich. Nach dem Zeichnen diktieren die Kinder den Text, die LL schreiben ihn in Blockschrift zu den Details im Bild. Diese Aufgabenstellung erlaubt ihnen, aus dem Geschehen auszuwählen, was für sie wichtig ist. Es geht nicht um ein schrittweises Nacherzählen der Geschichte, deshalb schleifen sich "und dann" Formulierungen nicht ein. Wer fertig ist, kann im Leseeck die CD zur Geschichte anhören oder die Puzzles zur Geschichte bauen. "Du hast die Geschichte vom Löwen gehört. Du kannst jetzt etwas zu der Geschichte schreiben, was DIR wichtig ist. Ich schreibe es für dich."

70

71

72

73

74

75 Diktieren Gesprochene Sprache ist flüchtig. Beim Diktieren erfährt Sprache eine Vergegenständlichung: Vor den Augen des Kindes entsteht Buchstabe für Buchstabe ein geschriebener Text. Das langsame Schreiben allein reicht häufig nicht, um ihren Erzählfluss zu bremsen. Damit die Langsamkeit des Schreibprozesses für die Kinder auch „hörbar“ wird, muss der Erwachsene während des Aufschreibens laut und deutlich mitsprechen, und zwar genau in dem Tempo, in dem er auch schreibt. Der Text sollte in Großbuchstaben notiert werden, weil Kindern diese in der Regel zuerst bekannt sind.

76 Diktieren Nebeneinander sitzen
Die Formulierungen des Kindes werden nicht verändert. Grammatikalische Fehler werden beim Aufschreiben verbessert. Nicht nachfragen und auf längere Texte beharren, sonst entsteht eine Aneinanderreihung von Sätzen. Vorlesen der entstandenen Texte

77

78

79

80 Arbeitsauftrag Ich habe euch „Die Geschichte vom Löwen“ vorgelesen. Ihr kennt die Geschichte. Nun sollt ihr die Geschichte so schreiben, dass sie zu euch passt. Ihr könnt dazu den Text des Buches benutzen und ihn verändern. Ihr könnt den Text auch neu schreiben.

81

82

83

84

85

86 Von der lautgetreuen Schreibung zur orthografisch richtigen Schreibung
Lauttreue Schreibung wohlwollend anerkennen Lauttreue Wörter anbieten, um Fehleranfälligkeit zu reduzieren Lautgetreue Schreibung in Erwachsenenschrift übersetzen Kinder Texte diktieren lassen Freie Texte mit der Anlauttabelle verfassen Orthografisch richtige Wörter anbieten (ich, mag,…) Buchstabenangebote (Buchstabentage)

87 Bildungs-und Lehraufgabe
Der Deutschunterricht hat die Aufgabe, die Schüler und Schülerinnen- unter Berücksichtigung der individuellen Lernvoraussetzungen - in ihrer Bereitschaft und Fähigkeit zu zwischenmenschlicher Verständigung im mündlichen und schriftlichen Bereich durch Lernen mit und über die Sprache zu fördern…

88 Didaktische Grundsätze
Der Lernbereich „Verfassen von Texten“ geht von der Mitteilungsbereitschaft des Kindes und dessen Bedürfnis aus, etwas schriftlich festzuhalten. Da auch die Ausgangslage und der Lernverlauf der Schüler und Schülerinnen in diesem Teilbereich individuell sehr unterschiedlich sind, müssen die Anforderungen und die Fördermaßnahmen im Unterricht entsprechend differenziert werden. Der Lehrer/die Lehrerin hat geeignete Schreibgelegenheiten zu schaffen. Die Schüler/innen erwerben die dafür notwendigen Fähigkeiten in Sprechen, Schreiben und Rechtschreiben kontinuierlich von der 1. Klasse an und sollen dadurch befähigt werden, sich bis zum Ende der Grundschulzeit selbstständig und immer angemessener ich-, partner- und sachbezogen zu äußern. Keinesfalls dürfen Texte der Kinder auf der Grundstufe I hinsichtlich ihrer rechtschreibmäßigen Mängel eingeschätzt bzw. beurteilt werden. Die Schüler/innen müssen die Möglichkeit haben, lexikale Lösungswege einzuschlagen, die unsicheren Schreibungen werden Gegenstand des nachfolgenden Rechtschreibunterrichtes. Individuelle Lernvoraussetzungen Ziel ist : zwischenmenschliche Verständigung Mündlicher und schriftlicher Bereich

89 Lehrstoff Schwerpunkte bis zum Ende der 4. Schulstufe
eine anhaltende Freude am Verfassen von Texten entwickelt haben; eigene Erlebnisse, Beobachtungen, Dialoge, Erfundenes und Ähnliches aufschreiben; Mitteilungen, Aufforderungen, Wünsche, Hinweise, Anleitungen, Aufträge und Ähnliches aufschreiben;

90 Lehrstoff Schwerpunkte bis zum Ende der 4. Schulstufe
über Personen, Tiere, Gegenstände, Handlungsabläufe und Sachverhalte in ganzen Sätzen und in Stichwörtern schreiben; Einzelbilder und Bildfolgen schriftlich versprachlichen sowie Texte ergänzen und verändern; Briefe, Grußkarten und Ähnliches zu verschiedenen Anlässen schreiben; Gelesenes, Gehörtes, Gesehenes, Gefühltes und Gedachtes in eigenen Worten (ganze Sätze oder Stichworte) schriftlich wiedergeben.

91

92

93

94

95

96

97 Empfehlenswerte Satzteile:
Besonders gut… Die … fallen besonders... Häufig trage ich.. Meine blonden Haare reichen… Meine Freunde nennen mich… Wenn man genau hinschaut, erkennt man.. Wenn ich lache, sieht man.. Mein Gesicht wirkt eher … Das Gesicht erscheint… Ich beschäftige mich gerne mit.. Ich esse … besonders gerne…

98

99

100

101 Textsorte Beschreibung, Ulrich, W. (2014)
Textsorte Beschreibung, Ulrich, W. (2014). Deutschunterricht in Theorie und Praxis. Schneider Verlag: Hohengehren Textmuster innerhalb der Gattung der deskriptiven Texte Beschreiben ist ein schulischer Gegenstand von Anfang an (beschreiben einer Stoffpuppe,..) Etwas (über äußere Sinne oder den inneren Sinn) Wahrnehmbares sprachlich ausdrücken Dinge so objektiv wie möglich beschreiben Dennoch finden auch subjektive Eindrücke Platz Eine Beschreibung ist den Kriterien „Richtigkeit und Wahrheit“ unterworfen

102 Textsorte Beschreibung, Ulrich, W. (2014)
Textsorte Beschreibung, Ulrich, W. (2014). Deutschunterricht in Theorie und Praxis. Schneider Verlag: Hohengehren Die grundlegende sprachliche Tätigkeit ist die Prädikation , indem man Eigenschaften zuspricht (Die Beine sind lang), oder mit etwas anderem in Beziehung setzt (Die lange Beine ermöglichen einen schnellen Laufstil). Gegenstands- oder Personenbeschreibungen, Raumbeschreibungen (Mein Zimmer, ..) Vorgangsbeschreibungen, Wegbeschreibungen

103 Textsorte Beschreibung, Ulrich, W. (2014)
Textsorte Beschreibung, Ulrich, W. (2014). Deutschunterricht in Theorie und Praxis. Schneider Verlag: Hohengehren 3 grundlegende Fertigkeiten müssen die Lernenden trainieren Beobachtung Ordnung der Beobachtung Sprachlicher Ausdruck seitens der Beobachtenden

104 Textsorte Beschreibung, Ulrich, W. (2014)
Textsorte Beschreibung, Ulrich, W. (2014). Deutschunterricht in Theorie und Praxis. Schneider Verlag: Hohengehren Muster für den Textaufbau entlasten die Schreibenden

105 Textsorte Beschreibung, Ulrich, W. (2014)
Textsorte Beschreibung, Ulrich, W. (2014). Deutschunterricht in Theorie und Praxis. Schneider Verlag: Hohengehren Zur Überprüfung des Erfolgs wird meist die Überprüfung durch Leserinnen und Leser eingesetzt (Steckbrief, Suchrätsel, …) Beschreibungen werden auch häufig mit Zeichnungen zur Verdeutlichung versehen

106 Granularität Ulrich, W. (2014). Deutschunterricht in Theorie und Praxis. Schneider Verlag: Hohengehren Beschreibungen bewegen sich meist auf der Ebene der Primärbegriffe (Bett, Regal, ..) Allgemeine Qualitätsadjektive (groß, klein, riesig,..) Farbadjektive (grün, gelb, ..) Ratschläge (Merksätze) und Übungen bleiben oft erfolglos Der Beschreibung einen Sinn geben

107

108

109

110

111

112 Armbanduhr


Herunterladen ppt "Gabriele Steinmair, MA Mitarbeit, fragen"

Ähnliche Präsentationen


Google-Anzeigen