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Elterncoaching in der Suchthilfe Teil 1 – Pubertät und Rauschmittelkonsum Foto Clarissa Schwarz www.pixelio.dewww.pixelio.de.

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1 Elterncoaching in der Suchthilfe Teil 1 – Pubertät und Rauschmittelkonsum Foto Clarissa Schwarz www.pixelio.dewww.pixelio.de

2 Elternpräsenz statt Suchtpräsenz Elterncoaching in Suchthilfe und Jugendhilfe Teil 1 – Pubertät und Rauschmittelkonsum entwickelt in einer Kooperation zwischen WMC Rheinland Westfalen und Euregio Bauermannskulle 74 42657 Solingen www.wmc.ag www.wmc.ag entwickelt in einer Kooperation zwischen Suchthilfe.BIZ der NeanderDiakonie Hauptstraße 9 40699 Erkrath www.suchthilfe.biz www.suchthilfe.biz

3 Die Pubertät

4 ist eine besondere Lebensphase mit besonderen Zuständen und manchmal mit beachtlicher Verhaltensoriginalität. entwickelt ihren Verlauf beim einen Kind stetig - beim anderen mit überraschenden und sprunghaften Veränderungen. mit plötzlichen Veränderung führt manchmal nicht zu Stolz und Wohlgefallen, sondern zu Ängsten auf beiden Seiten, die bekanntlich ein schlechter Ratgeber sind. verändert die Kommunikation, so daß sich Kinder und Eltern manchmal gegenseitig nicht mehr verstehen.

5 Die Eltern sind es oft über die Kindheit hin bis zum Beginn der Pubertät in der Erziehung gewohnt, Energie in mehr desselben zu stecken. sind es gewohnt, daß die Eltern-Kind-Muster bis zur Pubertät funktionierten. teilen sich in der Regel den Elternjob so auf, daß die Mütter die meiste Zeit mit den Kindern verbringen. Meist erleben die Mütter Veränderungen kontinuierlicher als Väter.

6 Die Jugendlichen sind durch die körperlichen, emotionalen und psychischen Veränderungen manchmal zutiefst verunsichert. empfinden dann Verunsicherungen der Eltern / der Erwachsenen zusätzlich noch verstärkt. versuchen bei Orientierungslosigkeit durch vielfältiges Verhalten (erscheint uns als herausforderndes Verhalten) sich selbst und die Umwelt zu erfahren – eigentlich immer auf der Sucht nach Beziehung, Halt, Orientierung...

7 Pubertäre Muster Verunsicherte Eltern verpassen ihren Kindern mit Ermahnungen manchmal die falschen Suggestionen, z. B. komm nicht zu spät, werde bloß nicht abhängig davon. Verunsicherte Eltern neigen zu Reaktionen mit hoher Erlebnis- qualität. Jene ist ein besonders guter Verhaltensverstärker. Jugendliche, die die Erfahrung machen, wie sie in Eltern intensive Erlebnisqualitäten erzeugen können, geraten manchmal in einen Machtrausch – Dopaminkick. Eltern wie Kinder kommunizieren wie wild drauf los.

8 Die Pubertät dauert „ 10 Jahre “...

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11 Die Pubertät dauert

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19 50 % Genetik – 50 % Umwelt...

20 ... 50 % Umwelt, z. B. Probierkonsum von...

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33 Je früher der Konsum, desto gravierender die Auswirkungen.

34 Deshalb im Lebensalter : Den Konsum solange als möglich vertagen.

35 Internet-Links: Wirkung verschiedener Rauschmittel auf das Gehirn www.ginko-ev.de Infos zum Thema Sucht www.dhs.de www.sucht.org www.bzga.de www.suchtvorbeugung.de Hirnforscher Manfred Spitzer http://www.br-online.de/br-alpha/geist-und-gehirn Die Neurobiologie der Emotionen http://www.uni-saarland.de/fak5/krause/08_150604.ppt

36 Literatur zum Thema Sucht

37 Autor: Hans Räbiger-Stratmann Dipl.-Sozialpädagoge/Psychotherapie Sozialtherapeut – psychoanalytisch orientiert GVS Systemischer Berater, Therapeut und Supervisor DGSF Lehrender für Systemische Beratung, Therapie und Supervision DGSF Weiterbildung in klinischer Hypnose und Hypnotherapie bei der MEG WMC Rheinland Westfalen und Euregio Institut für Systemische Fort- und Weiterbildung Bauermannskulle 74 42657 Solingen Telefon 0212.2471.852 Telefax 0212.2471.850 eMail raebiger-stratmann@wmc.agraebiger-stratmann@wmc.ag Websites www.wmc.agwww.wmc.ag www.elternpraesenz-statt-suchtpraesenz.de Suchthilfe BIZ Beratungs- und Informationszentrum NeanderDiakonie GmbH Hauptstr. 9 40699 Erkrath Telefon 02104.47171 Telefax 02104.46779 eMail stratmann@diakonie-kreis-mettmann.destratmann@diakonie-kreis-mettmann.de Websites www.suchthilfe.bizwww.suchthilfe.biz


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