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„Wir werden älter... auch zufriedener?“ Gedanken zur Zufriedenheit im Alter. 1.

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Präsentation zum Thema: "„Wir werden älter... auch zufriedener?“ Gedanken zur Zufriedenheit im Alter. 1."—  Präsentation transkript:

1 „Wir werden älter... auch zufriedener?“ Gedanken zur Zufriedenheit im Alter. 1

2 I. Das Alter in biblischen Zeiten und heute Das Bild des alten Menschen in der Bibel und heute ist nicht vergleichbar. Die gesellschaftliche Stellung des betagten Menschen, seine Wertschätzung und die Selbsteinschätzung damals und heute sind nicht vergleichbar. 2

3 Im AT wird dem Alter eine sehr hohe Wertschätzung entgegen gebracht und heute? o Im AT: Bei den biblischen Patriarchen galt Langlebigkeit als Gnade Gottes o Und heute: Langlebigkeit des Menschen wird heute als Errungenschaft der modernen Medizin zelebriert. Gleichzeitig wird der Prozess des Alterns problematisiert. 3

4 o Im AT: Autorität, Weisheit, Erfahrung, Durchhaltevermögen wurden vor allem der älteren Generation attestiert. o Und heute: Die Gesellschaft mutet viele Aufgaben und Ämter den Menschen ab 55+ nicht mehr zu. 4

5 Im AT gibt es eine Balance Zwischen der Würde im Alter und der Erfahrung der Hinfälligkeit und heute? Sprüche 16,31 Psalm 71,9 5

6 Im AT hat das positive Lebensgefühl im Alter sehr viel mit der eigenen Sicht des Lebens zu tun und mit dem eigenen Verhalten Psalm 92, 13 – 15 Prediger 4, 13 6

7 Wir müssen das Altwerden und das Lebensgefühl im Alter heute als neue Gestaltungsaufgabe des Einzelnen und der Gesellschaft wahrnehmen. Zufriedenheit im Alter ist für jede Generation neu eine Gestaltungsaufgabe. 7

8 II. Wissenschaftliche Ansätze zum Wohlbefinden im Alter Es geht um — das physische Wohlbefinden — das soziale Wohlbefinden — das psychische Wohlbefinden 8

9 Einige Ansätze aus dem Modell von Dr. Pasqualina Perrig – Chiello, welche das Wohlbefinden im Alter mitbestimmen: Die seelische Kraft als Regulativ Die persönliche Einstellung Die persönliche Biografie Lebenskontrolle und Lebenssinn Das soziale Netz Der Typus (Persönlichkeit) 9

10 Wir müssen das Altwerden und das Lebensgefühl im Alter heute als neue Gestaltungsaufgabe des Einzelnen und der Gesellschaft wahrnehmen. Zufriedenheit im Alter ist für jede Generation neu eine Gestaltungsaufgabe. 10

11 Ansätze im heutigen Altersmodell und wie wir sie verstehen: Die seelische Kraft ist ein Regulativ für das Wohlbefinden im Alter Glauben heisst... Gott lieben und dienen ein Leben lang (Lukas 1,75) 11

12 Ansätze im heutigen Altersmodell und wie wir sie verstehen: Die persönliche Einstellung und die persönliche Biografie beeinflussen das Wohlbefinden im Alter... „das Gute behalten“ gegen eine Kultur der Klage mobilisieren. (1. Thess. 5,21 / 1. Petrus 2,3) 12

13 Ansätze im heutigen Altersmodell und wie wir sie verstehen: Lebenskontrolle und Lebenssinn als Grundlage für das Wohlbefinden im Alter...dabei sein, wo Gott etwas Neues schafft. (Jesaja 43, 18 – 19) 13

14 Ansätze im heutigen Altersmodell und wie wir sie verstehen: Das soziale Netz beeinflusst das Wohlbefinden im Alter... in Gemeinschaft mit allen Generationen leben (Generationenvertrag) (Psalm 148, 12) 14

15 Ansätze im heutigen Altersmodell und wie wir sie verstehen: Der Typus (Persönlichkeit) bestimmt das Wohlbefinden im Alter... Hinweis für die Gemeindearbeit: Wir pflegen ein Differenzierungs- modell das die Individualität und die Selbstbestimmung ernst nimmt. 15

16 Typologie der Alters (nach Ziegler) Der „Explorer“ Der „Geniesser“ Der „Bildungs- und Kulturbeflissene“ Der „häusliche Schaffer“ Eine weitere Gruppe, die durch finanzielle, gesundheitliche Begrenzungen ihren Alltag nicht frei gestalten kann. 16

17 Unser Wert wird nicht über die Nützlichkeit für die Gesellschaft definiert. Wer seinen Wert aus der Annahme bei Gott definiert, der weiss sich "wert-geachtet" auch in Tagen der Schwachheit und der Begrenzungen. 17

18 Das Wohlbefinden im Alter ist etwas sehr Individuelles und Subjektives. Zufriedenheit im Alter ist für jede Generation eine neue Gestaltungsaufgabe. Der Glaube kann uns helfen, die Balance in unserer Einstellung zu positiv und negativ gefühlten Tatsachen zu finden. 18


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