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Herzlich willkommen zum Starter-Treffen

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Präsentation zum Thema: "Herzlich willkommen zum Starter-Treffen"—  Präsentation transkript:

1 Herzlich willkommen zum Starter-Treffen

2 Ablauf Teil 1 Persönliche Vorstellung Testen Sie Ihre Erfolgschancen!
Wer sind die ersten Kontakte? Wie spreche ich wen an? Pause Teil 2 Jetzt geht´s los! Was brauchen wir noch? (Unterlagen, etc.) Wie geht es weiter? Ende 2

3 Persönliche Vorstellung
Name Alter Familienstand bereits Kunde Motive, heute hier zu sein Bedenken Erwartungen Fragen 3

4 Starter-Treffen Karriere-Interview Identität 7-ieren Motivation
Einarbeitung Pause 4

5 Testen Sie Ihre Erfolgschancen
Karriere-Interview Testen Sie Ihre Erfolgschancen Welche berufliche Wünsche und Ziele haben Sie? Zu wie viel Prozent sind Ihre beruflichen Wünsche und Ziele erfüllt? Wie stark sind bestimmte Eigenschaften bei Ihnen ausgeprägt? 5

6 Ihre Identität wächst! DVAG Betreuer Ich als Vermögensberater
Ich als Geschäftsstellenleiter Ich als Direktion Ich als Teil der DVAG 6

7 Kontaktchancen erkennen

8 Kontaktchancen erkennen

9 Wir sind Helfer des Bürgers
Identität Wir sind Helfer des Bürgers Wussten Sie, dass eine Familie im Durchschnitt ,- € staatliche Fördermittel pro Jahr erhält? Ermittlung durch unsere bewährte „Vermögens- und Subventionsanalyse“ Wir sind Subventionslotsen! 9

10 7-ieren Wir 7-ieren zusammen Wer sind die ersten Kontakte?
Wie spreche ich wen an? 10

11 7-ieren 1. Umfeld immunisieren 2. Personen komplettieren
Fürsprecher vor Umsatz 2. Personen komplettieren Top An wen denken Sie? 3. Personen selektieren Top-Kontakte 4. Wochentermine fixieren Wochenplan erstellen 5. Telefongespräch trainieren Leitfaden üben 6. Sich persönlich qualifizieren Starterwettbewerb (Ja, ich will !) 7. Telefonieren Viel Erfolg! 11

12 7-ieren 1. Umfeld immunisieren Berater aus Finanzbrachen (B)
Verkäufer (VK) Studium/Schul-kollegen (S) Nachbarn (N) Vereine, engagierte Menschen (V) Selbstständige (SE) Meinungsbildner (M) Erfolgreiche Sportler (ES) Freunde/ Bekannte (F) Führungskräfte (FK) Geschwister (G) Verwandte (V) Fortbildung (FB) 12

13 7-ieren Die Top 100 aus meinem Umfeld: 2. Personen komplettieren
Maier Frank F x Schwendle Marc M Koller Iris N Die Top 100 aus meinem Umfeld: Maier Frank F x Schwendle Marc M Koller Iris N

14 Motto: Freund hilft Freund!
7-ieren 7-ieren 3. Personen selektieren Motto: Freund hilft Freund! Hey, ich hab da einen Tipp! Hey, ich würde sehr gerne Deine Meinung hören! 14

15 7-ieren 7-ieren 3. Personen selektieren Bitte entscheiden Sie sich jetzt für Ihre ersten Kontakte und tragen Sie die Daten ein. Thorsten Würz Meier Frank Meier Iris Verheiratet Hauptstr. 38, Mainz 0172/ Verkäufer Baumarkt/AL Friseur Hair 1/MA möchten beide weitere Infos Beförderung Abteilungsleiter 2003 (Herr Meier) freundlich, aufgeschlossen (beide) X 15

16 7-ieren 7-ieren 4. Wochentermine fixieren Schulung Termine Arbeitstreffen Bitte erstellen Sie jetzt einen Wochenplan für sich und Ihren Betreuer 16

17 7-ieren 5. Terminvereinbarung trainieren (Terminvereinbarungsgespräch)
17

18 7-ieren Ihre ersten persönlichen Termine
5. Telefongespräch trainieren Ihre Bewerbung – Ihre Referenzen Ihre ersten persönlichen Termine Referenzen 1. Name: Anschrift: 2. Name Anschrift: 3. Name Anschrift: 18

19 7-ieren 7-ieren 5. Telefongespräch trainieren Referenzgespräch 19

20 7-ieren 7-ieren 5. Telefongespräch trainieren SOS-Gespräch/Betreuer 20

21 Kontaktgespräch trainieren
5. Telefongespräch trainieren Kontaktgespräch trainieren Kontaktgespräch trainieren Kontaktgespräch trainieren Kontaktgespräch trainieren Kontaktgespräch trainieren 21

22 7-ieren handle   6. sich persönlich qualifizieren MOTIVATION
ich treffe eine Entscheidung, sehe die Erreichung eines Ziels handle   gehe dem Ziel entgegen noch mehr Motivation MOTIVATION MOBILISATION = FRUSTRATION ich treffe eine Entscheidung, sehe die Erreichung eines Ziels handle nicht   streiche mein Ziel noch mehr Frustration 22

23 7-ieren 6. sich persönlich qualifizieren / Starter-Wettbewerb 23

24 7-ieren 6. sich persönlich qualifizieren / Starter-Wettbewerb 24

25 Gewinnen kommt von beginnen…
7-ieren 7-ieren 7. telefonieren Gewinnen kommt von beginnen… Jetzt starten – viel Erfolg! 25

26 7-ieren 7. telefonieren 1. Anruf …Anrufbeantworter
2. Anruf …meine Mama ist nicht da 3. Anruf …niemand zu Hause 4. Anruf …belegt 5. Anruf …wir sind schon Kunde 6. Anruf …endlich ruft ein VB an  Termin 7. Anruf …Interesse ja, aber keine Zeit (nächsten 2 Wochen im Urlaub) 8. Anruf …Kein Interesse 9. Anruf …Termin 10. Anruf …Termin 26

27 7-ieren Kontaktgespräch Absage Absage 7. telefonieren
ergebnisorientiert lernorientiert Mist, das klappt nicht! Schade, aber was ist passiert? Frust Analysieren: Woran lag es? Das tu ich mir nicht noch mal an! Was mache ich nächstes Mal anders? hemmt weitere Handlungen fördert weitere Handlungen 27

28 Motivation 7-ieren 6. sich persönlich qualifizieren 28

29 Vielleicht, will noch Rücksprache halten. Zeitpunkt passt nicht.
Motivation 7-ieren 7. telefonieren ? Anruf Wie werden die Personen auf Ihren Anruf reagieren? ja nein Vielleicht, will noch Rücksprache halten. Zeitpunkt passt nicht. 29

30 7-ieren SSV-Prinzip 7. telefonieren Anruf S S V Prinzip Anruf: Zusage
Motivation 7-ieren 7. telefonieren SSV-Prinzip Anruf S S V Prinzip Anruf: Zusage Anruf: Absage Kein Anruf Sieger Sieger Verlierer 30

31 Was brauchen wir noch? Bewerbungsbogen Schufa (www.schufa.de)
Einarbeitung Was brauchen wir noch? Bewerbungsbogen Schufa (www.schufa.de) Polizeiliches Führungszeugnis (Rathaus) Handschriftlicher Lebenslauf Auszug aus Gewerbezentralregister ab VB-A Passbilder (Herren mit Krawatte und Sakko) VM-Vereinbarung Für den Start in eine tolle Zukunft investieren Sie lediglich: Kostenbeteiligung 50,- € für Ihr Arbeitsmaterial (Beispiel) 31

32 Starter-Treffen (heute)
Einarbeitung Wie geht es weiter? Ziel- Gespräch- Treffen (12 Wochen) Starter-Treffen (heute) Zwischen- Resümee-Treffen (6 Wochen) Zwischenresümee und Zielgespräch findet jeweils mit Lebenspartner und Betreuer sowie Gruppenleiter statt! Im Gespräch (nach den 12 Wochen) entscheiden wir gemeinsam, wie es weitergeht: VIP-Kunde Nebenberuflicher VB Hauptberuflicher VB Managementkarriere 32

33 Erwartungen an die Zusammenarbeit in den nächsten 6 – 12 Wochen!
Einarbeitung Wie geht es weiter? Erwartungen an die Zusammenarbeit in den nächsten 6 – 12 Wochen! Ihre Erwartungen ? Unsere Erwartungen mindestens 6 geschriebene Analysen (in 6 Wochen) gut wären 12 Teilnahme an Schulungen und Arbeitstreffen Karriere-Info-Gäste einladen 0% 100% 100% 0% 33

34 Wie geht es weiter? Muster
Einarbeitung Wie geht es weiter? Bitte tragen Sie die nächsten Termine für Schulungen und Arbeitstreffen ein Ausbildungsablauf 1. Montag 19:00 Uhr Einsteigerschulung (Unterlagen / Grundlagen) Samstag 9:30 Uhr Arbeitstreffen (Training / Woche organisieren / terminieren / Auswertungen / kennen lernen des Teams) Montag 19:00 Uhr VM-Schulung (Arbeitskreislauf) Montag 19:00 Uhr 1. Montag im Monat VM-Prüfung 6 VM Schulungen 12 VBA Schulungen Anmeldung zur VBA-Prüfung schriftlich und mündlich. Kleidung bei allen Treffen und Schulungen formell! Muster 34

35 Wie geht es weiter? 2 Wege 2 Chancen 2.) Unternehmer im Unternehmen
300 KE + 2 VMs Unternehmensaufbau von Anfang an bringt mehr Verdienst!!! VM KE x 2 € = € VM KE x 3 € = € VBA KE x 6 € = € (Geldscheinheft) € ________________________ 450 KE = 1950 € + Projekt Columbus 1.) Standardkarriere 450 KE VM KE x 2 € = 300 € VM KE x 3 € = 900 € _________________________ 450 KE = 1200 €

36 Viel Erfolg! 36

37 37


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